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Ausserirdische töten Kühe ?

P

psst

Gast
Könnten wirklich Ausserirdische dahinter stecken ?
http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/co/12844/1.html

und was für einen Sinn könnte dahinter stecken ?

auch sehr Interessant, das wir doch auch in Deutschland seit ca. 10 Jahren ein ähnliches Phenomen haben.

http://www.pferderipper.de/index2.html

Wurde überhaupt schon einmal jemand dabei erwischt ? Ich meine, wie ist es eigentlich möglich solch grausame Taten über 10 Jahre zu machen ohne irgendwie erwischt zu werden ?
 

Oljooge

Großmeister
10. April 2002
55
Die Geschichten sind schon sehr alt...angeblich haben die Aliens im Austausch für Technologie mit den Amis einen Handel gemacht und dürfen dafür Tiere UND Menschen untersuchen.

Die Gerüchteküche zu diesem Thema, ist allerdings schon so obskur / abgedreht geworden, daß man eigentlich gar nix mehr glauben kann :-(

Fest steht wohl nur, daß irgendwer oder irgendwas die Tiere sehr fachmännisch tötet, ohne großartig Spuren zu hinterlassen (kein Blut, keine sonstigen verwertbaren Spuren)

Taten eines Einzelnen sind wohl auszuschließen, da die Fälle auf der ganzen Welt vorkommen. Eine Sekte oder "Satanisten" scheiden wohl auch aus...

Was die Geschichte mit den Pferderippern angeht, so waren damals in Deutschland viele Pferde nicht "so professionell" getötet worden, einige sind verblutet, weil man ihnen irgendwelche Körperteile abgeschnitten hat...andere wurden einfach erstochen!...das waren wohl einfach Wahnsinnige !

Ich denke auch in diesem Thread werden wir wohl keine Beweise für die These mit den Außerirdischen finden...obwohl sie -ich muß es zugeben- für mich am plausibelsten klingt ;-)
 
P

psst

Gast
@Oljooge

Hallo,
also ich finde das Thema ziemlich interessant. Mich würde einmal interessieren ob es auf der Welt ausser Argentinien noch anderswo von solchen fällen berichtet wird. Kennst du eine Webseite zu dem Thema ?
Mit den Pferderippern kam mir eigentlich nur so der Gedanke, das die Tat irgendwie ähnlich pervers ist. Ich verstehe da zum beispiel nicht das von über 10 Jahren und insgesammt 900 Pferde noch nicht ein Täter geschnappt wurde.

@all
Wenn jemand eine Webseite findet oder weiss wo noch solche Phenomene aufgetretten sind, bitte hier posten.

gruss
 

Schin

Geselle
4. Juli 2002
43
Archiv auf. Links rauskopieren. bitteschön.

http://members.tripod.com/~paranetz/Ufos/tierverst.htm
http://www.alien.de/fischinger/Artikel35.html
http://www.efodon.de/html/archiv/sonstiges/geise/glgufo.htm

aber was seriöses ist da glaube ich nicht dabei.
Ich persönlich glaube daran nicht. warum sollten die ach doch so frotgeschrittenen Ausserirdischen so viele Menschen / Tiere untersuchen??
die zahl geht doch bestimmt in die 100.000 oder? Wenn sie in der Láge sind durch die weiten des Universums zu uns zu kommen dann sollten sie doch auch in der Lage sein anhand weniger Exemplare ihre Informationen rauszulesen. und warum nur Kühe, Ochsen, Stiere???

mhm
schin
 
P

psst

Gast
@Schin

danke für die Links.
Ich habe vorher eigentlich dieses Phenomen nicht wahrgenommen und finde es jetzt allerdings schon sehr interessant.
Was könnte dahinter stecken ?
Ich farge mich auch das Gleiche wie du, warum sollten Sie soetwas machen ?
Aber auch für ein paar verrückte Menschen halte ich die Sache schon für zu verrückt.

