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Tickende Bombe - Auf dem Weg zum 3. Weltkrieg?

minister

Geheimer Meister
22. August 2003
420
Folgt eine Art Fortsetzung des 2. Weltkriegs durch ethnische Genforschung :?:


Aktueller denn je, die Zeitbombe Genetik tickt bereits...

Im 1.Beitrag ein kurzer Report über die ethnische Genforschung, die bald beides liefern könnte: Medikamente UND Bomben





Schlachtfeld Genetikforschung:

Was bisher geschah...



"Tickende Bombe", Teil 1:


Geheimdienstler behaupteten vor einiger Zeit:

"ISRAEL BASTELT AN EINER BIOWAFFE, DIE NUR ARABER TÖTET."

Vor einiger Zeit wurde es verkündet. Es klingt uns noch in Ohren:
Israel sei dabei, eine Biobombe zu entwickeln.
Gerichtet gegen die arabische Welt, speziell gegen das irakische Volk.


Die Zeugen dieser Behauptung traten 1998 gemeinsam auf.
Es waren unter anderem:
Anonyme Militärs,
Westliche Geheimdienste,
ein israelischer Wissenschaftler,
das amerikanische Pentagon,
ein Sprecher des Biokampfstofflabors im brit. Porton Down.

Sunday Times verkündete:
Unter strengster Geheimhaltung arbeiten Wissenschaftler des Instituts für
für biologische Studien in Nes Ziona bei Tel Aviv an Bakterien und Viren, die sich gezielt in das Erbgut von Arabern schleusen lassen.


Sollte eine alte Horrorvostellung wahrwerden?
Ethnische Säuberung mittels Gentechnik außgerechnet betrieben von Juden?

David Bar-Illan (Berater von Israels d. Ministerpräsident) Netanjahu verkündete zwar, dass diese Nachricht nichtmal ein Dementi wert sei.
Dennoch...

UNBESTRITTENE TATSACHE IST:
Forscher in Nes Ziona arbeiten an chemischen und biologischen Kampfstoffen. Das ist bewiesen.
Bewiesen ist auch, dass Südafrika schon Anfang der 80-er Jahre an der Ethno-Bombe gebastelt hatte. Der verantwortliche Wissenschaftler Dan Goosen beichtete (ebenfalls 1998) der Wahrheitskommission, man habe Teile der schwarzen Bevölkerung unfruchtbar machen wollen.
Was bisher jedoch noch nicht gelungen ist.


Seither hat die zivile Genforschung jedoch grosse Fortschritte gemacht - insbesondere beim Aufspüren individueller Merkmale des Menschen und teilweise bereits idente Merkmale bestimmter Bevölkerungsgruppen gefunden.
Man bedient sich bei der Durchleuchtung von Familienstammbäumen der gleichen Technik, welche heute vor Gericht dazu dient z.B einen Straftäter zu überführen.
Die Wissenschaft ist längst dabei, ganze Clans, ganze Stämme, ganze Völker unter die Lupe zu nehmen - es ist keine Utopie mehr, es wird jeden Tag immer mehr zu unserer Realität, da jeden Tag auf diesem Gebiet enorme Fortschritte und neue Entdeckungen gemacht werden, immer mehr Untersuchungen angestellt und Gene identifiziert werden können.

Auf der ganzen Welt suchen die Genforscher nach Spuren historischer Völkerwanderungen , nach weitläufigen Verwandtschaftsverhältnissen, nach der Häufigkeiten bestimmter Krankheiten innerhalb der genet. identen Völker/Stämme und schliesslich nach wirksamen MEDIKAMENTEN!

Ihr Ziel ist eine Art globaler Volks(-angehörigkeits-)zählung, ein sogenannter "globaler Weltatlas". Darin wäre das menschliche Erbe enthalten, eine Stärkung des Immunsystems, eine Prävention für bestimmte Krankheiten und, vielleicht sogar der Schlüssel für die Bekämpfung und Vorbeugung von Viruserkrankungen,AIDS, Alzheimer, Krebs, Sonnenunverträglichkeit, Akne, Übergewicht, erbl. bedingter Neigung zu Haarausfall/-verlust, erkrankungen des Nervensystems deren genaue Ursache bislang nicht gefunden werden konnte, und die Neigung für psychisch bedingte Erkrankungen wie beispielsweise Depressionen (deren Anfälligkeit laut Wissenschaft in gewissen Fällen erblich bedingt sein können).


