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Targeted Individual

DirEnergyWeapon

Geselle
7. April 2026
7
Hallo zusammen,

Schade, dass ich erst vor kurzem auf dieses Forum gestoßen bin. Ich bin seit knapp 2 Jahren Betroffener von Gang Stalking und Directed Energy Weapons. Hätte ich damals das gelesen was zu diesen Themen in diesem Forum geschrieben wird, hätte ich gedacht ihr habt alle einen an der Klatsche.
Es hat mit einem Komplott gegen mich meines damaligen Freundeskreises (aufgrund von Fehlverhalten/Überreaktion meinerseits) angefangen (lange und komplizierte Geschichte) Diesen Komplott habe ich aber erst Recht spät bemerkt, als ich es dann langsam begann zu verstehen und die Situation drohte zu eskalieren übernahm meine Familie die Techniken und seither wollen sie mir eine Psychose einreden.
Ich kenne psychotische Symptome/Paranoia bspw. aufgrund von Cannabis Konsum und weiß ganz sicher, dass dies nichts mit einer Psychose zu tun hat. Dadurch, dass das jetzt schon so lange statt findet bin ich gegen diese Situationen auch abgehärtet und verspüre deswegen auch keinerlei Angst oder ähnliches, es ist einfach nur unfassbar nervig und ich sehe eigentlich keine Zukunft mehr.
Das Gang-Stalking besteht größtenteils darin, dass, egal wo ich bin (Psychiatrie, Familie, Freunde etc.) die ganze Zeit irgendwelche Anspielungen gemacht werden von Dingen, die sie an sich gar nicht wissen könnten, wenn sie nicht in Kontakt stehen würden, auch Mobbing kommt gelegentlich vor wenn ich mich (aus deren Sichtweise) "falsch" verhalte, also quasi phasenweise.
Dass sowas mal zufällig vorkommen kann, geschenkt, aber es läuft seit knapp 2 Jahren auf Dauerschleife.
Es hat sich mit der Zeit gesteigert, sodass es für Außenstehende immer absurder und unglaubwürdiger klingt.
Mein damaliger Psychiater (ein enger Freund meiner Familie bzw. meines Onkels, der Psychologe ist) hat mir dann damals auch die Diagnose "paranoide Schizophrenie" angeblich aufgrund meiner damaligen ADHS-Medikation gestellt (wurde dann abgesetzt, was seither ein zusätzliches Problem darstellt).

Damals habe ich nur geschmunzelt, aber hätte ich damals gewusst, was alles passieren wird wäre mir das Lachen vergangen.

Vor ca. 20 Monaten begannen dann auch die "Angriffe" mit Directed Energy Weapons, damals meist mit eher leichteren Schmerzen in der Bauchgegend und/oder in Verbindung mit einem hohen nervigen Ton, ziemlich nervig, aber aushaltbar.

Das Ziel war mich zum ausrasten zu bringen, um mich in die Psychiatrie Zwangseinweisen lassen zu können, was dann im November 24 dann auch gelang. Dort hatten dann 4-5 Leute ich nenn sie mal, die "harten Jungs" (die eigentlich voll die Opfer waren🤣) Zugriff auf meine Handykamera, haben mich dann die ganze Zeit verfolgt und mich dumm angeschaut.

Die Angriffe mit den gerichteten Energiewaffen waren dann ab Dezember 24 ca. 1 Jahr lang verschwunden, bis ich aufgrund von andauerndem "Gang-Stalking" also Anspielungen/Schikanierung/Mobbing, in meinem Fall in einer medizinischen Reha Einrichtung. Zusätzlich mit der Tatsache, dass ich von der Klinik meine Patientenakte verlangte, die angeblich schon längst verschickt worden war (meine Mutter hat behauptet die hätte mein Stiefvater).
Bis ich dann sah, dass sie erst verschickt wurde, nachdem ich dort in der Einrichtung war, damit ich sie ja nicht in die Finger kriege
Ich habe diese Einrichtung dann abgebrochen, bzw. habe mich so verhalten, dass ich raus geworfen werde und wollte einfach mal weg kommen und endlich weiter weg ziehen.
Im Flixtrain Richtung Leipzig begann dann ab Ende Dezember 25 die 2. und deutlich heftigere Tortur mit den Angriffen von gerichteten Energiewaffen, meist (wenn möglich) in Kombination mit Gang-Stalking.

