Lieblings-Mineralwasser

dimbo

Meister vom Königlichen Gewölbe
Hallo!

Als Freund guten Mineralwassers finde ich es immer wieder interessant, wie bei diesem so "profanen" Getränk die Geschmäcker auseinandergehen. Ich für meinen Teil bin ein Riesen-Fan der Marke VILSA-Brunnen und in letzter Zeit von dem normalen auf die Variante Stiller Quell umgeschwenkt. Was ich überhaupt nicht abkann, deswegen auch ohne endorsenden Link, ist Bonaqua. Gut, streng genommen gehört das als Table Water auch nicht in einen Mineralwasser-Thread, da es aber von den meistenLeuten als solches betrachtet wird und einfach so grausam schlecht schmeckt, wollte ich es hier als Kontrast erwähnen. Ich bin Mal gespannt, ob/was für Antworten kommen.

Zum Unterschied Tafelwasser/Mineralwasser aus dem FAQ von Vilsa.de:

Vilsa.de schrieb:
Mineralwasser

Natürliches Mineralwasser ist ein Naturprodukt, das aus Tiefenwasser gewonnen wird. Dieses Tiefenwasser bildet sich in vielen Jahrzehnten aus Niederschlagswasser.
Beim langsamen Versickern durch die Boden- und Gesteinsschichten wird es auf natürliche Art gefiltert, gereinigt und sammelt sich in unterirdischen, vor Verunreinigungen geschützten Wasservorkommen. Dabei nimmt es Mineralien und Spurenelemente in unterschiedlicher Zusammensetzung auf ? je nach der Art der durchwanderten geologischen Schichten.

Mineralwasser wird als ursprünglich rein bezeichnet, weil es seinen Ursprung in unterirdischen, vor Verunreinigungen geschützten Wasservorkommen hat. Bei seinem Weg durch die verschiedenen Erd- und Gesteinsschichten wurde es auf natürliche Art gereinigt und gefiltert. Um diese Reinheit zu bewahren, muss es nach der Mineral- und Tafelwasserverordnung direkt am Quellort abgefüllt werden.

Mineralwässer sind vor Umweltbelastungen geschützte Wasservorkommen in sehr großen Tiefen unter der Erdoberfläche. Mineralwasser ist von Natur aus rein und unterliegt strengen amtlichen Kontrollen. Als einziges deutsches Lebensmittel bedarf es einer amtlichen Anerkennung.


Tafewasser

Tafelwasser ist kein Naturprodukt, sondern eine industriell hergestellte Mischung verschiedener Wasserarten sowie anderer Zutaten. Für die Mischung gibt es keine gesetzlichen Vorschriften und es bedarf keiner amtlichen Anerkennung. Übrigens: In einigen Restaurants und Hotels wird Tafelwasser aus Vorratstanks gezapft und als Thekenmischprodukt im Glas serviert. Natürliches Mineralwasser und Heilwasser muss in der Gastronomie immer in der Originalflasche serviert werden.
Zum Wohle,

:D

dimbo.
 

Gurke

Großer Auserwählter
Was hab ich hier stehen, was von Aldi, Celina.
Mir ist das Schnuppe von wems kommt, ob mit oder ohne Kohlensäure, künstlich Stilles oder auch einfach Leitungswasser (obwohl man hier mit dem Wasser Leute schlagen kann).
 

Esajas

Geheimer Meister
Ich habe eine kleine Schwäche für Bismarck-Mineralwasser,
trinke aber meist die Billigmarke Graf irgendwas!

:?
 

haruc

Vorsteher und Richter
hmm... Auf keinen Fall Gerolsteiner... kostet fast soviel, wie Germania-Pils und schmeckt wie versalzenes Spülwasser mit zuviel Kohlensäure!
"Kirkler Quelle" (Grüsse an die "Junx" aus "Kirgl"!) kann man trinken, aber nicht still... Hochwald is ooch ned schlecht. Am liebsten aber immernoch das selbstgespudelte... unser Wasser hier ist ziemlich okay.
 

Shiraffa

Geheimer Meister
Romina Eiszeit-Quell!

