Krankenkassen - Beitragserhöhung

Dieses Thema im Forum "Zeitgeschehen, Politik und Gesellschaft" wurde erstellt von Bundeskanzler, 29. Oktober 2002.

  1. Bundeskanzler

    Bundeskanzler Auserwählter Meister der Neun

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    Die BKK Mobil Oil - eine der billigsten Kassen überhaupt in Deutschland - erhöht ihre Beiträge!

    Seit 1997 lag deren Satz bei 11,2 %!!!

    Durch die alberne AOK-Ausgleichszahlung müssten sie eigentlich "nur" auf 11,9% erhöhen. Das wurde ihnen vom Bundesversicherungsamt (BVA) VERBOTEN. Sie wurden verpflichtet, auf 12,8% zum 1. Oktober 2002 zu erhöhen.

    Die BKK Mobil Oil hat den niedrigsten Krankenstand aller Kassen. Ohne die Ausgleichszahlungen an die AOK könnte der Satz bei 4,1% liegen. 65% der BKK-Beiträge gehen an die AOK!

    Was soll man davon nun halten? Ist das jetzt schon PLANWIRTSCHAFT? Hat die SOZEN-Regierung die Marktwirtschaft komplett abgeschafft?

    PS: Die BKK Mobil Oil klagt übrigens gegen die Entscheidung der BVA!
     
  2. orbital

    orbital Geheimer Sekretär

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    tja unser gesundheitssystem geht langsam aber sicher den bach runter!
    man schaue nur auf die neuen pläne unserer "tollen" gesundheitsministerin die zuzahlung von gehhilfen und rollstühlen zu kürzen bzw. zu streichen. als ob sich diese leute das ausgesucht hätten. die sollten mal lieber über den medikamentenmarkt nachdenken warum teure marekn medikamente versxchrieben werden und nicht das kostengünstige vergleichsprodukt. aber da leisten die vertreter der firmen bei den ärzten mit teuren werbegeschenken und bonusprogrammen schon für das gegenteil. dort sollte man ansetzen sind ja nur läppische 3 milliarden eur einzusparen aber an die grosse lobby traut sich niemand also an die die nicht laufen können :twisted:
     
  3. Maxim

    Maxim Vollkommener Meister

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    Re: Krankenkassenbeitragserhöhung

     
  4. Terrapansen

    Terrapansen Geheimer Meister

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    Oh ja!

    Da kann ich Maxim nur wohlwollend zustimmen! SPD Wähler haben sich ihre Suppe selbst eingebrockt!
     
  5. Bundeskanzler

    Bundeskanzler Auserwählter Meister der Neun

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    Tja, aber eben nicht nur SICHR SELBST sondern ALLEN!

    Aber hätte Stoiber das wirklich verhindern können? Ich denke, Die SPD hat einen großen Fehler gemacht als sie kurz nach der Machtübernahme 1998 irgend so ein Kostenbegrenzungsgesetz der CDU rückgängig gemacht hatten. Die Ärzte hatte nzu der Zeit nur bestimmte Budgets - aber die Kosten waren wirklich zurückgegangen.

    Schlimm finde ich dann aber noch, wenn die AOK einerseits von den Ersatzkassen gefüttert wird und dann dies Kohle u. a. dazu verwendet, zu versuchen in riesigen Werbekampagnen den Ersatzkassen ihre BEitragszahler abzuwerben. Das System stinkt doch!
     
