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nationalsozialismus - zionismus

Simon Moon

Großmeister
25. Juli 2002
69
Reinhard Heydrich, der zu großen Teilen den Massenmord der Juden im 2.WK organisierte und durchführen lies soll angeblich folgendes gesagt haben

"Als Nationalsozialist bin ich automatisch auch Zionist"

Meiner Meinung nach ist dies totaler Schwachsinn und ergibt überhaupt keinen Sinn aber wieso sagt so ein Mensch dann soetwas?

Wäre sehr dankbar wenn mich hier irgendjemand aufklären könnte.

PS: Dieses Zitat habe ich aus der ZDF Dokureihe "die ss". Sehr zu empfehlen
Download gibts hier(emule link): http://www.edokus.de/
 

SeRialMaSter

Geheimer Meister
15. Januar 2003
206
Er meint damit Vielleicht den darauffolgenden "Judenstaat", den die Zionisten anstrebten. Es ist ja bekannt das der plan der errichtung eines "Judenstaates" schon vor Hitler geschmiedet wurde.
Greetz SeRial 8)
 

Tubal

Geheimer Meister
28. Mai 2003
161
und was die Rassengesetze der Nazis betraf: sie wurden von den Zionisten begeistert unterstützt...
 

Tubal

Geheimer Meister
28. Mai 2003
161
In den ersten Jahren des NS-Regimes gab es noch ein scheinbar zufriedenstellendes Übereinkommen zwischen Nazibehörden und Zionisten, die glaubten, dass "Dissimilation", verbunden mit der Emigration nach Palästina, eine für beide Teile tragbare Lösung sein werde. (...)
http://www.goethe.de/in/d/frames/gaz/didak1935.html

Blutschutzgesetz: Das Gesetz "zum Schutz des deutschen Blutes" stellte Eheschließungen und außerehelichen Geschlechtsverkehr zwischen Juden, die vor diesem Gesetz deutsche Staatsbürger waren, unter Strafe, und den von den Nazis propagierten "Ariern" (nach deren Ideologie war Arier, wer von "deutschem Blut" abstammte). Die Frage, wer "Arier" war und wer als Jude zu gelten habe, wurde durch dieses Gesetz ebenfalls geregelt. Für die Nationalsozialisten war demnach Jude, wer von drei jüdischen Großelternteilen abstammte, wer zwei jüdische Großeltern hatte und bei Erlass des Gesetzes der jüdischen Religionsgemeinschaft angehörte oder zu diesem Zeitpunkt mit einem Juden verheiratet war.
Es dürfte dir nicht entgangen sein, dass es auch in heutiger Zeit noch Hardliner gibt, die Mischehen ablehnen. Ich könnte jetzt nach Zitaten irgendwelcher Rabbis und Gelehrter suchen. Aber googeln kannst du selbst...
Und genau um das (und nichts anderes) geht es ja in diesem Thread: Nicht nur Nazis sind/waren Rassisten.
 

Fantom

Erhabener auserwählter Ritter
9. August 2002
1.198
wo liegt da bitte die begeisterte unterstützung?
ultraorthodoxe juden, die mischehen ablehnen sind KEINE zionisten.

übrigens ist das konzept nicht aufgegangen, konnte es auch gar nicht, da es für juden schwer war überhaupt auszureisen.
 

citriatus

Geheimer Meister
3. Mai 2003
193
SeRialMaSter schrieb:
Es ist ja bekannt das der plan der errichtung eines "Judenstaates" schon vor Hitler geschmiedet wurde.
Greetz SeRial 8)
Hitler plante keinen “Judenstaat“, sondern ein Judenreservat.
Zwischen dem Kriegsausbruch im Sommer 1939 und Mitte 1941 suchten die NS-Deutschen nach einer “territorialen Lösung“ für das “Judenproblem“: Die Juden sollten in ein unwirtliches Gebiet an der Peripherie des Reiches deportiert werden, wo sie aufgrund der unzureichenden Lebensbedingungen langsam aussterben würden. Die Ermordung der Juden war also in diesen Plänen schon miteingeschlossen, so daß von einem jüd. Staat keine Rede sein kann.

