Die amerikanische Politik und die Vereinigte Nationen

Dieses Thema im Forum "Zeitgeschehen, Politik und Gesellschaft" wurde erstellt von Zubi, 29. September 2002.

  1. Zubi

    Zubi Geselle

    Beiträge:
    14
    Registriert seit:
    9. Juni 2002
    Hallo.

    Mein Posting bezieht sich im groben über diesen Artikel im Tages Anzeiger:
    http://www.tagesanzeiger.ch/ta/taOnlineArtikel?ArtId=215524

    Ich finde es erschreckend wie die USA mit der Welt umgehen. Die Amerikaner missbrauchen die UNO für ihre Zwecke und führen auf der ganze Welt ihre Kriege. Weshalb? Wieso geht die USA eigendlich nicht gegen die Saudis vor, welche die Menschenrechte mit ihren Füssen kicken? Es geht der USA nur um Macht, Geld und Erdöl. Umwelt, Menschenrechte, Leiden auf der Welt und Frieden sind der Bush Regierung scheissegal.

    Was können wir tun? Ich denke nicht viel, solange viele andere Staaten mitspielen. Ich bin froh, dass die SPD in Deutschland ihre Wahlen gewonnen haben und Schröder seine Antikriegshaltung weiterhin treu ist. Die Schweiz, so abhängig sie von dem Finanzplatz ist (ich bin Schweizer), wird sich sicher nicht gegen den bösen, grossen und geldgebenden "Freund" stellen. Ich erwarte hier einen stärkeren Rücken meiner Regierung. Bundesrat Deiss machen Sie Politik! Ich fordere ein öffentliches Statement gegen den Krieg auch mit einer UNO Befürwortung!

    Die Bevölkerung in allen Staaten können dagegen etwas unternehmen. Geht auf die Strasse, erstellt Initiative und Petitionen, macht euren Regierungen klar, dass ihr keinen Krieg wollt.

    Ich würde gerne eine Demonstration in Zürich (mit)organiesieren, jedoch habe ich keine Erfahrungen und Hilfe. Oder, weiss jemand wo die nächsten Demonstrationen stattfinden? Irgendwo in Deutschland, Schweiz, Österreich, Italien, Frankreich etc.?

    Was ist eure Meinung zu diesem Artikel? Was können wir bewirken?

    Macht euch noch einen schönen Tag, solange dies noch geht. Irgendwann wird sich die Menschheit ausrotten. Allen voran die USA.
     
  2. streicher

    streicher Ritter Rosenkreuzer

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    15. April 2002
    Gestern habe ich mal wieder im Fischer Weltalmanach 2000 geblättert. Darin wurde erwähnt, dass sich da schon Stimmen gegen die Politik der USA laut gemacht haben, da sie in Afghanistan ein Terror-Regime, das zudem insbesondere Frauen gewaltsam unterdrückt, unterstützt haben. Es geht eigentlich nicht nur um eine letztendliche Entscheidung, ob die USA die UNO beugen darf oder nicht - das tut sie schon lange - sondern um ihre grundsätzliche Politik. Und da gilt es, die Vergangenheit hochzuhalten: die ist keineswegs ausgesühnt. Aber die Politik der USA wurde nicht zuletzt auch durch die Interessen der EU unterstützt. Es wäre zu einseitig, USA als den einzigen Übeltäter darzustellen. Sie haben in diesem weltweiten Mächtespiel die aggressivste Rolle.
     
  3. Dotzdoc-1

    Dotzdoc-1 Geheimer Meister

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    260
    Registriert seit:
    20. September 2002
    Deutschland & Amerika = Pepsi & Coke


    Man vergisst zwischendurch das es eigentlich immer nur um Cola geht... :wink:
     

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