DOCH: :!:

Wie jede Medaille hat auch diese ihre keinesfalls zu unterschätzende Kehrseite.

:arrow: EIN GENETISCHER WELTATLAS KANN TERRITORIALKÄMPFE SCHÜREN!

Medikament oder Ethnobombe?: Die Wege der Erkenntnisse sind praktisch dieselben.
Wer die Krankheiten besiegen kann, dem ist es auch möglich, Menschen zu besiegen. In diesem Fall ganze Stämme und Völker.
Für die modernen Biowissenschaften wäre die Genwaffe der SUPER-GAU!


Aber: Auch ohne Mißbrauch durch Militärs tun sich Abgründe auf.
Die ethnische genforschung bringt ein ganzes Bündel an Problemen
mit sich.

----siehe nachfolgend: "Tickende Bombe", Teil 2


Minister[/i]
 

minister

Geheimer Meister
22. August 2003
420
"Tickende Zeitbombe", Teil 2:



Über die Abgründe der ethnischen Genforschung:



*) :arrow: Die alte unselige Erbgesundheitsfrage.
Wenn sich bei
einzelnen Volksgruppen (z.B Juden aschkenasischer Herkunft)
ein erhöhtes Risiko/Anfälligkeit für bestimmte Krankheiten fest-
stellen lässt, würde das nicht als Beweis dessen ausgelegt,
dass sie "schlechte Gene" haben? Besteht somit nicht eine
erhöhte Gefahr der Diskriminierung? Und sei es bloß in Form
höherer Krankenversicherungsbeiträge?



*) :arrow: Der neue Rassenwahn.
Überall, wo ethnische Konflikte, schwelen, könnten Gengutachten Stammeskriegern den Vorwand liefern, Minderwertigkeit in der Andersartigkeit zu sehen. (z.B Serbisches gegen kroatisches Erbgut, aserbajdschanisches gegen armenisches, Hutu gegen Tutsi?)
Volkshetze, diesmal auf dem Boden "objektiver Genprofile"!?




*) :arrow: Genetische Volkszählungen könnten Territorialkämpfe schüren..
(z.B Die chin. Führung hat ihren Anspruch auf die autonome Region Tibet bereits mit dem Hinweis untermauert, Studien hätten enge Blutsbande zw. Tibetern und Nordchinesen zutage gefördert. Ebenso die lang diskutierte Frage, wer die ersten Nordamerikaner waren, liesse sich so beantworten. Wären die Ansprüche der Indianer und Eskimos hinfällig, sollten es vor 10.000 Jahren Europäer gewesen sein, welche den Kontinent über die Beringstrasse eroberten? Und was ist in diesem Zusammenhang mit den Nomadenvölkern und indischen Zigeunern?




*) :arrow: Ungeklärte Eigentumsfragen.
Wem gehört das Gen? Gehört mein Gen rechtlich gesehen mir? Meinen Vorfahren? Meinem Stamm, meiner Rasse? Der gesamten Menschheit?
Darf demnach der Erfinder eines Genmedikaments das betreffende Gen patentieren lassen? Und vor allem: Dürfen Pharmakonzerne dafür kassieren, am Ende gar bei jenen, denen sie ihren Fund überhaupt verdanken?


Danke für das Interesse an diesem Beitrag, siehe nachfolgend noch:
"Tickende Bombe", Teil 3 - Droht die Gefahr biologischer Ausbeutung ganzer Völker? Allein getrieben durch finanzielles Interesse und Profitgier? Und wie sieht dies von menschenrechtlichem Standpunkt gesehen
aus?
 

minister

Geheimer Meister
22. August 2003
420
"Tickende Bombe", Teil 3:

Droht die Gefahr biologischer Ausbeutung ganzer Völker :?:



Der heute 81 jährige emeritierte Stanford-Professor Luca Cavalli-Sforza, welcher als graue Eminenz seines Faches gilt, rief 1991 das Human Genome Diversity Projekt ins Leben.
er arbeitete seit Jahrzehnten an einer Enzyklopädie des Menschengeschlechts.
Mithilfe einer Technik, welche auch beim genet. Fingerabdruck eingesetzt wird, sollten Blutproben aller lebenden Volksgruppen ausgewertet werden.
Aus diesen Stammbaumauswertungen der Menschen ließe sich dann die Häufigkeit erblicher Krankheiten ablesen.
Aus beidem könnte man dann nach den bekannten Mendelschen Gesetzen die zugehörigen Gene finden und so darauf abgestimmte Medikamente und Therapien entwickeln.
Der Professor versah seine Absicht mit einem Dringlichkeitsappell, da viele indigene Völker bereits kurz vor dem Aussterben stünden.