Sollte dieses aber wirklich ausseriridsche Phenomene sein, so dürfen diese wesen wahrscheinlich keinerlei Gefühle kennen. Vielleicht kennen Sie den Tod auch nicht so wie wir ?

komisch ist dieses phenomen auf jeden fall.

gruss
 

Averoh

Großmeister
1. Juli 2002
63
Fragt mich bitte nicht woher aber ich weiss das ich mal gelesen habe das diese Kuhtötungen darauf zurückzuführen sind das die Entführer(Aliens) von der RinderKrankheit BSE wussten und Untersuchungen auf der ganzen Welt machten um das Ausmass der Katastrophe vorherzusehen.

Vielleicht sind sie noch immer dabei Tiere zu untersuchen um etwaige Krankheiten vorhezubestimmen.

Auserdem sind gerade jene Körperteile entwendet worden die für medizinische Untersuchungen gebraucht werden.
Hirn, Rückgrat, Genetalien.....
Und vor allem wird vom Verzehr des Hirnes und des Rückenmarkes gewarnt das am meisten BSE Erreger enthält.
Also irgendwie passt das schon zusammen

Auf jeden Fall glaub ich nicht an einen Chupacabra denn ein Tier kann eben nicht so fein säuberlich zerlegen wie es bei den Opfern der Fall war.

Auch eine Sekte kommt mir da eher in den Sinn.
Möglich das sich ein paar Verückte zusammengetan haben um mit Brennmessern Blutlose Schnitte zu machen um dann später in Orgien jenes Fleisch zu verzehren oder was auch immer.

Bezüglich der Alien-Entführungen-BSE Geschichte schau ich noch im Netz ob ich was finde.

Averoh
 

Averoh

Großmeister
1. Juli 2002
63
Simmt. Hast recht.

Ne Sekte die über 100.000 Rinder tötet und das auf der ganzen Welt verteilt.....kann nicht sein.

Leider hab ich nix gefunden zu der BSE-Alien-Mutilation Geschichte.
Ist wohl doch nicht so sehr verbreitet die Story.
Aber ich habs gelesen.

Allerdings hab ich erfahren das die Augen auch zu den Körperteilen gehört die am meisten BSE Ereger besitzen.
Und die Augen fehlen doch auch sehr oft.
 

TanduayJoe

Geheimer Meister
10. April 2002
322
Moinmoin

Waren die Aliens schon vor knapp 250 Jahren dabei BSE zu erforschen, über 200 Jahre vor dem ersten BSE-Fall?

Museum of London
[...] Andere Auslagen zeigen, wie die Londoner in den dunklen, schweren Jahren von 1939-1945 lebten. Außerdem kann man ein rekonstruiertes Gefängnis aus dem Jahre 1760 (die Todesstrafe wurde damals über Verbrechen wie Brandstiftung, Fälschung und Viehverstümmelung verhängt)
Quelle: london-schulreisen.de

Weitaus wahrscheinlicher scheint mir zu sein, daß krankhaft veranlagte Menschen die Tiere abschlachten, als diese Alien-Theorie, was sollten die Außerirdischen denn an den Kühen so interessant finden und vor allen Dingen, müßten sie nach fast 250 Jahren mit ihren "Forschungen" doch langsam zu einem abschließendem Ergebnis gelangt sein, schließlich müßten sie uns um einiges voraus sein!

Zum Anderen kann man entgegen den Behauptungen, die immer wieder aufgestellt werden, zumindest auf dem einen (Farb-)Foto, sehr deutlich sehen, daß sehr wohl Blut geflossen ist.(Animal Mutalations) Bei dem schwarz-weiß Foto bin ich ebenfalls skeptisch, da man da naturgemäß rote, von Blut getränktes Gras, nicht von grünem unterscheiden kann. Wer genau hinsieht, kann aber trotzdem erkennen, daß das Gras auf Höhe der Wunde am Hals doch irgendwie so aussieht, als ob Blut geflossen wäre.

