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Nicht-Verwesung?!

G

Guest

Gast
Schönen Tag euch allen
Weis nicht ob das hier reinpasst, aber habt ihr schon einmal von nicht einsetzen der Verweisung von gehört?

Hier sind ein paar Fakten:
  • - Spanien, Espartinas, Familiengruft Moreno, nicht Verwesung von dem 1937 gestorbenen Jungen José Garcia Moreno.

    - Die im Jahre 177 n.Chr. hingerichtete Cäcilia ruht heute noch in Basilika die ihren Namen trägt.

    - In der Warschauer Kirche werden die völlig unveränderten
    Überste des Märtyrers Andrew Babola als Reliquie aufbewahrt, der 1657 von Kosaken grausam getötet war.

    - In der Einsiedelei von St. Peter und St. Paul im Libanon versammeln sich Pilger einmal jährlich, um “Heiliges ÖL“ zu sammeln . Es sickert aus dem Körper des maronitischen Heiligen St. Charbel Makhlouf, der 1898 in der Gruft der Einsiedelei beigesetzt wurde.
Weitere 98 (102) Fälle von nicht Verwesung könnt ihr in dem 1977 erschienen Buch “Die Nichtverwesenden“ von Joan Cruz nachlesen. Ein Ansatz von einer Erklärung ist das diese Personen fast alle heilig sind bzw. waren.

Was meint ihr dazu? :?

Nachtrag:
Quelle:
Rätselhafte Wirklichkeiten von Viktor Frakas
 

dkR

Großmeister aller Symbolischen Logen
10. April 2002
3.142
Verwesen sie nicht, weil sie heilig sind, oder wurden sie heilig gesprochen, weil sie nicht verwesen :?: :!:
 

sdrulezagain

Geheimer Meister
3. Mai 2003
275
bei google gabs ein reichlich unscharfes von dem aus dem libanon


ansonsten konnte ich nix weiter finden...
nur bilder über moorleichen oder von im eis gefundenen aber das ist nicht das thema
 

DrJones

Erlauchter Auserwählter der Fünfzehn
21. Mai 2002
1.006
Ja Bilder oder zumindest ne Internetseite die das Thema
etwas genauer beleuchtet wäre nicht schlecht.

Bei uns in der Gegend gabs mal n Fall das n Friedhof komplett
saniert werden musste.der Untergrund war nämlich zu lehmig und
sauerstoffarm. Die Folge war ebenfalls das die Leichen nicht
'anständig' verwesten sondern eher verfaulten bzw mumifizierten.
 

Agarthe

Vorsteher und Richter
10. April 2002
796
Bei uns in der Gegend gabs mal n Fall das n Friedhof komplett
saniert werden musste.der Untergrund war nämlich zu lehmig und
sauerstoffarm. Die Folge war ebenfalls das die Leichen nicht
'anständig' verwesten sondern eher verfaulten bzw mumifizierten.
Was natürlich echt schlecht für die wirtschaftliche Bilanz des Friedhofs ist, wenn sich die Mieter nach Ablauf des 30-jährigen Mietvertrags nicht "weggemacht" haben. Verklagen sollte man die.

Wieso eröffnet man einen Thread mit dem Titel "Nichtverwewsung?" Schreibt Ihr eigentlich Euren Namen richtig, wenn Ihr Formulare ausfüllt?
 

Ariniel

Geselle
11. Juni 2003
38
Hm, Nicht-Verwesung, hört sich interessant an. Da für mich als Atheistin nichts mit Heiligsprechung oder dergleichen in frage kommt, wäre es mal interessant, zu erfahren, was so biologisch dabei vorgeht. Also Sauerstoffmangel ist schon mal ein guter "Nährboden" zum nicht verwesen. Wenn man so ne Gruft richtig abschließt, könnte klappen.....Aber mal ehrlich, gibt es wirklich Beweise, die gut genug sind, um an Nicht-Verwesung zu glauben? Das Foto ist ja nun wirklic sehr unscharf, erinnert mich ein bisschen an die schlecht gefakten Fotos der Aliens von Roswell. Also ich fänds toll, wenn es ne Seite darüber gäbe, ha bisher aber noch keine finden können. Suche wird natürlich fortgesetzt. :!:
 
G

Guest

Gast
Sorry hatte die Quell Angabe vergeßen.

