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Howard Dean

Kann Howard Dean die Wahl gewinnen?

  • Nein!

    Stimmen: 0 0,0%
  • Hoffe nicht, Bush rules!

    Stimmen: 0 0,0%
  • Mir doch egal!

    Stimmen: 0 0,0%
  • Wer ist Howard Dean?

    Stimmen: 0 0,0%

  • Umfrageteilnehmer
    610

Paran

Vorsteher und Richter
30. November 2003
795
Was haltet ihr von Howard Dean und wie hoch glaubt ihr stehen seine Chancen! Obwohl ich nicht gerade ein liberaler bin muss ich sagen bin ich einigermaßen beeindruckt von diesem Mann! Er könnte in Amerika endlich mal wieder was bewegen!
 

Paran

Vorsteher und Richter
30. November 2003
795
Das Thema scheint wohl nicht gerade viele zu berühren! Kann es vielleicht sein das die meisten hier am besten Gefällt wenn man negatives über die USA schreibt oder sie nur negatives hören wollen?
 

Niks Te Maken

Geheimer Meister
29. Juli 2002
459
Paran schrieb:
Kann es vielleicht sein das die meisten hier am besten Gefällt wenn man negatives über die USA schreibt oder sie nur negatives hören wollen?

Was natürlich beeinhaltet, dass Howard Dean "positiv" ist...

Denn als allererstes muss Dean sich überhaupt gegenüber Wesley Clark durchsetzen, der nicht nur die Demokratische Partei, sprich Bill Clinton, hinter sich hat, sondern IMHO gegen den bisher unbekannten Ex-Pronvinzgouverneur aus Vermont auch bessere Chancen haben dürfte.

Dann muss er noch eine Wahl gewinnen. Was bis zur Wahl passiert kann man nicht sagen, aber ich wage stark zu bezweifeln, dass Bush im November immer noch ähnlich schlecht da steht.

Nächste Bedingung: Eine demokratische Wahl - da dies jedoch in den USA keine Voraussetzung für Demokratie ist, schwinden Deans Chancen hier abermals.

Sollte er jedoch wider erwarten doch der nächste Präsident sein, muss er noch etwas ganz wichtiges tun: Er muss etwas ändern! Und daran glaube ich nicht, wo man sich gerade mit solchem "Erfolg" bemüht Rechtsstaatlichkeit und Demokratie zu beseitigen...

Allerdings: Dean ist kein Skull-&-Bones-Mitglied...wird dann vielleicht doch Kerry Gegenkandidat? Für den Fall, dass etwas schief geht...
 

Paran

Vorsteher und Richter
30. November 2003
795
Wenn Howard Dean die Vorwahlen gewinnt (was ganz danach ausschaut) dürften die Demokraten in einen ziemlichen Argumentationsnotstand geraten falls sie ihn nicht nominieren sollten! Ich bin ja gespannt ob die Demokraten bereit sind was zu riskieren! Immerhin wird Howard Dean von Al Gore unterstützt!
 

blaXXer

Vollkommener Meister
8. Dezember 2003
581
Immerhin wird Howard Dean von Al Gore unterstützt!

also bis ich den obigen satz gelesen hatte, hab ich dir noch zugestimmt...aber Al Gore ist nun wirklich kein besonders gutes Aushängeshild, besonders wenn Wesley Clark, Bill Clinton hinter sich hat...
und wir sollten bedenken, dass "gute" politiker niemals wirklich gute chancen bei einer wahl haben/hatten besonders nicht in den USA... :twisted:
 

aton

Großmeister
30. Oktober 2002
61
Hallo,

soweit mir bekannt, sind die Demokraten gespalten.Zum einen die liberalen Demokraten,die auch noch die Grundzüge ihrer Gründerpartei vertreten und die sogen. Neoliberalen.Diese sollen bis zur Führung von Straussianern unterwandert sein ( zB. Wolfowitz ist auch ein Schüler Prof. Strauss gewesen sein) und somit ist es eignetlich egal ob er gewinnt oder nicht. Die wichtigen Leute bleiben doch eh die gleichen.
 

lowtide

Geheimer Meister
16. September 2003
469
ich denke das oberste ziel ist das bush wegkommt. diese meinung wird wohl auch bei den demokraten vorherschen und aus diesem grunde wird wohl dieses mal der wirklich stärkste kandidat gegen bush antreten.

meiner meinung nach ist dies wesley clark. ich sehe bei ihm einfach mehr gründe für den durschnittsami ihn zu wählen. 4 sterne general, oberbefehlshaber der nato usw. der kampf gegen denn terror wird wohl immer noch ne grosse rolle im wahlkampf spielen und wesley clark wird hier eher als kompetent angeschaut als howard dean.

