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Impfung gefährlicher als die Erkrankung?

Sonsee

Großer Auserwählter
1. Juni 2016
1.918
2019 ging die Schweinegrippe um, Pro. Drosten und das RKI empfahlen dringend sich gegen die Schweinegrippe impfen zu lassen. Auch damals handelte es sich um eine Schnellzulassung, die extreme Folgen hatte.

Nach RKI-Zahlen sind allein in Bayerns seit Ausbruch der Pandemie im April fast 7500 Fälle registriert worden. Zwei Menschen starben im Freistaat an der Infektion.

Drosten rief dringend dazu auf, sich gegen die Schweinegrippe impfen zu lassen. "Bei der Erkrankung handelt es sich um eine schwerwiegende allgemeine Virusinfektion, die erheblich stärkere Nebenwirkungen zeitigt als sich irgendjemand vom schlimmsten Impfstoff vorstellen kann."
Nein, die Erkrankung verlief bei den meisten Menschen recht harmlos, im Gegensatz zu den Nebenwirkungen der Impfung!


Bei einer Schnellzulassung des Impfstoffes müssen ohnehin Risiken gegen Nebenwirkungen abgewogen werden, wie es in der aktuellen Ausgabe des britischen Fachblattes "The Lancet" heißt. Bis jetzt verläuft die Schweinegrippe in den meisten Fällen noch mild. Ein Killervirus ist der H1N1-Erreger nicht. Ob eine Massenimpfung mit ihren potentiellen Gefahren unter diesen Umständen gerechtfertigt wäre, ist zumindest fraglich.

Aber auch wer geimpft ist, der genießt keinen hundertprozentigen Schutz. So heißt es in den öffentlichen Beurteilungsberichten der EMEA für Celvapan etwa, in den Tests hätten 73 Prozent der Probanden - 21 Tage nachdem ihnen die zweite Dosis des Impfstoffes gespritzt wurde - eine Konzentration von Antikörpern gehabt, die sie gegen das Virus schützen würden. Ähnliches gilt für die anderen Impfstoffe. Nach neueren Daten handele es sich um bis zu 90 Prozent der Geimpften, sagt Löwer. Aber auch dann wäre jeder Zehnte nach der Impfung nicht vor der Schweinegrippe geschützt. "Der Schutz gegen Infektionen ist immer ein Bündel von Maßnahmen", sagt Löwer daher. "Nur weil man geimpft ist, sollte man keinesfalls aufhören vorsichtig zu sein und sich weiterhin häufig die Hände zu waschen."

  • Während beim europäischen Impfstoff Pandemrix beispielsweise bis Ende November 1138 schwere Nebenwirkungen dokumentiert wurden, waren es beim kanadischen Mittel Arepanrix nur 95.
  • Angesichts der Zahl der Geimpften bedeutete das: Bei Pandemrix wurden pro eine Millionen Geimpfte 75,8 schwere Nebenwirkungen gemeldet. Bei Arepanrix waren es 7,9 schwere Nebenwirkungen pro eine Millionen Geimpfte.


Zu den deutlich häufigeren Nebenwirkungen zählen unter anderem ein allergischer Schock, Gesichtslähmungen, Zuckungen, Gefäßentzündungen und Gehirnentzündungen. Alle Nebenwirkungen wurden um den Zeitpunkt der Impfung beobachtet. Dadurch ist zwar noch nicht bewiesen, dass die Impfung auch der Auslöser war. Die Meldungen pro eine Million Dosen blieben jedoch von Dezember 2009 bis März 2010 weitgehend konstant.

[...]

"Großexperiment mit einem nicht ausreichend getesteten Impfstoff"

"Die Zahlen zu Nebenwirkungen von Pandemrix überraschen mich überhaupt nicht", sagt Wolfgang Becker-Brüser, Herausgeber des pharmakritischen "Arznei-Telegramms". "Ich habe schon damals gesagt, dass die Schweinegrippe benutzt wird, um in Deutschland ein Großexperiment zu starten mit einem Impfstoff, der nicht ausreichend getestet und daher für eine Massenimpfung ungeeignet ist."


