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Manhattan des Jahres 2014

semball

Großer Auserwählter
26. Mai 2002
1.615
Aha. Geht es in diesem Thread jetzt um einen Film, ein Buch, eine Verschwörung, eine Prophezeiung....?

Ich blick hier nichts.
 

Rukhai

Geheimer Meister
10. Juni 2002
134
Ich vermute mal BrettonWoods will Werbung für William S. Burroughs machen...

Oder er ist total übergeschnappt! :wink: :wink: :wink:
 

BrettonWoods

Geheimer Meister
5. Juni 2003
304
Pockenimpfung: Offener Brief von Dr. med. Gerhard Buchwald
Brief von Dr. med. G. Buchwald an Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt am 10.12.02

Frau Bundesministerin Ulla Schmidt
53108 Bonn

Betreff: Kauf von Pockenimpfstoff

Sehr geehrte Frau Ministerin,

in Deutschland hat es von 1947 bis 1974 bei insgesamt 10 Pockenausbrüchen 94 Erkrankungen gegeben. Vier ungeimpfte Kinder erkrankten so leicht, dass an der Diagnose "Pocken" gezweifelt wurde (es waren "Pocken"!). Alle übrigen waren nach dem "Reichsimpfgesetz" zweimal gegen Pocken geimpft worden. Darüber hinaus hatten viele von ihnen mehrere Impfungen wegen Auslandsaufenthalten hinter sich. Bei einer ehemaligen Hebamme aus Ostpreußen waren 13 Pockenimpfungen dokumentiert worden. Auch sie erkrankte. "Pocken" werden durch das Menschenpocken-Virus (Poxvirus variolae) verursacht, während für die Kuhpocken das Kuhpocken-Virus (Poxvirus bovinus) verantwortlich ist. Nachdem die Wissenschaft lernte, Virusarten voneinander zu unterscheiden, war es ein ziemlicher Schock, als sich herausstellte, dass unser Impfstoff weder das Menschen- noch das Kuhpocken-Virus enthielt. Es fand sich ein bis dahin gänzlich unbekanntes Virus, das es in der freien Natur nicht gibt und von dem niemand weiß, wo es herkommt und von wem es u. U. abstammt. Über dieses Virus heißt es in der Wissenschaft: "...seine Herkunft verschwindet im Dunkeln der Vergangenheit". Es erhielt deshalb den Namen "Impfstoff-Virus = Poxvirus vacciniae". Die mit einem auf dieser Basis hergestellten Impfstoff geimpften Bürger waren, wie die Pockenausbrüche zeigten, vielleicht gegen eine Infektion mit dem Vaccinia-Virus unempfindlich, aber eine durch dieses Virus hervorgerufene Erkrankung gibt es nicht. Vor einer Pockeninfektion mit echten Pocken waren sie nicht geschützt. Eine vor Pockenerkrankungen schützende Wirkung kann (und konnte) mit diesem Impfstoff nicht erzielt werden. Aber unsere Kinder wurden mit diesem nutzlosen Impfstoff über 100 Jahre lang geimpft, gesetzlich und mit Zwangsmaßnahmen - und jetzt wollen Sie unsere Bevölkerung mit dem gleichen Impfstoff "schützen"?! Wovor soll die Bevölkerung geschützt werden? Pockenviren gibt es nur noch - gut bewacht - in Nowosibirsk in Russland sowie in Atlanta in den USA. Mehrfach wurde die Vernichtung dieser Stämme angemahnt und anberaumt aber immer wieder verschoben. Stets scheiterte die von den Russen geforderte StickstoffVernichtung am Widerstand der USA, mit der Behauptung, die Stämme seien zu Forschungszwecken notwendig. Andere züchtbare Menschenpocken-Virusstämme gibt es auf der Welt nicht mehr. Ich nehme an, dass Sie den Impfstoff von amerikanischen Impfstoff-Herstellern gekauft haben. Er kann nur aus dem unwirksamen Vaccinia-Virus hergestellt worden sein. Im Verlauf der o. e. 10 Pockenausbrüchen gab es weitere bemerkenswerte Ereignisse: In der amtlichen Pockenstatistik werden 10 Pockentodesfälle angegeben. Darunter waren vier Fälle krebskranker Krankenhauspatienten, die nicht an Pocken, sondern an dem Krebsleiden starben. Trotzdem werden sie als "Pockentodesfälle" gezählt. Dann gab es fünf Frauen, die kurz nach der Impfung qualvoll aus allen Körperöffnungen verbluteten. "Pockenblasen" waren nicht vorhanden. Todesursache war die in der Inkubationszeit durchgeführte Impfung, die zu einer toxischen Gefäßwandschädigung und damit zum Tod führte. Sie starben nicht an Pocken, sondern an der Pockenimpfung. Als letzte die Schwesternschülerin Barbara Bernd aus Meschede. Auch die fünf Frauen werden in der amtlichen Pocken-Statistik als Pockentodesfälle gezählt. Somit bleibt ein echter Pockentodesfall übrig: die Heidelberger Ärztin Dr. Maria Necas. Auf 94 an Pocken Erkrankten kam somit ein Todesfall, d. h., die Mortalität betrug etwa 1 %. Bei Einsatz von Impfungen nach bekannt werden eines Pockenausbruches, den sog. "Inkubationsimpfungen" ist u. a. mit gehäuftem Auftreten von tödlich ausgehenden, toxischen Gefäßschäden zu rechnen, deren Gefährlichkeit bei allen Impfstoffen bekannt ist (hier die fünf durch die Pockenimpfung getöteten Frauen). Diese Tatsache ist auch der medizinischen Wissenschaft bekannt, - wer übernimmt in Zukunft die Verantwortung? Wie kürzlich in allen Zeitungen zu lesen war, ist die Bundesrepublik Deutschland fast zahlungsunfähig, d. h., sie ist pleite. Unsere Behörden aber kaufen für teueres Geld unwirksame und gefährliche Impfstoffe ein. Der amerikanischen Impfstoffindustrie sind diese Zusammenhänge bekannt. Deshalb wird versucht werden, Sie zu "prophylaktischen" Impfungen zu überreden. Damit werden zwar Inkubationsimpfungen vermieden. Trotzdem bleiben Impfungen mit dem Vaccinia-Virus die gefährlichsten Impfungen, die es z. Z. gibt. Freilich, dass sie auch noch unwirksam sind, kann sich nur im "Ernstfall" herausstellen und den wird es nicht geben. Er kann nur von Russland oder von Amerika ausgehen - und damit ist nicht zu rechnen. Bei der Pockenkrankheit hat sich der gleiche Rückgang der Gefährlichkeit gezeigt, wie wir ihn von allen Infektionskrankheiten kennen. Dafür werden bei uns finanzielle Mittel locker gemacht, für eine Sache, die nutzlos ist, aber mit Sicherheit Impf-Schäden und Impf-Todesfälle verursachen wird, für ein Ereignis, das obendrein nicht zu befürchten ist. Sehr geehrte Frau Ministerin, ich habe die 10 Pockenausbrüche im Nachkriegsdeutschland in den Jahren 1947-74 in meinem Buch "Impfen - das Geschäft mit der Angst" genau beschrieben. Dieses Buch habe ich nicht nur an Ihr Ministerium, sondern an alle Gesundheitsminister der deutschen Bundesstaaten geschickt. Das Buch muss in Ihrem Ministerium vorhanden sein. Sie sollten die Beschreibungen der 10 Pockenausbrüche einmal lesen. Sie finden nicht nur Zeit, Ort, Namensdaten, Impfdaten, Art der Erkrankung, teils mit authentischem Bildmaterial usw., ehe Sie eine solch dubiöse Maßnahme veranlassen, wie es der Kauf und die Anwendung von Impfstoffen ist, die auf der Basis des Vaccinia-Virus hergestellt wurden.

