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Präastronautik Beweise - Pro vs. Contra

Jay-Ti

Auserwählter Meister der Neun
2. August 2002
989
Einen schönen Guten Abend Liebe MitverschwörerINNEN
leider verlangt es die Zeit von mir, dass ich mich nicht mehr allzuoft hier blicken lassen kann (werden die Ferien Änderung bringen?). Dennoch mal wieder der Aufruf zu einem kleinen Sammelthread: es geht um mögliche Beweise (in Form von Funden) für Präastronautik und Verwandtes.

Als kleinen Einstieg möchte ich einmal die Naramsin Stele vorstellen:



Geschaffen ca. 2250 vuZ mag es den einen oder anderen zum Nachdenken anregen (ich halte mich von dieser Diskussion heraus, leider kenne ich die erklärende Antwort bereits. Diese nähme leider jedwege Spannung).
Ich könnte mir einen Däniken vorstellen, wie er darüber zu berichten weiß:
"Eindeutig erkennt man im oberen Bereich zwei Lichter, welche Scheinwerfern ähneln, unter dem rechten strahlt ein Kegel auf die Erde. Einige Personen kommen von weit her um diesem Spektakel beizuwohnen, während sich die unmittelbar von dem Kegel betroffenen, bedroht fühlen und niederknien. Sicherlich wenden sie ihre Augen, ob es grellen Lichtes"
(Frei erfundenes Zitat)
 

paz74

Geselle
14. Dezember 2004
13
Originally this stele was erected in the town of Sippar, centre of the cult of the Sun god, to the north of Babylon. lt was taken as booty to Susa by an Elamite king in the 12th century BC. lt illustrates the victory over the mountain people of western lran by Naram-Sin, 4th king of the Semite dynasty of Akkad, who claimed to be the universal monarch and was deified during his lifetime. He had himself depicted climbing the mountain at the head of his troops. His helmet bears the horns emblematic of divine power. Although it is worn, his face is expressive of the ideal human conqueror, a convention imposed on artists by the monarchy. The king tramples on the bodies of his enemies at the foot of a peak; above it the solar disk figures several times, and the king pays homage to it for his victory.

Quelle : Louvre.fr
 

Booth

Großer Auserwählter
19. Oktober 2003
1.521
Auch auf die Gefahr, daß ich übermäßig pingelig erscheine:

Das Wort "Beweise" würde ich gegen das Wort "Indizien" ersetzen :)

Ansonsten viel Spass bei der Suche; ich werde interessiert mitlesen.

gruß
Booth
 

benicio

Intendant der Gebäude
10. Oktober 2004
817
für mich eindeutig:
die altamerikanischen goldflieger

Die im berühmten Goldmuseum von Bogota (Kolumbien) aufbewahrten rund 33.000 Goldobjekte spiegeln nicht nur die tiefe Gläubigkeit ihrer indianischen Schöpfer und damit ihre Vorstellung von dieser und einer "jenseitigen Welt" wider, sie zeigen ebenso Anhaltspunkte die als missverstandene oder missgedeutete Technologie aufgefasst werden können. Hierzu liefern spektakuläre Miniaturen von "Goldflugzeugen" die wichtigsten Indizien. Offiziell gelten die Kleinode als "religiöse Zierart", die als "zoomorph", "biomorph" oder schlicht als "Insekten", "Vögel" und "Fliegende Krokodile" benannt werden. Luft- und Raumfahrtingenieure besahen sich die kuriosen Artefakte und bescheinigen ihnen eindeutig hochmoderne aerodynamische Konstruktionselemente zu, die in der Natur nicht vorkommen. Untersuchungen im Windströmungskanal am Aeronautical Institute, New York, haben das bestätigt.



1. Die Deltageometrie der Tragflächen ist in konsequenter Tiefdeckerposition dargestellt. Alle flugfähigen Tiere sind hingegen Hoch- oder Schulterdecker.

2. Das exakt dazu dimensionierte Leitwerk mit der hochaufragenden rechtwinkeligen Seitenruderflosse sowie dem entsprechend horizontal angeordneten Höhenruder widerspricht jeder Vogeldarstellung.