Zwischen 31. August 1975 und 1 Juli 1976 wurden ganze Seite 10 Fälle (Quelle: s.o.) dokumentiert, das könnte ein einzelner Irrer ganz alleine schaffen.


Gruß

TanduayJoe



Links zu Seiten über BSE:
t0.or.at
kuehe-online.de
info3.de
schweine-im-netz.de
 

Averoh

Großmeister
1. Juli 2002
63
Hey Joe...

Ok. Vor 250 Jahren war bestimmt kein Alien dabei BSE zu erforschen.

Aber sag mir doch bitte wie diese Viehverstümmelungen von 1760 ausgesehen haben.
Irgendein blutloser-Mutilation Fall aus dem 18 Jahrhundert im Detail würde mir schon reichen.

Laut Berichten sind erst seit 1960 die ersten blutlosen Viehverstümmelungen entdeckt worden.

Mittlerweile geht die Zahl der Verstümmelungen in die 100.000!!

Welche Sekte oder welche Irren schaffen es im Geheimen,über den ganzen Planeten verteilt, tausende von Tieren zu verstümmeln ohne auch nur ein einziges mal erwischt zu werden.

Allerdings frage ich mich auch wieviele Kühe die Aliens denn noch brauchen um ihre Forschungen zu beenden.(falls es die Viehforschenden Aliens überhaupt gibt)

Zum Blut.

Ok bei dem einen Bild ist tasächlich Blut auf dem Boden.
Und bei dem SW-Foto muss ich dir auch recht geben. Über der Wunde sieht man tatsächlich verdunkeltes Grass das getrocknetes Blut sein könnte.

Aber schau dir mal folgendes an:

Wo ist das Blut?



Ich kann noch immer keins sehen.



Auch hier nichts zu sehen.



Das ist das Bild mit dem "getrocknetem" Blut über der Wunde.
Aber erklär mir bitte wie können sie das Fleisch vom Knochen der Schnauze so präzise lösen?



nichts.....



und wieder nichts.



Mein Lieblingsbild...alles schön zu sehen....kein Blut.



Und noch eine Serie. Da liegt ein Tier im Schnee. Kein Blut. Allerdings sind die Bilder qualitativ etwas schlecht.




Und nach soviel Grausamkeit zum Schluss nochwas zum Schmunzeln.
Über die Echtheit muss ich eh mit niemandem streiten.lol



Auserdem kommt noch hinzu das doch nachgewisen wurde das jedes der Tiere bereits mindestens 72 Std. tot war bevor es gefunden wurde.
Viel schliessen daraus das die Tiere woanders getötet wurden und deshalb die Fundorte immer blutleer sind. Das mit den 72 Std. ist auch ganz schlecht für die Pathologen die nach 72 Std. nicht mehr die genaue Todesursache bestimmen können.
Siehst das wär auch noch interessant.
An was sind die Tiere gestorben?

Averoh
 

TanduayJoe

Geheimer Meister
10. April 2002
322
Moinmoin

Die Kadaver sind nicht blutleer, das Blut folgt den Gesetzen der Schwerkraft und fließt in die tiefergelegenen Körperregionen, da das Herz nicht mehr pumpt. Außerdem kommt es bereits recht kurze Zeit nach dem Tod zur intravasalen Blutgerinnung.


Sektionsbericht 1
Sektionsbericht 2
Frühe Leichenerscheinungen
Todeszeichen





Dieses Bild, vom Kontinent Afrika, auf dem es dem Vernehmen nach ja niemals zu Mutalationen gekommen ist, zeigt deutlich, daß auch aus sehr großen Tierkadaver keine Ströme von Blut austreten, der Sand ist schneeweiß.
Die Löwen haben am Maul des Elefantenzu fressen begonnen, wie man auf dem Bild erkennen kann; ganz einfach, weil es am einfachsten ist, an einer Körperöffnung oder einenem hervorstehenden Körperteil, die ersten Stücke aus dem Kadaver zu reißen.



