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Drogenpolitik

Lt.Stoned

Vollkommener Meister
12. Mai 2002
575
Da in einem anderen Thema die Drogenplotik angeschnitten wurde, und auch der wunsch geäussert wurde ueber selbige weiter zu diskutieren, hier nun der thread: Ich würde gerne eure meinung zu Drogenpolitik/problematik, vor allem auch im Bezug auf Ausländerkriminalität, hören, da mir im thread in dem es um Schill und kotzpillen usw. ging doch selbst beinah das kotzen kam(naja so schlimm wars nich, dachte nur ma issen cooles wortspiel;) ). Naja meine meinung is, dass wenn man als argument gegen Zuwanderung die hohe Anzahl von Drogendelikten anführt, das kein Problem der Ausländerpolitik ist, sondern schwerwiegende Fehler in der Drogenpolitik, und generell im umgang der gesellschaft mit dem thema Drogen. Deswegen plädiere ich für Aufklärung statt Kriminalisierung, fuer die Legalisierung Cannabis-haltiger produkte, die freie abgabe selbiger in zb. Drogerien oder Apotheken(natürlich vorausgesetzt eine strikte alterskontrolle) und den anbau für den eigenbedarf. halt alles was eine legalisierung beinhaltet. ausserdem sollte mehr in staatlich geförderte heroin-abgabe programme investiert werden.

so dann lasst mal hören was ihr denkt. im speziellen möchte ich PWK und Abbadon bitten sich hier zu beteiligen, ersteren weil er den oben genannten wunsch äusserte, und abbadon, weil mich einfach seine meinung (bzw argumente) im thema drogenpolitik interessieren wuerden.
 

Niks Te Maken

Geheimer Meister
29. Juli 2002
459
Natürlich ist das auch ein Problem der Ausländerpolitik. Ganz einfach: Wer in Deutschland leben will, soll sich auch an die Gesetze halten. Wenn jetzt aber die Ausländer, die nach Deutschland kommen, kriminell sind, gehören sie ganz schnell wieder rausgeschmissen.
Guckt mal: 59% der Kokaindealer und 38% der Heroindealer sind Ausländer, jedoch beträgt der Gesamt-Ausländeranteil "nur" 8,9%. Irgendwas stimmt da nicht. Und wenn eben diese Leute gleichzeitig noch Sozialhilfe kassieren (der Ausländeranteil an deren gesamtzahl ist 4x so hoch wie bei Deutschen) ist das noch schlimmer. Deshalb bin ich sowohl für eine verschärfte Ausländer- und eine verschärfte Drogenpolitik.
 

Paradewohlstandskind

Erlauchter Auserwählter der Fünfzehn
10. April 2002
1.014
Haben wir nicht lange genug mit der repressiven Drogenpolitik versucht das Problem einzudämmen? Hast es etwas gebracht?

Nein!

Integration, Jobvermittlung, Aufklärung

sind Dinge, die wir jetzt mal versuchen sollten. Die >>Law and Order<< Politik sollte der Vergangenheit angehören, da sie anscheinend (lt. der Zahlen von Niks Te Maken) fehlgeschlagen ist.
 

Lt.Stoned

Vollkommener Meister
12. Mai 2002
575
Deshalb bin ich sowohl für eine verschärfte Ausländer- und eine verschärfte Drogenpolitik.
wie genau sollte das aussehen, und was erhoffst du dir dadurch? sollte man wenn man ein problem erkennt nicht die ursachen statt die smptome bekämpfen? anhänger einer cannabislegalisierung ahebn das gleiche ziel wie du, und alle anderen die einer verschärften drogenpolitik hinterherhecheln. DIE SCHADENSMINIMIERUNG. aber selbige ist durch stattliche repression längst nicht mehr gewährleistet. Das Verbot hindert die Jugend nicht dran zu kiffen. Die Komission für soziale Sicherheit und gesundheit des schweizer Parlaments führte in einem Bericht vom 30.04.1999 aus:
"Die verbreitete Vermutung einer ins Gewicht fallenden generalpräventiven Wirkung der Konsumstrafbarkeit kann nicht nachgewiesen werden und scheint auch nicht plausibel. [...] Sämtliche empirischen Untersuchungen und statistischen Daten [...] deuten dementsprechend mit steter Regelmäßikeit darauf hin, dass zwischen der Verbreitung/Häufigkeit des Drogenkonsums und der strafrechtlichen Verfolgungs- und Sanktionierungspraxis kein signifikanter Zusammenhang besteht."
Ausserdem schrieb D.Kleiber in einer Studie fuer das Bundesministerium für Gesundheit, damals unter Auftrag von Seehofer: "Ein wichtiges Argument in der Diskussion um Cannabis ist seine mögliche "Schrittmacherfunktion" für den Einstieg in den Konsum von illegalen Drogen bzw. den Umstieg auf härtere Substanzen. Diese These muss nach Analyse der vorliegenden Studien zurückgewiesen werden".