Die Resonanz war groß. Dank schnell erlangter Forschungsgelder konnten Workshops finanziert werden. 1992 entschieden 50 Experten auf einem solchen innerhalb von 3 Tagen (gleich einem Basar), von welchen ethn. Gruppen Genprofile erstellt werden sollten.
Auf dieser Liste standen die vom Aussterben bedrohten Volksgruppen (Urbevölkerungen, genannt "Isolate von historischem Interesse") an 1. Stelle.

Wie jedoch die Betroffenen das sahen oder was sie dazu zu sagen hatten, ob sie überhaupt bereit waren, ihre Gene in den Dienst der Forschung zu stellen, wurde bislang nicht nachgefragt.
Woraufhin die Forscher sich einer "Koalition indigener Völker" gegenübersah, welche dieses Vorhaben des "Vampirprojekts" als "legalisierten Diebstahl" bezeichnen und im Namen ihres Volkes als "Unethisch, feindlich und kriminell" beschimpften.
Seither wird regelmässig von irgendeiner internationalen Zusammenkunft eine Resolution gegen so ein Projekt verabschiedet.
Ebenfalls in den eigenen Reihen zeigte sich Widerstand.

Seitdem wird über Cavalli-Sforzas Vorschlag gestritten und wird von einem Ausschuß zum nächsten, von einer Ethikkommission in die nächste weitergereicht.
Ende 1997 befand das Gremium des National Research Councils die Zielsetzung dieses Plans als "zu vage". - Grundsätzlich hält es eine genetische Bestandsaufnahme der Menschheit aber für wünschenswert, allein das "WIE" ist die Frage.



____________________________________________________________

Nun gut, welche Absicht der einzelnen Interessenten steckt jedoch wirklich hinter diesem Plan? :?:


JETZT KOMMT´S:
"Der Spiegel" berichtet:

Die "Entrepreneure des Erbgutes", allen voran der amerik. Forscher und Multimillionär Craig Venter, machen keinen Hehl daraus,

daß sie in ERSTER LINIE Geld verdienen wollen!

Gut, wen wundert´s. Ist ja nichts Neues.
Aber es kommt noch besser...


Beispielsweise die kalifornische Biofirma Incyte Pharmaceuticals, verkündete lautstark:

Es gehe ihnen nicht um wissenschaftliche Erkenntnis, sondern NUR darum,
"die gesamte wirtschaftlich relevante Information abzufischen".


:arrow: ALLEIN DAS PATENTRECHT; WEIST DEM UNTERNEHMEN DEN WEG. Die Aussicht auf den grossen Gewinn...

(Mehr als 1500 Abschnitte menschl. DNS wurden bereits 1998 als geschützt registriert. Viele weitere warteten im amerik. Patentamt damals bereits auf Zustimmung.)

Gegen "Kolonialismus und Biopiratie"
Der Widerstand gegen die Genjagd und die Gefahr der biologischen Ausbeutung von Völkern zu finanziellen Zwecken, ist unter den Indianern Nordamerikas am besten organisiert.

___________________________________________________________

Schlussendlich:

Es ist nicht Auszuschliessen, dass der eine oder andere Indianerstamm bereit ist, seine Gene zu verkaufen. Haben doch selbst die fundamentalistischen, abgeschottet lebenden Hopi vor Jahren einen Teil ihres Reservates verpachtet und leben jetzt von den Einnahmen des Kohleabbaus. Warum nicht auch im Erbgut schürfen?...
---Allerdings nur unter gewissen Bedingungen: Das Erbgut gehört ihnen als Stamm und man wird sich sehr gut anschauen müssen, wonach die wissenschaftler suchen. Alles muss vorher klar geregelt sein.

Und vor allem:, das Wichtigste:

:twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted:
:arrow: "WIE SOLL DER PROFIT AUFGETEILT WERDEN" :!: :?: :!:



"Es lebe die Markt-Wirtschaft!?!" 8O

Minister
 

Salina

Geheimer Meister
12. April 2002
158
Hammerbeitrag, was die grundinfo betrifft - hab grad nicht so viel zeit mich in ruhe damit zu befassen - aber danke erstmal, ich schick ihn auch weiter ..

salina
 

minister

Geheimer Meister
22. August 2003
420
Hallo Salina, schönen Sonntagmorgen wünsch ich,

Freut mich, dass der Beitrag so gut ankommt. Wir müssen echt am Ball bleiben was die Gentechnik betrifft.
Ich werde diesbezüglich noch weitere Themenbeiträge bringen, aber vorerst warte ich erst mal ein paar Antworten ab,
damit es nicht zuviel auf einmal ist.