Der Ausspruch von Heydrich ist einfach zynische Heuchelei, da er vorgibt dasselbe zu wollen wie die Zionisten, nämlich die Auswanderung der Juden aus Dtld., aber verschweigt, daß die von den Nationalsozialisten anfangs betriebene “forcierte Auswanderung“ mit einer gewöhnlichen Auswanderung nichts gemeinsam hatte. Natürlich war es den Zionisten lieber, wenn die dt. Juden auswandern konnten statt in Dtld. enteignet, entrechtet, gequält & ermordet zu werden, dh aber nicht, daß sie die Auswanderung, so wie sie betrieben wurde, gewollt oder gar begrüßt haben. Genausowenig ging es den Nazis um Dissimilation, also darum, daß die Juden eine “eigene Volks- oder Gruppenidentität wiedergewinnen“. Sie wollten die Juden in Dtld. vollständig entrechten & enteignen. Auch das war bestimmt nicht iSd der Zionisten.

Deswegen ist der von Tubal angegebene link (freundlich ausgedrückt) sehr euphemistisch, wenn er von einem “scheinbar zufriedenstellenden Übereinkommen“ & einer “für beide Teile tragbaren Lösung spricht“.

Nazis & Zionisten hatten (& haben) keine gemeinsamen Interessen.
 

Fantom

Erhabener auserwählter Ritter
9. August 2002
1.198
citriatus schrieb:
Hitler plante keinen ?Judenstaat?, sondern ein Judenreservat.
Zwischen dem Kriegsausbruch im Sommer 1939 und Mitte 1941 suchten die NS-Deutschen nach einer ?territorialen Lösung? für das ?Judenproblem?: Die Juden sollten in ein unwirtliches Gebiet an der Peripherie des Reiches deportiert werden, wo sie aufgrund der unzureichenden Lebensbedingungen langsam aussterben würden. Die Ermordung der Juden war also in diesen Plänen schon miteingeschlossen, so daß von einem jüd. Staat keine Rede sein kann.
exakt, man kann es auch beim namen nennen, dieses auokratisch von herrn frank regierte gebiet war das absolut gesetzlose generalgouvernement, also der letzte rest polens. dieses gebiet ist nie annektiert worden, sondern sollte als ein menschenpuffer dienen.
die vernichtung der juden war ganz klar eingeplant (ich kann nur wieder auf "mein kampf" verweisen) , aber vorher wollte man die arbeitskraft der menschen noch so gut wie möglich nutzen. das prinzip lautete, dass die "untermenschen straßenbauend" durch die russische steppe getrieben werden sollten, bis sie von alleine starben.
 

Tubal

Geheimer Meister
28. Mai 2003
161
Fantom schrieb:
die vernichtung der juden war ganz klar eingeplant
Ich glaube, daran zweifelt ja auch niemand, oder? Zumindest war es ein erklärtes Ziel. In mehreren Reden spricht Hitler von der "Vernichtung, Ausrottung der jüdischen Rasse".

Die Rassenideologie ist aber keine Nazi-Erfindung. Nicht nur deutsches Blut sollte unter sich bleiben, auch das jüdische.
Und diese Blut-Ideologie existiert in fast allen Kulturkreisen und/oder Religionen.
Hab grad heute ein paar schöne Rassen-Zitate von unseren Freunden, den Mormonen gelesen.
http://www.mormonismus-online.de/html/body_rassenzitate.htm
 

Fantom

Erhabener auserwählter Ritter
9. August 2002
1.198
Tubal schrieb:
Die Rassenideologie ist aber keine Nazi-Erfindung. Nicht nur deutsches Blut sollte unter sich bleiben, auch das jüdische.
juden verstehen sich nicht als rasse sondern als volk. die assimilierten juden deutschlands in den 30. jahren (es war die mehrheit der juden, aus deutschland emigrierten die wenigsten nach palästina, die meisten verstanden sich als deutsche) scherten sich in ihrer weltlichen einstellung eher weniger um heiratsgebote, denn mehr war das nicht.
 