zusätzlich sprach sich KEINE grössere, offizielle Studie in den letzten 100 Jahren FÜR ein Cannabisverbot aus.

EDIT: da hat PWK recht: das was du anführst zeigt doch nur, dass es mit einer repressiven politik NICHT funktioniert!!! es ist zeit einen neuen weg zu gehen.
 

Gaara

Meister vom Königlichen Gewölbe
7. Mai 2002
1.398
Ausserdem schrieb D.Kleiber in einer Studie fuer das Bundesministerium für Gesundheit, damals unter Auftrag von Seehofer: "Ein wichtiges Argument in der Diskussion um Cannabis ist seine mögliche "Schrittmacherfunktion" für den Einstieg in den Konsum von illegalen Drogen bzw. den Umstieg auf härtere Substanzen. Diese These muss nach Analyse der vorliegenden Studien zurückgewiesen werden".

Supa, das kann man auch von Zigaretten sagen und auch von Alkohol...
von Kleber und Stiften auch
 

Niks Te Maken

Geheimer Meister
29. Juli 2002
459
Die Ursache können wir nunmal nicht bekämpfen. Außer wir machen es unsern ach so tollen Allierten nach, spielen Weltpolizei und bomben Kolumbien kaputt. Das wird aber schwer. :wink:

Außerdem ist das wirklich schlimme Problem auch nicht Cannabis (obwohl das auch mehr anrichten kann, als manch einer denkt), sondern die sog. harten Drogen. Und da gehts nicht anders, als hart durchzugreifen. Deutschland kann das nur a) an den Grenzen, damit das Zeug gar nicht erst reinkommt oder b) bei den Dealern (egal, ob der "Großhändler" oder der "nette Mann um die Ecke"). Deswegen sind Schill Vorschläge ja auch nicht grundsätzlich verkehrt, wenn auch stellenweise an der Wirklichkeit vorbei (habs mir komplett durchgelesen).

die "legalize-It"-Leute und ich haben die selben Ziele? Das wüßte ich aber. Du kennst meine Ziele nicht. Schau die Signatur an. :)
 

Paradewohlstandskind

Erlauchter Auserwählter der Fünfzehn
10. April 2002
1.014
Topic-Off:

@ Niks Te Maken

Deine Signatur ist mir äusserst unsympathisch!

Topic-On:

Ich denke jeder von uns hat diese Diskussion schon tausendfach geführt und hat eine verbohrte Ansicht (ich nehme mich dort nicht aus) dass es sicherlich müßig ist weiter zu diskutieren. Ich habe meine Meinung, was das Ganze betrifft, ich werde mich aber nicht weiter dazu äussern, da hier nur Schlagabtausch anstatt eine Meinungsaustausch betrieben werden wird.

Diese Thematik schreit ja auch geradezu danach.
 

Lt.Stoned

Vollkommener Meister
12. Mai 2002
575
@Gaara: da du so argumentierst würde es dich wohl nicht stören, wenn wir alkohol und zigaretten auch noch verbieten. was nur gerecht wäre gegenüber MILLIONEN von deutschen cannabiskonsumenten die kriminalisiert werden. oder wenn es dir etwa nicht recht sein solte, wir LEGALISIEREN ES.