Mit freundlichen Grüßen

Gerhard Buchwald
 

BrettonWoods

Geheimer Meister
5. Juni 2003
304
Lebt der Pilot im Cyberspace?

Die Franzosen haben mit Lévy-Strauss in den 50er Jahren, mit dem Strukturalismus nach allgemeingültigen Mustern gesucht und diese in der sprachlichen Organisation gesucht. Ich will nun — sozusagen hyperstrukturalistisch — solche allgemeingültigen Muster oder Ansätze in einer Analyse der (Tiefenstruktur von) Codes der Informationsverwaltung, also in den mentalen Technologien in einer Mensch-Maschine-Beziehung suchen.
Lebt der Pilot im Cyberspace? Im Virtuellen Raum? Also grössere und moderne Maschinen - ich muss dazu sagen, es ist vor allem die Grösse - lassen sich nicht mehr sinnlich fliegen. Das heisst, die Einheit von Pilot und Maschine ist wichtig. Was eine entscheidende Frage aufwirft: Wer fliegt eigentlich die Maschine, denn es ist nicht unbedingt in jeder Beziehung der Pilot, primär fliegt die Maschine selbst und der Pilot gibt nur die Inputs, wie sie fliegen soll. Jetzt ist es so, dass sich, wie gesagt, die grossen Maschinen und auch die modernen nicht mehr analog steuern lassen
"Zeit ist eine Droge!"
Cyberspace
ist ein heiß umkämpfter sozialer Raum, ein diskursiver, sprachlich und auch materiell strukturierter Raum, der von Machtverhältnissen durchzogen ist. Der Begriff umfaßt nicht nur (den) virtuellen Raum im Sinne von Softwareoberflächen, sondern erstreckt sich über dessen Gestaltung bis hin zur Herstellung von Hardware und die Produktion von Wissen.

http://www.hyperdis.de/hyperfiction/gvoon/0601.html
 

Freeek!