Ich hab ein bisschen gesucht und hab noch ein paar Sachen gefunden:
http://www.heimatverein-boedefeld.de/Geschichte/Die_schwarze_Hand/body_die_schwarze_hand.html

http://dochost.rz.hu-berlin.de/dissertationen/medizin/beier-barbara/HTML/beier-ch3.html

http://www.infobitte.de/free/lex/allgLex0/v/verwesung.htm

Nicht viel aber ein wenig.

In dem Buch stand noch was von einem Klärungsversuch. Das sich der Körper in eine Amoniakseife veränderen würde. Aber bei dieser Theorie ist es nicht erklärbar warum manche Tote dann noch Fküssigkeiten absondern. :?!?:
 

XXie

Geselle
25. Januar 2003
11
Man braucht gar nicht so weit zu gehen, nordwestlich von Berlin, in der Naehe von Neustadt/Dosse gibt es einen alten Ritter, der nicht verwest.

Es ist der Kahlputz in Kamphel, den kann man auch besichtigen. Er liegt in einer Art Glassarg. Falls Ihr mal nichts anzufangen wisst mit einem trueben Sonntagnachmittag, schaut ihn Euch an.

Gruss XXie
 
G

Guest

Gast
Stimmt das war ein Deustchriter der kam in dem Buch auch vor! Er sprach vor seinem Tod so habe ich den Mord nicht begengen so soll mein Körper nicht verwesen. Oder etwas änliches. Ich schau mal bei Gelengenheit nach wann er gestorben ist.
 

Shiva2012

Vollkommener Meister
17. Januar 2003
565
nur ein kurzes Beispiel einer nicht verwesenden Zwischenphase, wie sie wohl manchmal bei praktizierenden vorkommt :
Mein Meister verstarb in der «Haltung des schlafenden Löwen». Alle Zeichen deuteten darauf hin, daß er sich im Zustand der Meditation befand, und ganze drei Tage berührte niemand seinen Körper. Der Augenblick, an dem seine Meditation schließlich endete, wird mir mein Leben lang in Erinnerung bleiben: Seine Nasenflügel fielen plötzlich ein, die Farbe wich aus seinem Gesicht und sein Kopf sackte auf die Seite. Bis zu diesem Moment war noch die Ausstrahlung einer gewissen Haltung, Kraft und Lebendigkeit in seinem Körper gewesen.
...
Es war ursprünglich geplant gewesen, Jamyang Khyentses Körper eine Woche lang im Tempel des Palastes zu lassen, aber schon sehr bald erhielten wir viele Telegramme seiner Schüler, die uns umstimmten. Es war das Jahr 1959, und viele von ihnen, auch Dilgo Khyentse Rinpoche, waren gerade erst nach langer, gefährlicher Flucht aus Tibet im Exil angekommen. Sie alle baten, daß man den Körper noch länger aufgebahrt lassen solle,
damit sie ihn noch einmal sehen könnten. Wir bahrten den Leichnam also noch zwei weitere Wochen im Tempel auf. Jeden Tag fanden vier Gebetszeremonien mit Hunderten von Mönchen statt; häufig wurden diese Rituale von Linienhaltern angeführt, und Abertausende von Butterlampen wurden dargebracht. Da der Körper immer noch nicht zu riechen begann und auch keine anderen Verwesungserscheinungen zeigte, hielten wir ihn für eine weitere Woche dort. Obwohl es in Indien im Sommer sehr heiß ist, zeigte der Körper auch nach etlichen Wochen noch nicht die geringsten Verfallserscheinungen. Schließlich blieb Jamyang Khyentses Körper insgesamt sechs Monate an Ort und Stelle, und es entwickelte sich eine regelrechte Lehr- und Praxis-Atmosphäre in seiner erhabenen Präsenz: Unterweisungen, die Jamyang Khyentse gegeben hatte, die er aber vor seinem Tod nicht mehr hatte abschließen können, wurden von seinen ältesten Schülern zu Ende geführt; und viele erhielten die Ordination als Mönch.
aus Rinpoche, Sogyal - Das tibetische Buch vom Leben und Sterben
 

Wowbagger

Intendant der Gebäude
12. April 2002
800
Ahoi...