Die chirugische Feinarbeit wird, nachdem sich der Reihe nach dann auch noch kleinere Aasfresser gütlich getan haben, von Insekten geleistet, in diesem Falle von Wespen. Sie nagen an den Wundrändern und den Knochen, bis diese schließlich aussehen, wie gekleckt, bzw. wie mit dem Laserskalpell geschnitten.




Über die Todesursache kann ich nur spekulieren. Allerdings kann ich ein Beispiel aus meiner näheren Umgebung geben. Bei uns am Deich weiden den Sommer über Schafe. Dieser Deich ist auch bei Hundehaltern für Spaziergänge sehr beliebt und trotz ausdrücklichen Verbots, werden immer wieder Hunde frei laufen gelassen. Wenn dann bei Bello der Jagdinstinkt durchbricht, fängt er an die Schafe zu hetzen und läßt sich dabei auch von den Rufen des Herrchens/Frauchens nicht beirren. Hin und wieder kommt es dann dazu, das ein Schaf einfach tot umfällt; nicht totgebissen, sondern vor lauter Panik einem Herzschlag erlegen, so blöd, wie sich das anhört. Übrigens hat man auch schon tote Schafe gefunden, die angefressen waren. Hier bei uns geht man jedenfalls davon aus, daß es die Krähen waren, die die Augen rauspickten, bzw. Ratten den Kadaver anknabberten.


Gruß

TanduayJoe
 

Averoh

Großmeister
1. Juli 2002
63
Die Kadaver sind nicht blutleer?

Natürlich sind die Kadaver blutleer.
Das haben die Untersuchungen doch immer ergeben. Zumindestens wurde davon immer in den Zeitungen berichtet.

Auserdem meinst du nicht das die Sheriffs, Ärzte und vor allem die Viehbesitzer wissen das das Blut den von uns Menschen definierten Schwerkraftgesetzen folgt und sich bei einem toten Tier im niedrigerem Teil sammelt.

Warum sollten sie dann sagen blutleer?
Warum wird dann ein Gerücht wie das um den Chubacabra verbreitet der die Tiere bis auf den letzten Tropfen Blut aussaugt?
Nein die Kadaver sind blutleer.


Zu deinem Bild aus der Steppe.

Natürlich beginnen die Tiere dort zu fressen wo es am leichtestem ist.
Wie man aber deutlich erkennen kann sind sie noch nicht weit gekommen.
Deshalb sind die Löwen nicht blutüberströmt wie es eigentlich bei einer Mahlzeit üblich und unvermeidlich ist.(Schau dir mal ein Video über fressende Löwen an.)

Und natürlich ist der Platz rund um den sichtbaren Bereich des Elefanten-Kadaver nicht mit Blut gesäumt.
Der Elefant wurde ja nicht von den Löwen gerissen.
Denn kein Raubtier der Erde greift einen Elefanten an.
Oder was glaubst du warum man mit einem Elefanten auf Safari geht.
Ist kein Scherz. Kein Raubtier greift einen Elefanten an.
Nicht mal wenn der verwundet ist.
Solange der steht nähert ihm sich keiner.

Vermutlich wurde der Elefant durch Wilderer getötet da seine Stosszähne fehlen.
Und die Schusswunden könnten überall sein.
Somit kannst du nicht mal behaupten das sich kein Blut am Platz befindet den hinter den Körper kannst du ja nicht blicken.
Und letztendlich könnte es sogar sein das der Elefant nicht mal mit konventionellen Mitteln getötet wurde.
Vielleicht wurde auch zu Gift gegriffen.
Dann siehst du nähmlich auch kein Blut.

Und was wenn er eines natürlichen Todes gestorben ist.
Dann gibts auch kein Blut.

