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Sept. 2026

Bunter Hund

Auserwählter Meister der Neun
2. Juni 2025
986
Und jetzt? Wird davon jetzt jemand wieder lebendig?
Soll man ihn laufen lassen, weil keiner, der töten Menschen, nicht mehr wieder lebendig werden?


Lebenslange Haftstrafe für Todesfahrer von Magdeburg​

Stand: 26.06.2026 • 11:05 Uhr
2024 raste er mit einem Mietwagen auf den Weihnachtsmarkt in Magdeburg. Nun hat das Landgericht Magdeburg den Angeklagten Taleb A. zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Er habe aus persönlichen Motiven heraus gehandelt.
Das Landgericht Magdeburg hat gegen den Todesfahrer des Anschlags auf den Weihnachtsmarkt von 2024 mit sechs Toten die Höchststrafe verhängt. Es verurteilte den Angeklagten Taleb A. unter anderem wegen Mordes zu lebenslanger Haft und stellte die besondere Schwere der Schuld fest.

Außerdem ordnete das Gericht für den inzwischen 51-Jährigen den Vorbehalt der Sicherungsverwahrung an - diese wird am Ende der regulären Haft gerichtlich geprüft.
 

Pilz

Geheimer Meister
9. Januar 2026
415
Soll man ihn laufen lassen, weil keiner, der töten Menschen, nicht mehr wieder lebendig werden?


Bunter Hund, das wird nicht das letzte Mal gewesen sein! Es gibt viele Verrückte, die eines Tages durchdrehen!
 

Sonsee

Prinz von Libanon
1. Juni 2016
3.516
Der Typ ist ein Massenmörder. Er kriegt entweder lebenslänglich oder er kommt in die Psychiatrie. Und nun? Bringt uns das was? Müssen wir das wissen?
Ja, denn von unseren Steuergeldern, wurde ein teurer Gerichtssaal extra für diesen Prozess gebaut. Mir wäre es lieber gewesen, wir hätten ihn an die Saudis ausgeliefert, die ja verzweifelt hier vor ihm gewarnt haben. Dort hätte er seine angemessene Strafe bekommen, wie sie in seiner Kultur üblich ist. Und du willst ja wohl nicht behaupten, dass wir die bessere Kultur als Saudi Arabien haben. Dort braucht sich keine Frau auf offener Straße zu fürchten, zum abschlachten, sind die Frauen lediglich in Europa freigegeben worden, denn wie" unsere" Heidi ja immer sagt: "Das Problem sind MÄNNER"!
Besonders weiße, alte Männer, die sollen richtig schlimm sein, was Gruppenvergewaltigungen usw. betrifft.
 

Giacomo_S

Ritter des Heiligen Andreas von Schottland
13. August 2003
4.910
Und du willst ja wohl nicht behaupten, dass wir die bessere Kultur als Saudi Arabien haben. Dort braucht sich keine Frau auf offener Straße zu fürchten, zum abschlachten, sind die Frauen lediglich in Europa freigegeben worden, denn wie" unsere" Heidi ja immer sagt: "Das Problem sind MÄNNER"!
Besonders weiße, alte Männer, die sollen richtig schlimm sein, was Gruppenvergewaltigungen usw. betrifft.

Auf offener Straße vllt. nicht, aber auf die dürfen die Frauen ja auch nur vollverschleiert und oft genug mit einem zusätzlichen, menschlichen Anstands-Pitbull. Anders sieht es hinter verschlossenen Türen in Saudi-Arabien aus, für weibliche Hausangestellte etwa.
Und ja: Ich bin durchaus der Meinung, dass wie die bessere Kultur als Saudi-Arabien haben. Außerdem kann ich nicht erkennen, Frauen müssten sich auf deutschen Straßen fürchten, egal zu welcher Uhrzeit.
Ein Standpunkt im Übrigen, der interessanterweise z.B. von jungen Amerikanerinnen die hier leben oder zu Besuch sind, in YT-Beiträgen oft ungefragt besonders hervorgehoben wird: Hier kann ich um 3 Uhr morgens durch die Straßen laufen und fühle mich völlig sicher.