@Niks Te Maken: Was erreichst du durch das harte durchgreifen? NICHTS.
Kein staat dieser erde hat JEMALS die drogenproblematik durch repression in den griff bekommen. allerdings ist es BEWIESEN, dass in ländern, bzw auch nur regionen in denen cannabis LEGAL ist, bzw nicht so stark verfolgt wird, auch die sterblichkeitsrate unter junkies stark zurückgeht. siehe holland, californien. Quelle: www.cannabislegal.de
 

Abbadon

Großmeister-Architekt
28. Juni 2002
1.295
ich denke nciht dass man ausländer mit drogen kombinieren kann...
Aber ich bin absolut gegen legalisierung von sog. weichen Drogen oder einstiegsdrogen... das ist imho pervers
 

Niks Te Maken

Geheimer Meister
29. Juli 2002
459
Na ja, genug Ausländer kombinieren SICH zumindest mit Drogen *lol*

Abbadon, auch wenn ich deiner Meinung zustimme...wieso ist das pervers?

Lt. Stoned, dat stimmt ja nu so net! Wenn man sich Singapur anguckt, deren Staat ist ziehmlich sauber. In jeder Hinsicht. Klar, die sind radikal in ihrer Inneren-Sicherheits-Politik, aber es funktioniert ja.

In Kalifornien ist Marihuana legal? Das ist mir neu, kann ich mir nämlich kaum vorstellen...
Aber dir ist schon klar, dass die Infos die man auf einer Seite, die cannabislegal.de heißt, schon im Sinne des Erfinders (bzw. Admins) mehr als einseitig sind?
 

Abbadon

Großmeister-Architekt
28. Juni 2002
1.295
Stimmt Singapur ist sauber von sowas...

Pervers weil man imho drogen und rauschmittel nicht derartig entkriminaliseren darf... gerade wenn es darum geht, dass beim ersten genuss bereits eien halluzinogene und abhängigmachende wirkung eintritt und ich kann die leute nicht leiden, die sich die birne wegsmoken... sorry, ich weiss das klingt hart...
 

Lt.Stoned

Vollkommener Meister
12. Mai 2002
575
also, ersma in californien is marijuana nicht legal, aber in etwa als ordnungswiedrigkeit eingestuft wenn ich mich recht erinnere.
was cannabislegal.de anbetrifft: alles as auf dieser seite angeführt wird, basiert auf offiziellen studien, ist mit quellen belegt, und nachvollzeihbar woher die infos stammen. schauts euch selbst anw enn ihrs nicht glaubt.
zum thema singapur: allein schon dass ständig menschen dort vor gericht stehen zeigt das diese drogenpolitik nicht funktioniert. neulich war doch gerade erst der fall dieser deutschen. dass singapur sauber aussieht mag daran liegen dass die behörden das drogenproblem DAS ES IN JEDEM LAND MEHR ODER WENIGER STARK AUSGEBREITET GIBT totschweigen, und wenn jemand geschnappt wird den prozess hinter verschlossenen türen führen.
und das mit dem pervers würd mich auch interessieren!
was ist daran schlimmer (ich will jez echt gründe, beweise haben) wenn ich nach der arbeit nich vorm fernseher sitz und n bier trink, sondern in der sonne sitz und n jonny smöke???
komm mir jez nich mit "iss illegal" oda so, denn darum gehts ja.
abbadon, da es dir ja so wiederwärtig ist, highe leute zu sehn, ist es dirbestimmt genauso wiederwärtig besoffene zu sehen. also verbieten wir alkohol. ich bin dafür, wenn es nicht sein soll dass marijuana legal ist.
EDIT: oh sorry hab deine "begründung" des "pervers" nicht gesehn.
aber wenn du dih informiert hättest, wüsstest du, das cannabis körperlich definitiv NICHT süchtig macht, und psychisch ungefähr so stark wie eine tasse kaffee am morgen. Nachzulesen im deutschen ärzteblatt 97, heft 43 vom 27.10.00. Dr.med.Carl Nedelmann schreibt: "Das Verbot von Cannabis ist ein kollektiver Irrweg"
und ausserdem: "Die medizinischen Argumente, die zur Aufrechterhaltung des Cannabisverbots verwendet worden sind, stammen aus Befunden schwerer Pathologie. Dabei ist allerdings zu beachten, dass Schäden die Alkohol anrichtet, schwer, häufig und anhaltend sind; Schäden die Cannabis anrichtet sind leicht, selten und flüchtig. Aus medizinischer Sicht wird kein Schaden angerichtet, wenn Cannabis vom Verbot befreit wird. Das Cannabisverbot kan durch medizinische argumente nicht gestützt werden"
 

Lt.Stoned

Vollkommener Meister
12. Mai 2002
575
Hier noch Literatur zu dem Thema, ich denk das sollte als quellen genügen:


