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Aktuell in den Nachrichten - Zurück zur Wehrpflicht?

Dieses Thema im Forum "Zeitgeschehen, Politik und Gesellschaft" wurde erstellt von Feuerseele, 6. August 2018.

  1. Feuerseele

    Feuerseele Meister vom Königlichen Gewölbe

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    1 Gesellschaftsdienst-Pflichtjahr nach den Schulpfichtjahren halte ich für sinnvoll.
    So wie ich das verstehe ist die Wahl zum Wehrdienst nur eine Auswahl innerhalb des Dienstes am Menschen.

    Die Schulpflicht besteht nur aus Theorie, dem Vermitteln von Wissensgrundlangen FÜR das BerufsLeben. Das echte Leben aber kann man nicht von der Schulbank aus lernen oder kennenlernen.
    Das Lernen beim Tun, ist durch ein zusätzliches praktisches Schulpflichtjahr möglich. Der Mensch kann mit diesem Jahr mehr über das reale Leben kennenlernen. Dieses Jahr ist sehr sinnvoll weil etwas FÜR das eigendliche Leben gelernt werden kann.

    1 Jahr "Lebensschule" (oder Praktikum für das Leben) um Lebenserfahrung zu sammeln sollte man m.E. nicht als Pflicht sehen.
    Mehr über das Leben zu lernen ist vernünftig und dient der Vernunft.
    Es ist sehr gut wenn der Mensch früh lernt was ihm das Leben bringen kann.

    Der Staat ist m.E. sogar dazu "verpflichtet", den Menschen zu einem solchen Jahr zu verpflichten, weil es sehr wichtig ist, auch etwas über das reale Leben zu lernen. Ich meine auch, dass es der Würde des Menschen dient, indem der Mensch mehr vom reale Leben wahrnimmt und so erkennt wie man Würde erhält ("erhält" im sinne von bewahren).

    Dieses Jahr dient und nutzt sowohl dem einzelnen Menschen wie auch der gesamten Gesellschaft.
    In Zeiten in denen zu viele Menschen schneller das Handy in die Hand nehmen um Unfallbilder zu machen als Hilfe zu leisten, ist es regelrecht notwendig und sehr sinnvoll den Menschen zu lernen, auch den Ernst des Lebens zu erkennen.
    Ich denke, dass dieses soziale Lehrjahr mehr Bewusstsein füreinander in die Gesellschaft bringen kann.

    Die anfängliche grundsätzliche Pflicht bedeut m.E. nicht, dass am ende jeder dieses Jahr machen muss. Die Sorge um zu hohen Kosten, beziehen sich auf die Anzahl der Menschen (so wie es verstanden habe). Wenn es jedoch Ausnahmeregelungen gibt, wären die Kosten regulierbar.

    Abgesehen davon, dass es in allen Bereichten des Lebens Verweigerer gibt, wird es diese Menschen auch in dieser Sache geben. Es wird auch diverse andere Gründe geben warum ein Mensch dieses Jahr nicht machen muss oder kann.

    Wie hoch die Kosten wirklich werden, ist m.E. erst dann zu sehen, wenn man es einführt. Viele Dinge im Leben wissen wir erst dann genauer, wenn wir es getan haben, oder angefangen/versucht haben. Und viele Ideen kommen auch erst dann, wenn und weil, wir etwas tun.
    Grundsätzlich ist diese Idee wirklich gut und sollte gewagt werden.

    Das Lebensprinzip: „Lernen beim Tun“, ist überall und in jedem Lebensbereich gültig.
     
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  2. Ein wilder Jäger

    Ein wilder Jäger Barbarisches Relikt Mitarbeiter

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    Titel ergänzt. Jg, Mod
     
  3. ElfterSeptember

    ElfterSeptember Intendant der Gebäude

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    Ich war schon dagegen als die Wehrpflicht abgeschafft wurde.
    Ich selber war aber nicht beim Bund, da meine beiden Brüder für mich mitgedient haben. Im Nachhinein, bin ich aber überzeugt, daß der Bund mir gut getan hätte. Allein was Disziplin angeht

    Ich bin absolut Pro Wehrpflicht. Bis jetzt war aber glaub ich nur die AfD, die sich dafür eingesetzt hatte.