Das mit den Wespen find ich ganz gut.
Allerdings dauert das doch sicher länger als nur 72 Std damit so ein Viech komplett geschält ist wie es bei dem Pferd Lady der Fall war.
Bei Pferd Lady war bis ausser der Kopf alles Fleisch entfernt worden. Nur noch das Skelett war übrig.
Bei manch anderen Fällen könnten Wespen in Frage kommen.
Denn da fehlt ja zum Teil nur ein Stück des Gesichtes.

Was ist mit den Zähnen. Wer hat die?

Ich bleib dabei.
Die Viehverstümmelungen sind keine Auswirkungen durch natürliche Ursachen und gehen auch nicht auf das Konto von Sekten und Irren.(möglicherweise ein Bruchteil der Fälle....irgendwelche perversen Nachahmungstäter)

Averoh
 

cela

Geselle
10. April 2002
46
ich habe einen bericht vor einigen wochen in einer argentinischen zeitung gelesen und es hieß, dass die tiere "blutleer" waren... und sie waren auch nicht von anderen tieren "angeknabbert" worden...
 

cela

Geselle
10. April 2002
46
so! eben war ich nochmal in der argentinischen zeitung und da fand ich ein bericht, dass es doch andere tiere waren! 8O

auf einmal heißt es dort, dass es wohl füchse und feldmäuse waren :?

@tanduay joe
demnach liegst du doch richtig, obwohl ich es trotzdem sehr seltsam finde... :wink:
 
P

psst

Gast
Ja warum sollten Ausserirdische soetwas immer wieder tun ?
Aber glaubt ihr wirklich, das so viele verrückte durch die gegend rennen ?
Auch die Pferderipper müssten doch wirklich sehr schlau sein, was ich bei so einer Tat aber nicht glauben kann. Sie wurden in 900 fällen nicht einmal erwischt. Obwohl doch schon 35 köpfige sondereinheiten daran arbeiten.
Lass uns doch einmal nach den Motiven suchen.

Vielleicht ist das Motiv der Ausserirdischen etwas anderes als nur zu untersuchen ? Es könnte doch auch eine Wahrnung oder Botschaft sein. OK, klingt wirklich blöd aber was soll das bedeuten ??
Irgendeine Bedeutung muss es haben. Selbst wenn es von wahnsinigen ist.
 

Averoh

Großmeister
1. Juli 2002
63
Tierripper werden erwischt.

Bestes Beispiel...Franz Gust.

Frank Gust wurde 1999 gefaßt und verurteilt. Er erprobte seine Taten (z.B. Bauch aufschlitzen etc.) an
Rindern, Pferden und Schafen und nachdem er von der Effizienz überzeugt war, übte er die Tat an
einer vorher von ihm ausgesuchten Frau aus – oder vielleicht rituelle Opferhandlungen oder oder ?)

Quelle: Gewalt gegen Pferde

Keineswegs sind die Taten von Pferderippern und Sodomisten blutlos. (Bauch aufschlitzen)

Dadurch kann man auch unterscheiden.

Man sieht also das sogar Einzeltäter bei ihren irdischen Taten erwischt werden.
Warum wird dann niemand bei den mysteriösen Viehverstümmelungen erwischt?
Weil sich niemand erwischen lässt.
Aber wie ist das möglich.
Wie gesagt....würden es wirklich Menschen sein die diese Dinge tun dann hätte so manch ein Farmer, der schon einige Nächte bei seinen Tieren verbracht hat, schon einen von den Verückten erwischt.
Aber Fakt ist, das von den über 100.000 unerklärlichen Fällen noch nie ein Täter gefasst wurde.
Und Fakt ist auch das die präzisen Operationen die an den verstümmelten Tieren vorgenommen wurden für einen Chirurgen mehrere Stunden daueren würden.
Die Pathologen stellten jedoch fest das die Tiere innerhalb 15 Minuten zerlegt wurden.

Nun ein Bericht von einer Verstümmelung.Bitte bei diesem Text auf das Verhalten der Tiere zu achten.