  6. Niks Te Maken

    Niks Te Maken Geheimer Meister

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    Dazu fällt mir nur ein:
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  7. forcemagick

    forcemagick Ritter der Sonne

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    :lol: leutz leutz.. wenns nur so einfach wäre..

    aber es ist schlicht scheiß egal was man heutzutage wählt.. die anderen hätten nicht im geringsten anders gehandelt.. hätte gar nicht wirklich anders handeln können... kernprobleme geht doch keine partei mehr an... alle parteien lügen uns kräftich was in die tasche....

    das problem ist doch, dass das system so nicht mehr funktioniert... weil das system zu einem antikommunistischen bollwerk namens brd gehört und wir jetzt eben schlicht deutschland sind und uns keine alte sau mehr subventioniert.

    ich denke deutschland müsste endlich mal eine selbstbewußte und rationale politik betreiben anstatt diesen lustigen kompromißeiertanz auch auf europäischer ebene... in einer solchen krisensituation würde ich es mir 8 mal überlegen ob ich richtung osten erweitere oder ob ich verdammt noch mal erst mal den eigenen laden in schuß bekomme... aber nein wir müssen ja und aus historischen gründen und... weil... a wa....

    aber dinge wie die eu-osterweiterung sind ja heilige kühe.. da ist ja gar nicht dran zu rütteln.. von niemandem... nicht mal von den dummen europäischen bürgern.. die ja angeblich in demokratien leben...

    dinge wie der aussiedler sonderstatus sind ebenfalls dinge an denen nie und nimmer zu rütteln sind....

    die bürokratie würde auch nie und nimmer ein deutscher politiker antasten wollen.. keiner.. weder von der einen noch von der anderen poligang....

    steuergesetzgebung vereinfachen? nie im leben.. komplizierter bitte schön.. und das eben auch von allen....

    würde jemand aus politkreisen ernsthaft von all den anderen polithörnchen verlangen, dass sie zukünftig mit dem bus fahren weils billiger ist anstatt jedem seinen eigenen panzer von mercedes oder bmw zu gönnen?


    ob nun schilly oder beckstein den überwachungsstaat leiten ist mir persönlich echt wurst...

    und ob stoiber sich kanzler nennt oder schröder.... na drauf gepfiffen...

    solange keiner ernsthaft daran denkt kernthemen zu diskutieren werden wir weiter zusehen wie das system zerbricht....

    schließlich hatte die union ja auch nur vorschläge die sie dann nicht eingehalten hätten.....

    was wir dringend nötig hätten wären politishe alternativen zu unseren beiden einheitsparteien..

    dummerweise kann ich das weder von der fdp noch von den grünen behaupten.. auch die pds ist nicht so richtig der hui... naja und vom rest möcht ich grad gar nicht sprechen...

    ich weiß beim besten willen nicht mehr was ich wählen soll...

    die digitalen vielleicht noch... :grin:
     
  8. I3leach

    I3leach Geheimer Meister

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    orbital wrote:

    die sollten mal lieber über den medikamentenmarkt nachdenken warum teure marekn medikamente versxchrieben werden und nicht das kostengünstige vergleichsprodukt.

    Sicher? Ich hab immer noch so einen wiederhall von den Worten der Apothekerin im Ohr, etwas wie "das haben wir leider nicht da, kann es aber ein ähnliches Produkt sein? Hat die selben Wirkstoffe, ist aber leider nicht von dem hier angegeben Hersteller.". Was man dann meistens in die Hände gedrückt bekommt (ich zumindest) ist irgend ein billiger Scheiß von Ratiopharm (ich glaube in meinem Fall "Diklophenak"). Scheiß deshalb weil ich mal ein paar Wochen im Krankenhaus war und dort jeden Tag meine Schmerzmittel bekommen habe.

    Dann begann das "leiden", das zeug von Ratiopharm half so gut wie garnichts, trotz "gleichem Wirkstoff"! Scheinbar wurde es im Körper nicht so gut gelöst, nicht angenommen, keine Ahnung, jedenfalls war ich die nächsten paar Tage damit beschäftigt Ratiopharm und "den gleichen Wirkstoff" zu verfluchen. Zum Glück legte sich der schmerz langsam, trotzdem bin ich dann nochmal zum Arzt und von ihm gleich wieder zur Apotheke die mir natürlich wieder Ratiopharm verschrieb, dieses mal aber scheinbar in der nächst höchsten Wirkstoff konzentration. Soweit ich weiß wurde im Beipackzettel dieses "Wundermittels" noch explizieter auf die Nebenwirkungen hingewiesen, wobei Leberschäden und Magenblutungen wohl garnicht mal die lustigsten sachen waren die als mögliche folgen der einnahme beschrieben wurden. Weil sich der Beipackzettel so gruslig laß und meine Schmerzen langsam immer erträglicher wurden habe ich mich schließlich entschlossen dieses Zeug garnicht mehr zu schlucken.

