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Ex-Botschafter Israels greift Sharon scharf an

samhain

Ritter Rosenkreuzer
10. April 2002
2.774
obwohl die kritischen stimmen in israel eher rar sind, so gibt es sie doch:

Avi Primor, ehemaliger Botschafter Israels in Deutschland, wirft der israelischen Regierung vor, sie wolle, mit Rückendeckung der USA, die Palästinenser nach dem Vorbild des südafrikanischen Apartheid-Regimes in "Homelands" zurückdrängen, winzige pseudoautonome Enklaven, "in denen Gemeinderäte aus Kollaborateuren die Bevölkerung mit dem elementar Notwendigen versorgen". Gegenüber der Zeitung "Zeit" sagte er, dies sei eine sorgfältig geplante Strategie, um das Land der Palästinenser annektieren zu können, ohne ihnen Bürgerrechte zu gewähren. Avi Primor war von 1993 bis 1999 israelischer Botschafter in Deutschland. Gegenwärtig ist er Vizepräsident der Universität Tel Aviv und Vorstandsmitglied der Stiftung zur Entschädigung der Zwangsarbeiter. (AP, dpa)
 

semball

Großer Auserwählter
26. Mai 2002
1.615
Würde unser kanzler so etwas sagen, wäre er sofort der böse, böse Antisemit von nebenan :wink:

Der Zentralrat würde sich geifernd und klagend über seine gar schreckliche Meinung auslassen :twisted:
 

Elbee

Vorsteher und Richter
28. September 2002
730
Na klar gibt es kritische Stimmen, nur werden die speziell in Deutschland in den Medien leise gehalten. In Frankreich und USA dagegen sind seit Monaten die Proteste deutlich lauter publiziert und die kommen speziell von dort lebenden Juden.

Bei der Bezichtigung "Antisemit" sollte man eher den betrachten, der das unverantwortlich ausspricht. Das gilt für alle mit "Anti-" begonnenen National- oder Glaubensbegriffen, auch für anti-amerikanisch. Diese Pauschalierungen sind es, die Massen manipulieren und Feindbilder schaffen sollen.

Willkür an einzelnen Volksgruppen wird angeprangert, ganz gleich welcher Coleur die Urheber sind.
 
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