citriatus

Geheimer Meister
3. Mai 2003
193
man kann es auch beim namen nennen, dieses auokratisch von herrn frank regierte gebiet war das absolut gesetzlose generalgouvernement, also der letzte rest polens.
Das beim Namen nennen habe ich mir deshalb erspart, weil es mehrere Reservats-Pläne gab, die ich nicht alle aufzählen wollte. Nur einer davon betraf das Generalgouvernement.

das prinzip lautete, dass die "untermenschen straßenbauend" durch die russische steppe getrieben werden sollten, bis sie von alleine starben.
Das bezieht sich auf die Protokolle der Wannsee-Konferenz. Zu diesem Zeitpunkt hatte man die Idee eines “Judenreservats“ bereits als undurchführbar verworfen & bereitete den systematischen Massenmord vor. Es sollten nur die arbeitsfähigen Juden in den Osten deportiert werden & dort Zwangsarbeit leisten. Sofern sie das überlebten, sollten sie ermordet werden. Nichtarbeitsfähige sollten gleich sterben.
 

Enominee11

Geselle
18. Juni 2003
6
"Front gegen das Halbwissen" klingt gut - nur, wer beantwortet meine Fragen??? Gegenwärtig muß ich mich zwischen drei ideologischen Anschauungen durchhangeln:

1. Geschichtsunterricht/Publikationen der DDR, in Kurzform: Hitler, Faschismus und 2. Weltkrieg waren das Schlimmste überhaupt; Israel bzw. Zionismus war verpönt (kuscheln mit Herrn Arafat); Nazi-Verbrechen wurden selten von der völkerrechtlichen Seite beleuchtet, es ging meist um die Schuld der "imperialistischen Mächte"; im Buch "Der KZ-Staat" entsteht der Eindruck, daß im 2. Weltkrieg fünf Millionen Kommunisten und drei Juden ermordet worden wären (das ist jetzt ehrlich überspitzt ausgedrückt!); in einem später vom Markt genommenen Buch über die Verbrechen der SS (erschienen 1953, liegt mir vor) ist Korrespondenz abgebildet, die aufgrund der Datierung die unvorstellbare Zahl von sechs Millionen ermordeten Juden zumindest fraglich erscheinen läßt.

2. Derzeitige Lage in Deutschland, in Kurzform: Ich bin automatisch Ignorantin, Rassistin und Anti-Judaistin, wenn ich mich weigere, die Erbschuld des 2. Weltkriegs anzunehmen (by the way: meine Mutter ist 1952 geboren!) und wenn ich schnaufe beim Wort "Holocaust".

3. Obskure Publikationen aus noch obskureren Quellen, in Kurzform: Es beginnt bei Vorträgen von Großdeutschland-Freunden, geht über Illuminaten-Gefasel bis hin zur Auschwitzlüge. Weniger obskur, allerdings katastrophal übersetzt ist Norman Finkelsteins "Die Holocaust-Industrie".

Soll ich mir da das raussuchen, was meiner Meinung nach am besten zusammenpaßt? Oder soll ich nur der Geschichtsschreibung vertrauen, die ich selber gefälscht habe? Soll ich Workshoperfahrungen einbringen und davon ausgehen, daß das jüdische Volk in der Opferrolle alles Negative beim vermeintlichen Verfolger lassen kann, weil der Verfolger dies zuläßt? Kann ich in Volkszählungsakten blättern, um mich zu überzeugen, daß tatsächlich Millionen Menschen getötet worden sind, weil ein halb debiler Anstreicher darauf Lust hatte? Kann ich das, was ich mit eigenen Augen 1988 in Auschwitz gesehen habe, glauben? Und, letztlich, kann ich mich als Frau gegen die Zudringlichkeiten ausländischer Mitbürger verbal wehren, ohne mich als "deutsche Nazi-Nutte" beschimpfen lassen zu müssen? Und: Wielange wird es dauern, bis in unserem Land erkannt wird, daß die unterbelichteten Glatzen (die morgen auch dicke Bauern mit braunen Hühnern verprügeln, falls irgendwo ein Pamphlet des "Führers" mit diesem Inhalt auftauchen sollte) weit weniger gefährlich sind als der EINE Kopf, der womöglich schon als Schläfer irgendwo unter uns weilt?