    Das was du schreibst mag zwar stimmen, aber man sollte es lieber tunlichst auf Plazebos oder Medikamente wie Aspirin etc. anwenden und lieber so differenzieren das man ein bisschen draufzahlt anstatt Patienten zu "foltern".
     
  9. aton

    aton Großmeister

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    hallo,

    abgesehen davon,dass es wirklich egal ist wer nun unseren feinen kleinen Staat "regiert" muss es hier mal bald krachen.
    Ein Arzt,der 10 Jahre studiert(min. wenn er sich spezialisiert) verdient mittlerweile weniger als ein Bergarbeiter.Ich möchte diese Leute nicht degradieren,aber wo ist hier die Relation????????

    Ein Freund von mir wurde letztens,obwohl er überwiesen würde,vom Krankenhaus wieder weggeschickt mit den Worten:"Suchen Sie sich doch ein Hotelzimmer",der arme Kerl irrte dann planlos in der Stadt rum,da er voller Schmerztabletten war und grad noch seinen Namen wusste.Aus Zufall hat ihn dann ein Bekannter getroffen...
    Sowas ist echt der Hammer,wofür zahlen wir Beiträge und Steuern?

    Schön,dass unser System so toll funktioniert :?
     
  10. Mellomacher

    Mellomacher Lehrling

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    Die einzige Lösung für diese Problem.

    - die Krankenkassen werden frei wählbar und privatisiert
    - die Krankenkassen zahlen 4% - 5 % von den Einnahmen in einen
    Ausgleichsfond ein
    - mehere Minusjahre werden bestraft bzw die Bude kann dicht machen
    - Arbeitnehmer müssen einen Krankenversicherungsnachweis haben,
    den die irgendwo auf´n z. Bsp. Sozialamt abgeben.

    - Risikozuschläge muß es geben, es kann nicht sein das mein fetter,
    rauchender astmathischer Arbeitskollege (10% Krankheitsschnitt und ich
    1%- 3%) den gleichen Betrag an die Krankenkasse überweist (die Leute würden vielleicht sich gesundheitsbewußter ernähren und weniger rauchen ,obwohl mit rauchen wird erst nach dem ersten Beipass aufgehört

    - Standarttarife für Wenigverdienende bzw. jetzt gibt es in den privaten
    Versicherungen Standarttarife mit besseren Leistungen und weniger
    Beitrag, als bei den Gesetzlichen BKK´s eine Frechheit ist das .


    Das sind so meine Vorstellungen, das Problem ist die Regierung, die diesen fetten trägen Beamten der AOK und wie sie alle heissen ,nicht in den Arsch kick und auf Kostenreduzierung usw trimmt.
    Geschicht hört man da, wie die das Geld verpulvern, andere können es doch weitaus günstiger BKK Mobil Oil zum Bsp..

    Nein, die Regierung bestraft die erfolgreichen gut funktionierenden BKK´s mit der AOK-Ausgleichszahlung, die sollen die AOK an der ausgesteckten Hand verhungern lassen und den Versicherten zeigen das es noch andere BKK´s gibt.

    Mach´s gut oder besser
     
  11. Abbadon

    Abbadon Großmeister-Architekt

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    @Niks

    He der Aufkleber ist cool wo krieg ich den?

    Das Üble an der Sache mit den Krankenkassen ist dass es immer mehr Lohnnebenkosten gibt, die imemr mehr Arbeitslose produzieren. Ich versteh echt die Leute nicht, die SPD gewählt haben, die müssen von Politik soviel verstehn, wie ein Schwein vom Trompetespielen...