Die Königin unter den Wassern... zumindest bei mir.

Experten war es schon lange klar: Am Rande der Schwäbischen Alb, tief verborgen unter mächtigen Gesteinsschichten, mussten Wasservorräte lagern, die aus der Eiszeit stammen. Unberührt seit dieser Zeit.

Ein Mineralwasservorkommen, das nahezu unerschöpflich ist. Am 13.09.1992 begann man auf dem Gelände von Romina in Rommelsbach zu bohren.

Am 16.01.1993 um 20.00 Uhr war es so weit - in 370 Meter Tiefe war der Bohrer fündig geworden: Wasser aus unberührten Tiefen. Chemische Untersuchungen bestätigten die Vermutungen: ein Schatz aus den Tiefen der Eiszeit.

....


Das eiszeitlich gebildete Mineralwasservorkommen ist von allen Seiten gegen die belastenden Umwelteinflüsse der Neuzeit geschützt. Richtung Schwarzwald schützt das Schwäbische Lineament, eine geologische Abrisskante (Anomalie) bei Tübingen-Hagelloch. Von oben sichern mächtige, wasserundurchlässige Keuper-Deckschichten das Vorkommen gegen Verunreinigungen. Und Richtung Schwäbische Alb sinken die wasserführenden Muschalkalkschichten tief unter die Alb ab, so dass dort weder ein Nachfluss von Jungwasser erfolgen kann noch eine wirtschaftliche Nutzung dieses Mineralwasservorkommens möglich wäre. Link

Sehr lecker, das Eiszeit-Quell Medium... ich konsumiere täglich zwischen 5-6 Flaschen. Passt auch gut als Schorle zu einem Lemberger oder Schwarzburgunder :)
 

gloeckle

Geheimer Sekretär
Mit FILIPPO_medium benetze ich am liebsten meinen trockenen Gaumen, auf Grund einer Nichteinflussnahme beim Einkauf meinerseits kann es aber auch schon mal quellq-pur sein.

Prinzipiell eher weniger Kohlensäure, kann da leichter mein Tages-Soll erreichen...
 

Ramses

Geheimer Meister
Nur das Mineralwasser, das 1 Kilometer weiter abgezapft wird: Kisslegger und Krumbacher, ... einmal getrunken, immer süchtig nach diesem wunderbaren sanften Nass, das sich mit nichts vergeleichen lässt ... :wink:
 

dkR

Großmeister aller Symbolischen Logen
Ich trinke inzwischen immer dieses NoName billig Mineralwasser vom Türken nebenan. Cristaline. Hauptsorteil ist, dass der Laden gleich nebenan ist und ich das Zeug nicht so weit schleppen muß :)
 