    Ich hoffe, daß wir uns bis dahin nicht verteidigen müssen
     
    Zuletzt bearbeitet: 6. August 2018
  4. William Morris

    William Morris Großer Auserwählter

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    Tja, ich habe gedient und nicht bei der schnarchnasigen Bundeswehr und ich lehne die Wehrpflicht ab.

    Wer keine Disziplin hat, der bekommt dort auch keine.
     
  5. ElfterSeptember

    ElfterSeptember Intendant der Gebäude

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    OK pauschalisierst du auch so bei Migranten?
    So ein Schwachsinn kann nur von dir kommen.
    Das ist nicht nur eine Meinung, sondern einfach eine arrogante Herabwürdigung von lehrnfähigen, jungen Menschen
     
  6. Grubi

    Grubi Moderator Mitarbeiter

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    Ich habe kein grosses Interesse daran mich vom Staat über die Schulzeit hinaus erziehen zu lassen, daher lehne ich derartige Pflichtjahre ab.
    Zum Bund musste ich damals zum Glück nicht, ich hätte es als irre Zeitverschwendung empfunden.
    Viele Freunde hatten da grundsätzlich keine grosse Lust zu, sie waren gerade mit der Ausbildung fertig, Geld verdienen könnte losgehn, da mussten sie erstmal in Uniform antreten.
    Ich hoffe die Zeiten sind vorbei wo sich jeder junge Mann/Frau grundsätzlich als Soldat betrachten muss.

    Soweit ich weiss benötigt unsere Truppe gerade besseres Material, dafür werden Fachkräfte benötigt, keine Leute die da ein Jahr absitzen und betreut werden müssen.
    Zur Zeit ist die Bundeswehr wohl auch garnicht dafür ausgerichtet, da wären Investitionen nötig, die die Reparatur unserer U-Boote in weite Ferne rücken würden.

    Im Gesundheits und Pflege Sektor das selbe Problem, es mangelt an gut ausgebildeten Fachkräften, die vorhandenen Fachkräfte sollen mehr ungelernte Kräfte beaufsichtigen, auch die werden sich bedanken.

    In einem Jahr kann man weder gescheite Soldaten noch flexibel einsatzbereite Pflegekräfte ausbilden, sobald die kapiert haben was zu tun ist, sind sie wieder weg und wissen was für ein Stress sie bei geringer Bezahlung zukünfig erwartet, wenn sie in der Branche bleiben sollten...

    Wenn uns in bestimmten Berufen Leute fehlen, müssen wir die Jobs besser bezahlen und interessanter machen.

    Gruss Grubi
     
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  7. TheUnforgiven

    TheUnforgiven Großer Auserwählter

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    17. Februar 2012
    Ich war auch beim Bund und muss sagen, dass es mir sehr gut getan hat.
    Ordnung, Sauberkeit, Disziplin und vor allem Teamarbeit und Zusammenhalt habe ich beim Bund erst richtig kennengelernt.

    Vielleicht sollte man so etwas VOR der eigentlichen Ausbildung einführen?
     
  8. Popocatepetl

    Popocatepetl Ritter vom Schwert

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    mag die wehrdienstzweit zwar nicht missen, doch denke wenn sie nicht gewesen wäre, hätte das mit dem studium besser funktioniert. doch andererseits, die lernart an der uni war eh nichs für mich...

    allgemein denke ich, das so auch die pflegemisere angegangen werden soll. da habe ich allerdings von zivis auch viel mist gesehen. sich um menschen kümmern darf keine pflichtveranstaltung sein, das muss man mögen, zum wohle der patienten. das darf man nicht jeden x-beliebigen unmotivierten machen lassen...


    an sich bin ich allerdings schon pro dienst.

    mit 15-16 bzw nach dem haupt/realschulabschluss ? etwas früh, findest du nicht ?
     