3. Der dazugehörige Rumpf mit einem Tierkopfsymbol an der Spitze und einem vertikalen Spalt von etwa zwei, drei Millimeter zum anschließenden Rumpfsegment, ist ebenso ungewöhnlich. Sie ist in zweckmäßiger Blasenstruktur gestaltet, einer Konstruktionsform, die erst bei modernen Transportflugzeugen sowie beim Space Shuttle geläufig ist.

Fundorte: Schachtgräber der Kulturen Calima, Tolima und Tairona, Kolumbien und Diquis, Costa Rica; um 500 n. Chr.
 

Tetsuo

Geheimer Sekretär
9. Juli 2003
649
Hm also das auf dem Stein sieht ja schon nen bissel aus wie nen UFO Bild.
Allerdings könnte es sich dabei auch um Kometen handeln da diese ja auch schon oft Geschichte beeinflusst haben. Heute können wir uns das auftauchen eines Kometen erklären aber früher waren die Menschen abergläubig und verängstigt über sowas.
 

Jay-Ti

Auserwählter Meister der Neun
2. August 2002
989
Also was ich eigentlich nicht tun wollte, hat paz74 getan.. Ja, also das ist die Erklärung, welche auch für mich plausibel klingt (demnach wäre auf dieser Stele eine weitere Stele dargestellt (von mir als Lichtkegel beschrieben). Wer genauer hinschaut erkennt, dass diese gar beschrieben ist).

Aber neben Stelen und Luftfahrzeugen (danke für den Text benicio, die Geschichte gehört natürlich immer mit dazu), gibt es auch noch Anderes.
So finden sich bei der sog. Ubaid Kultur (ca. 5000-4000) einige Figurinen, welche ausergewöhntliche Merkmale aufweisen. Z.B. Reptilienartige Köpfe und mandelförmige Augen:



Mir wurde erklärt, dass es sich um Ritualmasken handeln würde. Wenn dies so wäre, ist dann das Baby auf dem folgenden Bild mit Maske geboren? (wie schwer es ist, durch eine Maske zu trinken muss ich nicht erwähnen).



(entschuldigung, ein größeres Bild habe ich nicht gefunden. Das Kind im Arm wird tatsächlich gesäugt und trägt alle typischen Merkmale der Mutter)
 

Kasimir

Auserwählter Meister der Neun
11. September 2004
913
@Jay-Ti

Interessantes Thema, was sind das für Wesen? Aber es könnte auch ein Fake sein!



Fake? :O_O:
 

benicio

Intendant der Gebäude
10. Oktober 2004
817
die kristallschädel

Alle Kristallschädel bestehen aus einem Stück bis auf den Mitchell-Hedges Schädel. Allen gemeinsam ist, das sie gegen die Achse der Kristallsymmetrie geschnitten sind. Mit heutigen Technischen Mittel ein Ding der Unmöglichkeit, da dieser brechen oder zerspringen würde.




Bis Dato sollen 12 (möglicherweise 13) Kristallschädel gefunden worden sein. Aufgrund von Legenden, Mythen und Medien, sollen die Schädel die alle die Größe und Form echter Schädel besitzen mit besonderen Funktionen und Kräften ausgestattet sein. Nach Tradition Nordamerikanischen Indianern sollen ehemals 12 Galaktische Rassen zur Erde gekommen sein und diese besiedelt haben. Jede Rasse brachte einen Kristallschädel aus ihrer Heimat mit, womit sie mit dem Ort ihres Ursprungs kommunizieren konnten.

- Im Britischen Museum, in welchem einer der Schädel ausgestellt wurde, berichten Angestellte und Putzhilfen immer wieder von wahrnehmbarer Luminessenz (Aura)

- Ein Schädel der 1912 in Guatemala (Copan) gefunden sein besteht aus trübem Quarzkristall . Ein Maya Priester brachten ihn in die USA um ihn dort zu verkaufen. Beim Hineinblicken soll erkennbare Gewalt und Opferszenen zu sehen sein.

- Ein Amethyst Kristallschädel, befindet sich derzeit in San Jose, Kalifornien, USA. Ein Maya-Priester bot diesen undurchsichtigen aus Amethystgestein bestehenden Schädel in den 80íger Jahren zum Verkauf an. Er behauptete das dieser nicht von den Azteken sondern einer außerirdischen Bruderschaft gehörte, welche ihren Ursprung in der Konstellation Orion hatten.