starbug

Geheimer Meister
haaallo

Lebendigkeit, die ein Lebensmittel uns vermitteln soll, ist nur mit modernsten, höchst aufwendigen technischen Untersuchungen wissenschaftlich nachzuweisen. Und zwar niemals direkt als Stoff (denn Leben ist nicht materiell), sondern immer nur als Vergleich zu einer Referenz. Ich werde Ihnen das kurz anhand eines Beispieles verdeutlichen: Das wichtigste Lebensmittel, das wir kennen, ist unser Wasser. Wasser ist lebendig, das wissen fast alle Menschen. Man braucht sich nur einen Tropfen Wasser unter dem Mikroskop anzuschauen, dann blickt man in eine fantastische, fast schon unheimlich lebendige Welt von unzähligen Kleinstlebewesen. Das lebendigste und somit logischerweise auch gesündeste Wasser das es gibt, ist reines, natürlich entsprun-genes
Quellwasser. So ein Wasser ist, was wissenschaftliche Untersuchungen anbelangt, die Referenz. man könnte es auch "irdisch/göttliches Maximum nennen! An den Eigenschaften von reinem Quellwasser können also alle anderen Wässer gemessen oder besser gesagt, verglichen werden. Wasser ist ein InFORMationsträger. Das LEBEN in einem Lebensmittel kann man auch als InFORMation bezeichnen. Diese InFORMation hält, wie das Wort schon sagt, unseren grobstofflichen Leib in Form, also gesund. Dies geschieht mit Schwingungen und bestimmten Frequenzmustern, die man wissenschaftlich nachweisen kann. Wenn ein Lebensmittel kein LEBEN, sprich keine InFORMation mehr besitzt, die es an unseren Organismus weitergeben kann, dann ist dieses Lebensmittel nur reiner, sattmachender Ballaststoff. Es gibt aber auch Stoffe, die unseren Organismus falsch informieren. solche Stoffe sind schlicht und ergreifend Gift. Wenn unsere Zellen falsch informiert werden, dann hat dies, je nach schwere der falschen Information, negative, krank machende Auswirkungen. Reines Quellwasser weiß genau, was unsere Zellen brauchen, um korrekt zu funktionieren, und genau das teilt es ihnen beim Trinken mit. Das toteste Wasser, das wir kennen, ist unser destilliertes Wasser, das wir ja auch nicht trinken, sondern zum Beispiel unserem Dampfbügeleisen oder der Autobatterie zuführen. Und zwischen reinem Quellwasser und destilliertem Wasser liegt alles andere an Wasser, was wir so konsumieren. Reines Quellwasser ist resistent gegen Keime, doch diese Tatsache ist vielen Menschen gar nicht bekannt. Giessen Sie doch einmal ein Glas Leitungswasser ein, und lassen Sie dieses Wasser 14 Tage lang einfach stehen. Und nach 14 Tagen trinken Sie dann dieses Wasser oder besser, riechen Sie erst mal daran, denn es stinkt bereits, Sie können sich das Trinken ersparen. Das Phänomen der Fäulnis und das damit verbundene Stinken, kennt die Hausfrau auch beim abgestandenen Blumenwasser. Und nun nehmen Sie einmal ein Glas reines Quellwasser, und lassen dieses 14 Tage oder meinetwegen auch 1 Jahr (wird dann aber verdunstet sein) lang stehen. Diesem Wasser passiert gar nichts! Es ist so lebendig und gesund, dass sich gar keine Fäulniskeime bilden können. Reines, abgefülltes Quellwasser bekommen Sie derzeit seltsamerweise nur in Reformhäusern oder Naturkostläden. Und das Haltbarkeitsdatum, denn es muss laut Verordnung ein Datum angegeben werden, beträgt immer mehrere Jahre! egal, ob Flasche geöffnet oder ungeöffnet! Wasser muss entstehungstechnisch unbedingt reifen, um die notwendige InFORMation zu erlangen, die für uns Menschen so wichtig ist. Ein reifes Wasser entspringt dann von ganz alleine als natürliche Quelle. Bei den meisten Mineralwasserquellen, aus denen uns die Industrie versorgt, handelt es sich um Tiefenbohrungen. Eine Tiefenbohrung ist nichts anderes als eine Frühgeburt! So ein Mineralwasser ist nicht resistent gegen Keime, muss also entweder mit Kohlensäure haltbar gemacht werden oder man versetzt es mit Ozon, was mittlerweile fast gang und gäbe ist. Ein mit Kohlensäure oder Ozon versetztes Wasser bildet zwar keine Fäulnisbakterien mehr, trägt aber auch keinerlei nützliche und lebenswichtige InFORMation in sich! Und eine sogenannte Ozonierung muss nicht einmal auf dem Etikett ausgewiesen werden. Im Gegenteil, Abfüller von reinem, naturbelassenem
Quellwasser ist es verboten, auf ihr Etikett den Aufdruck "nicht ozoniert" anzubringen. Da gibt es haarsträubende Gerichtsurteile!
quelle: völlig unwissentschaftlich und unglaubwürdig


wohl bekommt´s :wink:
 

Gurke

Großer Auserwählter
Hmm, kam da mal nicht was bei Peter Lustig. Wasserproben genommen, und wenn da irgendwelches Viechzeuch drin schwimmt, ist das Wasser gesund, wenn nicht, dann tot.

//edit: nochwas, wegen der Keime. Sind eigentlich gar nicht so schlecht, trainiert man etwas das Immunsystem.
 
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