Dem Bericht zufolge summierte sich die Zahl der gemeldeten schweren Nebenwirkungen im Zusammenhang mit Pandemrix bis Ende 2018 auf mehr als 5000. Schätzungen gehen davon aus, dass nur rund zehn Prozent der Nebenwirkungen von Arzneimitteln dokumentiert werden - die Zahl der tatsächlich aufgetretenen schweren Nebenwirkungen dürfte also noch deutlich höher liegen.

Das verdeutliche, wie riskant die Impfkampagne war, sagt Becker-Brüser. "Meines Erachtens wurde das Risiko von den zuständigen Behörden negiert. Man wollte impfen, man wollte den Impfstoff loswerden, den man gekauft hatte." Zumindest von der irischen Regierung ist laut "British Medical Journal" bekannt, dass den zuständigen Behörden die internen Nebenwirkungs-Berichte von GlaxoSmithKline vorlagen. Dennoch lief die Impfkampagne in Irland uneingeschränkt weiter.

 
Zuletzt bearbeitet:

Nachbar

Ritter des Heiligen Andreas von Schottland
20. Februar 2011
4.909
2004 hatte ich mal einen Auffahrunfall, der wäre auch ohne Anschnallgurt glimpflich verlaufen. Ich sollte mich nie wieder anschnallen. Denn wenn der Gurt sich mal blöde verklemmt während das Auto brennt, dann kann das sehr unschön ausgehen.

Impfungen sind zuerst einmal ein Segen, sie haben Millionen Menschenleben gerettet. Und retten sie noch immer.
Einen Impfstoff beurteilt man sinnvoller Weise separat und unter Abwägung seiner Risiken und denen einer Erkrankung. Darüber hinaus sollte es eine Rolle spielen, wie sehr die eigene Entscheidung die Gesundheit der Gesamtbevölkerung berührt. Es sei denn, man ist asozial oder sowieso ein konsequenter Soziopath.
 

Lupo

Ritter-Kommandeur des Tempels
3. Oktober 2009
4.423
Hm. Alles schön und gut, Nachbar. Allerdings nur, wenn man - wie Du in Deinem Beitrag - alle Zweifel ausblendet, ob der Impfstoff sowohl wirksam als auch ungefährlich ist. Um dies sicher zu stellen braucht es Zeit. Abgesehen davon muss man den Impfstoff überhaupt erstmal haben.

Ich fürchte, dass uns recht schnell die Puste ausgehen wird, wenn wir diesen Lockdown beibehalten wollen, bis eine Impfung zur Verfügung steht.
 

Sonsee

Großer Auserwählter
1. Juni 2016
1.918
2004 hatte ich mal einen Auffahrunfall, der wäre auch ohne Anschnallgurt glimpflich verlaufen. Ich sollte mich nie wieder anschnallen. Denn wenn der Gurt sich mal blöde verklemmt während das Auto brennt, dann kann das sehr unschön ausgehen.

Impfungen sind zuerst einmal ein Segen, sie haben Millionen Menschenleben gerettet. Und retten sie noch immer.
Einen Impfstoff beurteilt man sinnvoller Weise separat und unter Abwägung seiner Risiken und denen einer Erkrankung. Darüber hinaus sollte es eine Rolle spielen, wie sehr die eigene Entscheidung die Gesundheit der Gesamtbevölkerung berührt. Es sei denn, man ist asozial oder sowieso ein konsequenter Soziopath.

Ein Segen der von Ärzten empfohlen wird, selbst wenn die Studien nicht abgeschlossen sind, die Wirksamkeit fragwürdig ist, die Nebenwirkungen sogar zum Tod führen können.
Bei der Schweinegrippe gab es heftige Nebenwirkungen, zudem konnten die Geimpften trotzdem an der Schweinegrippe erkranken, aber du scheinst Geld von der Pharma zu erhalten, wenn du andere die Aufklären, als asozial bezeichnest.

Noch ein Beispiel, die vielgepriesene HPV Impfung!