Der sexuelle Übergriff durch "den großen Unbekannten" kommt vor, ist aber eher die Ausnahme. I.d.R. haben sich Täter & Opfer bereits vorher gut gekannt, was es nicht besser macht. Tatsächlich haben Sexualstraftaten im Vergleich zur 2. Hälfte des 20.Jh. sogar - entgegen einer öffentlichen Wahrnehmung - sogar deutlich abgenommen (bis -40%). Und das, obwohl die Bereitschaft zur Anzeige erheblich zugenommen hat sowie die Ahndung dieser Delikte. Früher hat man hingegen das mehr unter den Teppich gekehrt.

Sollte man etwa etwas unternehmen, um das zu verhindern?

Ein Durchgeknallter läuft Amok und tötet mehrere Menschen. In den USA passiert das alle paar Wochen, in China täglich. Eine freie Gesellschaft kann das letztlich nicht komplett verhindern. Denn ein Volksfest mit tausend Kontrollmaßnahmen und ständiger Überwachung ist dann keines mehr. Vergleichsweise leben wir in einem der sichersten Länder der Welt ... gut, mit Ausnahme von vllt. Nordkorea. Aber will man in so einem Ameisenstaat leben?

Doch, natürlich. Und ich weiß nicht einmal, wieso wir überhaupt erst Saudis einreisen lassen.

Wer kommt denn schon überhaupt aus einem Land wie Saudi-Arabien zu uns?
Ohne jetzt Näheres zu wissen, vermute ich, das man hierfür ein Visum benötigt. Dies erhält man als Saudi als Geschäftsmann unter Bedingungen und als Privatier nur mit Nachweis von einer Einladung einheimischer Bürgen o.ä.
 

Ein wilder Jäger

Barbarisches Relikt
Teammitglied
18. November 2007
22.985
Der war ´ja nun nicht durchgeknallt, sondern fanatisiert, und es gab hundert Warnzeichen. außerdem wäre es ziemlich einfach, das Einfahren in so ein Volksfest zu verhindern, man müßte nur wollen. Früher gab es vorbereitete Panzersperren auf jeder Brücke, das ist keine Kernphysik.
 

Giacomo_S

Ritter des Heiligen Andreas von Schottland
13. August 2003
4.910
Der war ´ja nun nicht durchgeknallt, sondern fanatisiert, und es gab hundert Warnzeichen.

Er war fanatisiert und es gab hundert Warnzeichen - aber das reicht eben nicht, um jemanden aus dem Verkehr zu ziehen. Dazu muss jemand eine Straftat begehen oder zumindest planen - was auch eine Straftat darstellt - aber nur weil jemand merkwürdiges Zeug redet, kann man ihn nicht verhaften. Und das ist auch richtig so, dann anderenfalls lebt man in einer Diktatur.

Es gibt noch einen zweiten Weg, jemanden aus dem Verkehr zu ziehen, der prinzipiell der Justiz unterliegt, dennoch aber ein Umgehen dieser sein kann - und das ist die Psychiatrie. Eine freie Gesellschaft hat aber auch zu gewährleisten, dass bürgerliche Rechte, z.B. Anklage, Beweis, Verfahren, nicht einfach über den Umweg der Psychiatrie ausgehebelt werden. Zumal eine Diagnose der Psychiatrie ausschließlich auf einer Verhaltensanalyse beruht und nicht auf harten Befunden wie einem Röntgenbild, Blutbild oder MR-Scan.
Diktaturen haben auch die Einweisung in die Psychiatrie gern und oft benutzt, um ihnen unbequeme Menschen zu entfernen, denen sie anders nicht beikommen konnten.

