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Der Einfluss eines Einzelnen

NightMaster

Großmeister
1. März 2003
61
Täglich hört man irgendwas über Geheimbünde, irgendwelche Verschwörungen, oder terroristische Organisationen, die alle im Untergrund arbeiten. Was ich mich immer schon gefragt habe ist, wie solche Gruppierungen eigentlich zusammen kommen können?

Ist es am Anfang der Einfluss eines Einzelnen, oder wie kommt so etwas Zustande? Wenn ich heute in den Supermarkt gehe und den Verkäufer frage, ob er unser Rechtssystem nicht auch zum kotzen findet und ob er nicht Lust hätte, mit mir ne Terrororganisation zu gründen, glaube ich nicht, dass er dem ganzen sonderliche Beachtung schenken würde.

Wie kann man sich also die Gründung einer solchen Gruppierung vorstellen?

Hat da jemand ne Vorstellung davon?
 

NightMaster

Großmeister
1. März 2003
61
Hmm... interessiert das keinen?
Wäre doch interessant zu wissen, inwiefern das Einzelindividuum Einfluss auf eine Gruppe ausüben kann.
Wäre es theoretisch möglich, dass jeder Einzelne von uns in der Lage wäre, eine Revolution hervorzurufen?

Wenn ja, dann würde das Bedeuten, dass man die Sicherheit der Menschen niemals wahren kann und der Frieden eigentlich nur ein zufälliger "Ruhezustand" ist, oder?
 

Nebiros

Geheimer Meister
10. April 2002
162
Nun ja, ich denke, dass du schon recht damit hast, dass der Frieden nur ein kurzer Ruhezustand ist. So schade das auch sein mag...

Irgend jemandem passt es immer nicht, so ist das nunmal. Ich denke auch nicht wirklich, dass die Menschheit in den nächsten Jahrhunderten einen Lebensstil entwickeln kann, der allen gefällt. Dazu gibt es schlicht und einfach zu viele Menschen auf der Welt, die zu unterschiedlich sind.


Zu deiner eigentlichen Frage, klar könnte jeder von uns eine Revolution starten - theoretisch gesehen. Praktisch gesehen wohl kaum, denn um eine Organisation zu gründen, muss man eine Visioin davon haben, was man damit erreichen will. Man muss gut reden können, man muss die Denkweise der Menschen kennen, man muss planen können etc.
Die Liste ist lang, nicht alle Menschen können/wollen diese Eigenschaften haben.

Wenn du etwas gründest, bist du am Anfang alleine mit deiner Idee. Dann erzählst du es jemandem, der ähnlich denkt wie du. Du weisst das, deshalb weisst du auch, wie du diese Person von deiner Vision begeistern kannst. Gut, dann ist man schon mal zu zweit. Das ist schon mal ein Anfang.
Jetzt kann man auch die administrativen Aufgaben aufteilen.

So geht das immer weiter. Am Anfang holt man sich diese Leute, bei denen man weiss, dass man nicht sehr viel Energie in das Überzeugen stecken muss. Mit der Zeit wendet man sich Menschen zu, die man mit viel Energieaufwand überzeugen muss, das geht auch erst, wenn die Organisation schon steht. Besser: Wenn ein Grundgerüst der Organisation steht (vielleicht 10 Mitglieder oder so)...

Jede Organisation/Bewegung begann mit einem Individuum. Und die Überzeugungskraft des Einzelnen ist meist sogar grösser, als die einer Gruppe (finde ich). Denn es macht mehr Eindruck, wenn ein einzelner Mensch von etwas völlig überzeugt ist, als wenn 5 Leute davon so halb überzeugt scheinen...
 

NoToM

Intendant der Gebäude
13. Januar 2003
852
NightMaster schrieb:
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Ist es am Anfang der Einfluss eines Einzelnen, oder wie kommt so etwas Zustande? Wenn ich heute in den Supermarkt gehe und den Verkäufer frage, ob er unser Rechtssystem nicht auch zum kotzen findet und ob er nicht Lust hätte, mit mir ne Terrororganisation zu gründen, glaube ich nicht, dass er dem ganzen sonderliche Beachtung schenken würde.

Wie kann man sich also die Gründung einer solchen Gruppierung vorstellen?

Hat da jemand ne Vorstellung davon?

Naja, zuerst brauchts mal ein Ziel und eine Idee davon, wie dieses Ziel zu erreichen sein könnte. Danach fragt man Menschen die man kennt, denen man vertraut um ihre Meinung, testet, wie die Idee ankommt. Wie eigentlich bei jedem Projekt, dass man starten möchte. Das macht aber ja noch keinen Geheimbund. Jetzt ist die Frage, mit welchen Mitteln dieses Ziel zu erreichen ist, auf legalem Weg oder nur auf der dunklen Seite der Macht... :wink:
Jetzt braucht man "nur" noch einflussreiche Mitglieder, der wahrscheinlich schwierigste Teil der ganzen Sache...