Großmeister
13. April 2002
66
Als ich die Überschrift gelesen habe, dachte ich man wüsste bereits was das Manhattan "Eis des Jahres" 2014 ist :twisted:
 

Ramses

Geheimer Meister
2. Januar 2004
405
okokok,
soweit ich das mal im kurzen überblickt habe spricht unser Freund hier (im Allgemeinen) von bööööösen Krankheiten. Er greift auf den Film Blade Runner zurück (als Metapher??) um uns ein Bild einer düsteren Zukunft zu zeigen. Er spricht von Unruhs's Seuche (U.S.) einer Art "Impfung" gegen die globale Krebs-Pandemie, die recht "exotische" Nebenwirkungen hat. Er greift auf einen offenen Brief ans Bundesgesundheitsministerium auf, dessen Kern besagt, der Impfstoff gegen Pocken ist überhaupt keiner. Vielmehr ist der "Impfstoff" ein größeres Todesrisiko als eine Pockenerkrankung. In diesem Bericht wird aber das Risiko der Impfung weit untertrieben!! Da ein Verwandter von mir im örtlichen Gesundheitsamt tätig ist und mit der Planung einer möglichen Impfaktion betraut ist, halte ich ihn für einen Fachmann. Er hat gesagt, auf das Land Baden-Württemberg kämen ALLEIN 30.000 TOTE nur durch die Impfaktion!! Sagen wir mal, diese Impfung hilft gegen Pocken, wäre diese Summe noch annehmbar, mal grausam gesprochen. Offiziell stirbt jeder 3. an einer Pockenerkrankung. Mal nachgerechnet: Baden-Württemberg hat ungefähr 10,5 Millionen Einwohner, eine Pocken-Epidemie würde also ca. 3.500.000 Todesopfer fordern.
Will unser Freund Bretton Woods also sagen, scheiß Gesundheitsbehörde und ihre Pockenimpfung? Wehrt euch gegen die Impfung?? Aufstand der Aussätzigen???

Ich weiß es nicht, warte aber brennend auf eine Antwort!!!!!
 