Echt ein interessantes Thema mit der Genetik.
Obschon wir davon ausgehen müssen, dass wir den tatsächlichen momentanen aktuellen Stand der Forschungserfolge, Versuche und Entwicklungsergebnisse auf diesem Thema noch längst nicht ganz erfahren werden. Trotz der Geheimdienstler etc.
Die wirklich wichtigen Informationen werden uns nach wie vor vorenthalten.
Nur die "offenen Geheimnisse" kommen normalerweise ans Tageslicht.
Dieses Thema ist zu brisant, es steht für einige, vor allem Regierungen, einfach zuviel auf dem Spiel.
Obwohl mir natürlich eure Kommentare, Beitrage z.B über aktuelle Info´s zu dem Thema und aktuelle Untersuchungsergebnisse etc. sehr entgegenkommen.

Trotzdem ein schönes verbleibendes Wochenende an alle

Minister
 

semball

Großer Auserwählter
26. Mai 2002
1.615
Biowaffen die nur bestimmte ethnische Gruppen angreifen sind meines Wissens unmöglich. Die genetischen Gegensätze zwischen zwei Deutschen können größer sein als die von einem Israeli und einem Inder.
Südafrika hatte auch mal versucht eine Biowaffe zu entwickeln die nur Schwarze tötet, ist aber damit ebenfalls gescheitert.
 

Kobalt

Großmeister
11. August 2003
61
semball schrieb:
Biowaffen die nur bestimmte ethnische Gruppen angreifen sind meines Wissens unmöglich. Die genetischen Gegensätze zwischen zwei Deutschen können größer sein als die von einem Israeli und einem Inder.
Südafrika hatte auch mal versucht eine Biowaffe zu entwickeln die nur Schwarze tötet, ist aber damit ebenfalls gescheitert.

Mit den genetischen Gegensätzen meinst du wohl die Summe aller Gene. Die Biowaffenforschung wird sich aber vermutlich auf einzelne Gensequenzen konzentrieren, welche ethnisch voneinander unterscheidbar sind. Bei Afrikanern wären das z.B. die Gene, die für die schwarze Hautfarbe verantworlich sind.
 

trashy

Großer Auserwählter
19. Mai 2002
1.781
@minister
Gratuliere - ist ne geile Zusammenfassung über ein vielleicht beängstigendes Thema, aber du hättest wenigstens links angeben können.

Vielleicht beängstigend, da sich im Laufe der Zeit die Menschen verschiedener Kulturen und somit auch verschiedener DNA´s vermischt haben.
Aber mal schauen, was die Forschung so alles packt. Vor 37 Jahren hätte noch keiner geglaubt, das sich irgendwann mal ein Mensch einer Herztransplantation unterziehen und diese auch überleben könnte.


trashy
 

minister

Geheimer Meister
22. August 2003
420
semball schrieb:
Biowaffen die nur bestimmte ethnische Gruppen angreifen sind meines Wissens unmöglich. Die genetischen Gegensätze zwischen zwei Deutschen können größer sein als die von einem Israeli und einem Inder.

Hallo Semball,

Danke für deine Beteiligung und den wichtigen Hinweis!



1. Wie ich bereits erwähnte, bis JETZT ist so was noch nicht bekannt, aber es wird daran geforscht.

2. Absolut RICHTIG!, die jeweiligen genetischen Unterschiede innerhalb einer Untergruppe können größer sein als deren gemeinsamen Unterschiede zu einer ganz anderen Untergruppe.

Das eben ist eine der großen Gefahren bei diesem Thema.


Humangenetik und politischer Wahngingen in diesem Jahrhundert schon einmal eine Allianz ein. :!: - Die denkwürdigen Folgen dessen sind uns allen weitreichend bekannt, sie prägen ebenso unsere Vergangenheit wie unsere Gegenwart.
Lasst uns den gleichen Fehler nicht nochmal begehen.