Gruss

NoToM
 

NamenloserPhilosoph

Großmeister
15. Februar 2003
70
Ist nicht alles letztendlich auf die tat eines einzelnen menschen zurückzuführen????
ich meine eine gruppe die etwas schafft muss gegründet worden sein , einer muss die idee zu etwas gehabt haben und die anderen davon überzeugt haben..
würde daraus aber nicht folgen das ein einzelner mensch ALLES erreichen könnte???
das unsre welt also nicht besser ist liegt also daran , das die menschen ihre mittel nicht ausschöpfen.
8O 8O 8O
daruaus folgt für mich das die faulheit das größte übel ist!
 

NightMaster

Großmeister
1. März 2003
61
NamenloserPhilosoph schrieb:
...ich meine eine gruppe die etwas schafft muss gegründet worden sein , einer muss die idee zu etwas gehabt haben und die anderen davon überzeugt haben..
würde daraus aber nicht folgen das ein einzelner mensch ALLES erreichen könnte???
Interessanter Ansatz. Wenn dem nun tatsächlich so ist, dass ein einzelner Mensch ALLES erreichen kann, so ergeben sich daraus zwei Aspekte:

1. Ist der Mensch nichts anderes als ein Lemming mit höherer Intelligenz?
2. Der Mensch kann dann auch die Gedanken der anderen so beeinflussen, dass sie so zu denken beginnen, wie er es tut?

Wenn Punkt 2 tatsächlich zutreffen würde, so würde das bedeuten, dass man mit genügend Manipulation und Gehirnwäsche, die Menschen so beeinflussen kann, dass sie die Denkensweise des Einzelindividuums annehmen.
Dies würde dann bedeuten, dass wir sogesehen eine "gottesähnliche" Macht zu Verfügung hätten und wir uns unsere Welt selbst erschaffen könnten (denn wenn man alles beeinflussen kann, kann man auch alles verändern).
 

Nebiros

Geheimer Meister
10. April 2002
162
Nun, das ist ja genau das, was ich eigentlich sagen wollte. Es ist auch das, wonach ich lebe.

Ich bin der Meinung, dass jeder Mensch ein Gott ist. Ob es dann noch eine göttliche Macht gibt, die höher steht, kann ich nicht mit Gewissheit sagen.

Was ich aber weiss ist, dass der Mensch alles kann. Somit kann er auch die Gedanken der anderen Menschen beeinflussen, vorausgesetzt, sie sind im Umgang mit ihrem Geist und seinen Möglichkeiten weniger geübt, als er...

Auch kann sich der Mensch seine eigene Welt erschaffen. Das geht bloss meistens vergessen, denn wird das nicht bewusst getan, erschafft der Mensch unbewusst eine Realität, diese erscheint ihm dann als "gegeben".

Ich sage nicht, dass ich schon soweit bin, dass ich alle anderen Menschen beeinflussen kann, oder dass ich alles so verändern kann, wie ich es will, aber ich arbeite daran.

Es gibt auch tibetische Mönche, die auf Berge "springen"...ganz einfach, weil sie es wollen. Andere müssen den ganzen Weg gehen, sie aber machen einen Satz und sind am Ziel.

Es ist bloss eine Frage des Willens.

Ein Gott kann alles - und der Mensch IST ein Gott.

Und um das zu wissen, braucht man nicht mal nicht-religiös zu sein.
Da ich das Christentum am besten kenne, von den "grossen Religionen", bringe ich es hier einmal mehr als Beispiel.
Es heisst (sinngemäss!): Der Mensch ist ein Abbild Gottes. Er erschuf ihn, aus allen Vier Elementen, damit sie ihm Untertan seien. Alles ist ihm somit untergeben, selbst die Engel, Dämonen und Geister. Dann hauchte er ihm seinen Geist ein, damit er eine göttliche Schöpferkraft bekäme.
Als die Engel Adam sahen (der ja das erste Abbild des Christengottes war), verneigten sie sich und begannen ihm zu lobsingen.

Des Weiteren heisst es ((ebenfalls sinngemäss) nicht in der Bibel, aber in den Apokryphen): Es gibt kein Zufall, kein Schicksal und kein Los.
Jeder Mensch ist ein Gott, denn alle vier Elemente, aus denen alles gemacht ist, sind ihm Untertan. Er untersteht einzig und allein dem einzigen wahren Gott.

Ich bin kein Christ, ich habe das hier bloss angefügt, um zu zeigen, dass selbst Christen akzeptieren müssten, dass sie Götter sind...nur können das die meisten gar nicht.
 