    Und waum ein Raucher nicht mehr zahlen muss als ich dass habe ich ohnehin nie begriffen... Ich sage: dreifache beiträge für das Pack! :twisted:
     
  12. Blubb

    Blubb Geheimer Meister

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    *vogel zeig*
    Ach was! Das die Krankenkassenbeiträge erhoben werden, ist nur eine völlig normale Kosequenz dessen, was bereits die Privatversicherten haben *einer ist*. Die müssen für so gut wie jedes Medikament selbst löhnen, bei 600 Euro selbstbeteiligung pro Jahr. doch wenn dir mal etwas ernstes passiert, dann wird für die gesorgt, bis zum geht nicht mehr. Die Leute in der gesetzlichen Krankenversicherung müssen so langsam mal verstehen, dass Medikamente Geld kosten, dass man für extra Leistungen des Arztes bezahlen muss und nicht alles in den Hintern geschoben bekommt!
    Und zu der Sache mit der SPD. Ist euch schonmal aufgefallen, dass diese Regirung schlicht und einfach gelogen hat?? - die Unwahrheit gesagt, anders gehandelt, als versprochen. Nur ist es nicht ganz so einfach, denn Schröder und CO haben genau das Gegenteil von dem gemacht, was sie einst, im Wahlkampf und davor, versprachen! Es ist nicht so einfach die Schuld auf die SPD Wähler zu schieben, denn seid mal bitte ehrlich, Stoiber als Kanzler?? Diese Provinzpolitiker soll in das Loch zurück gehen, aus dem er gekrochen ist! Die SPD hat einen gewaltigen Fehler begangen - den Wähler aufs dreisteste belogen! Fragt sich nur, ob die CDU etwas anderes gemacht hätte ... ach ja, stimmt, Neuverschuldung von weiteren 10 Mrd. Euro (siehe Thema: ''Staatsverschuldung''). Damit wäre aber auch nur das Defizit bereinigt und dann gehts trotzdem weiter Berg ab. ''Reformen'' wären gekommen und hätten ein ähnliches Ergebnis zur Folge gehabt. Aber um meine Position darzulegen: die SPD werde ich unter Schröder auch nicht mehr wählen, nur macht die CDU auch keine großartigen Vorschläge, sondern kritisiert nur - nicht gerade konstruktiv!

    Lächerlich!! Die Ärzte haben in den letzten 10 Jahren knapp 40 % ihres Einkommen eingebüßt. Was glaubst du, wieso bald Ärztemangel besteht und niemand mehr Medizin studieren will? Man rackert sich ab - und was bekommt man? Pustekuchen!! Übrigens werden teure Makren verschrieben, weil die auch meist etwas bringen, im vergleich zu den meisten Billiganbietern. Ich habe drei Ärzte in der Familie und weiss, wovon ich rede! Diese sogenannten ''Vergleichsprodukte'' sind oft nicht mehr stark genug oder wirken gar nicht. Und das mit den Werbegeschenken... natürlich gibt es schwarze Schafe, aber die gibt es überall - die meisten machen dennoch einen guten Job. Diese Werbegeschenke sind halt ein Mittel der Pharaindustrie auf ihre Medikamente aufmerksam zu machen, die Ärzte testen sie häufig an Patienten, untersuchen die Wirkung und bilden sich daran das Urteil, ob es verschrieben wird, oder nicht.

    Rationalisierung ist das Stichwort des Tages, denn alle bekommen mehr Geld, doch wo bleiben die Ärzte?? Auch diese werden bald streiken, da seid auch mal sicher!
     
  13. Guest

    Guest Gast

    Ich frage mich, warum sie immer weiter erhöhen müssen ??

    Es ist doch so, das die Menschen nicht unbedingt kränker werden, sondern das irgendwo das Geld verschwindet.

    Also was ist bitte so teuer ???