HPV-Impfung – fragliche Wirkung und viele Nebenwirkungen
Seit Sommer 2007 empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) die Impfung aller 12- bis 17-jährigen Mädchen gegen die HPV-Viren 16 und 18. Sie sollen dadurch vor Gebärmutterhalskrebs geschützt werden, bei dessen Entstehung diese beiden Virustypen eine vorrangige Rolle spielen sollen.
[...]
Entscheidungsrelevante Daten unbekannt
Die hastig herbeigeführte STIKO-Impfempfehlung verstößt gegen alle Regeln der Sorgfaltspflicht und hat mit einer Evidence Based Medicine wenig zu tun: Zum Zeitpunkt der Impfempfehlung war keine der HPV-Impfstudien abgeschlossen; die Hersteller hatten lediglich in Zwischenauswertungen den Nachweis erbracht, dass junge Frauen durch HPV-Impfstoffe vor einer Infektion mit HPV 16 und 18 geschützt werden. Die meisten entscheidungsrelevanten Daten sind nach wie vor unbekannt. Jugendliche unter 16 Jahren – also die Altersgruppe, auf die die Impfempfehlung abzielt – haben bisher an keiner einzigen Studie mit klinischen Endpunkten teilgenommen.
 

Vercingetorix

Auserwählter Meister der Neun
22. Juli 2018
932
Ja aber weil man einzelne Impfungen ablehnt sind gleich alle schlecht und gefährlich? Und vor allem verdient Bill Gates daran!!einseinsdrölf!!11

Meine Güte mann kann doch auch einfach ein wenig differenzieren. Nehmen wir mal mich selbst als Beispiel.
Ich wurde als Kind ende 80iger ganz gewöhnlich gegen verschiedenste Krankheiten wie z.B. Keuchhusten, Dyphterie, Masern, Mumps geimpft.
Einen Schaden habe ich nicht davongetragen, zumindest keinen bekannten.

Nun bin ich schon ein grosser Junge und darf selbst entscheiden was ich mache und was nicht. So bei der Grippe Impfung. Diese mache ich nicht, da ich a. nicht zur Risikogruppe gehören und b. Die Impfung für mich keinen genügenden Schutz bietet. Ich kann nämlich trotz Impfung erkranken.
Aber was ist z.B. mit Starrkrampf? Zur verfluchten Hölle JAA! Rein mit dem Zeug. ich habe nämlich nicht die geringste Lust das zu bekommen weil ich mich im Garten mal wieder in den Finger schneide etc. pp.

Oder Keuchhusten, wurde ich als Kind geimpft. Impfschutz wurde schon über 15 Jahre nicht erneuert, heisst: Ich bin nicht mehr geschützt. Da ich aber im September Vater werde und Keuchhusten für Neugeborene so ziemlich tödlich ist, wird das demnächst nachgeholt.
So einfach geht das, nicht immer Schwarz/Weiss manchmal auch Grau.....
 

Sonsee

Großer Auserwählter
1. Juni 2016
1.918
Ja aber weil man einzelne Impfungen ablehnt sind gleich alle schlecht und gefährlich? Und vor allem verdient Bill Gates daran!!einseinsdrölf!!11

Meine Güte mann kann doch auch einfach ein wenig differenzieren. Nehmen wir mal mich selbst als Beispiel.
Solltest du eine Tochter bekommen, wirst du sie dann gegen HPV Impfen lassen, oder überlässt du ihr die Entscheidung, der Arzt wird ihr ja dringend raten das zu machen.
Der Impfzwang ist ja inzwischen durchgesetzt.

Am 14.11. hat der Bundestag in namentlicher Abstimmung das so genannte "Masernschutzgesetz" in Deutschland verabschiedet - gegen den Rat und die Expertise aller namhaften Fachleute und all die Menschen ignorierend, die über unsere Petition mit ihren mehr als 140.000 Unterschriften hier früh ein eigentlich unüberhörbares Signal setzten.
 

Vercingetorix

Auserwählter Meister der Neun
22. Juli 2018
932
Also es gibt ja keinen Impfzwang. Zumindest in der Schweiz nicht. Somi kann ich da auch wenig dazu sagen. Allerdings bin ich gegen einen Impfzwang, meiner Meinung nach gilt das Recht auf körperliche Unversehrtheit.

Aber ganz konkret werden wir unser Kind für einige Sachen Impfen lassen und für andere nicht. Bezüglich HPV bleibt ja noch ein wenig Zeit :read:
 

MatScientist

Großmeister-Architekt
21. März 2014
1.254
Also es gibt ja keinen Impfzwang. Zumindest in der Schweiz nicht. Somi kann ich da auch wenig dazu sagen. Allerdings bin ich gegen einen Impfzwang, meiner Meinung nach gilt das Recht auf körperliche Unversehrtheit.