Vorlagenbeschluss des Landgerichts Lübeck
Landgericht Lübeck (Deutschland)
Kopie des Beschlusses im Internet:
http://www.cannabislegal.de/studien/lg_luebeck.htm



Kleiberstudie
Institut für Prävention und psychosoziale Gesundheitsforschung Berlin
Förderer: Bundesministerium für Gesundheit
Laufzeit: 15.11.92 - 15.11.95 (in Kooperation mit dem SPI Berlin) 2.Phase 16.11.95 - 31.12.96
Fördersumme: DM 910.000
Projektleitung: Prof. Dr. Dieter Kleiber
Literatur: Cannabiskonsum. Entwicklungstendenzen, Konsummuster und Risiken
Autoren: Dieter Kleiber, Renate Soellner
Juventa Verlag, Weinheim (1998), ISBN: 3779911779 (DM 39,80)

Internet:
http://www.cannabislegal.de/studien/kleiberstudiezusammen.htm
http://ipg.psychologie.fu-berlin.de/projekte/cannabis.html

Cannabisexpertise des BMG
Im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit

Literatur: Auswirkungen des Cannabiskonsums
Autoren: Dieter Kleiber, Karl-Artur Kovar
Wissensch. VG., Stgt.; ISBN: 3804715559

Internet:
http://www.cannabislegal.de/studien/kleiber2.htm


Roques Report - Bericht von Professor Bernard Roques für den französischen Staatssekretär für Gesundheit
Internet:
http://www.hanfmedien.de/hanf/archiv/artikel/1040/
http://www.cannabislegal.de/studien/roques_report.htm


Der amerikanische "IOM - Report" der sich umfassend mit Cannabis (sowie dessen medizinischen Anwendungen) beschäftigt [englisch!]
Marijuana and Medicine: Assessing the Science Base
Janet E. Joy, Stanley J. Watson, Jr., and John A. Benson, Jr., Editors
Division of Neuroscience and Behavioral Health
INSTITUTE OF MEDICINE
Internet:
http://books.nap.edu/html/marimed/
http://books.nap.edu/html/marimed/marimed.pdf (als .pdf Datei für den Acrobat Reader)



WHO Project on Health Implications of Cannabis Use [englisch!] vor allem die "Summary" am Ende des Textes ist lesenswert!
A Comparative Appraisal of the Health and Psychological Consequences of Alcohol, Cannabis, Nicotine and Opiate Use
By Wayne Hall, National Drug and Alcohol Research Centre, University of New South Wales and Robin Room and Susan Bondy, Addiction Research Foundation, Toronto
Internet:
http://www.cannabislegal.de/studien/who/index.htm


The Lancet über Cannabis
Leitartikel über das Cannabisverbot und Seminar über die Risiken von Cannabis.

The health and psychological consequences of cannabis use (1994)
http://www.health.gov.au/pubs/drug/cannab2/home.htm
Diese Studie für die australische Regiertung untersuchte die Auswirkungen des Cannabiskonsums und verglich sie mit den Auswirkungen von Alkohol- und Nikotinkonsum.

Artikel im Deutschen Ärzteblatt von Dr. med.Carl Nedelmann
Das Verbot von Cannabis ist ein "kollektiver Irrweg".

MacCoun & Reuter: Evaluating alternative cannabis regimes - British Journal of Psychiatry
Internet:
http://www.norml.org.nz/News/rand_study_2001.htm
http://www.cannabislegal.de/studien/maccoun.htm


New South Wales-Studie (August 2001)
Das strafrechtliche Verbot von Cannabis schreckt kaum von seinem Gebrauch ab und könnte im Vergleich zum Nutzen zuviel kosten (Büro für Verbrechensstatistiken und Forschung des australischen Bundesstaats New South Wales).