BrettonWoods

Geheimer Meister
5. Juni 2003
304
Die Reinkarnation der Pocken

Die Reinkarnation der Pocken
oder wie man durch Gerüchte Geld verdienen kann

Wenn in amerikanischen Flugzeugen Babypuder am Boden liegt oder Hausfrauen Mehl aus der Einkaufstasche rieselt, gerät eine ganze Nation in Hysterie. Anthrax heisst das Schlagwort; eine Krankheit, die vor wenigen Monaten noch kaum einer gekannt hat. Nach dem Anschlag vom 11. September, bei dem die Amerikaner zum zweiten Mal in der Geschichte ihres Landes - das erste Mal war Pearl Harbour - auf dem eigenen Boden verwundet wurden, ist man ängstlich geworden. Man befürchtet einen Angriff von Terroristen mit Biowaffen, also z.B. mit Anthrax, Pocken, Pest, etc.
Bei einer militärischen Simulation im Juni 2001 unter dem Codenamen „Dark Winter", deren Ergebnisse die „New York Times" ihren Lesern anfangs November 2001 zum Besten gab, wurde das Aus-mass eines Angriffs mit Pockenviren auf Oklahoma City hochgerechnet. Man ging von 3 Millionen Infizierten und l Million Toten aus. Die Panik vor einem Pockenanschlag fing in den USA an und schwappte auf Europa über.
Die deutsche Gesundheitsministerin Ulla Schmidt gab 6 Millionen Dosen Pockenimpfstoff anfangs November für etwa 100 Millionen DM an die Schweizer Pharmafirma Berna Biotech (besser bekannt unter dem alten Namen Schweizer Serum- und Impfinstitut Bern) in Auftrag. Dort in Bern rieb man sich hocherfreut die Hände, denn die Geschäft liefen nicht mehr zum Besten. Obschon nach eigenen Angaben im Jahr 2000 ein Gewinn von 200 Millionen Franken erwirtschaftet worden war! Allerdings war der MMR-Impfstoff Triviraten seit der Mumpsepidemie in Verruf geraten, unwirksam zu sein und der nasale Grippe-Impfspray Na-salflu wurde wegen möglicher Gesichtslähmungen wieder vom Markt genommen siehe Impuls Nr. 8). So kamen die Terroristen mit ihren üblen Machenschaften gerade zum rechten Zeitpunkt.
Berna war bis Ende der 70er Jahre Hoflieferantin der WHO für Pockenimpfstoff gewesen. Nachdem die Pocken dann als ausgerottet erklärt wurden, blieb das Unternehmen auf einem ansehnlichen Lager an Pockenimpfstoff sitzen. Nun kommt es also 21 Jahre später zu einer Lagerräumung der besonderen Art. Nicht nur Deutschland, auch andere europäische Regierungen haben bereits in Bern ihre Bestellung aufgegeben.
Der Impfstoff lag all die Jahre gefriergetrocknet und bei minus 20° C in einem Dornröschenschlaf. Berna Chef Kuno Sommer teilte hocherfreut mit, dass die weltweite Hysterie dem Unternehmen in den Jahren 2001 und 2002 einen Mehrumsatz von 150 Millionen bescheren wird. Dieser einmalige Mehrumsatz wird laut Kuno Sommer zu einer „sig-nifikaten" Erhöhung des Gewinns und zur „Bildung einer Kriegskasse" führen.
Die WHO schätzt, das es weltweit noch 90 Millionen Dosen Pockenimpfstoff gibt, davon lagern in den USA 15 und in der Schweiz 6 Millionen Dosen.
Auch in der Schweiz denkt Bundesrat Sa-muel Schmidt laut darüber nach, ob die Reserven aufgestockt werden sollen. Während die Politiker nach mehr Impfstoff rufen, warnen viele Mediziner vor den Nebenwirkungen der Impfung. Die Pressesprecherin des Paul-Ehrlich-Insti-tutes (PEI) in Langen betont gar: „Heute würden sie gar nicht mehr zugelassen; es ist wichtig, dass man nach besser verträglichen Impfstoffen forscht." Seltsam, dass in Deutschland das PEI vor dem Impfstoff warnt und die Gesundheitsministerin aber gleichzeitig 100 Millionen DM zahlt, um an den Cocktail zu gelangen.
Die WHO selber hat sich gegen breit angelegte Impfkampagnen ausgesprochen. Sie hat scheinbar doch ihre Lehren aus den letzten Massenimpfungen gezogen. Die zurzeit mit dem Impfstoff verbundenen Gesundheitsrisiken seien grösser als die aus einem Impfschutz zu erwartenden Vorteile, teilte David Haymann, Leiter der WHO-Abteilung für übertragbare Krankheiten mit. Vielleicht hätte die deutsche Regierung 100 Millionen DM gespart, wenn David Heymann und Ulla Schmidt Informationen ausgetauscht hätten. In Deutschland (Bayern) existieren auch noch alte Bestände des Pockenimpfstoffes. Damit will die Bundesregierung ihre eigenen Impfstoffreserven aufbauen.
In den USA hat das CDC in Atlanta schon vorbeugend 140 von seinen Mitab-eitern anfangs November letzten Jahres gegen Pocken geimpft und gleichzeitig damit begonnen, Schnellkurse für Ärzte und andere Angehörige des Gesundheitswesens abzuhalten. Der amerikanische Gesundheitsminister Tommy Thompson möchte mindestens 250 Millionen Dosen des Pockenimpfstoffes für seine Landsleute bereitstellen. Dazu hat er verschiedene Hersteller angefragt. Das britische Pharmaunternehmen Acambis Plc. ist nach eigenen Worten bereit und in der Lage, die gewünschte Menge zu liefern. Ebenso meldete sich Merck + Co. von Whitehouse Station in New York, sowie aus London GlaxoSmithKline Plc. Ein Sprecher von Acambis teilte der Presse mit, die Details der Produktion seien geheim. In Florida gibt es nämlich eine Gruppe von Bürgern, die die Herstellung von Impfstoffen aus abgetöteten menschlichen Föten beobachtet. Diese Gruppe teilte anfangs Dezember 2001 mit, dass die Firma Acambis Pls. plane, eine Föten-zelllinie namens MRC-5 zur Herstellung von Pockenimpfstoff zu verwenden. MRC-5 wurde ursprünglich aus dem Lungengewebe eines 14 Wochen alten abgetriebenen Fötus einer 27-jährigen Frau gewonnen. Bestätigt wurden diese Angaben vom Coriell Institute for Medical Research an der University of New York medical school, wo diese Zellen auch lagern. Das Pharmaunternehmen Acambis hat, um die Pockenimpfstoffe herstellen zu können, einen Vertrag mit der Firma Baxter International Corp, in Deerfield, Illinois abgeschlossen. Acambis erhielt seltsamerweise bereits im Jahr 2000 den Auftrag von der US-Regierung, 40 Millionen Dosen Pockenimpfstoff herzustellen. Zu einer Zeit also, in der von einem Bio-waffenangriff nie die Rede war. Die grössten Aktivitäten auf dem Pockenimpfstoffsektor spielten sich übrigens vor dem l I.September 2001 ab!!
Nach einer anderen Quelle soll ebenfalls im Jahr 2001 das Pharmaunternehmen OraVax in Massachusetts einen Vertrag zur Produktion des Pockenimpfstoffes der US-Regierung abgeschlossen haben. Insgesamt sind geplant, in den USA zum „Schutz" der Bevölkerung 1,6 Milliarden Dollar (2.72 Milliarden Fr.) auszugeben, berichtet die „New York Times". Im Moment bestehen laut US-Regierung keine Pläne, die gesamte Bevölkerung durchzuimpfen. Aber, so heisst es, schon
nur ein ganz kleiner Ausbruch werde die Behörden prompt Millionen von Pockenimpfungen ausführen lassen. Mit dieser Aussage wird ganz klar von Zwangsimpfungen gesprochen. Bei dieser Gelegenheit erinnere man sich an einen einzigen Pockenfall 1972 in Jugoslawien. Daraufhin wurden 18 Mill. Impfungen unter die Bevölkerung gebracht. Jugoslawien hatte damals 18 Millionen Einwohner!
Nicht nur die Mediziner fragen sich, ob dieser „Oldie" von Impfstoff überhaupt noch eine „Schutzwirkung" habe. (Das er nie auch nur die geringste Schutzwirkung hatte, sieht man daran, dass fast aus-schliesslich die Geimpften erkrankten, s. Dr. Buchwald in „Impfen, das Geschäft mit der Angst"). Im November letzten Jahres wurde in den USA an mehr als 600 Freiwilligen (!) getestet, ob der Impfstoff noch wirksam sei, bzw. ob man ihn verdünnen könne, und dann trotzdem noch ein „Schutz" vorhanden sei. Angeblich belegten die Untersuchungen in der Abteilung für Impfstoffforschung der Med. Hochschule von St. Louis, dass zumindest die „neueren" Chargen ihre Wirksamkeit behalten hatten. Ein Teil der Probanden erhielt den Impfstoff unverdünnt, der andere Teil erhielt ihn in einer Verdünnung von 1:10, bzw. 1:100 in physiologischer Kochsalzlösung.
Die WHO teilte mit, dass die 1.5 Millionen Dosen des Impfstoffes, den sie in ihren eigenen Labors in Holland gelagert hätten, noch wirksam sei. Von den übrigen 90 Millionen Einheiten, die in 72 verschiedenen Ländern lagern, sei die Wirksamkeit aber nicht klar. Sie stellt aber allen interessierten Ländern eine Liste mit den 27 Herstellern von Pockenimpfstoff zu Verfügung. Die WHO als Retterin von den weltweit vor sich hindarbenden Phar-maunternehmen. Dieser Edelmut rührt einen fast zu Tränen. Pockenviren leben derzeit - wenn man den offiziellen Stellungnahmen glaubt - nur noch in flüssigem Stickstoff in Hochsicherheitstrakts in zwei Forschungslabors, und zwar in den Centers for Disease Control (CDC) in At-lanta, USA und in den staatlichen Vector-Laboratorien in Koltsowo bei Nowosibirsk in Russland. Seit 1990 erst verzichtete übrigens die USA auf die Pockenimpfung ihrer Soldaten!
Dass es sich bei der ganzen Pockenhysterie um nichts anderes als um ein beinhartes Geschäft und eiskalte Politik handelt, aber mit Gesundheit absolut nichts zu tun hat, beweisen die Hintergründe der ganzen Geschichte. Am 30. Juni 1999 hatten eigentlich die zwei letzten Vorräte von Pockenviren (USA und Russland) vernichtet werden sollen. Die amerikanische Regierung jedoch ignorierte die Forderung der WHO. Man wolle, so verlautete aus Regierungskreisen, erst noch weitere Forschung mit den Viren betreiben. Die WHO gab sich mit dieser Erklärung zufrieden und setzte eine Expertengruppe ein, um die „Fortschritte bei der Erforschung des Variola-Virus" zu überprüfen. Gleichzeitig setzte sie den beiden Ländern USA und Russland eine letzte Frist bis zum 30.12.2002, um die Viren zu vernichten. In diesen Zeitplan passten wunderbar die Ereignisse vom 11. September, sowie die Anthrax-An-schläge. Von einer Vernichtung der Pockenviren spricht niemand mehr, im Gegenteil.
Wenn man bedenkt, dass Terroristengruppen nur via Atlanta und Novosibirsk an die Biowaffe Pocken gelangen können, kann es nur eine einzige logische Schlussfolgerung geben: Sofortige Vernichtung sämtlicher Bestände.