Fragen über Fragen ... wenn mir auch nur eine beantwortet wird, bin ich schon ein Stück weiter aus dem Nebel. DANKE vorab.
 

oigen

Geselle
17. Juni 2003
20
Enominee11 schrieb:
2. Derzeitige Lage in Deutschland, in Kurzform: Ich bin automatisch Ignorantin, Rassistin und Anti-Judaistin, wenn ich mich weigere, die Erbschuld des 2. Weltkriegs anzunehmen (by the way: meine Mutter ist 1952 geboren!) und wenn ich schnaufe beim Wort "Holocaust".

was ist erbschuld? sowas wie kollektivschuld? gibt es nicht. dazu haben biowolf(?) und fantom in einem anderen thread das wesentliche gesagt.


Enominee11 schrieb:
Soll ich Workshoperfahrungen einbringen und davon ausgehen, daß das jüdische Volk in der Opferrolle alles Negative beim vermeintlichen Verfolger lassen kann, weil der Verfolger dies zuläßt?

pardon, aber der sinn des satzes erschließt sich mir nicht. workshops über den holocaust? was macht man da?
jüdisches volk=die juden? verfolger=deutsche? deutsche verfolgten vermeintlich juden? ich bitte um erläuterung.


Enominee11 schrieb:
Kann ich das, was ich mit eigenen Augen 1988 in Auschwitz gesehen habe, glauben? Und, letztlich, kann ich mich als Frau gegen die Zudringlichkeiten ausländischer Mitbürger verbal wehren, ohne mich als "deutsche Nazi-Nutte" beschimpfen lassen zu müssen?

und letztlich, nach mehreren workshops, tiefen und ernsten zweifeln über die eigene wahrnehmungsfähigkeit und wohl auch betroffenheit, ist des pudels kern, daß du das eigenliche opfer bist? verstehe ich dich da richtig?
lassen inländische mitbürger wenigstens das "deutsche nazi-" weg? hau feste zu.

Enominee11 schrieb:
Fragen über Fragen ... wenn mir auch nur eine beantwortet wird, bin ich schon ein Stück weiter aus dem Nebel. DANKE vorab.
dem schließe ich mich an. fragen über fragen.
 

biowolf

Geheimer Meister
29. Januar 2003
249
lieber Tubal:

Nicht nur deutsches Blut sollte unter sich bleiben, auch das jüdische.
Und diese Blut-Ideologie existiert in fast allen Kulturkreisen und/oder Religionen
Die Juden sind keine Rasse,da folgst du der Ideologie des Herrn Rosenberg,sondern eine Volksgruppe.Wie ich schon ungefähr 1000mal geschrieben habe gibt es schwarze,weisse,sogar rothäutige Juden(aus Peru).Ein Rassist hingegen ist einer,der seine Rasse,z.b die Weisse,für besser als andere z.B die Schwarze,hält.

Deshalb können Juden gar keine Rassisten sein,da sie selber von unterschiedlichen Rassen stammen.

Übrigens es sei jedem selbst überlassen,wenn er heiraten will und wenn nicht,wenn jemand einen Juden nicht heiraten will,nur Christen od Moslem, ist das genauso ok.Man soll nur den "Anderen"nicht schaden wollen und nicht gegen sie hetzen und Unwahrheiten verbreiten.
 

Niks Te Maken

Geheimer Meister
29. Juli 2002
459
Ob man Menschen nach Rasse, Volk oder sonstwas diskriminiert, ist ziehmlich wurscht, denn das ist im Endeffekt doch exakt dasselbe, oder nicht?
Deswegen ist es auch wurscht, ob Juden Rassisten sein können, jeder weiß nämlich, was gemeint ist. ähnlich wie bei der Bedeutung und der Nutzung des Begriffes "Antisemitismus".
Oder darf ich jetzt zwar das Volk der Juden diskriminieren, während ich die negride Rasse nicht diskriminieren darf?
Meines Wissens arf ich nämlich beides nicht...
 