Internet:
http://www.cannabislegal.de/studien/nsw.htm


Drogen- und Suchtbericht 2000 der Drogenbeauftragten der Bundesregierung (Deutschland)
http://www.bmgesundheit.de/themen/drogen/bericht/SuchtDrogenbericht.doc (im Word-Format, 700 KB)

Drogen- und Suchtbericht 1999 der Drogenbeauftragten der Bundesregierung (Deutschland)
(früher: http://www.bmgesundheit.de/themen/drogen/99sucht/bericht.htm)
http://www.btonline.de/krankheiten/sucht/allgemein/info/dug.html

Repräsentativerhebung zum Gebrauch psychoaktiver Substanzen bei Erwachsenen in Deutschland
Zahlen aus der Studie von 1997 des Instituts für Therapieforschung für das Bundesgesundheitsministerium
http://www.cannabislegal.de/studien/ift98.htm (Zitate aus der Studie)
http://www.sucht.de/fakten/konsumtrends.html

Drogenaffinität Jugendlicher in der BRD 2001
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
http://www.bzga.de/studien/material/drol_2001.pdf

Euregio-Studie "Jugendliche 2001"
Mehr jugendliche Cannabiskonsumenten in Deutschland als in den Niederlanden
http://www.cannabislegal.de/studien/euregio.htm

"Drug Policy in the Netherlands-Continuity and Change", Dutch Ministry of Health, Welfare and Sport [VMS], Netherlands (1995) [englisch!]
Internet:
http://www.netherlands-embassy.org/c_hltdru.html
http://www.drugwarfacts.org/thenethe.htm

Fragen und Antworten zur niederländischen Drogenpolitik
Auslandsinformationsdienst des Ministeriums für auswärtige Angelegenheiten
in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Gesundheit, Gemeinwohl und Sport,
dem Ministerium der Justiz und dem Ministerium für Inneres und Königreichsbeziehungen
2000
Internet (ist eine .pdf Datei für den Acrobat Reader!):
http://www.cannabislegal.de/dateien/qaholland.pdf


Die Cannabisstudie der Schweizer Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme
Zahlen aus der Studie vom Februar 2001 belegen mehr Probleme durch Repression
http://www.cannabislegal.de/international/sfa.htm (Zusammenfassung der Studie)
http://www.sfa-ispa.ch/Actions/de/Cannabisuebersicht.htm


Jahresbericht über den Stand der Drogenproblematik in der Europäischen Union
Bericht der euopäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht
http://www.cannabislegal.de/international/emcdda.htm (Auszüge aus der Studie)
http://www.emcdda.org/multimedia/Publications/Annual_Report/2000/report/ar00_de.pdf (Acrobat Reader)

Cannabisbericht der Eidgenössischen Kommission für Drogenfragen:
Es handelt sich um einen Bericht der zu Beginn des Jahres 1997 vom Schweizer Bundesrat eingesetzten Eidgenössische Kommission für Drogenfragen (EKDF)
Internet:
http://www.cannabislegal.de/studien/ekdfzusammen.htm (kurze Zusammenfassung)
http://www.bag.admin.ch/sucht/publikationen/d/cannabis.pdf
Hier finden Sie den kompletten Bericht im Internet. Um diesen zu Lesen benötigen Sie den kostenlos erhältlichen "Acrobat Reader".



Informationsseite der schweizer Regierung zur geplanten Revision des Betäubungsmittelgesetzes
http://www.admin.ch/bag/sucht/drog-pol/drogen/d/revbetmg/index.htm

Urteil des schweizer Bundesgerichts zum Thema Cannabis (mit Teils lesenswerten Passagen!)
Internet:
http://www.eurospider.ch/cgi-bin/ConvertDocCGI_BUGE3?184&BGE_125_II_etc.


Studienmaterial über die Gefährlichkeit von Cannabisrauch [englisch!]
(aus: American Journal of Public Health, American Journal of Pespiratory & Clinical Care Medicine)
Internet:
http://www.cannabislegal.de/studien/cannabisrauch.htm


THC und dessen Auswirkungen auf das Krebswachstum [englisch!]
Internet:
http://www.cannabislegal.de/studien/thckrebs.htm (genauere Verweise und Literaturangaben finden Sie dort)


Hilft Cannabis beim Kokainausstieg?
Internet:
http://www.cannabislegal.de/studien/kokain.htm


"Cannabis or alcohol? Observations on their use in Jamaica" [englisch!]
M.D. Raymond PRINCE
M.Ed Rochelle GREENFIELD
M.D John MARRIOTT
Studie die nachweist, dass die weite Verbreitung des Cannabiskonsums auf Jamaika gesundheitliche Probleme mit Alkohol wesentlich reduziert (v.a. im Vergleich mit anderen karibischen Inselstaaten).