Quelle: 25.3.2002 Anita Petek- Dimmer www.das-gibts-doch-nicht.de
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www.das-gibts-doch-nicht.de
Viele Impfungen gelten als sicher, nebenwirkungsarm und effektiv.
Die Pockenimpfung aus den 60er Jahren gehört nicht dazu.
US-Ärzte waren vor den Risiken der alten Impfung:
"Schwere Impfnebenwirkungen sind bei Pockenimpfstoffen weitaus häufiger als bei allen anderen Vakzinen", sagt Professor John Neff vom Childrens Hospital in Seattle.
So sind bei einer Million Impfungen 15 lebensbedrohliche Erkrankungen und ein bis zwei Todesfälle zu erwarten.
Da das Impfvirus über die geimpfte Stelle ausgeschieden wird, besteht nicht nur Geimpfte ein Risiko, sondern auch für ihre Kontaktpersonen.
Besonders gefährdet, sowohl durch Kontakt als auch durch Impfung, sind Menschen mit atopischer Dermatitis und anderen Hautekzemen.
Bei ihnen könne ein potentiell tödliches "Ekzema Vaccinatum" mit Fieber, schweren Ausschlägen und Narben auftreten, warnt der Kinderarzt.
Neff schätzt, dass die Zahl schwerer Schäden durch eine Pockenimpfung heute sogar erheblich höher liegen würde als zur Zeit der Routineimpfung.
Der Grund:
Die Zahl der Menschen, die heute an atopischer Dermatitis leiden, hat sich in den letzten 30 Jahren mehr als verdreifacht.
Sehr gefährdet wären außerdem Immungeschwächte, beispielsweise Millionen Menschen mit einer HIV-Infektion.
Bitter:
Wer sich gegen einen bioterroristischen Anschlag mit Pockenviren wappnen will, hat derzeit leider keine erprobte Alternative zu der problematischen Pockenimpfung.
Zwar liegen den Gesundheitsbehörden momentan keine konkreten Drohungen vor, die Länder wollen aber gegen einen möglichen Anschlag mit biologischen Waffen gerüstet sein.
Deshalb sollen Millionen von Dosen eines Anti-Pockenserums für den Ernstfall bereit liegen.
Eine prophylaktische Massenimpfung ist zur Zeit nicht geplant.
Privatpersonen können die Impfstoffe auch nicht in der Apotheke kaufen.
Im Ernstfall sollen zunächst nur bestimmte Mitarbeiter des Gesundheitsdienstes einen Immunschutz gegen Pocken erhalten.
Ihre Aufgabe wäre es, infizierte Personen zu isolieren.
Dann, so der Plan, soll es ein begrenztes Impfprogramm auf lokaler Ebene geben.
Nur beim Ausbruch einer großen Pockenepidemie sind Massenimpfungen vorgesehen.
http://www.krankerfuerkranke.de/archivgesundheit/Pocken.htm
 