    Ein normaler Hausarzt kostet nicht sehr viel. Wenn man mal zu einem Hausarzt oder auch zu einem Facharzt geht, sind das wirklich lächerliche Beträge.
    Wenn man nicht versichert ist, merkt man das einige Sachen gar nicht so teuer sind.
    Wirklich teuer ist nur ein Krankenhausaufenthalt, Operation und Medikamente.
    So jetzt müsste man mal hiterfragen, warum diese Sachen so teuer sind und ob es gerechtvertigt ist.

    Ist es gerechtvertigt :

    1. Für ein 3 Bett Zimmer im Krankenhaus + 3 Mahlzeiten + Beaufsichtigung ---- 400,- euro pro Person und pro Nacht zu verlangen ???

    2. Medikamente für einen Preis anzubieten, der sich an die Einkommen der Länder richtet ??

    3. Für eine 5 Stunden OP teilweise Beträge die in Bereiche eines Kleinwagens gehen zu verlangen ??


    Ich habe mir mal genau dazu gedanken gemacht und versucht zu erfahren, wer eigentlich das Ende im Glied der Verdiener an diesen 3 Punkten ist.

    An diesen Verdiener muss man ran und ihn einhalt gewären. Dann bräuchte man in Deutschland nur noch ein paar Prozent an Krankenversorgung bezahlen.
    Man fragt sich doch, warum da kein Politiker vorgeht. Es liegt einfach daran, das die Kirche das Ende des Gliedes dieses schmutzigen Geschäftes ist.
     
  14. Blubb

    Blubb Geheimer Meister

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    5. September 2002
    Das kann ich dir direkt beantworten, und zwar werden die deutschen im Durchschnitt immer älter, haben immer mehr kleine ''Problemchen'' und gehen im allgemeinen sehr oft sehr schnell zum Arzt. Wen ein Patient mit einem dunklen Pigmentfleck zum Hautarzt geht, dann muss dieser untersucht werden. Oft kann man aber keine direkt Diagnose erstellen, sondern muss das Ding erstmal heraus schneiden und in eine Labor schicken, die es dann begutachten. Das kostet Geld, und das nicht zu knapp, denn es besteht ja Möglichkeit, dass es Hautkrebs sein könnte! Wer dann bezahlt, wenn es kein Krebs ist, dass ist klar - der Arzt, bzw. die Krankenkasse - nicht der Patient!

    Weisst du, was es kostet ein krankenhaus zu unterhalten? Arztkosten, Medikamentkosten, Personalkosten (Krankenschwestern), Mieten für Haus und Geräte, usw, usw. In Krankenhäusern muss eine Rundumversorgung von 24 Stunden täglich gewährleistet werden. Das teure sind nicht die Patienten mit keinen Wehwehchen, sondern die Langzeit- und Operationspatienten.

    Ähm ... davon habe ich noch nie etwas gehört ... woher hast du das?

    Personalkosten von Chirugen, die 5 Stunden am Stück, hoch konzentriert, im Körper des Patienden herum schnibbeln, Stromkosten für die Geräte, Gerätekosten, usw. usw. ... die Liste ist schier unendlich!!

    Der Verdiener, den du ansprichst, wen meinst du damit?? Bitte halte dir vor Augen, dass Ärzte, im Verhältnis zu ihrer Arbeit, unterbezahlt sind.
     
  15. Guest

    Guest Gast

    @blubb

    Weisst du, was es kostet ein krankenhaus zu unterhalten? Arztkosten, Medikamentkosten, Personalkosten (Krankenschwestern), Mieten für Haus und Geräte, usw, usw. In Krankenhäusern muss eine Rundumversorgung von 24 Stunden täglich gewährleistet werden. Das teure sind nicht die Patienten mit keinen Wehwehchen, sondern die Langzeit- und Operationspatienten.