Ein Fall von Viehverstümmelung in Kanada
von der amerikanischen Journalistin Linda Moulton Howe
diesem Wochenende sprach ich mit dem 49 Jahre alten Rancher Bill Francis, einem Viehfarmer in Montario nahe der Grenze zu Alberta in Kanadat. Er hatte zwar schon von Viehverstümmelungen gehört, sie aber noch nie bei seinen eigenen Tieren erlebt.

Es begann mit einer kranken Kuh (genau: einer Färse). An jenem Morgen rief er seinen Tierarzt an, weil sie mit gesenktem Kopf und geschlossenen Augen dastand und nicht auf seine Stimme reagierte. Der Tierarzt vermutete Dehydrierung und bat Bill Francis, ihr alle drei oder vier Stunden 15 Liter Wasser mit Hilfe einer Rohres einzuflößen. Er befolgte den Rat und band die Kuh am Zaun fest. Inzwischen bekam er einen Anruf von einem Nachbarn über eine andere Färse.

Bill Francis: „Ich sagte zu meinem Sohn: ,Was ist mit dem Vieh los? Es verhält sich wirklich seltsam. Es stiert ständig nach in den Himmel'. In der Zwischenzeit hatte ich am Wassertrog ein Stück Zaun zu reparieren. Die anderen Färsen rannten auf uns zu. Es war eine richtig gespenstische Situation. Sie überrannten uns einfach."

„So als wenn sie vor irgendetwas wegrennen würden?" „Sie wirkten regelrecht erschreckt. Sie flüchteten nicht richtig vor irgendetwas weg, sie rannten einfach im Kreis umher und erschreckten sich gegenseitig. Es war wirklich seltsam, denn wir hatten sie seit mehreren Wochen jeden Tag gefüttert. Auf jeden Fall befestigten wir den Zaun, und dann sahen wir das tote Tier. Ich dachte, zwei an einem Tag zu verlieren, ist nicht gut, denn ich hatte schon seit Monaten keines verloren. Ich vermutete, dass irgend etwas nicht stimmte. Sobald ich bei ihm war, sah ich, dass es verstümmelt war."

„Und war das die gleiche Färse, der Sie Wasser eingeflößt haben?"

„Nein, die zweite war innerhalb des Zauns. Die andere war außerhalb."

„Können Sie genauer sagen, was entnommen war?" „Die Lippen, die Zunge, die Genitalien, der Uterus und zwei vordere Zitzen. Der Rest des Euters hing herunter."

"Haben Sie Blutspuren gefunden?"

„Nein, kein Blut."

„War das nicht ungewöhnlich?"

„ Auf jeden Fall."

„Wie schneidet man einen Euter auf, ohne Blut zu hinterlassen?" „Ja, die ganze Sache war fremdartig. Wir haben schon viele Tiere geschlachtet, und wir wüssten nicht, wie man da ohne Blutverlust macht."

„Und was ist mit der vaginalen und rektalen Bereich" „Da gab es die gleichen Schnitte."

„War niemand zu sehen?"

„Es war niemand zu sehen, alles war friedlich. Mir sagte jemand, dass das Wildtiere waren. Ich antwortete: ,Nun, das können die nicht machen'."

„War da ein sauber geschnittenes Loch, durch die der rektale Bereich und die Vagina entnommen wurde?" „Ja, der Uterus und alles war weg."

„Ich habe schon eine Menge Fotos gesehen. Gab es kein Blut?" < „Nein."

„Und der Boden war trocken?" „Ja, knochentrocken."

„Haben Sie etwas Anderes Ungewöhnliches festgestellt?" „Ihr Mund war offen. Ich weiß, dass bei toten Tieren das Maul immer geschlossen ist. Sie müssen irgend etwas getan haben, dass das Maul offen geblieben ist."

„Wie weit war das Maul geöffnet?"

„ Ungefähr 10 cm."

