neuer Rassismus in den USA

Tortenhuber

Meister vom Königlichen Gewölbe
Ja, es ist erschreckend. Fragt sich welche Bedingungen erfüllt sein müssen, damit man zum "gegnerischen Kämpfer" wird. Und selbst wenn man einer ist, gibt es nicht auch Festlegungen wie man mit Kriegsgefangen umzugehen hat? :?
 

Bundeskanzler

Auserwählter Meister der Neun
Ich hab's immer gesagt!

Und was musste ich mir hier in der WV schon für eine Scheiße von den tollen USA anhören, denen man dankbar sein muß bla fasel blubber...

DIE US-AMERIKANER SIND DAS BEKLOPPTESTE VOLK DER WELT!

Spiegel vom 20.06.2002 (s. o.) schrieb:
Achtzig Prozent der Amerikaner für begrenzte Freiheiten

In der breiten amerikanischen Bevölkerung sorgt das Thema derweil kaum für Sorgen: Eine Umfrage des Nachrichtensenders "Fox News" von Anfang Juni ergab, das 64 Prozent der Befragten für den Kampf gegen den Terror eigene Freiheiten aufgeben würden. In einer Umfrage der Zeitung "USA Today" gaben sogar 80 Prozent der Befragten an, sie würden Freiheitsbeschränkungen zustimmen, um dadurch mehr Sicherheit zu gewinnen.
Im Umkehrschluss bedeutet das, dass 80% der Amerikaner FOLTER total geil finden und sich selber gerne foltern lassen würden. Sie begrüßen es, auf offener Straße von einer Geheimpolizei ILLEGAL VERHAFTET und UNBEGRENZT ohne anwaltlichen Schutz an ANONYMEN Plätzen im In- und Ausland festgehalten werden zu dürfen...

Ich setze meine ganze Hoffnung auf die restlichen 20%, dass die USA wieder zur Normalität zurückfinden und als erstes GEORGE DUBYA BUSH vor den internationalen Gerichtshof in den Niederlanden wg. Kriegstreinberei, Mordaufträgen gegen fremde Regierungsmitglieder, Missachtung von Bürger- und Menschenrechten... etc. pp. stellen!

Das Bild erinnert im Stil sehr stark an "früher", als wir in Deutschland noch unseren eigenen Führer hatten und nicht auf den Suppenkasper aus USA hören mussten..."Vorsicht, Feind hört mit!"
 

streicher

Ritter Rosenkreuzer
Einige Amerikaner probieren sich auch an Aufklärungsarbeit, man bekommt leider noch nicht so viel mit: guerrillanews
Es sollte mehr Informationsaustausch stattfinden. Die sollten da drüben mehr mitkriegen, was hier abgeht und wir, was sie schon alles unternehmen...
 
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