Ich Frage mich seither die ganze Zeit, wie das technisch/organisatorisch möglich sein soll.
Ich bin von Grund auf ein sehr rationaler Mensch und glaube an keine einzige der "populären" Verschwörungstheorien:
Weder an die Theorien von:
9/11, Corona, Rothschild, Chemtrails, etc.
und auch alles was Richtung Gedanken/Stimmen "einpflanzen/lesen" etc. geht halte ich für extrem unwahrscheinlich, das klingt für mich tatsächlich nach einer psychotischen Symptomatik.
Die Angriffe mit den gerichteten Energiewaffen (also ich denke mal am Wahrscheinlichsten gepulste Mikrowellen o.Ä.) können folgende Symptome verursachen:
Schmerzen im Bauchbereich, Schmerzen am Herz (beides würde ich eher stechend beschreiben). Erhöhter Puls (einmal eher in Verbindung mit Aggression und einmal eher in Verbindung mit einem künstlichen Gefühl von Angst/Bedrohung).
Sprich, man kann jemandem auch den Schlaf entziehen und das zusammen führte dann auch vor ca. 2 Monaten zu einem Suizidversuch.

Ich schreibe gerade diesen Text zu Ende, da ich dringend von jemandem Hilfe brauche, ich habe mich ja schon ein bisschen schlau gemacht über die Leute hier und würde mich gerne einer Selbsthilfegruppe anschließen.

Es geht jetzt wieder richtig los, meine Familie möchte mich in eine Klinik einweisen wollen, da meine Mutter nächste Woche in Reha gehen soll (ich bin aus Sicht derer quasi kein Mensch mehr, sondern ein Gegenstand, der gefälligst das zu tun / dort zu sein hat, was sie wollen).
Ich bin der facto entmündigt, kann nicht fliehen ohne gequält zu werden, sodass ich wieder zwangsläufig zurück kommen muss.
Es kann gut sein, dass sie auch Beiträge hier schreiben (sie verfolgen auch meine Webaktivitäten für die Anspielungen) aber man sieht ja zum Glück wann sich die Nutzer angemeldet haben.

Ich könnte das eine oder andere sicher besser formulieren können etc. aber da ich Hilfe benötige schicke ich das jetzt mal so ab, ich wäre über jede Form von Hilfe dankbar.

Liebe Grüße
 

DirEnergyWeapon

Geselle
7. April 2026
7
Naja, dann müsste es ja theoretisch irgendein Antipsychotikum geben, nachdem ich dann verstehe, dass ich mir alles nur eingebildet hab, aber das gibt es nicht.
(Hatte schon etliche Zwangsmedikationen).

Dann wäre es die 1. lebenslange, unheilbare Psychose der Menschheitsgeschichte🤣
 

DirEnergyWeapon

Geselle
7. April 2026
7
Ich hab nämlich durch mein ADHS keinen Dopaminüberschuss, sondern einen Mangel, deswegen habe ich die Medikation auch nicht vertragen und hatte schlimme Nebenwirkungen (EPS/Akathisie).

Ich bekomme seit fast 2 Jahren dauerhafte "Hilfe" aber nicht die, die ich benötige...
 

EinStakeholder

Geheimer Sekretär
25. Oktober 2020
653
Hallo, vielen Dank für den ehrlichen Austausch und deinen Bericht. Es ist ein wichtiges Beispiel dafür, dass nicht alle Menschen, die in dieser schwierigen Situation als Zielperson stecken, die gleichen Erfahrungen machen. Die Symptome sind oft sehr unterschiedlich:
  • Körperliche Angriffe: Manche erleben primär Schmerzen durch Energiewaffen (ähnlich wie beim bekannten Havanna-Syndrom).
  • Neurologische Eingriffe: Andere berichten (zusätzlich) von Stimmen oder dem Gefühl, dass sogar auf ihre Gedanken, Träume und das Blickfeld zugegriffen wird.
  • Soziale Zersetzung: Oft wird das Ganze noch durch Methoden ergänzt, die das Leben systematisch zerstören sollen – sei es durch Probleme im Job, Kriminalisierung oder den Versuch, jemanden über eine rechtliche Betreuung und Zwangspsychiatrie mundtot zu machen.
Dass die Medizin dann oft alles mit einem „Dopamin-Überschuss“ erklären will, ist in meinen Augen ein völliger Schuss in den Ofen. Diese Sichtweise ist veraltet und setzt auf eine Scheinkorrelation. Wer die Ursache nur im Gehirn sucht, obwohl sie von außen kommt, gleicht einem Fischer, der im Ozean nach einem Süßwasserfisch sucht – er wird dort niemals fündig werden.

Das Wissen über diese Mittel und auch die geschichtliche Perspektive dahinter kann eine große Hilfe sein. Es erlaubt einem, das eigene, einzigartige Leben besser zu verstehen und ein Stück weit Hindernisse und Krisen leichter zu tragen und als Katalysatoren der individuellen Entwicklung zu begreifen. Wenn man die Mechanismen dahinter durchschaut, fällt es leichter, wacker zu bleiben und sich nicht unterkriegen zu lassen. Was jetzt zu tun bleibt, ist so schwer wie simpel: Die Qualen und das Leiden als Teil dieses harten Loses zu akzeptieren und im Kampf für die eigene Souveränität wacker zu bleiben.

