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Altersheime und Pflegeheime werden durch Sparmaßnahmen immer schlechter

Bunter Hund

Auserwählter Meister der Neun
2. Juni 2025
926
In vielen Altersheime und Pflegeheime werden viele Sparmaßnahmen durchgeführt, und gleichzeitig werden sie immer teurer, sodass sich viele Menschen sie sich nicht mehr leisten können oder durch die Kosten, die in den Altersheimen entstehen, pleitegehen und verarmen.


Der Staat im Dauerrausch: Die Regierung frisst, der Bürger zahlt

Die Einnahmen des Fiskus steigen trotz schwacher Konjunktur weiter an und entlarven ein System, das sich selbst stabilisiert, während die finanzielle Basis der Bevölkerung schleichend erodiert und jede neue Belastung als alternativlos verkauft wird.


Ein Kommentar von Janine Beicht.

Während die deutsche Wirtschaft unter geopolitischen Schocks ächzt und die Frühjahrsprojektion der Regierung das erwartete Wachstum gerade auf mickrige 0,5 Prozent halbiert hat (1), feiert der Fiskus einen stillen Sieg. Im März kassierten Bund und Länder 89,27 Milliarden Euro an Steuern, ein Plus von 3,6 Prozent zum Vorjahr. Für das erste Quartal steht unterm Strich ein Zuwachs von 0,9 Prozent (2). Die Quellen dieses scheinbaren Aufschwungs sind bezeichnend: Die Grunderwerbsteuer hat ihren höchsten Stand seit 2022 erreicht, die Lohnsteuer legte um vier Prozent zu. Der Staat, dieser Krisenprofiteur par excellence, saugt weiter fleißig aus den Taschen der Steuerzahler, während draußen die Energiepreise durch den Iran-Krieg explodieren und die Industrie über eine neue Kostenwelle klagt.
 

Sonsee

Prinz von Libanon
1. Juni 2016
3.483
Pass mal lieber mal auf, dass Du genügend Geld im Alter hast!
Ansonsten dürfen die Kinder, der Partner oder das Sozialamt zahlen.Die Pflege war schon immer sehr schlecht in den Altenheimen, jetzt ist sie noch schlechter und fast unbezahlbar, so das viele ältere Menschen ins Ausland gehen müssen, um sich das überhaupt noch leisten zu können.
 

Lupo

Ritter Kadosch
3. Oktober 2009
6.864
Schlimm ist vor allen Dingen, dass sich auch hier die Politik einen sehr schlanken Fuß macht und sich ihre zur Schau gestellte Überbesorgtheit um diejenigen, die sich noch nicht bzw nicht mehr um sich selbst kümmern können, als das erweist, was es ist: Ein bequemer Hebel, um noch mehr Geld aus den Bürgern zu pressen und in irgendwelchem Mist ununtreuen zu können.

Da ist die Unversehrtheit der Kinder angeblich so irsinnig wichtig und schutzbedürftig, dass man im Endeffekt wegen der Bedrohung durch Kirnderpornos jedes Wort mithören muss, was sich Erwachsene sagen. Würde genau dieses Wohlergehen tatsächlich jemanden interessieren, wäre jetzt etwas ganz anderes los, wenn da eine woke NGO im Rahmen eines „Schulprojektes“ irgendwelche Pornos verteilt. Überhaupt, läge das Wohlergehen der Kinder und der vielzitierten kommenden Generationen irgendwem tatsächlich am Herzen, hätte man das Schulwesen nicht so verkommen lassen, angefangen beim Zustand der Gebäude bis hin zum Inhalt der Lehrpläne, und würde tatsächlich Bildung und eigenständiges Denken vermitteln statt Indoktrination.

Und wenn man schon die kommende Generation so verrät, dass man außer einem überschuldeten Trümmerhaufen nichts mehr hinterlässt, warum soll es da der gehenden Generation anders gehen? Klar, das ganze Land musste in einen ruinösen Lockdown, vorgeblich, um die Alten zu schützen. Die bloße Feststellung, dass sich die Sterblichkeit bei dieser Infektion hauptsächlich bei Leuten abspielt, die die Grenze von Gebrechlichkeit zur Hinfälligkeit bereits überschritten hatten und das Jahr auch ohne Corona kaum überlebt hätten, rief wegen ihrer angeblichen Herzlosigkeit heftigste Empörung bei der Politik hervor. Wäre die Sorge um die Alten echt gewesen, hätte man sich eher Gedanken um die Sterbewellen gemacht, die nach Impfaktionen durch die Altenheime gingen. Und was das Thema Herzlosigkeit betrifft, so ist das politisch verordnete einsame Sterben ungezählter alter Menschen ein echter inhumanistischer Schandfleck den sich Politik und die sie begleitenden Systemschranzen wie Ethikräte usw geleistet haben.

Ein Anhänger von Allem, was grün ist, hatte hier im Forum mehrfach verkündet, dass man die Reife und Güte einer Gesellschaft daran erkennt, wie sie mit ihren schwächsten Mitgliedern umgeht, etwa zur Begründung der Lockdowns. Ich würde sagen, das das sogar stimmt - allerdings sollte man dann nicht nur auf die vor Hypermoral triefenden Sonntagsreden hören, sondern mal schauen, was und wies tatsächlich umgesetzt wird. Und sich mal ehrlich fragen, ob man selbst als Kind und Jugendlicher oder als alter Mensch in dieser Gesellschaft leben und von deren Fürsorge abhängen möchte.

Was wäre zu tun? Ich würde mal genau auf das schauen, was völlig unschicklich ist:

Der sich dank von irrationaler Klimapanik eprägter, grüner Wirtschaftspolitik fortsetzende Niedergang Deutschlands mit Verlust an Einzahlern in die Sozialsysteme, die gleichzeitig zunehmend von Nichteinzahlern geschröpft werden. Und dem Versickern aller Mittel in der Bürokratie. Genau an dieser Stelle wirken all die schon mittlerweile seit Jahrzehnten hinreichend bekannten und benannten Sünden zusammen, die auszusprecheen ja mindesstens „Hass und Hetze“ bedeutet.

Womit wir wieder bei der Politik sind - die als Selbstzweck längst nicht mehr das Wohlergehen des Landes, sondern nur die eigenen Pfründe, die eigene Partei und die eigene Ideologie im Blick hat.
 
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