  9. almende

    almende Prinz von Jerusalem

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    18. Januar 2012
    kommt dann nach der allgem. Wehrpflicht die allgem General-Mobilmachung
    - der Kriegsdienst für alle - zuerst Rentner, Hrz4, Alg1+2, Zugereiste -
    Krisengebiete gibt es genug auf der Welt - wo deutsche Kämpfer helfen können.
    Und derjenige der fällt, fällt dann wenigstens nicht zur Last.
    :ironie:
     
  10. dtrainer

    dtrainer Wiedergänger

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    17. Dezember 2008
    Da kommt erst mal gar nichts, die CDU diskutiert eine Verpflichtung, ob die dann kommt, ist noch völlig unklar. Aber man kann sicher den Teufel an die Wand malen, um dann schreiend davonzulaufen...:don:
     
  11. Aurum

    Aurum Großmeister aller Symbolischen Logen

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    26. September 2015
    Joa, Krisengebiet Deutschland, von Faschisten unterwandert an die A-Macht geputscht
     
  12. rola

    rola Meister vom Königlichen Gewölbe

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    2. September 2011
    Den jungen Menschen zu Ordnung, Disziplin, Gemeinwohldenken zu erziehen, ist schon ein hehres Ziel bildungshumanistischer Art. Aber wenn konservative Knochen von der CDU dass mit der Rückkehr zur Wehrpflicht das fordern, muss man vorsichtig sein. Da stecken wohl auch andere Ziele (militärpolitische) dahinter.
    Der "Staatsbürger in Uniform" war das nicht immer Fiktion gewesen? Etwa vom Spieß angeschrien zu werden, weil nicht alles auf Kante liegt. Der Pflichtarbeitsdienst in der NS-Diktatur für ein paar Pfennige am Tag hatte man billige Arbeitskräfte, etwa für die Reichsautobahnen.

    Vorsicht bei Pflichtjahren, Pflichtmitgliedschaften und dergleichen. Wir brauchen ehrliches Engagement und nicht potemkinsche Dörfer für die Statistik.
    Ich erinnere mich in Thüringen an die Pflicht-Feuerwehrangabe von 20 DM für alle MÄNNLICHEN erwachsenen Bürger bis 60.
    Sie wurde erlassen, wenn man in die Feuerwehr eintrat. Wäre wirklich jeder eingetreten, hätten wir fast 1 Million Feuerwehrleute gehabt. Schildburghausen. Mehr Mitglieder hatten zu "besten DDR-Zeiten" FDJ und SED nicht zusammen.

    Das Problem, den Jugendlichen und Jungerwachsenen vom Gammeln abzuhalten (früher auf der Straße, heute elektronisches Gammeln am Smartphone) ist natürlich evident.
     
  13. Grubi

    Grubi Moderator Mitarbeiter

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    Ne da wird nix kommen, das ist eine komplette Luftnummer.
    Wer das einführen möchte darf sich das gerne als Wahlkampfthema notieren und zur nächsten Wahl anbieten.

    Mir ist völlig schleierhaft wie man solche staatlich verordneten Gängelungen herbeibeten kann...
    Man kann Soldat werden, man kann Krankenpfleger werden, warum besonders diese zwei Berufe nun ausgerechnet zur tämporären Pflicht gemacht werden sollen kapiere ich nicht.

    Was kommt denn später noch, jeder mal für ein Jahr ins Kloster, oder auf nen Bauernhof, oder Bedienung in Essensausgaben?
    Für alles wird es Begeisterte geben, die können das auch gerne alles machen.

    Wenn das nächste mal jemand auf "das System schimpft", immer daran denken, ein Teil des Volkes wünscht sich dass die anderen auf Spur gebracht werden, das sind ganz normale Leute die mich gängeln und erziehen wollen ;)

    Gruss Grubi
     
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  14. Viminal

    Viminal Großer Auserwählter

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    Ich finde zwar auch dass ein Pflichtdienst (egal ob an der Waffe oder an der Bettpfanne) den Leuten mehr nützt als es schadet (v.a. jenen die behaupten es würde ihnen schaden), allerdings kann ich keiner Regierung abnehmen dass die Motivation hinter einem solchen Dienst die charakterliche Bildung der Bürger ist.
    Es geht um die bessere Rekrutierung von Soldaten bzw. um billige Hilfskräfte im sozialen Sektor. Das sollte dann auch der Diskussionsgegenstand sein, nicht irgendwelche anderen Feigenblätter.
     
