Rotierendes Magnetfeld / Philadelphia Experiment

Dieses Thema im Forum "Neues aus Forschung und Entwicklung" wurde erstellt von Chregu, 21. November 2002.

  1. Chregu

    Chregu Geselle

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    5. Oktober 2002
    Hallo Leute,

    am 12. August 2003 ist es wieder so weit: Der 20 Jahre Zyklus ist auf seinem Höhepunkt für einen erneuten Zeitreiseversuch!

    Jetzt meine Fragen:

    -hat nicht HIER mal jemand erwähnt, wie schnell das Magnetfeld rotieren muss (111kHz, c, usw.?)

    -wäre es möglich, das Ganze unmechanisch zu lösen mit Oszillatoren und Spulen nach Prinzip: http://jnaudin.free.fr/images/emvtxdia.jpg

    -wie müssten dann die Spulen angeordnet sein?

    Gruss Chregu
     
  2. niceday

    niceday Geheimer Meister

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    Kann mich mal jemand kurz aufklären, um was es hier geht?

    Gruß, Willy.
     
  3. fArdem

    fArdem Geheimer Meister

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    ist das wirklich ernst gemeint..?

    kannst du das bitte erklären.. das sind doch schlichte spulen.. nur geometrisch halt mit schönen aussehen.

    wie soll das funktionieren?
     
  4. QuadWord

    QuadWord Vollkommener Meister

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    ich habe leider keine ahnung von der anordnung der spulen, da ich damals an einer mechanischen lösung gearbeitet habe (wie so oft habe ich das projekt dann aufgegeben).

    ein wesentlicher aspekt war für mich die sache mit der kontrolle. denn wenn diese sache auch nur zufällig fünktioniert, halte ich es nicht für sinnvoll "per rammbock" durch diese "tür" zu stossen. für mich stellt sich also die frage, wie gross so ein feld ist/wird, bzw. wie man es dosieren kann. und dazu haben mir schlichtweg dir kenntnisse gefehlt.

    wie sieht es also mit den umgebungsvariablen bei den einzelnen modellen aus ? ich wäre natürlich sehr erfreut, wenn du hier etwas mehr von deinem plan posten würdest.

    - QuadWord
     
  5. Chregu

    Chregu Geselle

    Beiträge:
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    Also ich frag mich z.B. müssen die Spulen axial oder radial angeordnet sein? Logisch wäre für mich radial, aber dann weiss ich wieder nicht, wie weit das Feld "hinausreicht". Vielleicht so wie die N-Maschine, aber gegenläufig rotierend?

    An die mechanische Lösung habe ich auch schon gedacht, aber dann infolge unmachbarkeit verworfen (schnellster Motor knapp 40000 1/min.). Ich hab mir den Kopf über einen "3-phasigen" Oszillator zerbrochen, bis ich dann auf jenen Link gestossen bin. Da sind Frequenzen von jenseits drinn:

    Bei 1 Meter Spulendurchmesser und 95.5 MHz habe wir schon Lichtgeschwindigkeit. Aber bis WO ist dieser Meter gemessen? Und sind es nicht doch nur 111 kHz (Wo hab ich diese Zahl nur gelesen?)

    Ich würde dann die Maschine an jenem Augusttag im Freien aufstellen und ja nicht zwischen die Spulen greifen.

    Ach ja, die Levity-Disc soll ja auch schon bei relativ niederer Umdrehungszahl blaue Lichterscheinungen aufweisen, deutet das nicht auf etwas ähnliches hin?

    Wenn's funktioniert: Wenn ich jetzt eine Kugel hineinwerfe und 20 Jahre später wieder am selben Ort stehe, werde ich dann erschossen?
     
  6. niceday

    niceday Geheimer Meister

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    1. Oktober 2002
    Könnte mich jemand aufklären, um was es hier geht?

    Vielleicht ein paar Links oder eine alte Diskussion zu diesen Themen?

    Danke.

    Gruß, Willy.
     

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