Dazu fällt mir der "Bleikeller" in Bremen ein. Da war ich vor zig Jahren mal von der Schule aus.

http://www.w-u-f.at/magazin/mumien13.htm

Bleikeller

Mumien, Särge, Schrecklichkeiten: zu besichtigen im Bremer Bleikeller. Ein niemals restlos aufgeklärtes Phänomen bewirkt, dass Leichen in den Grüften des Domes mumifizieren. Wanderhandwerker, von denen man meinte, sie würden später einmal in ihre Heimat überführt, waren die ersten, die hier ihre letzte Ruhe fanden. Im 17. und 18. Jahrhundert kamen auch hochwohlgeborene Tote hinzu, die seither im Bleikeller beigesetz sind.
Beste Grüße.......
 

antimagnet

Ritter Kadosch
10. April 2002
5.881
scheint aber gar nicht so ungewöhnlich zu sein:

So genannte Wachsleichen bereiten deutschen Friedhöfen erhebliche Probleme. Wie der Bodenkundler Rainer Horn von der Kieler Christian-Albrechts-Universität erklärte, handelt es sich dabei um Körper die nicht verwesen. Dies sei, wie Horn bei einer Fachtagung zur Friedhofsbewirtschaftung in Hamburg sagte, bei 30 bis 40 Prozent der Gräber der Fall. «Die Leichen verwesen nicht mehr, weil es den Böden an Wasser- und Luftdurchlässigkeit fehlt», so Horn. «Wo Bakterien im Boden fehlen, ist der natürliche Verwesungsprozess verlangsamt, und die Körper der Toten werden eher konserviert als zersetzt», fügte der Experte hinzu
http://www.netzeitung.de/deutschland/259869.html
 

Tetsuo

Geheimer Sekretär
9. Juli 2003
649
Hm meine Mutter war mal mit der Schule in so einer Gruft hat sie erzählt.
Da verwesen die Leichen nicht weil es dort irgeneine Strahlung gibt.
Ich frage sie morgen mal.
 

Eskapismus

Großmeister-Architekt
19. Juli 2002
1.212
Man müsste vielleicht auch einmal abklären, wie es innerlich aussieht. Einer der ersten Vorgänge nach dem Tod ist, dass die Magensäure den Magen verdaut (kann auch vorkommen bevor man tot ist, wenn man sehr lange keine Nahrung usw. zu sich nimmt). Ziemlich schnell vertrocknet der Körper dann, dabei fliessen bei einem durchschnittlich gebauten Leichnahm ( :? ) etwa 50 Liter Flüssigkeit einfach mal aus. Deshalb gibt man auch Sägemehl in die Särge (es gibt übrigens in der Schweiz Gesetze, die vorschreiben wiviel Sägemehl usw.). Wie er anschliessend aussieht weis ich nicht so genau, muss wohl mal meinen Vater fragen, der hat ziemlich lange an Leichen rumgeschnippelt (Medizinstudium), der weiss das sicher. Wenn die Leichen aber nach einer Woche immer noch nicht stinken ist wirklich etwas FAUL.


Sorry Pietät war noch nie mein Ding. Aber ich bin auch kein Vegetarierer.
 

Narda

Lehrling
20. November 2003
1


Also, wenn Ihr Euch WIRKLICH gruseln wollt, dann checkt doch mal diese Webseite aus, die sich mit diesem Thema (Wachsleichen) AUSGIEBIG befasst (mit grusligen Fotos und vielen interessanten Links!). So was gibt's halt nur in Amerika (wo sonst?)!

http://adipocere.homestead.com/


Gruss an Alle
Narda (aus Chicago) :twisted:
 

arius

Großer Auserwählter
16. Juli 2003
1.555
Also am besten doch gleich eine Einäscherung/ Verbrennung durchführen !

Die Gefahr, dass irgendwelche Uneinsichtigen bei so langsamer Verwesung versuchen, in ihren Körper oder in die Nähe ihres Körpers zurückzukehren, ist doch viel zu groß!

Es muss das Vergängliche am Menschen, das nach dem Tode auf der Erde zurückbleibt, der Erde wieder zurückgegeben werden, weil es auch aus ihren Bestandteilen gebildet wurde. Dieser Kreislauf sollte nicht unnötig aufgehalten werden.
 

