Verschlüsselung (encryption)

Dieses Thema im Forum "Neues aus Forschung und Entwicklung" wurde erstellt von sinned, 29. August 2002.

  1. sinned

    sinned Geselle

    Beiträge:
    15
    Registriert seit:
    2. Juli 2002
    Hi Leute,
    fragt ihr euch nicht auch manchmal:

    Wie ungestört können wir uns unterhalten?

    Ich bin dabei ein Verschlüsselungs-Programm zu coden,
    dass meiner Meinung relativ sicher ist.

    Hier mein Test:
    Wer kann mir sagen, was hier steht?


    ")a#(/a$(/a (5&-($%a#$(a$-57$32")6.$34/&o%$


    Also viel Spass beim Nachdenken oder Ausprobieren... ;)

    PS: Es hat diesmal nix mit der Zahl 23 zu tun ... hehe :p
     
  2. memphis.2000

    memphis.2000 Lehrling

    Beiträge:
    2
    Registriert seit:
    20. Juni 2002
    da steht: $§545sg§$%756(934\\34

    (antwort ist verschlüsselt mit meinem kodierprogramm ;)))
     
  3. orbital

    orbital Geheimer Sekretär

    Beiträge:
    694
    Registriert seit:
    19. April 2002
    sieht nach einfacher substition aus. als besonders sicher würde ich das bestimmt nicht bezeichnen. mit statistischen methoden ist es relativ zu knacken.
    bei dir vermute ich das $=e (13,17% wahrscheinlichkeit) ist. so gehts mit allen anderen buchstaben weiter dann nimmt mann die buchstabenpaare z.b. (e-n=3,1,%) usw. und dann hält die verschlüsserung nicht mehr lange.
     
  4. zian

    zian Geheimer Sekretär

    Beiträge:
    664
    Registriert seit:
    14. April 2002
    bei einem verschlüsselungs-programm geht es ja nicht nur um die sicherheit, sondern auch um die schlüsselverwaltung.
    benutzt du ein synchronoses oder asynchronoses verfahren?
    bei einem synchronen: wie stellst du den schlüsselaustausch über einen sicheren kanal sicher? wie läuft die schlüsselverwaltung? man benötigt dort n*(n1) / 2 schlüssel
    bei einem asynchronen: entsteht die sicherheit durch die unkenntnis des verschlüsselungsalgorithmuses? bei asynchronen verfahren ist nämlich die mathematik hinter der verschlüsselung bekannt, allerdings werden einwegfunktionen benutzt, die sich nicht ohne kenntnis der geheimen schlüssel zurückrechnen lassen (z.b. multiplizieren von großen primzahlen)
     

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