Eine Zwangseinweisung in die Psychiatrie bedarf in Deutschland üblicherweise eines Einsatzes der Polizei. Die gesetzlichen Regelungen hierfür sind Ländersache, in den meisten Bundesländern ist das eine massive Eigengefährdung oder die Gefährdung anderer Menschen. In Bayern kann auch schon die Gefährdung der öffentlichen Ordnung reichen, was immer man darunter verstehen mag.
Wirres Verhalten, wirre Ansichten oder auch radikale politische Positionen reichen für eine Zwangseinweisung nicht aus, solange jemand keine Aktion durchführt, die einen Polizeieisatz rechtfertigen würde.

außerdem wäre es ziemlich einfach, das Einfahren in so ein Volksfest zu verhindern, man müßte nur wollen. Früher gab es vorbereitete Panzersperren auf jeder Brücke, das ist keine Kernphysik.

Die Menschen wollen aber nicht in Städten leben, in denen es Panzersperren geben muss.
Unsere Aufgabe besteht darin, eine Gesellschaft zu schaffen, in der ein - per Gutachten geistig gesunder Mensch - gar nicht mehr auf die Idee kommt, so eine abartig unmenschliche Aktion durchzuführen.
 

Giacomo_S

Ritter des Heiligen Andreas von Schottland
13. August 2003
4.910
Nachtrag:
Auch der Knast hat eine Hierarchie. Selbst unter Mördern gibt es moralische Reste. Dieser Täter wird im Knast kein einfaches Leben haben, für den Rest seines Lebens nicht. Man wird kontrollieren und verhindern, dass er sich das Leben nehmen kann.
Aus einer gewissen Sicht heraus stellt sich dies, insbesondere für diesen Typ von Täter, als die schlimmste Strafe dar: Denn eigentlich wollte er ja ein Selbstmordattentäter sein, ein Märtyrer!

Zum Märtyrer hat er es aber nicht gebracht, stattdessen darf er sich im Hochsicherheitsknast zu Tode langweilen. Und in der heutigen Zeit wird man ihn schon bald vergessen haben, wenn dies nicht schon längst passiert ist.
 

Karacho Heinz

Geheimer Meister
1. September 2024
331
Ich fürchte die angehörigen der Opfer werden ihn so leicht nicht vergessen.

Was ich immer nicht verstehe ist folgendes: Nicht immer, aber doch meistens wird bei der Berichterstattung beim Täter mit Namen und Bild und herkunft und allen möglichen Einzelheiten berichtet während die Opfer meistens nur namenlose sind, sozusagen nur eine Nummer. Die Täter stehen, nach meiner Denke, dann so im Mittelpunkt während die Opfer nur eine untergeordnete Rolle spielen obwohl ich finde dass es genau anderstherum sein sollte. Tätern sollte man keinen Fame und Medienrummel zugestehen mit dem diese dann prahlen können.
 

Ein wilder Jäger

Barbarisches Relikt
Teammitglied
18. November 2007
22.985
Unsere Aufgabe besteht darin, eine Gesellschaft zu schaffen, in der ein - per Gutachten geistig gesunder Mensch - gar nicht mehr auf die Idee kommt, so eine abartig unmenschliche Aktion durchzuführen.
Das ist utopisch. Fest verankerte Poller sind nicht utopisch.
Auch der Knast hat eine Hierarchie.
So sagt man. Mir ist die Hierarchie, die Verbrecher unter sich einrichten, egal. Eigtl. müßte das sogar bekämpft werden, aber das wäre wieder utopisch.
Aus einer gewissen Sicht heraus stellt sich dies, insbesondere für diesen Typ von Täter, als die schlimmste Strafe dar:
Auch das ist mir völlig gleichgiltig. Was bringt es mir, wenn der Typ leidet? Was soll Strafe denn bewirken? Besserung, Generalprävention, Spezialprävention, Sühne.

Allenfalls für die Generalprävention wäre das interessant, aber seit wann denken Selbstmordattentäter von zwölf bis Mittag?