JohnDoe-therealone

Geheimer Meister
24. Dezember 2002
348
biowolf schrieb:
lieber Tubal:

Nicht nur deutsches Blut sollte unter sich bleiben, auch das jüdische.
Und diese Blut-Ideologie existiert in fast allen Kulturkreisen und/oder Religionen
Die Juden sind keine Rasse,da folgst du der Ideologie des Herrn Rosenberg,sondern eine Volksgruppe.Wie ich schon ungefähr 1000mal geschrieben habe gibt es schwarze,weisse,sogar rothäutige Juden(aus Peru).Ein Rassist hingegen ist einer,der seine Rasse,z.b die Weisse,für besser als andere z.B die Schwarze,hält.

Deshalb können Juden gar keine Rassisten sein,da sie selber von unterschiedlichen Rassen stammen.

da irrst du dich aber gewaltig, biogolf. inzwischen gibt es selbt in israel probleme, weil so viele russische juden eingewandert sind. und da gibt es einen regelrechten hasss untereinander.
 

Fantom

Erhabener auserwählter Ritter
9. August 2002
1.198
JohnDoe-therealone schrieb:
biowolf schrieb:
lieber Tubal:

Nicht nur deutsches Blut sollte unter sich bleiben, auch das jüdische.
Und diese Blut-Ideologie existiert in fast allen Kulturkreisen und/oder Religionen
Die Juden sind keine Rasse,da folgst du der Ideologie des Herrn Rosenberg,sondern eine Volksgruppe.Wie ich schon ungefähr 1000mal geschrieben habe gibt es schwarze,weisse,sogar rothäutige Juden(aus Peru).Ein Rassist hingegen ist einer,der seine Rasse,z.b die Weisse,für besser als andere z.B die Schwarze,hält.

Deshalb können Juden gar keine Rassisten sein,da sie selber von unterschiedlichen Rassen stammen.

da irrst du dich aber gewaltig, biogolf. inzwischen gibt es selbt in israel probleme, weil so viele russische juden eingewandert sind. und da gibt es einen regelrechten hasss untereinander.
du scheinst das prinzip immer noch nicht durchschaut zu haben. seid wann sind russen eine rasse?? das ist purer fremdenhass, wie er in deutschland auch vorkommt.
 

Oxigen

Geheimer Meister
10. Mai 2003
462
Es gibt schon eine Minderheit von Juden, die denken, sie wären eine eigene Rasse, wobei äusserlich sichtbare Merkmale eine untergeordnete Rolle spielen. Diese Leute verlangen auch Rassenhygiene usw. Ich persönlich spreche aber lieber von einer "religiösen Gruppierung". Warum sogn. weltliche Juden, oder nicht praktizierende Juden dennoch zum "Volk" angehörig erkannt werden, oder weshalb sie aufgrund ihrer Ahnen israelische Staatsbürgerschaft erhalten, ist mir ein Rätsel.
 

Fantom

Erhabener auserwählter Ritter
9. August 2002
1.198
Oxigen schrieb:
Es gibt schon eine Minderheit von Juden, die denken, sie wären eine eigene Rasse, wobei äusserlich sichtbare Merkmale eine untergeordnete Rolle spielen. Diese Leute verlangen auch Rassenhygiene usw.
wer?

Ich persönlich spreche aber lieber von einer "religiösen Gruppierung". Warum sogn. weltliche Juden, oder nicht praktizierende Juden dennoch zum "Volk" angehörig erkannt werden, oder weshalb sie aufgrund ihrer Ahnen israelische Staatsbürgerschaft erhalten, ist mir ein Rätsel.
eben wegen dieses volksgedankens, die juden sehen sich selbst als ein volk und eben nicht als religionsgemeinschaft.
es wird ähnlich gehandhabt wie mit den russlanddeutschen, die hier in deutschland ja auch einen pass bekommen.
 
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