Azariel

Geheimer Meister
23. August 2003
257
Was mich an der Sache grad mal echt ankotzt ist, dass der Impfstoff 20 Jahre alt ist. Eigentlich müsste man doch mitlerweile in der Lage sein wesentlich schonender zu impfen,vorrausgesetzt man gäbe enstsprechend viel Geld für Forschung aus, aber man kauft natürlich eher Billigware aus dem Lagerausverkauf!!! Mal abgesehen davon, dass ein Anschlag mit Pockenviren verdammt unwahrscheinlich ist, ist es doch ein Skandal, dass sich unsere Regierung, mal wieder, sehenden Auges bescheissen lässt und somit ihre Bürger verarscht!!
 

BrettonWoods

Geheimer Meister
5. Juni 2003
304
Auszug aus Blade Runner

Das Gesundheitsgesetz wirft bald mehr Probleme auf als es zu lösen vermag. Pharmazeutische Präperate, die den Alterungsprozess aufhalten haben die Lebenserwartung bis auf 120 Jahre hinaufgeschraubt und damit das Problem der Überbevölkerung verschlimmert. Auf der andren Seite brechen ganz unvermittelt Krankheiten aus, die längst als ausgerottet gegolten hatten, und nehmen epidemische Ausmasse an.
"Wir riskieren Neulandepidemien, die uns Millionen von Patienten in unsere längst überfüllten Krankenhäuser schwemmen", warnt ein Beamter der Gesundheitsbehörde.
Es war Professor Heinz, ein schüchterner, grass-rauchender Gelehrter der Bio-Mathematik, der auf die daraus sich ergebenden Gesetzmässigkeiten hinwies: "Die Wunder der modernen Medizin verursachen, wenn sie mit der naturgegebenen Immunität interferieren, auf lange Sicht gesehen mehr Krankheiten als sie verhindern können. Jene Menschen, die an Erbkrankeiten leiden, welche in der Kindheit oder in der Adoleszenz tödlich verliefen, können ihr Leben heutzutage unbegrenzt verlängern und jede erdenkliche Anzahl von defekter Nachkommenschaft erzeugen." Er schloss seine Ausführungen mit dem Hinweis, dass der Planet unausweichlich von den übelsten Exemplaren von Menschen überflutet würde, mit dem geringsten Überlebenswert auf langfristige biologische Sicht. Seine Voraussagen wurden von Computern nachgerechnet: Im Laufe des nächsten Jahrhunderts würden sich diejenigen, die an chronischen Erbkrankheiten litten und lebenslang Behandlung benötigen, tatsächlich in der Mehrheit befinden.
Quelle: W.S. Burroughs - Blade Runner
 

