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das weltklima....

Dieses Thema im Forum "Zeitgeschehen, Politik und Gesellschaft" wurde erstellt von Omnibrain, 14. Mai 2002.

  1. Omnibrain

    Omnibrain Geheimer Meister

    Beiträge:
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    10. April 2002
    ich weiß ja nicht ob ich der einzige bin, der das bemerkt, vielleicht ist es auch nur ein subjektives gefühl, aber ich denke, daß sich das weltklima doch langsam spürbar verändert.

    irre ich mich oder führt nicht jeder große waldbrand wieder zum nächsten, noch größeren waldbrand und anderen katastrophen? (die abgebrannte fläche erhitzt sich noch schneller als vorher, die erde trocknet in diesen gebiten dauerhaft aus und kann auch keinen regen mehr halten -> schlammlawinen,... die heiße luft steigt auf und führt zur weiteren erwärmung der athmosphäre,...) wir die gefahr damit nicht in den nächsten jahren exponentiell zunehmen??

    ich persönlich denke, daß es kein zufall ist, daß wir in den letzten jahren immer mehr katastrophen haben (brände, fluten, schmelzen des eises,...) und in zukunft haben werden, sondern ein zusammenspiel von völlig unverantwortlicher politik und wirtschaft in den letzten jahrzehnten und den normalen klimatischen veränderungen auf der erde... ich habe als kind immer die geo von meinem vater gelesen und da wurde schon seit ich sie lesen kann vor den folgen gewarnt....

    was denkt ihr dazu?
     
  2. insurgent_angel

    insurgent_angel Geheimer Meister

    Beiträge:
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    10. April 2002
    natürlich verändert sich das klima.
    in unseren breiten sind die winter mittlerweile viel zu warm und die sommer einfach zu kalt.
    frühling und herbst erkennt man nur noch an der färbung der bäume.

    ich denke, die "klimakatastrophe" ist in vollem gange.


    licht und liebe
    angel
     
  3. Fragender

    Fragender Geheimer Meister

    Beiträge:
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    Was mir in den letzten Jahren aufgefallen ist, ist die steigende Intensität der Sonne.
    Soweit ich mich erinnern kann, war die Sonne Anfang/Mitte Mai in meiner Kindheit noch nicht so stechend wie jetzt (wenn sie denn mal scheint).
    Genauso wie die zu warmen Winter und die zu feuchten/kalten Sommer, wie insurgent_angel schon geschrieben hat.
    Als ich vor ca. 17 Jahren hierher zog, gab es im Winter immer sehr viel Schnee. Der Winter begann Mitte November und hörte Anfang/Mitte März auf.
    Und jetzt: hier fällt kaum noch Schnee und im Januar kann man schon auf der Terrasse sitzen.

    Okay, ganz so simpel ist es nun nicht. Es hat schon immer wärmere Perioden im Lauf der Zeit gegeben, aber ich glaube nicht, dass sich damit all diese Vorkommnisse erklären lassen. Wir sind auf dem besten Weg in die Klimakatastrophe.
     
  4. Der Legat

    Der Legat Geselle

    Beiträge:
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    10. Mai 2002
    Das wir Menschen das Klima vermurkst haben ist inzwischen allen bis auf die Amerikaner klar, welche immer noch in den Rocky Mountains Ölwechsel am Berghang machen. Die Klimaverschiebung hat meiner meinung nach aber auch was mit der Veränderten Sternenkonstellation zu tun. Das wir dadurch weltweit eine Verschiebung ereicht haben ist nach Meinung möglich. Ich weiß nicht wie Ihr darüber denkt.

    Erwartungsvoll Euer Legat
     
  5. Hugo de la Smile

    Hugo de la Smile Vollkommener Meister

    Beiträge:
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    10. April 2002
    grundlegendes:

    http://www.rrz.uni-hamburg.de/Klima2000/deu/cuadro1A2.html

    daten aus eisbohrkernen:

    http://www.gisp2.sr.unh.edu/GISP2/DATA/Data.html

    es mag sein, dass der mensch das klima verändert, dass ist für den planeten an sich aber eher unbedeutend. der zustand, dass der planet gefrorene pole hat ist zum beispiel eine ausnahme und kommt nur im ausklang einer eiszeit vor. zu zeiten der alten römer war die sahara auch noch eine steppenlandschaft. diese liste könnte man natürlich belibeig ergänzen. das die klimaentwicklung soviel interesse erlebtm, kommt den forschern natürlich zugute, deshalb sagen die meisten auch nicht in der öffentlichkeit, wie unbedeutend die momentanen klimaschwankungen aus geologischer sicht sind.

    mit freundlichem gruß,

    Hugo de la Smile
     
  6. Technoir

    Technoir Meister vom Königlichen Gewölbe

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    29. April 2002
    Was mir neulich mal so ganz nebenbei eingefallen ist:

    Das Wetter ist ja im Prinzip nichts anderes als ein chaotisches System das sich in seinen gesteckten Grenzen relativ frei entfalten kann.
    Forscher gehen bisher immer davon aus dass ein Klimawechsel ganz langsam vonstatten geht...über mehrere Jahrzehnte oder auch Jahrhunderte hinweg.

    Nun wissen wir aber, dass an sich geordnete chaotische Systeme bei Veränderung einer oder mehrerer Variablen ganz schnell auch in völlig chaotische Systeme verwandeln können.

    Irgendwie gibt mir das schon zu denken...du wachst morgens in einer völlig anderen Klimazone auf oder Schlimmeres. Prost Mahlzeit!!!
     
  7. Tortenhuber

    Tortenhuber Meister vom Königlichen Gewölbe

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    10. April 2002
    Ist halt scheisse, wenn man die Links nicht liest. :roll:
     
  8. Omnibrain

    Omnibrain Geheimer Meister

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    10. April 2002
    @tortenhuber: es wäre auch schön, wenn man eine (ganz ganz kurze) zusammenfassung hätte, was einen bei diesen links erwartet... außerdem halte ich die links schon allein wegen ihrer aufmachung für nicht unbedingt seriös... und was ich davon bis jetzt gelesen habe für nicht wirklich glaubwürdig...

    dann erklär du mir doch wetterphänomene wie el ninò oder die abbrüche großer eismassen in der letzten zeit....
     
  9. Tortenhuber

    Tortenhuber Meister vom Königlichen Gewölbe

    Beiträge:
    1.490
    Registriert seit:
    10. April 2002
    Du findest also eine Petition von mehr als 10'000 Wissenschaftlern, Metereologen und anderen Leuten, die sich mit dem Thema beschäftigt haben, nicht seriös? 8O

    Die Scriptcacheseite ist mehr eine Zusammenfassung, der Ereignisse um das Thema, als eine komplette Erklärung.
     

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