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Waffeninspekteur Kay vermutet Saddams Waffen in Syrien

Wanderer

Geheimer Meister
26. Dezember 2002
211
London (dpa) Der zurückgetretene US-Chefwaffeninspekteur im Irak, David Kay, vermutet Teile von irakischen Massenvernichtungswaffen in Syrien. Kay sagte dem «Sunday Telegraph», er habe Beweise, dass nicht näher identifizierte Materialien kurz vor dem Krieg nach Syrien geschafft worden seien. Sein Inspekteursteam habe keine chemischen oder biologischen Waffen im Irak gefunden. Man habe aber «substanzielle Beweise, dass Saddam Hussein die Programme für Massenvernichtungswaffen wieder habe aufnehmen wollen.


http://www.rhein-main.net/sixcms/detail.php/1472076

also ist nach dem iran jetzt auch syrien dran :roll:
 

forcemagick

Ritter der Sonne
12. Mai 2002
4.641
na eh klar...

jetzt muss man von den syrern nur noch fordern, dass sie die mvw öffentlich vernichten oder an die us-truppen übergeben.. das können die syrer natürlich nicht... was man nicht hat kann man weder vernichten noch abgeben... dann können die truppen der wehrmacht... äh. .der us-armee in syrien einfallen um die mvw zu zerstören... natürlich findet man auch dort keine waffen, weil die vorher nach nordkorea transportiert wurden.. sofort machen sich die helden dann auf auch nordkorea dem reich einzugliedern....
 

streicher

Ritter Rosenkreuzer
15. April 2002
2.728
Cheney verteidigt trotz Rücktritts des Waffeninspekteurs den militärischen Schlag:
In einem Gespräch, das offenkundig Teil einer offensiveren Medienstrategie sein sollte, zeigte er sich in Rom unbeeindruckt von Äußerungen führender amerikanischer Waffeninspekteure, daß es im Irak keine Depots mit chemischen und biologischen Waffen gebe. Gefragt, ob er noch immer der Auffassung sei, daß Saddam Hussein eine direkte Bedrohung dargestellt habe, sagte Cheney ohne jede Irritation: "Wir hielten Saddam Hussein für eine ernste Bedrohung. Die Entscheidung von Präsident Bush, der Sache ein Ende zu setzen, war absolut richtig."
Cheney: Der Irak-Krieg war gerechtfertigt Argumentationsschiene der US-Regierung läuft über Beseitigung eines Diktators, der jedoch einst im Schulterschluss stand. Dazu hätte man gerne Aussagen von Cheney und Rumsfeld.
 

Lilith

Geheimer Meister
20. Oktober 2002
248
Hai,

so ist das, wenn man zu blöde ist, selber dafür zu sorgen einen Kriegsgrund Realität werden zu lassen...

Jetzt muss Syrien herhalten, weil die Amis und/oder die Briten zu dämlich sind, n Haufen MVW in den Irak zu schleusen...

Sachen gibts tzt :ironie:

liebe Grüße Lilith
 

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Ritter Rosenkreuzer
15. April 2002
2.728
Weiss nicht. Neuerdings fragte ein Blatt, ob die Amerikaner ein Neues Amerika wollten oder einen neuen Präsidenten. Die Antwort müsste am Besten heissen: beides - so wünscht man es sich. Im Atlas der Globalisierung und im Fischer Weltalmanach 2004 sind selbstredende Karten der Militärpräsenz der selbsternannten Weltpolizei der USA. Und man fragt sich: was sind die letztendlichen Interessen dahinter - doch die Welt ( bzw. einen Teil der Welt) zu gewissem Grade unter Kontrolle zu bekommen und halten?
 

v3da

Geheimer Meister
15. Dezember 2003
431
Es scheint mir langsam als wäre es gar nicht so wichtig ob es irgendwo MSW gibt.

Es reicht doch schon zu vermuten dass ein Land sie besitzt um es anzugreifen. Wie im Irak geschehen.

forcemagick hat folgendes geschrieben:
na eh klar...

jetzt muss man von den syrern nur noch fordern, dass sie die mvw öffentlich vernichten oder an die us-truppen übergeben.. das können die syrer natürlich nicht... was man nicht hat kann man weder vernichten noch abgeben... dann können die truppen der wehrmacht... äh. .der us-armee in syrien einfallen um die mvw zu zerstören... natürlich findet man auch dort keine waffen, weil die vorher nach nordkorea transportiert wurden.. sofort machen sich die helden dann auf auch nordkorea dem reich einzugliedern....

Ja so kommt es mir tatsächlich auch vor. Beweise scheinen nur noch nebensächlich.
 

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Ritter Rosenkreuzer
15. April 2002
2.728
v3da: Es reicht doch schon zu vermuten dass ein Land sie besitzt um es anzugreifen. Wie im Irak geschehen.
Kommt auf die Interessen an. Da der Irak keine Aggression verübt hatte, brauchte man einen Vorwand oder einen Grund, wenn man ihn tatsächlich angreifen wollte. Um den Einmarsch zu legitimieren, musste Irak also Vertragsbrüche begangen haben. Der Rüstungsbericht von dem Irak unter Aufsicht der UN-Kontrolleure gab Aufschluss, dass Irak den Forderungen nachgekommen sei. Um jetzt einen Angriff "glaubwürdig" durchzusetzen und dabei nicht so "absolut willkürlich" zu erscheinen, musste die US-Regierung incl. CIA Zweifel an den Bericht aufkommen lassen und die UN in Frage stellen, und natürlich seinen Diktator incl. Regime. Jetzt muss die US-Regierung und die CIA die Diskussion um den Status Quo so durchboxen, dass sie selbst möglichst unangreifbar sind und rechtlich nirgendwo in Frage gestellt werden können. Interessenpolitik - so funktioniert sie. Beschränkte Willkür. ,-
 

Spacesoldier

Geheimer Meister
25. Juni 2003
119
Quelle: www.fuckbush.de


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