BrettonWoods

Geheimer Meister
5. Juni 2003
304
National Health Act Amendment - HAA

National Health Act Amendment - HAA

Die Gestzgeber zeigten sich beeindruckt und im Parlament erwog man das Aussetzen von Prämien für die freiwillige Sterilisation der Untauglichen. Die im National Health Act Amendment (Verbesserungsantrag zum Nationalen Gesundheitsgesetz) - gemeinhin bekannt als HAA - vorgesehenen Prämien versprachen jedoch nicht die erwünschte Wirkung. Den Untauglichen sollte jegliche ärztliche Leistung verweigert werden, es sei denn, sie stimmten einer Sterilisation zu. Über die "Untauglichkeit" sollte von einem Ärztegremium entschieden werden. Die reichlich verschwommen formulierten Begründungen sollten etwa so lauten: "....leidet an einer noch zu definierenden Erbkrankheit; Gesundheitszustand bzw. Neigung zu dieser oder jener Krankheit sollten Patienten als aus biologischer Sicht unerwünschtes Mitglied der Gesellschaft einstufen...."
Wie zum Beispiel Nigger...oder Puertoricanos....oder Schwule...Süchtige...Psychopathen...HAA HAA HAA.
Das Amendment untersagt überdies allen Ärzten, mit oder ohne Honorar, privat zu praktizieren, da Alernativbehandlungen das Ziel des HAA unterminieren würde. Aus Protest gegen eine völkermordende Verschwörung der Weissen verbrannten Tausende von Schwarzen und Puertorikanern ihre Gesundheitskarten im Central Park - und sie standen keineswegs allein da. Diese Zeremonie des Kartenverbrennens führte jedoch zu keinen weiteren Unruhen.
als das HAA 200? zum Gesetz wurde, ging die Medizin in den Untergrund.
Quelle: W.S. Burroughs - Blade Runner
http://www.weltverschwoerung.de/modules.php?name=Forums&file=viewtopic&t=8667
 

IMplo

Geheimer Meister
22. August 2003
352
Für alle, die sich für die "Errungenschaften" der modernen Medizin interessieren, sei Hans Rüsch´s "Die Pharma-Story", "Die nackte Herrscherin" oder andere Bücher aus seiner Feder empfohlen...die sind ein perfekter Einstieg und voller weiterführender Literaturhinweise ;)

Greetz!
IMplo
 

BrettonWoods

Geheimer Meister
5. Juni 2003
304
Burroughs - Blade Runner --Auszug--

Die Delco Banden zapfen U-Bahn-Hilfsstromquellen an und treiben illegalen Handel mit Licht. Die Konkurrenz ist knallhart, Bandenkriege sind an der Tagesordnung. Dynamotaschenlampen zählen zu den hochgeschätzten Reichtümern dieser Welt und kosten gut und gern zweitausend Doller.
Der Marsch auf Harlem
Auch hier werden Parzivals Soldaten Christi mit biologischen und chemischen Waffen in tödlichen Hinterhalt gelockt. Banden führen Vergeltungsschläge gegen die Mittelklasse-Wohngegenden von Queens und der Bronx. Die Kämpfe dauern rund um die Uhr. DieStromversorgung bricht zusammen. LSD im Trikwasser. In ganz New York bricht die Hungersnot aus........................................
 

lowtide

Geheimer Meister
16. September 2003
469
@BrettonWoods

hast du irgendne quelle für die 'geschichte'? selbst geschrieben hast du's nicht oder?

möcht mal die ganze story lesen.

thanks
 

BrettonWoods

Geheimer Meister
5. Juni 2003
304
Nein der Roman/Film ist von
W.S. Burroughs - Blade Runner- Blade Runner
Ein Film Aus dem Amerikanischen von Udo Breger.
Ich habe noch die deutsche Erstausgabe aus dem eco-verlag.
Bekommt man glaube ich nicht mehr.
http://www.amazon.com/exec/obidos/ISBN=0912652462/dalebuckhalesA/104-3363579-4542326&tag=

Auch auf der W.S. Burroughs Seite habe ich eine Kurzgeschichte von Ihm vorgestellt. 23 Skiddoo von Burroughs übersetzt von Carl Weissner.
http://www.weltverschwoerung.de/modules.php?name=Forums&file=viewtopic&t=8667