  15. a-roy

    a-roy Mensch

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    Wehrpflicht? Nein, Danke!
    Als BW'ler hab' ich gelernt:
    - saufen bis zum Umfallen
    - egal, wo ich bin: Immer nach Hause ins Bett finden zu können
    - sich, wenn möglich, zu 'verpissen'
    Wer glaubt, beim Bund könne man Solidarität lernen, soll da mal hingehn!
    Wer Soldat spielen will, soll das machen, berufsmäßig!
    Dienstpflicht?
    Klar, da sollen unwillige, junge Menschen in sozialen Bereichen tätig werden, die zu Betreuenden werden sich freuen!
    Und für die Willigen gibbet ja schon das soziales Jahr!
    Mir schwant, dass sich da die CSU der AfD annähern will, indem sie einen Punkt ihres Grundsatzprogramms übernimmt und wenn ich mir Seehofer, Söder und Konsorten so anhöre, würden die auch gut in die AfD passen!
     
  16. Vercingetorix

    Vercingetorix Geselle

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    Habe ich in der Schweiz ganz anders erlebt. Aber man kann das sicher nicht verallgemeinern.
    Nach meiner Erfahrung sind Dienstgrad und Funktion im Militärdienst sehr starke Faktoren die entscheiden ob der Dienst "interessant, lehrreich" ist oder eben nicht.
    Klar gesoffen wurde bei uns auch schon mal, aber ich habe zu einigen ehemaligen Kameraden (ein anderer Ausdruck will mir nicht einfallen) noch heute Kontakt. So eine gemeinsame Dienstzeit schweisst schon zusammen.

    Wir haben in der Schweiz ja eine Milizarmee und ich habe in meiner Kaderlaufbahn immer wieder festgestellt, dass die Leute die sich im Dienst daneben benehmen dies mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch im "zivilen" Alltag so machen. Kurz es ist für mich wie so oft eine Frage des Charakters wie man mit solchen Dingen umgeht.
    Mein Standpunkt war da immer: "Wehrpflicht steht bei uns in der Verfassung." Somit sah ich das immer als meine Bürgerpflicht...aber man kann da auch anderer Meinung sein. Oder es per Volksabstimmung ändern. Nur will das Schweizer Volk ganz klar eine Armee und auch die Wehrpflicht.

    Ich zitiere die Bundesverfassung:

     
  17. Feuerseele

    Feuerseele Meister vom Königlichen Gewölbe

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    Mir ging es nicht um die Wehrpflicht. Diese sollte keine Pflicht sein.

    Ein verpflichtendes Dienstjahr zum Dienst am Menschen kann einer ART Schulpflicht sein!

    Von Schulstunden und diversen Pflichten kann man sich beFREIenlassen!

    Oh GOTT erlöse uns von dieser Art des Denkens... Denken hilft... kommt darauf an WIE man denkt....
    Das Denken ist denkabhängig!!!
     
  18. a-roy

    a-roy Mensch

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    Und wo sollen diese jungen Menschen deiner Meinung nach Dienst tun, Feuerseele?
     
  19. Grubi

    Grubi Moderator Mitarbeiter

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    Na klar, darum hast du das auch so in die Überschrift geschrieben:
    Aktuell in den Nachrichten - Zurück zur Wehrpflicht?

    Das ist gerade Thema, ob man sich von Pflichten befreien lassen kann, spielt vorerst keine Rolle.
    Nun wird aus der Wehrpflicht nur eine Schulpflicht, öhm... die haben wir ja schon.

    Du willst anderen Menschen vorschreiben lassen was sie in ihrem Leben zu tun haben.
    Erst Denken und sortieren, dann schreiben.

    Aber natürlich ist das alles wieder nur ein grosses Missverständnis.
    Viel Spass auch schonmal vorab mit den noch hinzukommenden Missverständnissen.

    LG
     
  20. TheUnforgiven

    TheUnforgiven Großer Auserwählter

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    Ich sehe das eben so, dass man die Leute direkt nach der Schule etwas "drillt" was eben gewisse Dinge wie Disziplin etc. angeht.
    Ich denke, dass man danach evtl. mit anderen Einstellungen ins Berufsleben einsteigt.
    Außerdem würde man so Leute nicht direkt nach der Ausbildung abholen oder aus einem gerade gestarteten Beruf.
     

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