Aber ganz konkret werden wir unser Kind für einige Sachen Impfen lassen und für andere nicht. Bezüglich HPV bleibt ja noch ein wenig Zeit :read:
Ist gut dass ihr in der Schweiz keinen Impfzwang habt. In D gibts seit März nun Masern-Impfpflicht.
Masern wurden im 7. Jahrhundert schon erwähnt. Und im Jahr 2019, also 1400 Jahre später kommt die WHO drauf Masern seien eine weltweite Gefahr.
Man könnte fast vermuten, diese Masernimpfpflicht war eine geplante Blaupause für die kommende Corona Zwangsimpfung.
 

Sonsee

Großer Auserwählter
1. Juni 2016
1.918
Ist gut dass ihr in der Schweiz keinen Impfzwang habt. In D gibts seit März nun Masern-Impfpflicht.
Masern wurden im 7. Jahrhundert schon erwähnt. Und im Jahr 2019, also 1400 Jahre später kommt die WHO drauf Masern seien eine weltweite Gefahr.
Man könnte fast vermuten, diese Masernimpfpflicht war eine geplante Blaupause für die kommende Corona Zwangsimpfung.

Ja, erst kam der versuchte Organspendezwang, nun die Impfpflicht, ist sie erstmal für Masern da, ist der Weg für andere Zwangsimpfungen vorbereitet. Spahn wird in die Geschichte der totalitären Gesundheitsminister eingehen. wie man Menschen mit Zwangsmaßnahmen zu Versuchskaninchen macht.
 

Vercingetorix

Auserwählter Meister der Neun
22. Juli 2018
932
Nun das ist eure Meinung und die dürft ihr natürlich haben. Wie gesagt bin ich auch absolut gegen einen Zwang, aber da wir Masern so oder so impfen lassen würden spielt das eigentlich auch nicht wirklich eine Rolle...

Zwang ist für mich der falsche Weg, Aufklärung wäre besser. Da mich die Lage in DE allerdings nicht betrifft habe ich dazu auch nicht wirklich eine Meinung
 

Ehemaliger_User

Beatus ille, qui procul negotiis.
10. April 2002
24.048
[.. Gegen eine ablehnende Entscheidung des Versorgungsamtes ist der Rechtsweg zu den Sozialgerichten möglich ..]
da wünsche ich mal sehr viel Erfolg. Und .. oh .. ein Impfschaden ist nicht nur der selbst entstandene, sondern wenn
ein Dritter durch den Impfvirus erkrankt.
 

Sonsee

Großer Auserwählter
1. Juni 2016
1.918
Dr. Robert Bell hält die Impfungen für Krebs auslösend!

Dr. Robert Bell, ehemaliger Vizepräsident der internationalen Krebsforschung am British Cancer Hospital kann offensichtlich eins und eins zusammenzählen und spricht Klartext: "The chief, if not the sole, cause of the monstrous increase in cancer has been vaccination." (dt. Der Hauptgrund, wenn nicht die einzige Ursache für die monströse Zunahme von Krebs ist die Impfung.)

Das dürfte auch der Grund sein, dass Impfstoffe nicht auf Karzinogene getestet werden und die Patienten nie mit den Packungsbeilagen konfrontiert werden. Bei solchen Tests würden sie nämlich durchfallen und entsprechend keine Zulassung erhalten.

Impfstoffe enthalten aber nicht nur Krebserreger. Ein weiteres Problem ist der hohe Quecksilbergehalt: In England kollabierte beispielsweise die 14-jährige Natalie Morton rund 75 Minuten nach einer Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs im Schulhauskorridor und verstarb auf der Stelle. Sie war nicht die einzige; inwischen haben sich die Fälle gehäuft und in Spanien hat sich neulich sogar ein Gericht zu Gunsten der Opferpartei ausgesprochen.

Während sich die Anzeichen für die Gefährlichkeit dieser Injektionen allerorten mehren, versucht die Pharmalobby mit allen Mitteln der Propaganda dagegenzuhalten; die Obama-Administration lockerte in den USA sogar die strikten Grenzwerte für den Quecksilbergehalt in Impfstoffen. Der Verdacht drängt sich auf: Hier hat jemand etwas anderes im Sinn, als das, was die Ärzte im Hippokratischen Eid schwören müssen!