- Ein weiterer Schädel, aus klarem Amethyst soll einem Grab in Mexiko entstammen. Er weist eine große Anzahl Perversionen (d.h. negative beladene Energien, Assoziationen oder Bilder) auf.

- Ein Quarzkristallschädel, soll im Besitz einer französischen Geheimgesellschaft sein, “Nick” Nocerino hatte während des 2. Weltkrieges Gelegenheit diesen Quarzkristallschädel zu sehen. Er scheint wohl der einzige gewesen zu sein der diesen Schädel außerhalb der Geheimgesellschaft gesehen hat. Er soll blutige Bilder und Kreuzungszenen zeigen.

Es soll der Legende nach 4 x 13 dieser sogenannten „singenden Schädel“ geben und es gibt sie tatsächlich: Ein Reporterteam entdeckte eine ganze Reihe stolzer Besitzer archäologischer Originale, wie die bekannte und renomierte Computerfirma „hewlett packard“ bestätigt.

Einige der Kristallprofis unter den Wissenschaftlern von hewlett packard hatten die Ehre einen solchen Kristallschädel genauestens untersuchen zu dürfen.
Das Untersuchungsergebnis von hp ist erstaunlich:

...einer dieser Wissenschaftler fühlte sich sogar zu dem Satz veranlasst: „Diesen Schädel dürfte es überhaupt nicht geben!“

- Der Kristallschädel ist vertikal piezo-elektrisch, was bedeutet, dass Strom genau vertikal im Schädel ausgerichtet fließt.

- Ebenso hat der Schädel einen Lichtkanal. Strömt von unten her Licht ein, so wird dies spiralförmig nach oben geleitet und tritt genau zu den Augen wieder heraus!- Wird an den Schädeln Strom angeschlossen (Plus- und Minuspol jeweils unten und oben am Schädel), dann verformt sich dieser - wird größer bzw. kleiner - !!! ohne seine Masse zu verändern !!!

- Hier gilt auch der Umkehrschluss: Wird Druck auf den Schädel ausgeübt, so sondert dieser Strom ab, wobei bereits atmosphärischer Druck genügt - der Schädel somit permanent eine gewisse elektromagnetische Frequenz ausstrahlt.

- Dies alles ist schon sehr verblüffend, da es den Wissenschaftlern selbst bei aktuellem Stand der Technik unmöglich erscheint ähnliche Schädel zu „schnitzen“ oder wie unsere Quarze im Reagenzglas zu züchten. Da keinerlei Bearbeitungsspuren am Schädel festzustellen sind, gibt es auch keinen Hinweis auf die ursprüngliche Herstellung. Am nahe liegendsten scheint, für eine Kultur Tausende Jahre vor der unsrigen, dass die Schädel im Sand gerieben geformt wurden. Dies erklärt allerdings noch nicht den inneren kristallinen Aufbau, ebenso wenig das Fehlen diesbezüglicher Bearbeitungsspuren. Laut des Elektronik und Computerkonzerns Hawlett-Packard sollen Tests aus dem 70‘iger Jahren erbracht haben, das schätzungsweise 300 Jahre ununterbrochen daran geschliffen werden müsste.


...bilder würden sich soo gut machen an dieser stelle...
aber keiner will mir verraten wie es geht...*schmoll*
 

Jay-Ti

Auserwählter Meister der Neun
2. August 2002
989
jaja! protzt doch weiter mit euren bildern! icon_razz.gif
will auch

Also ich habe die Bilder immer nur auf bereits im Netz befindliche Bilder verlinkt (einfach beim Posten oben auf "Img" dann den http Link einfügen, dann wieder den selben Button). Wie es jetzt mit dem eigenen Hochladen funktioniert weiß ich leider noch nicht.


die sogenannten eye-idols aus dem vierten Jt. v. Chr., die wiederum eine stark augenlastige spezies darzustellen scheinen:

Habe mal nach Eye Idols gegoogelt, und ohne mir eine gefundene Seite durchzulesen, fiel mir im Link selber der Name der Stadt Uruk auf. Ich hoffe, dass ist jetzt der richtige Fundort (finde ich immer nur nochmal interessant zu erwähnen), ansonsten bitte verbessern.
Bei den Eye Idols konnte ich mir spontan noch etwas erotisches, wie Brüste vorstellen. Sprich, ich war mir nciht sicher, ob man wirklich von Augen ausgehen kann. Auf dem weiterführenden Link sieht man allerdings deutlich ein "Wesen" mit vier Augen. Erinnerte mich stark an einen Fund, ich glaube aus Ain Ghazal, wo ein Körper mit zwei Köpfen dargestellt ist.