NamenloserPhilosoph

Großmeister
15. Februar 2003
70
womit wir wieder mal bei der fragen wären:
gibt es gott und wenn ja inwiefern hilft er uns
Meiner meinung ist sich auf gott zu berufen oder ihn um seine hilfe zu bitten sinnlos, denn da uns solch eine macht in die hände gelegt wurde (von wem auch immer) dann sollten wir uns bitte um unseren eigenen dreck kümmern , die mittel dazu hätten wir ja
Daraus würde sich aber ergeben das wir
entweder die macht von gott bekommen hätten um uns selbst zu helfen
oder aber es kein höheres wesen gibt, wir diese macht schon immer haben
:arrow: aus beidem folgere ich das an gott zu glauben/an ihn zu beten keinen nutzen hat

(poste das hier auf die gefahr hin nich ganz zu dem thread zu passen , habs trotzdem mal geschrieben)
 

Draghkar

Geheimer Meister
29. September 2002
199
hm ich finde die fragestellung ist etwas ungeschickt. denn sicher ,es gibt fälle wo einer einen einfall hat und die energie, diesen zu verbreiten. so ein vorgang ist aber nichts was man verallgemeinern kann. mit deiner frage gibts du dir eigentlich schon selbst die antwort, denn, ja es kann halt vorkommen, oder auch nicht und die idee desjenigen verläuft sich im sande. *shrugs*
 

lu_gal

Großmeister
25. April 2003
68
@hammerhand:
Friede den Hütten! Krieg den Palästen!

...sprach das kleine Arschloch :lol:
 

NightMaster

Großmeister
1. März 2003
61
@Nebiros:

Also ein wenig hinkt die menschliche Darstellung aber doch. Hätten wir nun wirklich die göttliche Macht in uns gepachtet, so müsste es ca. alle 50 Jahre eine neue Weltordnung geben, da es immer wieder Leute gibt, denen was nicht passt (ich bin einer davon :wink: ).

Nach der von uns aufgestellten Theorie könnte ich ja jetzt eigentlich in den nächsten Jahren eine Revolution hervorrufen und ein paar Jahre später machst z.B. du das gleiche, weil dir etwas nicht passt.

Wie siehst du das?
 

Hammerhand

Geheimer Meister
9. März 2003
232
lu_gal schrieb:
@hammerhand:
Friede den Hütten! Krieg den Palästen!

...sprach das kleine Arschloch :lol:
Nein!

Georg Büchner 1834 - "Hessischer Landbote":

"Friede den Hütten! Krieg den Palästen! Das Leben der Reichen ist ein langer Sonntag ... Das Volk aber liegt vor ihnen wie Dünger auf dem Acker. In Ordnung leben heißt hungern und geschunden werden."
 

lu_gal

Großmeister
25. April 2003
68
Hammerhand schrieb:
lu_gal schrieb:
@hammerhand:
Friede den Hütten! Krieg den Palästen!

...sprach das kleine Arschloch :lol:
Nein!

Georg Büchner 1834 - "Hessischer Landbote":

"Friede den Hütten! Krieg den Palästen! Das Leben der Reichen ist ein langer Sonntag ... Das Volk aber liegt vor ihnen wie Dünger auf dem Acker. In Ordnung leben heißt hungern und geschunden werden."
Weiß ich doch... :wink:
 

Nebiros

Geheimer Meister
10. April 2002
162
NightMaster schrieb:
@Nebiros:

Also ein wenig hinkt die menschliche Darstellung aber doch. Hätten wir nun wirklich die göttliche Macht in uns gepachtet, so müsste es ca. alle 50 Jahre eine neue Weltordnung geben, da es immer wieder Leute gibt, denen was nicht passt (ich bin einer davon :wink: ).

Nach der von uns aufgestellten Theorie könnte ich ja jetzt eigentlich in den nächsten Jahren eine Revolution hervorrufen und ein paar Jahre später machst z.B. du das gleiche, weil dir etwas nicht passt.

Wie siehst du das?

Nun ja...also nein :wink: :roll:

Damit man, wie du sagst, alle 50 Jahre eine neue Weltordnung hätte, müssten wir gezielt mit unserer Macht umgehen können. Das liegt aber momentan ausserhalb des Fähigkeitsbereiches der meisten Menschen. Nur eine göttliche Kraft inne zu haben, heisst noch nicht, dass man auch damit arbeiten kann!
Vorausgesetzt aber, jeder Mensch ist geistig so gut geschult, dass er die gesamte Kraft nutzen kann, würde deine Theorie mit den 50 Jahren vielleicht stimmen.
Nur, wenn man so weit ist, dann würde man wohl eine "Weltordnung" erschaffen, die man gar nicht mehr stürzen müsste. (Sag ich jetzt einfach mal so...)
 