Man hätte diesen Mann abschieben können. Es gab allen Grund dafür.
Was ich immer nicht verstehe ist folgendes: Nicht immer, aber doch meistens wird bei der Berichterstattung beim Täter mit Namen und Bild und herkunft und allen möglichen Einzelheiten berichtet während die Opfer meistens nur namenlose sind, sozusagen nur eine Nummer.
An Opfer anderer Verbrechen wird jedes Jahr erinnert. In Einzelfällen wird eine Medaille nach ihnen benannt, die regelmäßig an politisch engagierte Menschen verliehen wird.
 

Karacho Heinz

Geheimer Meister
1. September 2024
331
Mir ging es da eher um die Berichterstattung an sich. Dass man Opfer gedenkt finde ich richtig und wichtig, allein bei der Berichterstattung werden die für meinen Geschmack zu oft außen vor gelassen. So weiß man in dem Falle jetzt wie alt der Täter ist, wie er aussieht, woher er kommt, was sein Beruf war usw usw..

Dem Täter gibt man so seine Five Minutes of Fame, und gießt dazu noch Wasser auf die Mühlen derer, die sowieso schon was gegen Ausländer generell haben während die Opfer bis zu ihrem Gedenken weiterhin nur eine Nebenrolle in einem Artikel spielen in welchem der Täter als Protagonist scheint.
 
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Sonsee

Prinz von Libanon
1. Juni 2016
3.516
Er war fanatisiert und es gab hundert Warnzeichen - aber das reicht eben nicht, um jemanden aus dem Verkehr zu ziehen. Dazu muss jemand eine Straftat begehen oder zumindest planen - was auch eine Straftat darstellt - aber nur weil jemand merkwürdiges Zeug redet, kann man ihn nicht verhaften. Und das ist auch richtig so, dann anderenfalls lebt man in einer Diktatur.....
Er hat seine Tat bereits seit 2013 geplant und dies freimütig verkündet. Die Saudis haben vor ihm gewarnt. Es war lediglich die woke Justiz, die bei solchen Menschen alles vertuscht, weil es nicht ins Weltbild passt, dass eine der wenigen Fachkräfte, sich hier wie ein Wahnsinniger aufführt.

Attentäter von Magdeburg Ermittlungen bereits 2013, 2014 und 2015​

Das Justizministerium in Mecklenburg-Vorpommern hat Details über die zurückliegenden Ermittlungen gegen den Attentäter des Anschlags von Magdeburg mitgeteilt. Danach drohte Taleb A. aus Unzufriedenheit mit der aus seiner Sicht langwierigen Bearbeitung seines Antrags auf Zulassung zur Facharztprüfung bereits im April 2013 in einem Telefonat einer Mitarbeiterin der Ärztekammer, dass „etwas geschehen“ würde, das „international Beachtung finden“ würde. Ebenfalls öffentlich wurden Vorfälle aus beiden Folgejahren.

Auch aus dem ersten Krankenhaus wurde er entlassen, keiner traute sich gegen Dr. Google vorzugehen. Klar, bei jeder Kleinigkeit die man gegen Flüchtlinge sagt, wird man selbst angeklagt und muss haufenweise Geld zahlen, der deutsche Staat unterdrückt seine Bürger genauso, wie es Nordkorea tut.

Bin gespannt ob er auch für Kinderpornografie, Vergewaltigung und fahrlässige Tötung eines Patienten angeklagt wird, denn bei einem anderen Fall, den ich persönlich kenne, wurde die Anzeige einfach eingestellt, weil der ausländische Täter, sowieso schon soviel auf dem Kerbholz hat....
Bei der Durchsuchung der Wohnung des Magdeburger Amokfahrers Taleb al-Abdulmohsen hat die Polizei offenbar Kinderpornografie sichergestellt. Zudem soll der Mann mehrere Frauen missbraucht haben. Dirk Banse aus dem WELT-Investigativteam ordnet die Erkenntnisse ein.

Der Saudi durfte hier so richtig die Sau rauslassen, Frauen missbrauchen, Konderpornos, ach alles kein Problem. Nun füttern wir ihn durch und er beklagt sich wegen des schlechten Essens. Ich denke, die grüne Küchenhilfe wird persönlich für ihn Kochen und ihm das Essen servieren.
 
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