"Wie haben Sie die Kuh gefunden, die Sie zurückgelassen haben?" „Mein Sohn fand sie auf der Seite liegend. Nichts hat ihr gefehlt. Sie mahlte mit den Zähnen, als ich ihr das Rohr in das Maul stecken wollte."

„Wie groß ist Ihre gesamte Herde?" „160 Tiere."

„Und all die anderen 160 waren aufgedreht und rannten erschreckt umher, den Kopf in die Luft gereckt?" „Ja."

„Wie lange dauerte das?" „Etwa vier bis fünf Tage."

„Danach haben sie sich wieder beruhigt?"

„Ja."

„Hat einer Ihrer Nachbarn etwas Ungewöhnliches entdeckt?"

"Nun, eine Woche später habe ich ein fremdartiges Licht gesehen. Ich musste in der Nacht Wasser schöpfen. Ich bin wahrscheinlich gegen vier Uhr zurückgekommen und sah etwas, das wie ein fallender Stern aussah. Es war groß und richtig hell, und bevor es auf den Boden aufschlug, hielt es an. Dann begann das Licht zu blitzen. Danach verschwand es langsam hinter dem Hügel."

„Als es anhielt, änderte es seine Farbe?"

„Nein."

„Wie hat es geblitzt? So alle Sekunden?"

„Zwei- bis dreimal in der Sekunde."

„Wie lange hat das gedauert?"

„So etwa zehn Sekunden.."

„Wie nah war es an der Stelle, wo Sie die toten Tiere gefunden hatten."

„Es könnte etwa acht Kilometer entfernt gewesen sein."

„Haben Sei die kanadische Polizei aufgefordert zu kommen, um den ungewöhnlichen Tod de Tiere zu untersuchen?"

„Ich habe sie angerufen, aber sie wollten nicht kommen."

„Warum?"

„Zuerst sagten sie, das waren Jugendliche. Ich antworte, dass ich das nicht glaube. Und dann hatte ich den Inspektor für Brandzeichen dran. Er meinte, dass es ein Blitz war, der die Tiere getötet hat. Ich antwortete ihm, dass es schon seit Monaten kein Gewitter gegeben hat."

„Was kann das ihrer eigenen Ansicht nach gewesen sein?"

„Nun, ich denke, das waren Außerirdische."

„Wie kommen Sie darauf?"

„Es gibt keine andere Erklärung. Kein Anderer kann so etwas machen. Meine Weide ist neu, gesichert mit eine Vierdraht-Zaun. Es gibt nur ein Tor. Keine Spuren. Ich weiß nicht, wie sie es gemacht haben. Kein Blut. Sogar wenn Blut geflossen ist, kann man das nicht so sauber beseitigen. Ich habe mit einem Bekannten gesprochen, der die gleiche Nacht erlebt hat."

„Am16. August?'"

"Ja, ungefähr 45 km südlich".

„Was hat er gefunden?"

„Das gleiche, außer, dass sie alle vier Zitzen genommen haben."

Quelle: DEGUFO

Anbei noch ein Auszug eines Mutilation Oduktionsbericht...leider der einzige im deutschsprachigen Raum.

Aufnahmen der Wunden verstümmelter Tiere enthüllten, dass das Gewebe unter dem Mikroskop folgende Eigenschaften aufwies: Die Schnittlinie ist nadeldünn; die Linie wurde großer Hitze ausgesetzt, wahrscheinlich mehr als 200 Grad Celsius, wobei eine harte und geschwärzte Kante zurückblieb; die Schnitte wurden rasch, vermutlich innerhalb von zwei Minuten oder weniger, ausgeführt, da es keinen Zellbrand gegeben hat, der typischerweise wenige Minuten nach jeder Gewebeverletzung beginnt. Nachträgliche Obduktionen ergaben, dass auch immer wieder innere Organe entfernt wurden, ohne äußere Spuren wie Narben oder Einstiche am toten Tier zu hinterlassen. Knochenbrüche an den Tieren lassen vermuten, dass diese aus einigen Metern Höhe herabgefallen sind.