Der Gedanke der Eugenik ist sogar noch älter.
Von der Einteilung des Menschen in wertvolle und weniger wertvolle Rassen träumte im 19. Jahrhundert bereits der britische Naturforscher Francis Galton.
Programme zur "positiven Auslese" und Zuchtwahl des Menschen waren in vielen Ländern populär.
...Bis sich Nazi-Deutschland an die Umsetzung seines Wahnvorhabens machte...

Eines der ersten Gesetze, die unter Hitler verabschiedet wurden, war das "Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses".


Für die Nürnberger Rassegesetze fand er wissenschaftliche Unterstützungbei den Proffessoren.
Ethnische Forschung steht seitdem unter Generalverdacht.
-Ethnische Genforschung erst recht!

Weiter so.

Grüsse,
Minister
______________________________________________________

Geschäfte nur wegen des Profits zu machen, ist so,
als lebten wir nur um des Sauerstoffs willen.
 

minister

Geheimer Meister
22. August 2003
420
Hallo Trashy,

Es gibt noch mehr zu diesem Thema, ebenfalls aus andern Quellenangabe.
Es ist, was das Thema ethnische Genforschung betrifft noch längst nicht alles gesagt.

Aber danke für den Hinweis, ich gebe zukünftig (wenn mir bekannt) Links zum Thema. (Ich hatte diesen u.a. Artikel in einer Zeitung (Die ZEIT) eines Bekannten gefunden, zusätzlich zu jüngeren Angaben in Bezug auf evtl. genetisch bedingte Krankheitsbilder und deren Weg zur Erforschung, ebenfalls aus Fachzeitschriften. Wobei ich bei Themen-Abhandlungen zumeist mehrere Quellen (Internet, Bücher Zeitschriften, persönl. Gespräche etc.) zu einem Thema ergänze, aktualisiere mit neuen Forschungsergebnissen o. ä., zusammenfasse).
Habe aber absichtlich nicht zuviel aufeinmal geschrieben, da es sonst zu unübersichtlich ist und ich ausserdem mit meiner weiteren Ausführungen auf die Antworten Bezug nehmen möchte.

Warte erst mal ab.
Mein Beitrag hat gerade erst begonnen.

Grüsse,
Minister
 

danny77

Geheimer Meister
26. November 2002
417
es ist immer das gleiche problem:
wissenschaftler entdecken etwas, sehen nur den fortschrittsaspekt und stellen es den "verantwortlichen" vor, diese (politiker, diktatoren, menschen vom schlage eines g.w.bush, saddam hussein o.ä.) sehen den aspekt, der ihrer kranken ideologie einen vorteil verschaffen könnte und bauen ne waffe draus.

die genforschung wird in zukunft wohl auch noch zu ganz anderen dingen führen, da jeder mensch in seinen genen bestimmte vor- und nachteile mit sich trägt. vielleicht wird *jemand* versuchen, den "perfekten" menschen zu schaffen (was ja eigentlich nicht geht, da der perfekte mensch ja immer derjenige ist, der am besten zu den bedingungen passt, und die ändern sich ja ständig, teils unvorhergesehen...) oder es werden halt immer wieder bestimmte "genetische gruppen" verfolgt/bevorzugt/wasauchimmer.

ich denke, die forscher, die solche einschneidenden entdeckungen machen, sollten sich der bedeutung ihrer entdeckungen bewusst sein, was aber nicht so ganz der fall zu sein scheint. ist natürlich einfach hinterher zu sagen "ich habs ja nicht aus politischen motiven heraus getan, die andern sind schuld!". :evil:
 

semball

Großer Auserwählter
26. Mai 2002
1.615
Hmm, wenn man auf Gene der Hautfarbe zielt, müsste die Waffe aber auch auf viele Inder und Südostasiaten anspringen die genauso dunkel sind ein Afrikaner.

Übrigens: Die Neger in Südafrika sind nicht absolut knallschwarz sondern braun bis hellbraun. Ein südländischer Europäer kann in etwa die selbe Helligkeit haben.

Fazit: So eine Waffe würde nicht auf eine bestimmte Rasse, sondern auf eine bestimmte Helligkeitsgruppe anspringen.
 

Kobalt

Großmeister
11. August 2003
61
semball schrieb:
Fazit: So eine Waffe würde nicht auf eine bestimmte Rasse, sondern auf eine bestimmte Helligkeitsgruppe anspringen.

Es war nur ein Beispiel. Eine Kombination von dunkler Hautfarbe und Kraushaar wäre sicher auch möglich.
 
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