:roll: :wink:
 

BrettonWoods

Geheimer Meister
5. Juni 2003
304
Biographie William S. Burroughs

Barry Miles über William S. Burroughs

New York ist Ende 1943 eine brodelnde Stadt: Hier wird der heißeste Jazz des Kontinents gespielt, hier sind die Maler auf dem Weg zum Abstrakten Expressionismus und die Soldaten auf dem Weg zum oder zurück vom europäischen Kriegsschauplatz. Hier kommt es zu einer für die Literatur- und Kulturgeschichte folgenreichen Begegnung: Allen Ginsberg und Jack Kerouac, die gerade ihre ersten Schreibversuche hinter sich haben, treffen auf den zwölf Jahre älteren William Burroughs – die Keimzelle der später sogenannten Beatgeneration hat sich gefunden. Doch während Ginsberg und Kerouac in den fünfziger und sechziger Jahren mit ihren Gedichten und Romanen zu Anerkennung und weltweitem Ruhm kommen, bleibt William Burroughs zunächst der Mann im Hintergrund, bleibt »El Hombre Invisible«, der »Unsichtbare«, wie er in Tanger genannt wurde.
Quelle: http://www.beatnet.de/docs/books/burroughs.html

In den frühen sechziger Jahren kannte William S. Burroughs in Tanger einen gewissen Captain Clark, der einen Fährbetrieb von Tanger nach Spanien unterhielt. Eines Tages sagte Clark zu Burroughs, dass er nun während 23 Jahren Kapitän auf der Fähre sei, ohne einen Unfall gehabt zu haben. Am selben Tag sank die Fähre; Clark und alle Passagiere ertranken.
Am Abend dachte Burroughs über diesen Vorfall nach und stellte das Radio an. Die erste Nachrichtenmeldung betraf einen Flugzeugabsturz einer Maschine der Eastern Airlines auf der Strecke New York - Miami. Beim Piloten handelte es sich um einen weiteren Captain Clark, und der Flug war unter Flug 23 eingetragen.
http://www.projektpan.de/aeris.html
 

HassanISabbah

Geheimer Meister
11. Oktober 2004
137
"Endzeitstimmung im Spiegel der Pop-Kultur ?"

Die Endzeit ist eigentlich schon gelaufen. Zumindest in der populären Kultur.
Der erste moderne Endzeit-Roman ist - für mich nicht überraschend - von einer Frau. Und was für einer. Von Mary Shelley nämlich, die auch den Mad Scientist Victor Frankenstein und sein Monster erfand. Als Percy Bysshe Shelley gestorben war, schrieb sie weiter und schon ihr zweiter Roman "Verney or the Last Man" 1826 beschreibt das Ende der menschlichen Zivilisation durch eine deftige Seuche, die wir uns durchaus als einen Cocktail aus Ebola Virus, AIDS und Pestbakterien vorstellen können. Kein Happy End bei Mary Shelley.

Hypothesen:
-Vor der Atombombe gab es kaum Weltuntergangs-Fiktionen.
-Seit der Popkultur der 60er Jahre gibt es sie reichlich in allen Massenmedien.
-Die Endzeitfantasy hat den Zweck, die Menschen auf das baldige Verlassen eines ökonomisch wie ökologisch verwüsteten Planeten vorzubereiten.
-Sie testet modellhaft die Brauchbarkeit ideologischer und religiöser Systeme durch.
-Sie führt sogar wie bei Scientology zu neuen Systemen, die freilich um kein Haar brauchbarer sind als die bekannten.
-Sozialpsychologisch reagiert die Endzeitfantasy der Jugendkultur auf die Tatsache des notwendigen Absterbens alles lebendigen. Die Projektion auf globale Ereignisse macht das individuelle Schicksal leichter ertragbar.
-Denn in diesen Zeiten werden es "die Toten leichter haben als die Überlebenden".
-Insgesamt hat die Fantastik nicht nur entlastende, sondern auch seismografische Funktion, wie alle kreativen Äußerungen.
-Die Zensur, die sie immer wieder verbieten will, wird dabei selbst zum Symbol einer totalitären menschenfeindlichen Praxis, die gesellschaftlich seit den 70er Jahren weltweit wieder die Oberhand gewonnen hat.
-Insofern ist die Kopplung Subversivität, politischer Widerstand und Endzeitthematik in der Jugendkultur immer noch und dauerhaft relevant, bis entweder die versteinerten Verhältnisse sich geändert haben oder der Endzustand eingetreten ist.
-Und dann ist es wieder einmal nicht leicht, ein Gott zu sein.

http://www.josefstal.de/sozial/texte/endzeitstimmung.htm
 
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