Internet:
http://www.cannabislegal.de/studien/jamaika.htm


Three Facts About Marijuana Prices [Prof. Kenneth W Clements, 04.06.2002]
Professor Ken Clements vom Economic Research Centre der University of Western Australia fand, dass eine Zunahme des Cannabiskonsums in Australien mit einer Abnahme des Alkoholverbrauchs verbunden war.
http://www.econs.ecel.uwa.edu.au/erc/erc/2001/Three Facts about Marijuana Prices 6 June 02.pdf


Cannabisurteil des Bundesverfassungsgerichts (Deutschland) 1994 [BVerfGE 90, 145 - Cannabis]
Internet:
http://www.uni-wuerzburg.de/dfr/bv090145.html
http://www.geocities.com/belinea478/BverfGCanna.htm (Kopie, falls das erste Link nicht funktionieren sollte)
http://www.cannabislegal.de/recht/bverfg.htm (einige Kommentare zu Auszügen aus dem Urteil)

Studie der britischen Police Foundation of the United Kingdom, "Drugs and the Law: Report of the Independent Inquiry into the Misuse of Drugs Act of 1971"
http://www.cannabislegal.de/studien/policefoundation.htm


"Warum musste Cannabis verboten werden - Die Rolle der USA und UN"
Universität Hamburg
Sommersemester 1996
Institut für politische Wissenschaft
Dozent: Peter Raschke HS: Internationale Drogenpolitik im Vergleich, 05.335
Autor: Gerrit Wiebe
Internet:
http://www.hausarbeiten.de/rd/archiv/soziologie/soz-cannabis2.shtml
http://www.geocities.com/belinea478/warumcana.html (Kopie, falls das erste Link nicht funktionieren sollte)

Cannabis im Straßenverkehr:
Literatur
1. Becker, S.: Cannabiskonsum und Autofahren. Deutsches Ärzteblatt 96:C634-635 (1999).
2. Hunter, C. E., et al.: The prevalence and role of alcohol, cannabinoids, benzodiazepines and stimulants in non-fatal road crashes. Report to Forensic Science, Department for Administrative and Information Services South Australia, 1998.
3. Smiley, A.: Marijuana: on road and driving simulator studies. In: Kalant, H., Corrigal, W., Hall, W. and Smart, R. (eds.): The Health Effects of Cannabis. Addiction Research Foundation, Toronto 1999.
4. H.W.J. Robbe, Influence of Marijuana on Driving, Institute for Human Psychopharmacology, University of Limburg, Maastricht 1994,CIP-DATA, Den Haag (ISBN 90-5147-023-1)
Internet:
http://www.hanfmedien.de/hanf/archiv/artikel/976/
Antwort auf den Artikel von Dr. Becker im Ärzteblatt.

http://www.cannabislegal.de/studien/thcfahren.htm
Artikel über die Studie der Universität Limburg

http://www.cannabislegal.de/studien/fahren.htm
Eine Zusammenfassung aktueller Studien über die tatsächlichen Risiken von Cannabis im Strassenverkehr.

Drogen im Straßenverkehr: Eine Anhörung
Dieser Artikel von Stephan Quensel bespricht ausführlich die Ergebnisse von zahlreichen Studien, anhand der sich die tatsächlichen Risiken von Cannabis im Strassenverkehr abschätzen lassen. Empfohlen!

http://www.cannabislegal.de/studien/fgt_fahren.htm
Ein Artikel von Dr. Franjo Grotenhermen vom nova-Institut zum Einfluss von Cannabis auf die Fahrfähigkeit.



Gutachten des Prof. Dr. med. R. Tölle zum "Flashback"
Prof. Dr. med. R. Tölle
Klinik für Psychiatrie der Universität Münster
Albert-Schweitzer-Strasse 11 48129 Münster
http://www.cannabis-gutachten.de/gut000.htm


Cannabis und Psychosen (Dr. Franjo Grotenhermen)
http://www.cannabislegal.de/studien/fgt_andreasson.htm

Cannabis als Einstiegsdroge? Das Beispiel Amsterdam (lesenswert!)
http://www.cedro-uva.org/lib/cohen.cannabis.de.html

