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Hat der EU-Kommissionspräsidenten ein Alkoholproblem?

Dieses Thema im Forum "Zeitgeschehen, Politik und Gesellschaft" wurde erstellt von Sonsee, 22. Dezember 2017.

  1. IchMagMeinStauder

    IchMagMeinStauder Geheimer Meister

    Beiträge:
    282
    Registriert seit:
    6. Februar 2017
    Ich wäre froh diesen antidemokraten durch seinen konsum brandmarken zu können, leider ist dies nicht möglich, da seine inhumanen vorstellungen aus seinem tiefsten inneren entspringen.
     
  2. Nachbar

    Nachbar Prinz des Tabernakels

    Beiträge:
    3.935
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    20. Februar 2011
    Wenn Dir so sehr an Demokratie gelegen ist, dann solltest Du einen Politiker anhand seiner Politik beurteilen und ggf. "brandmarken", nicht anhand eines Konsums. Findest Du nicht auch? Oder hältst Du die Hexenjagd für ein legitimes Mittel der politischen Auseinandersetzung? Sollten wir Verleumdungen auf persönlicher Ebene einen breiteren Raum geben und letztlich die Parteien gewinnen lassen, die die hinterhältigsten Schmutzkampagnen auffahren? Wäre das die Demokratie die Du gern hättest?
     
  3. IchMagMeinStauder

    IchMagMeinStauder Geheimer Meister

    Beiträge:
    282
    Registriert seit:
    6. Februar 2017
    Die idee des geeinten europas ist symphatisch, wenn es demokratisch legitimiert wäre, doch da hapert es imho.
    Der erzwungene prozess scheitert schon bei simplen dingen wie der flüchtlingsverteilung.
    Da trau ich mich nicht größer zu denken.
     
  4. Nachbar

    Nachbar Prinz des Tabernakels

    Beiträge:
    3.935
    Registriert seit:
    20. Februar 2011
    Das geeinte Europa ist eine Idee, die man, so wie alle Ideen, richtig oder falsch finden kann. Abhängig von seiner Grundhaltung bewertet man natürlich auch die politischen Vorgänge entsprechend. Und es versteht sich von selbst, daß es für keine Entscheidung eine Zustimmung von 100% geben wird.

    Kein Land wurde in die EU gezwungen, sie sind ihr alle freiwillig beigetreten. Hat man das aber getan, ist also einer Gemeinschaft beigetreten, dann hat man sich auch wie in einer Gemeinschaft zu benehmen. Das bedeutet beispielsweise, den Willen einer Mehrheit zu akzeptieren. Gern mit einer gründlichen Diskussion vorweg, aber wenn die eigene Position in der Minderheit bleibt, hat man es hinzunehmen. Anders kann eine Gemeinschaft nicht funktionieren, im Großen wie im ganz Kleinen.
    Wenn ein Land wie Polen seit Jahren eigentlich nur noch trotzig und beleidigt ist und sich quer stellt, dann finde ich das unerträglich und frage mich inzwischen, was Polen in der EU möchte, abgesehen vom Eigennutz.
    Die Vorzüge einer Gemeinschaft zu geniessen und gleichzeitig die eigenen Egoismen rücksichtslos durchdrücken zu wollen, das kann keine Gemeinschaft lange akzeptieren, egal wie groß sie ist.

    Im Falle der Flüchtlinge frage ich mich allerdings auch, ob man die Menschen in ein Land schicken sollte, das sie - tief verwurzelt im christlichen Glauben - so vehement ablehnt.
     
  5. Sonsee

    Sonsee Vollkommener Meister

    Beiträge:
    589
    Registriert seit:
    1. Juni 2016
    Du solltest erstmal kapieren was eine Verleumdung ist, also extra für dich!

    "Verleumdung bedeutet im deutschen Strafrecht, dass jemand über eine Person ehrverletzende Behauptungen aufstellt, obwohl dieser weiß, dass die Behauptungen unwahr sind.".
    https://de.wikipedia.org/wiki/Verleumdung_(Deutschland)
    Da mehrere Zeitungen darüber berichtet haben und du das als Hetze und unrichtig darstellen willst, bist du derjenige, der die Medien Verleumdet.
     

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