Selbst die amerikanische Forscherin Dr. Diane Harper, die massgeblich an der Erforschung und klinischen Erprobung der HPV-Impfstoffe Cervarix und Gardasil beteiligt war, hat öffentlich gewarnt, die beiden Impfstoffe seien möglicherweise nicht sicher. In einem Interview mit der englischen Zeitung Sunday Express erklärte sie ganz offen, entgegen der Versicherung seiner Befürworter verhindere der Impfstoff keineswegs den Gebärmutterhalskrebs: "Der Impfstoff wird die Häufigkeit des Gebärmutterhalskrebses nicht senken." Diese sensationelle Nachricht wird von der Presse – nach einer Propaganda-Gegenoffensive zugunsten der Impfung – genauso gewissenlos unter den Teppich gekehrt, wie die Berichte über den Tod der jungen Natalie Morton.

Leider wurde das spannende Interview wenig später zensiert: Express.co.uk (Selbst der Guardian berichtete über den Skandal.)
 

Ehemaliger_User

Beatus ille, qui procul negotiis.
10. April 2002
24.048
möchte wissen was auf Bürgern zukommt die sich nicht
impfen lassen wollen - sich dem entziehen!
Haftstrafe? Verlust der Staatsbürgerschaft und ausweisung?
Immense Geldstrafe - dann doch Haftstrafe? Einweisung und
Entmündigung?
 

Vercingetorix

Auserwählter Meister der Neun
22. Juli 2018
932
Zum Märchen vom Quecksilber....


Zum Rest mag ich nix mehr recherchieren...es ist spät
 

MatScientist

Großmeister-Architekt
21. März 2014
1.254

Soviel zur Unabhängigkeit der STIKO des RKI.
 
G

Gelöschtes Mitglied 32188

Gast
Schweinegrippe war 2010. Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern. Zu der Zeit war ich schwanger und habe in der Apotheke gearbeitet. Über unsere Apotheke lief auch die Impfstoff-Belieferung mit dem Schweinegrippe-Impfstoff. Ich habe mir das kritisch angeschaut. Die Impfstoffe wurden von den Arztpraxen nur mäßig bis gar nicht abgerufen. Als dann meine Gynäkologin mir durch ihre Arzthelferin hinterhertelefonieren ließ, um mir die Impfung sehr nahe zu legen, habe ich die Gynäkologin gewechselt. Sie hatte mir auch im Vorfeld mehrfach nahelegte, das AFP bestimmen zu lassen. Das war schon grenzüberschreitend.
Ich würde sagen ca. 95% unseres Impfstoffvorrates wurde damals von uns retourniert. Vermutlich der Vernichtung zugeführt.
Vielleicht hat man auch Fledermäuse damit geimpft.
 

Evilenko

Geheimer Meister
12. Oktober 2019
188
Impfungen sind niemals gut! Das müsste einem schon allein der Menschenverstand sagen. Es ist ja nicht so als würden wir auf einem Menschenfremden Planeten leben.
Bill Gates will 7Milliarden Menschen Impfen und trommelt seit Wochen dafür enorm. Der hat wohl nur noch Dollarzeichen vor den Augen. Nur blöd, dass ihm die Leute mittlerweile auf die Schliche gekommen sind. Er ist nämlich nicht nur der größte Geldgeber der WHO, sondern auch an Firmen beteiligt die die Impfstoffe herstellen. Zudem steckt er auch mit dem John Hopkins Center for Health Security unter einer Decke von denen der Mainstream die Corona Zahlen hat. Eine riesige verarsche! Wer so dämlich ist diesen Gates immer noch für einen Menschenfreund zu halten der sollte sich mal über seine Tetanus Impfungen in Afrika informieren. Der Typ gehört hinter Gitter und das wird er auch wenn Trump erfolgreich ist.
 

Dirtsa

Meister vom Königlichen Gewölbe
15. Januar 2011
1.314
Ein Impfstoff, den es noch nicht gibt, von dem man noch nicht weiß, ob es ihn je geben wird, gegen eine Krankheit, deren Folgen noch nicht wirklich bekannt sind, ist auf jeden Fall für jeden jetzt schon grundsätzlich abzulehnen, weil Impfen sowieso böse ist. So ungefähr?
 

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