Quelle: DEGUFO


Ihr könnt sagen was ihr wollt.
Tiere waren das nicht.
Sekten waren es nicht.
Blitze waren es nicht.
Tierripper waren es nicht.

Viel bleibt nicht mehr übrig.

Ich fahr jetzt wieder raus aufs Land und seh den Feldmäusen zu wie sie schön verzierte Kornkreise trampeln.
Bei der Gelegenheit frag ich die Tiere auch ob sie was mit den Viehverstümmelungen zu tun haben.


bis bald

Averoh
 

insurgent_angel

Geheimer Meister
10. April 2002
194
gut also, hier ist meine theorie:

jeder von euch hat wohl schon was von "dracos" gehört...
diese wesen ernähren sich unter anderem von angst. tiere sind hervorragende kanditaten, weil sie sich nicht willentlich gegen gefühle wehren können.
angenommen, man schneidet einem tier bei lebendigen leibe das fleisch vom gesicht, was meint ihr, wieviel angst dabei produziert wird...
das blut ist m.e. nur der "nachtisch" und mit den anderen teilen wollen sie wahrscheinlich künstlich tiere züchten, damit der vorrat nie zurneige geht.....

alles was damit zu tun hat, erinnert mich sehr an die serie "v" die vor einigen jahren im tv lief........

nebenbei verschwinden jedes jahr tausende von menschen, von denen man nie auch nur den ansatz einer spur findet. denkt mal übergreifend über dieses thema nach und euch wird schlecht, das verspreche ich...



licht und liebe
angel
 

Sender

Großmeister
30. Juni 2002
73
Ich seh da ein Bild vor mir 8O
Das kliengt wie im Film"Flammen am Horizont"(nach einer wahren Begebenheit) wo der Hauptdarsteller sich in einem
Coccon(schreibweise?) wieder findet im inneren eines UFOs/Raumschiff.
Er schaut nach links und nach rechts und sieht lauter weitere Coccons wo Menschen und Tiere "aufbewart" werden.
 

abulafia

Geheimer Meister
11. April 2002
360
insurgent_angel schrieb:
gut also, hier ist meine theorie:

.......

alles was damit zu tun hat, erinnert mich sehr an die serie "v" die vor einigen jahren im tv lief........

nebenbei verschwinden jedes jahr tausende von menschen, von denen man nie auch nur den ansatz einer spur findet. denkt mal übergreifend über dieses thema nach und euch wird schlecht, das verspreche ich...



licht und liebe
angel


Guten Tag angel und alle,

1.) "V": ja, in der Tat, erinnert mich auch an die damals als beklemmend empfundene Serie, ob diese Serie irgendeinen Vorbildscharakter hat? Ich neige in der Sache zu dem oben ziterten link zu telepolis, also eher Versicherungsbetrug oä und kein mystery.

2.) Verschwundene Menschen: in meiner früheren beruflichen Tätigkeit hatten wir es öffters mit solchen "Verschwundenen" zu tun, immer gings um Untertauchen wegen Schulden oder wegen Verstrickungen in die OK. Ein Mandant schrieb uns mal eine Postkarte (ohne Namen, nur mit Entschuldigung wegen der offenen Honorarrechnung), daß er in ein Land östlich der Stadt gegangen sei, dort sich eine neue Identität gekauft habe, weil er hier (Versicherung an Eides Statt und hohe Schulden) doch nie mehr ein Bein auf den Boden bekommen würde.

Und ein Dozent auf einer Fortbildungsveranstaltung zur Kriminalität am Menschen meinte, ein Gutteil aller Vermisstenanzeigen beträfen wohl Tötungsdelikte, gerade bei älteren Menschen. Gerade in ländlichen Gebieten sei es so einfach, Leichen verschwinden zu lassen...

Gute Wege.
 

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