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Drogenmißbrauch und ein gewisser Hitler

Dieses Thema im Forum "Zeitgeschehen, Politik und Gesellschaft" wurde erstellt von abulafia, 11. Juni 2002.

  1. abulafia

    abulafia Geheimer Meister

    Beiträge:
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    Registriert seit:
    11. April 2002
    Guten Abend.

    Zitat:

    "Was den bösen Mann mit dem kleinen Bart betrifft, ist sein multipler Drogenkonsum - anders als der als späte "Jugendsünde" apostrophierte Missbrauch von Kokain und Alkohol durch den amtierenden US- Präsidenten - recht gut belegt. Dank der täglichen Injektionen und Medikamentengaben seines Leibarztes Dr. Morell, war der fleisch-, alkohol-, und nikotin-abstinente Führer mit einem Cocktail von Drogen versorgt, der die meisten Nicht-User sogleich ins Jenseits befördert hätte. Hitler aber wachte nach einem Kreislaufkollaps durch eine Überdosis Pervitin und Kokain - zum Erstaunen des Notarztes im Führerbunker - durch eine weitere Kokaingabe wieder auf (siehe die 2-bändige Dokumentation: "Nazis on Speed - Drogen im 3. Reich", herausgegeben von Werner Pieper, erscheint August 2002, ISBN 3-930442-53-1)."

    Kennt hierzu jemand Links, bitte?

    Um nicht falsch verstanden zu werden: Drogenkonsum würde nichts entschuldigen. Aber einige Interpretationsansätze für Wahnvorstellungen wären denkbar.

    Quelle:

    http://www.heise.de/tp/deutsch/special/wtc/12696/1.html

    Allen gute Wege.
     
  2. Tortenhuber

    Tortenhuber Meister vom Königlichen Gewölbe

    Beiträge:
    1.490
    Registriert seit:
    10. April 2002
    Also ich hab auch schon davon gehört, aber mehr aus Büchern als aus dem Internetz. Ich hab auch von einem seiner Generäle ( militärischer Rang war auf alle Fälle vorhanden ) gehört, der ihn gewarnt hat diese Drogen nicht mehr zu nehmen "mein Führer sie töten dich", dieser wurde dann exekutiert. Auf wessen Befehl weiss ich nicht mehr. Aber die Frage ist doch, wie kam es dazu, dass Hitler Drogen nahm und wie lange nahm er sie schon.
     
  3. Sephiroth

    Sephiroth Geheimer Meister

    Beiträge:
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    12. April 2002
    Hitler war ein (auch physisch) kranker Mann am Ende seines Lebens. Schmerzstillende Mittel, wie auch Morphium (oder gar Kokain?!) waren also notwendig. Er wird sie aber wahrscheinlich nicht seit Frühbeginn an genommen haben.

    Früher war ja auch Kokain in der Original Coca Cola...
    Und die dt. Ärzte erfanden Drogen, die dem heutigen Exstacy ähneln (wie hieß das Zeug noch..?), um ihre Piloten und Feldsoldaten wachzuhalten.
     
  4. Schattenspiegel

    Schattenspiegel Vorsteher und Richter

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    11. April 2002
    Stimmt, unter anderem gab es ja vor dem ersten WK Tabak für begüterte und die ärmeren rauchten halt Gras.

    L & L

    stupy
     
  5. Lalu

    Lalu Geheimer Meister

    Beiträge:
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    12. April 2002
    *lach* ich zitiere:

    Zitiert aus: "Hitlers Tischgespräche im Führerhauptquartier", protokolliert von Henry Picker, aus dessen Anmerkung zum 1.4.1942 das obige Zitat entnommen wurde.
    Ein wirklich lesenswertes Buch...

    In diesem Zusammenhang:
    *lach* Ich denke, PRof. Morell dürfte es heute schwer haben, mit solchen Behandlungsmethoden... eigentlich bemerkenswert, daß unser GröFaZ das überlebt hat.... zumindest solange....
     
  6. abulafia

    abulafia Geheimer Meister

    Beiträge:
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    11. April 2002
    Also kein Grund für Wahnvorstellungen? Gute Wege.
     
  7. Anonymous

    Anonymous Gast

    Genau-Hitler stand unter Drogeneinfluss und war demzufolge nicht zurechnungsfähig......oder wie?
     
  8. SentByGod

    SentByGod Großer Auserwählter

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    10. April 2002
    @ Sephiroth

    Exctasy war ursprünglich als Dietmedikament gedacht! :)

    greetz
     
  9. LVX93

    LVX93 Geheimer Meister

    Beiträge:
    211
    Registriert seit:
    30. Mai 2012
    AW: Drogenmißbrauch und ein gewisser Hitler

    Das erwähnte Aufputschmittel war Pervitin und ist nicht mit XTC (MDMA oder MDA) gleichzusetzen, sondern mit Speed oder Crystal Meth(amphetamin).
    Die heute (natürlich ohne Speed) noch erhältliche Scho-Ka-Kola war zu Kriegszeiten als "Panzer-" oder "Fliegerschokolade" bekannt und nach Kriegsende beliebtes Schwarzmarkttauschmittel.
    Selbst Rüdiger Nehberg (Sir Vival) hat in seinem Buch "Abenteuer vor der Haustür" von `84 Pervitin für die Notfallapotheke empfohlen (wohlgemerkt, ein Buch für Jugendliche). Und heute ist das die schlimmste Droge aller Zeiten, an der wir ALLE STÖRBEN? :vogel:

    MfG

    LVX93
     

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