Magnet

Lehrling
25. November 2003
3
Hi über nicht verwesung von Sachen und Menschen habe ich letztens auch erst etwas gelesen aber dabei geht es um Pyramiden. In Pyramiden werden aus irgendwelchen Gründen auch immer organische Stoffe mumifiziert das kann jeder selber ausprobieren. Ich hab hier mal ein paar Versuche von der seite:
http://home.t-online.de/home/320093659555/pyramide/start.htm

2.Experiment (nach J.A.De Mattia, Loredo):
Konservierungs- bzw. Mumifizierungsversuch

Durchführung:
- Ausrichtung einer Papppyramide nach Norden,
- 2 Rosen wurden in 1/3 Pyramidenhöhe gelegt, 3.Rose liegt außerhalb

Messung nach 4 Tagen:

Rosen zu Beginn 2 Rosen innen 3. Rose außen
gelb intensivgelb blaßgelb
wohl riechend wohl riechend geruchlos
stabil fest spröde

Auswertung:
- Die Rosen in der Pyramide zeigen andere Eigenschaften als die äußere Rose,
- alle Rosen sind dehydriert und haben gleiche Massen,
- Die Rosen in der Pyramide zeigen ungewöhnliche Eigenschaften, was auf eine nicht
erklärbare Kraft/Energie hinweist.



3.Experiment (nach Karel Drbal, Prag):
Kristallisationsversuch

Durchführung:
- Ausrichtung einer Papppyramide mit h = 8cm, a = 12,5cm nach Norden ,
- eine stumpfe Rasierklingenhälfte wurde auf 1/3 Pyramidenhöhe in die Pyramide gelegt

Messung:

- nach 1 Woche war die Rasierklingenhälfte
in der Pyramide viel schärfer und
- zeigte Veränderungen in der Molekularstruktur (siehe Abb.)


Auswertung:
- Der Versuch ist als Patent Nr.91304 registriert und mögliche Erklärungen besagen,
dass die Dipol- Wassermoleküle aus der Rasierklinge durch Resonanzeinwirkung
äußerer unerklärlicher Kräfte verdrängt werden.



4.Experiment (nach J.A.De Mattia, Loredo):
Konservierungs- bzw. Mumifizierungsversuch

Durchführung:
- Ausrichtung einer Papppyramide nach Norden,
- Pilze und Äpfel wurden auf 1/3 Pyramidenhöhe gelegt

Messung/Auswertung:
- erst nach 8 Wochen waren Pilze und Äpfel völlig ausgetrocknet
- Pilze und Äpfel hatten trotz Mumifizierung den original frischen Duft und Geschmack,
sowie die Originalfarben.



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5.Experiment (nach J.A.De Mattia, Loredo):
umkehrbarer Konservierungsversuch

1.Durchführung:
- Ausrichtung einer Papppyramide nach Norden,
- 2 Eßlöffel Honig wurden in einer Schale in 1/3 Pyramidenhähe gelegt

Messung:
- Nach 7 Wochen war der Honig so fest, dass man ihn ohne Schale hinstellen konnte.

2.Durchführung:
- Drehung der Papppyramide um 45 Grad

Messung:
- Nach wenigen Stunden war der Honig wieder zähflüssig.

Die 1.Durchfnhrung wurde mit gleichem Ergebnis wiederholt.

3.Durchfnhrung:
- Der feste Honig wurde mit Wasser abgespült.

Messung:
- Sofort wurde der Honig zähflüssig.

Auswertung:
- Der Vorgang der Konservierung und Energieübertragung ist in bestimmten Fällen
sogar reversibel, was in dieser Form z.B. bei Honig sonst nicht realisierbar ist.
- Dies ist ein Hinweis auf eine unbekannte Energieübertragungsart.




6.Experiment (nach Verne Cameron, Cal.):
Konservierungs- bzw. Mumifizierungsversuch

Durchführung:
- Aufstellen einer kleinen Pyramide in einem Badezimmer (feucht,warm)
- Ausrichtung dieser Papppyramide nach Norden ,
- rohes Schweinefleisch wurde auf 1/3 Pyramidenhöhe gelegt

1.Messung:
- nach 3 Tagen war ein leichter Verwesungsgeruch feststellbar

2.Messung:
- nach 6 Tagen war kein Verwesungsgeruch mehr feststellbar,
- das Fleisch war vollständig mumifiziert,
- das Fleisch war wieder essbar.

Auswertung:
- Der Vorgang der Konservierung und Mumifizierung wirkt auch bei relativ ungünstigen
äußeren Bedingungen,
- der Konservierungsprozess in einer Pyramide wirkt sogar beginnender Verwesung
entgegen,
- Dies ist ein Hinweis auf unbekannte unerklärliche Vorgänge in Pyramiden.

 
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