meiner persönlichen meinung nach ist jedoch howard dean der bessere kandidat aber er ist halt für das präsidentenamt zu weit links angesiedelt und sein heimatstaat zählt auch nicht zu den grössten.

doch wie gesagt oberstes ziel ist es:

BUSH MUSS WEG EGAL WIE

schlimmer kanns eh nicht mehr kommen.
 

streicher

Ritter Rosenkreuzer
15. April 2002
2.728
Von Hillary Clinton wird nicht mehr viel geredet. Und man muss als Präsidentschaftskandidat von sich reden machen. Dean macht das übrigens jetzt mit einer Schiene, die manch einen vielleicht überraschen könnte. Er probiert, die religiöse Schiene nicht allein den Reps zu überlassen. Nun, verständlich, 90 Prozent der Amerikaner sehen Religion als wichtig in ihrem Leben an. Dean ist übrigens Anhänger der "United Church of Christ". Wird er es schaffen, nicht als Heuchler dazustehen wie der jetzige? Gretchenfrage an Howard Dean
 

Eskapismus

Großmeister-Architekt
19. Juli 2002
1.212
Paran schrieb:
Das Thema scheint wohl nicht gerade viele zu berühren! Kann es vielleicht sein das die meisten hier am besten Gefällt wenn man negatives über die USA schreibt oder sie nur negatives hören wollen?

Lästern ist halt sehr einfach, da muss man eigentlich nicht viel Hintergrundwissen haben und liegt voll im Mainstream. Wenn mal einer widerspricht kann man ihn als Bushfreund verschreien.

Ich weiss zwar nicht wieso aber ich habe das Gefühl, wir werden noch vier weitere Jahre mit GWB leben müssen. Der Typ ist wirklich sehr mächtig und ein Debakel wie bei den letzten Wahlen wird es nicht noch einmal geben, da wird er schon im Vorfeld dafür sorgen.

Weiss eigentlich jemand was über Umfrageergebnisse vor den letzten Wahlen? Waren die wirklich 50-50?
 

Paran

Vorsteher und Richter
30. November 2003
795
Ich habe diesen Thread geöffnet weil ich Howard Dean am interessantesten fand und die restlichen demokratischen Kandidaten in wirklichkeit verkapte Rep. sind. Wesley Clark ist sicher ein fähiger Mann was den Kampf gegen den Terror betrifft, aber ist er in der Lage die inneramerikanischen Probleme richtig anzugehen. Howard Dean fianziert seinen Wahlkampf fast ausschließlich durch freiwillige Spenden übers Internet und läst sich nicht von großen Interessensgemeinschaften sponsoren!
 

streicher

Ritter Rosenkreuzer
15. April 2002
2.728
KoRnyRoach schrieb:
http://www.weltverschwoerung.de/thema11612.html

ich glaub nicht, dass wir jetzt für jeden kandidaten nen neuen thread aufmachen sollten!

Der hier war zuerst da.

Eskapismus: Weiss eigentlich jemand was über Umfrageergebnisse vor den letzten Wahlen? Waren die wirklich 50-50?
Die Gefangennahme Husseins gab dem amtierenden Präsidenten nochmals Auftrieb, so dass er 'Vorsprung' hatte, nachdem er zuvor eingeholt war. Es bleibt aber knapp.

streicher: Er probiert, die religiöse Schiene nicht allein den Reps zu überlassen. Nun, verständlich, 90 Prozent der Amerikaner sehen Religion als wichtig in ihrem Leben an.
Da muss ich nun doch noch eine Anmerkung zu machen. Ist das nicht merkwürdig, dass sich die Präsidentschaftsanwärter müssen 'Gott unter den Nagel reissen', damit sie eventuell eine Wahl für sich entscheiden?
 

Esajas

Geheimer Meister
12. April 2002
362
Paran schrieb:
Ich habe diesen Thread geöffnet weil ich Howard Dean am interessantesten fand und die restlichen demokratischen Kandidaten in wirklichkeit verkapte Rep. sind. Wesley Clark ist sicher ein fähiger Mann was den Kampf gegen den Terror betrifft, aber ist er in der Lage die inneramerikanischen Probleme richtig anzugehen. Howard Dean fianziert seinen Wahlkampf fast ausschließlich durch freiwillige Spenden übers Internet und läst sich nicht von großen Interessensgemeinschaften sponsoren!

Tja, in diesem Jahr hat halt nur ein Bewerber aus dem Establishment eine Chance!

:?
 
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