EDIT: Ok, es lässt sich darüber streiten, wie man Ähnlichkeiten sehen könnte. Naja, an die beiden Brüder hat es mich spontan erinnert.. ob es Verbindungen gibt, ich glaube nicht, aber sie sehen auf jedenfall auch interessant aus, und daher werde ich sie mitposten:



Und hier nochmal ein anderer Fund aus Ain Ghazal besonders gruselig dargestellt (die Augen wurden übrigens in Form eines anderen Materials stets später eingesetzt, und man kann eine besondere Bedeutung vermuten.)



Aber es könnte auch ein Fake sein!

Jeder kann diese Figurinen bestaunen (schieß mich tot, aber ich glaube sie stehen in GB).

Was mir weiterhin bei den reptilienartigen Wesen auffiel waren die "Warzen", welche sich über die Schultern erstrecken. Ich meine es noch bei einer anderen Figurine, aus einer anderen Epoche einmal gesehen zu haben. Werde auf jedenfall weiterhin meine Augen offen halten.
 

benicio

Intendant der Gebäude
10. Oktober 2004
817
@ein_liberaler

du kennst aber komische fische :O_O:
mir ist jetzt aber auch nicht bekannt dass es in den regionen jemals fischkulte gegeben hätte... kannst du mir was dazu sagen? [/img]
 

benicio

Intendant der Gebäude
10. Oktober 2004
817






hier wären noch ein paar weitere seltsame figuren.
aus japan, mexico und ein tiki aus der südsee


und das soll laut wissenschaft ein ballspieler aus der mayazeit sein.
(mit raumanzug...)


eine götterfigur aus russland, gefunden bei kiew.
 

Shiva2012

Vollkommener Meister
17. Januar 2003
565
Abydos wurde hier schon diskutiert :
abydos, das geheimniss der abydonischen hieroglyphen

Hieroglyphendeutung:
Kampfpanzer = Hand
Hubschrauber = Unterarm
Unterseeboot = Korb
Quelle

b) Die Lösung des Rätsels

Bevor sich Autoren allerdings zu phantastischen Spekulationen bzgl. Hochtechnologie oder die Besuche außerirdischer Besucher in der Antike hinreißen lassen, sollte sie sich mit dem eigentlichen Befund genauer auseinander setzen. Bereits Thomas Eickhoff (Efodon), der sich als einer der ersten mit den "rätselhaften" Hieroglyphen im Sethos-Tempel von Abydos beschäftigte, erhielt durch das Ägyptische Institut in München eine vernünftige archäologische Erklärung für die scheinbare Abbildung von Helikoptern und anderen technischen Artefakten in ägyptischen Tempelinschriften. Eickhoff selbst war am 4. Februar 1992 nach München gefahren, um dort seine vergrößerten Aufnahmen der Hieroglypheninschrift dem Ägyptischen Institut zu präsentieren. [6] Die Antwort war dieselbe, die der Schweizer Journalist und spätere Buchautor Luc Bürgin vom ägyptischen Seminar der Universität Basel am 11. Februar 1992 erhalten hatte. [7]

Die Ägyptologen beider Institute waren sich demnach darüber einig, es handle sich bei den vermeintlich "rätselhaften" Hieroglyphen um nichts weiter als zwei sich überlagernde Namenskartuschen der ägyptischen Pharaonen Sethos I. und Ramses II. - ein sogenanntes Palimpsest.
Quelle
 

benicio

Intendant der Gebäude
10. Oktober 2004
817
@shiva

ich habs nur mal hier reingestellt, gehört ja irgendwie zum thema dazu.
die erklärungen kenne ich bereits schon... wer sie glauben will der soll sie glauben.
 

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