    Da muss ich dir wiedersprechen. In den kosten von 400,- euro am Tag also x 3 = 1200,- euro pro zimmer sind keine Geräte und Untersuchungen. Diese werden alle nochmal mit HOHEM Gewinn extra berechnet. Und 400,- 40 por person bei einem Krankenhaus mit 1000 Betten sind gut 400000 euro am Tag x 30 = 12 Millionen Unterkunftkosten pro Monat. Das einzige was da drin ist, sind : 3 Mahlzeiten am Tag + Unterbezahlte Krankenschwester + Medikamenta (allerdings nur die billigen Schmerzmittel usw.).

    Ähm ... davon habe ich noch nie etwas gehört ... woher hast du das?

    Du kannst die gleichen Medikamente im Aussland manchmal 1000% billiger bekommen.

    Personalkosten von Chirugen, die 5 Stunden am Stück, hoch konzentriert, im Körper des Patienden herum schnibbeln, Stromkosten für die Geräte, Gerätekosten, usw. usw. ... die Liste ist schier unendlich!!

    Wobei nicht die Ärzte das Geld bekommen sondern der Betreiber des Krankenhauses. Ärzte werden nur sozusagen durch eine Lohn Prozentual an der Arbeit (Operation) beteiligt. Den rest niemt das Krankenhaus für die Logistik, Geräte und dafür, das Sie ja die Kunde bringen. Allerdings kann ich dir sagen, das Sie mir einer über 1000% gewinnspanne arbeiten.



    Der Verdiener sind die Unternehmen die dahinterstecken - CHRISTEN !
     
  16. Blubb

    Blubb Geheimer Meister

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    5. September 2002
    Negativ!!

    Viele Krankenhäuse sind kurz vor dem Hungertod, gnadenlos verschuldet, einige machen sogar schon den Laden dicht. Was nun kommt, das sind private Kliniken mit besserer Versorgung und günstigeren Preisen.
    Was meinst du eigendlich, was es dem Staat jährlich kostet die Krankenhäuser am Leben zu halten? Wieso glaubst du denn, verdienen Krankenschwestern und Ärzte immer weniger?
    Ganz gewiss bekommen die Krankenhäuser keine horenden Gewinne, zumal die Krankenversicherungen auch schon teilweise vom Staat subventioniert werden. Dann würde er das Geld nur in einen Kreislauf bringen, der aber wieder am Anfang endet - das macht keinen Sinn.
    Die Zeit, in der Krankenhäuser und Ärzte viel verdient haben, ist seid knapp 10 Jahren vorbei!
     
  17. Guest

    Guest Gast

    @blupp

    Sind Krankenhäuser staatliche Unternehmen ??
    Ich kann mir wirklich beim besten Willen nicht vorstellen wie man bei einem Krankenhaus von 1000 Patieten und dadurch 12 Millionen Euro an Unterkunftsinnahmen Verluste machen kann ???
    Da sind wirklich keine OP´s oder sonstigen Sachen enthalten. Auch die Geräte werden durch Ihre Abnutzung wie in jedem anderen Unternehmen mit Gewinn gerechnet.
    Das die Ärzte jetzt weniger dort verdienen sagt doch nicht aus, das die Gewinne der Betreiber des Krankenhauses schlechter geworden sind.
    Krankenschwestern haben dort eh noch nie viel verdient.
    Und Wirtschaftlich gesehen sind Aussagen von Betreibern nicht gerade glaubhaft. Jeder Geschäftsmann der ein gut gehendes Geschäft betreibt klagt. Das gehört immer zu einem guten Geschäft. Ansonsten wird die Konkurenz zu gross und es könnte ja sein, das dann Kunden (Partienten) anfangen zu fordern an der Preisschraube zu drehen.

    Ehrlich gesagt für 1200 euro kannst du ne Nacht im 7 Sterne Hotel auf Duba verbringen.
    Das Hotel war auch sehr Teuer und dort läuft mehr Personal als Gäste herum. Fette Gewinne machen Sie trotzdem.

    gruss
     

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