Draghkar

Geheimer Meister
29. September 2002
199
moment, 8O was geschah vor ca. einem halben jahrhundert? richtig :D
amerikaner besuchten europa in einer stippvisite -
die weltordnung änderte sich also erheblich. und so wie es im moment globalpolitisch aussieht, zeichnen sich auch wieder dunkle wolken am horizont ab.. :wink:
 

NamenloserPhilosoph

Großmeister
15. Februar 2003
70
ja,
das macht mir jetzt aber langsam angst.

wenn wirklich jeder mensch diese macht hat , könnte also auch ohne probleme die welt zerstört werden.

wenn jemand denkt die welt sei unnütz, und sie wäre es nicht wert zu leben , darauf seine gesamte kraft und energie darauf verwendet die welt zu zerstören sollte dies nach dieser therorie durchaus möglich sein

=> die welt wird nur noch solange leben , bis jemande der die "göttliche" kraft benutzen kann auf die idee kommt die welt zu zerstören 8O

mich würde noch interrieseiren , was passiert wenn 2 individuen die die macht nutzen können entgegengesetzte ziele haben

theoretisch dürfte niemand gewinnen , da ja beide ALLES schaffen/erschaffen können , daher keiner von beiden einen wirklichen vorteil hat......

oder aber einer ist einfach "schneller" als der andere
hierzu intrriesiert mich eure meinung

MfG Namenloser
 

NightMaster

Großmeister
1. März 2003
61
NamenloserPhilosoph schrieb:
..theoretisch dürfte niemand gewinnen , da ja beide ALLES schaffen/erschaffen können , daher keiner von beiden einen wirklichen vorteil hat......

oder aber einer ist einfach "schneller" als der andere
hierzu intrriesiert mich eure meinung

MfG Namenloser
Das ist richtig. Einer ist immer schneller. Nimm einen einfachen Wettlauf her:

Einer ist immer schneller und wenn es auch nur eine tausendstel Sekunde ist. Zumindest wüsste ich keinen Fall in der Praxis, wo zwei auf die tausendstel Sekunde genau durchs Ziel gelaufen sind.

In der Theorie gibt es diese Möglichkeit also, aber in der Praxis kann man sie ausschließen.

Du hast auch davon gesprochen, dass jemand seine göttliche Macht dazu nutzen könnte, die Welt zu zerstören. Ich denke nicht, dass jemand das wollen würde. Es gibt Menschen, die die vorhandene Menschheit in heutiger Form vernichten wollen, aber dennoch sind sie nicht an einer völligen Auslöschung interessiert.
Ich glaube das ist niemand, denn dann würde er auch sich selbst und seine göttliche Macht vernichten und hätte keine Möglichkeit mehr, neues zu schaffen.

Ich denke, wenn jemand zerstören will, dann nur gezielt, oder in einem gewissen Ausmaß, aber niemals wirklich vollständig.
 

Nebiros

Geheimer Meister
10. April 2002
162
Nun ja, angenommen, zwei Individuen hätten eine gleich hohe Kontrolle über diese Macht (was wohl kaum einfach so erreichbar wäre...), aber entgegen gesetzte Ziele - es käme meiner Meinung nach gar nicht drauf an, wer schneller an seinem Ziel ist. Denn wenn ich die Welt vernichten wollte, und dies tun würde, weil du zu langsam wärst, dann würdest du sie eben ganz einfach wieder aufbauen...halt eine Stunde später, aber das spielt ja keine Rolle.

Nur, in der Praxis geht das schon gar nicht. Denn, vernichte ich die Welt, vernichte ich auch mich, also mein physisches Ich vernichte ich. (Wie NightMaster ja schon schrieb.)

Es ist so ähnlich wie Ying-Yang...es kommt da auch nicht drauf an, welche Hälfte, dass du zuerst zeichnest (welche Hälfte also schneller ist), denn schlussendlich braucht es beide Hälften.
Dieses Prinzip bezieht sich auch auf die Welt. Es gibt Menschen, die ihren Geist sehr gut kontrollieren können und diese wünschen sich die totale Zerstörung der uns bekannten Welt. Sie setzen auch ihre (nicht zu unterschätzenden!) Mächte dazu ein, ihr Ziel zu verwirklichen.
Nur gibt es da eben auch noch die Anderen. Diejenigen, die die Welt verbessern, aber trotzdem am Leben erhalten wollen. Das sind dann die zwei Gegensätze, die sich über Jahre hinweg bekämpfen.
Mal sind die "Bösen" schneller, mal die "Guten"...es spielt aber keine Rolle. Das einzige was zählt, ist die "Macht der Kraft". Wenn eine Seite extrem überwiegt, dann wird die zweite Seite vernichtet, oder zumindest unterdrückt.
Aber ob es überhaupt so kommen kann, weiss ich nicht. Ich denke, eher nicht.
 
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