Centre for Drug Research, University of Amsterdam
http://www.cedro-uva.org/

The Drug Library - Umfangreiche Bibliothek zum Thema Cannabis/Drogen (englisch)
http://www.druglibrary.org/
Artikel aus dem Magazin "Öffentliche Sicherheit" des österreichischen Ministeriums für Inneres: Der Text "Illegale Drogen: Nachfrage austrocknen" behandelt eine Studie des Salzburger Professors DDr. Walter Hauptmann. Da in dem Bericht viele Falschausagen und widerlegte Behauptungen enthalten sind haben wir (Legalize Österreich) den Text samt Kommentar von uns veröffentlicht.
http://www.legalisieren.at/studien/bmi.htm


Artikel aus der "Bild der Wissenschaft" über eine Studie der Volkswirtschaftlerin Jenny Williams der australischen Adelaide University. Inhalt: Preisschwankungen beeinflussen den Cannabiskonsum weit stärker als Straferhöhungen. Eine Legalisierung zur Preiskontrolle und allgemeinen Risikosenkung wird empfohlen.
http://www.cannabislegal.de/studien/bdw_australien.htm





Alle Quellen sind www.cannabislegal.de entnommen
 

Abbadon

Großmeister-Architekt
28. Juni 2002
1.295
Alkohol kann man in massen geniessen und man ist nicht stantepede "high" auch ist alk kein wirkliches halluzinogen und nicht immer eine klägliche flucht aus der realität
 

Lt.Stoned

Vollkommener Meister
12. Mai 2002
575
tut mir leid aber das sind einfach vorurteile von jemandem der es einfach nit besser weiss. auch cannabis kann man in massen geniessen. das es hamlos sei hab ich nie gesagt. aber es ist erwiesenermassen "gesünder" als alk.
 

Bundeskanzler

Auserwählter Meister der Neun
11. April 2002
991
Abbadon schrieb:
ich kann die leute nicht leiden, die sich die birne wegsmoken... sorry, ich weiss das klingt hart...

Vielleicht wäre ein Selbstversuch mal hilfreich? Im Übrigen vertrittst Du weiter oben eine Meinung gegen Legalisierung weicher Drogen. Aber Alkohol und Nikoltin akzeptierst Du? Das halte ich für inkonsequent.
 

Fantom

Erhabener auserwählter Ritter
9. August 2002
1.198
ich halte es für einen fehler alkohol als tolle droge und cannabis als böse droge zu kennzeichnen.

ich halte cannabis für einen witz, da es bei mirn icht wirkt und mir noch kein mensch beweisen konnte dass es wirklich eine droge und nicht nur ein unerhört teurer tabak mit süßlichem duft ist. klar dass diese kifferkids alle so tun als ob sie dicht wären. ich bezweifle es. :)

tatsache ist jedenfalls vom alkohol sterben jährlich hunderte und vom rauchen auch. wenn man cannabis dann nicht legalisiert sollte man alles drei verbieten, mir wäre es wumpe.
 

rat

Geheimer Meister
12. Juli 2002
191
Hallo

ich finde da auch den Tag danach angenehmer. Wenn ich mir ne Flasche Wodka reingedonnert habe, gings mir zwei Tage wirklich schlecht. Den gleichen Effekt mit ein bischen Gras, und mir gings am nächsten Tag gut.
Fakt ist das der Staat am Alkohol kräftig mitverdient (Branntweinsteuer, Biesteuer usw.)
Bei Cannabis ist es wie beim Alkohol, man muß verantwortungsvoll damit umgehen können. Manche könnens andere halt nicht.
Um auf die Engels trompeten zurückzukommen, das ist gift, erst vor kurzem sind in meiner Gegend zwei nach Genuss von engelstrompeten ins Krankenhaus eingeliefert worden. Einer ist gestorben, und der andere liegt im Koma.

Gruß von meiner Wenigkeit
 

Abbadon

Großmeister-Architekt
28. Juni 2002
1.295
Ihr habt mich immernoch nicht ganz verstanden... Worum es mir geht und was für mich den unterschied zwischen "dope" und alkohol darstellt ist, dass der rausch nicht sofort eintritt und keine halluzionogene Wirkung hervorgerrufen wird wenn man ein bier trinkt... Alkohol ist erst ab missbrauch in grösseren mengen gefährlich...

Ich bin absolut gegen jede Form des Übermässigen Konsums ganz egal welcher Droge... Ich halte davon einfach rein gar nichts...

Übrigens liegts nicht an mir das Rauchen legal ist... Das sollte imho auch verboten werden... :wink:
 
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