Man kann den Kampf gegen den tiefen Staat im Staate, der täglich 2-5 Zielpersonen verschlingt und mindestens 30 neue Zielpersonen pro Tag auf schwarze (Todes-)Listen hinzufügt, mit Poker vergleichen: Wir können uns die Hand, die uns das Schicksal zuteilt, nicht aussuchen. Aber wir entscheiden selbst, wie wir diese Karten spielen. Auch mit einem schweren Blatt kann man am Ende gewinnen, solange wir bestimmen, auf welche Art gespielt wird.
Gegen einen Geheimdienst oder anderen fiesen Akteur zu spielen, ist natürlich ungleich schwerer, da dieser von Beginn des Games an einen Fünfling in der Hand hält ("Let me guess! - Five-of-a-kind?! ;)") – natürlich gecheatet. Aber auch das dreisteste Falschspiel hat eine Schwachstelle: Ein Kartenhaus aus Lügen braucht die Angst des Gegenübers, um stabil zu bleiben. Wer sich nicht einschüchtern lässt und seinen Platz am Tisch behauptet, lässt den Bluff irgendwann ins Leere laufen – denn die Zeit deckt am Ende jedes gecheatete Blatt auf, während die Wahrheit einen langen Atem hat.

Dabei ist es entscheidend, die eigene Resilienz aktiv zu stärken: Indem man persönliche Risikofaktoren wie soziale Isolation oder chronische Erschöpfung erkennt und ihnen durch gezielte Prävention entgegenwirkt, schützt man das eigene Fundament. Neben dem Austausch in Gruppen und bewussten Ruhephasen sind weitere Faktoren wesentlich:
  • Selbstwirksamkeit: Das tiefe Bewusstsein, dass man trotz der widrigen Umstände immer noch einen eigenen Handlungsspielraum hat und kein passives Opfer der Situation sein muss.
  • Akzeptanz: Nicht im Sinne von Aufgeben, sondern als Strategie, den aktuellen Zustand anzunehmen, um keine wertvolle Energie im inneren Widerstand gegen das Unvermeidbare zu verlieren.
  • Lösungsorientierung: Den Fokus konsequent von der Bedrohung weg und hin zu kleinen, machbaren Schritten lenken, die den Alltag stabilisieren.
  • Netzwerkorientierung: Über den digitalen Raum hinaus stabile, verlässliche Kontakte im realen Leben zu pflegen, die einem Halt geben.
Wer diese Pfeiler stärkt, entzieht der gewollten Zersetzung die entscheidende Angriffsfläche und bewahrt sich seine innere Freiheit.

Ich wünsche dir für diese extrem belastende Lebensphase ganz viel Kraft und eine langfristige Perspektive. Es ist wichtig, den Mut nicht zu verlieren: Solche Phasen und auch die Menschen, die dafür verantwortlich sind, werden nicht für immer da sein.

Man muss sich immer wieder klarmachen: Deren Grausamkeit stirbt mit ihnen und auch deren Hass. Die Freiheit, die sie uns zu nehmen versuchen, wird am Ende immer den Weg zurück zu den Menschen finden. Solche Systeme sind auf Sand gebaut, weil sie nur durch Unterdrückung existieren können, während der menschliche Geist nach Freiheit strebt.

Weitere Infos sind zu finden in der Reddit-Community zum Spezialthema Mind-Control.

Alles Gute und viel Durchhaltevermögen!
 

DirEnergyWeapon

Geselle
7. April 2026
7
@Ein wilder Jäger, naja sagen wir mal so:
In der Regel muss für eine Zwangseinweisung eine psychische Erkrankungen (in aller Regel eine Schizophrenie) gegeben sein und eine akute Fremd-/ bzw. Eigengefährdung.
Letzteres gab; es Ersteres nicht, auch wenn das dann von offizieller Seite "diagnostiziert" wurde.
Aber wie gesagt mein ehemaliger Psychiater war ein enger Freund der Familie und deswegen war es auch so einfach sich entsprechend abzustimmen.

@EinStakeholder danke für den Beitrag!
Da ich explizit KEIN Verschwörungstheoretiker bin und ich das technisch für nicht möglich halte, bin ich was Gedankeneingebung/Stimmen etc. eher vorsichtig. Es gibt ja den Frey-Effekt, wonach es möglich wäre bestimmte Töne im Kopf zu erzeugen, aber vollständige Stimmen etc. hören sich für mich tatsächlich psychotisch an.

Welche Informationen hast du denn in Bezug auf das von den Amerikanern 2024 erlangte Gerät, welches der Auslöser für das Havannah Syndrom war.
Das wäre das einzige Gerät, was die bei mir vorhandenen Symptomatiken erklären könnte.
 
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