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Dalai Lama "Top-Terrorist"

Aladin

Geheimer Meister
29. Februar 2004
205
"Anti-Terror"-Übungen der chinesischen Armee in Tibet

Die Website www.chinatibetnews.com zitierend, teilte Reuters am 17. November mit, chinesische Truppen seien in Tibet einen Tag lang im Anti-Terror-Kampf gegen "Terroristen", die mit dem im Exil lebenden spirituellen Oberhaupt, dem Dalai Lama, assoziiert seien, geschult worden. Bei dem "Himalaya 03" genannten Manöver wurden die Niederschlagung von Aufständen, die Gefangennahme von Entführern, die Geiselbefreiung und die Abwehr von Bombenattentaten und biochemischen Angriffen eingeübt.

Führende Mitglieder der kommunistischen Partei und Regierungsvertreter der TAR sowie der stellvertretende Leiter des dem Ministerium für öffentliche Sicherheit unterstehenden Anti-Terrorismus-Büros wohnten dem Manöver als Beobachter bei. Ein Vertreter des Amtes für auswärtige Angelegenheiten der TAR sagte, Zweck der Übungen sei es, "die feste Entschlossenheit des Parteikomitees der TAR sowie der Regierung und der Menschen aller ethnischen Gruppen zur Bekämpfung des Terrorismus, wie auch ihre Leistungsfähigkeit dabei deutlich zu machen". Im Gefolge des 11. September versucht die chinesische Regierung mit aller Macht, politische und religiöse Aktivitäten als "Terrorismus" zu brandmarken. Die im Dezember 2001 zum chinesischen Strafgesetzbuch verabschiedeten Ergänzungen bedrohen Gründung und Führung einer Terror-Organisation mit schweren Strafen von drei bis zu zehn Jahren oder von zehn Jahren bis lebenslänglich (Artikel 120 des Strafgesetzbuches).

Die Definition des Begriffs "terroristische Organisation" ist überaus vage und erlaubt weitgefaßte und mehrdeutige Interpretationen, womit auch friedliche politische und religiöse Aktivitäten einbezogen werden können. Indem sie populäre Führungspersönlichkeiten als "Terroristen" abstempeln, ziehen die Chinesen die Schraube der Repression immer enger an. Als Bedrohung für die Autorität der Partei in Tibet wahrgenommen, werden sie als Terroristen abqualifiziert und kaltgestellt.

Der angesehene buddhistische Lehrer Tulku Tenzin Delek aus dem Distrikt Lithang, TAP Kardze, Provinz Sichuan, wurde wegen angeblicher Beteiligung an Sprengstoff-Anschlägen und versuchter Spaltung des Landes mit zweijährigem Vollstreckungsaufschub zum Tode verurteilt. Sein Mitangeklagter Lobsang Dhondup wurde auf Grund derselben Anklagen trotz massiver internationaler Appelle am 26. Januar 2003 hingerichtet.
 

haruc

Vorsteher und Richter
16. Dezember 2002
776
Sieht so aus, als wollte die Vrep China massiv nen Grund suchen, um Tibet weiterhin unter seiner Knute zu behalten...

"Fünfeck des Übels": Tibet-Luxemburg-Liechtenstein-San Marino-Bielefeld.
 

samhain

Ritter Rosenkreuzer
10. April 2002
2.774
so bastelt sich jeder staat, quasi per baukastensystem seine eigenen "terroristen" zusammen.

Die Definition des Begriffs "terroristische Organisation" ist überaus vage und erlaubt weitgefaßte und mehrdeutige Interpretationen
die begründungen sind überall die gleichen, um vom eigenen (staats)terror abzulenken.

schöne neue welt...
 

Totoro

Geselle
19. Juli 2002
31
Was ich nur überaus faszienierend finde ist, daß in den sogenannten "freien" Medien nie ein Wort darüber verloren wurde und wahrscheinlich auch werden wird! :(
 

streicher

Ritter Rosenkreuzer
15. April 2002
2.728
Die Regierung in China kann sich der Kritik aus dem eigenen Land hoffentlich nicht mehr lange entziehen.
Der bekannte Pekinger Arzt Jiang Yanyong, der maßgeblich zur Enthüllung der Sars-Epidemie in China beigetragen hatte, hat eine offizielle Neubewertung der blutigen Niederschlagung der Demokratiebewegung 1989 gefordert
Bis heute ist das blutige Massaker der Demokratiebewegung praktisch Tabuthema. Bis heute befinden sich Personen aus der Bewegung von damals in Haft - sie werden behandelt als seien sie Terroristen.

Pekinger Sars-Doktor fordert Wahrheit über Tian'anmen-Massaker
 

k_c

Geheimer Meister
1. Februar 2004
119
falun-gong lässt grüßen :twisted:
mal sehn wie lang es dauert diese diktatur auszuweichen.
 

Deimos

Geheimer Meister
23. September 2002
341
Zum achso pazifistischen Dalai Lama: Immerhin ein persönlicher Freund des Tokyo-Terroristen Shoko Asahara!

Ausserdem soll er die indischen Atomtests unterstützen:
https://www.ilka.org/material/denkpause/denkpause14h.html

Aber auch Treffen mit dem AUM-Sektenführer Shoko Asahara [japanischer Terrorist und Hitler-Verehrer] streitet der Dalai Lama nicht ab. So soll er sich sogar bei der japanischen Regierung dafür eingesetzt haben, dass die AUM-Sekte einen „wohlverdienten steuerbefreiten Status“ und „gebührende Anerkennung“ erhält.
Darüber hinaus vertritt der Dalai Lama eine doch etwas harte Form der Kindererziehung. So bezeichnet er den Einsatz von [elterlichen] Schlägen als durchaus hilfreich und nicht schädlich für das Kind.
http://www34.brinkster.com/maiwoche/hummel/texte/181003.htm

Jede Medaille hat zwei Seiten - auch die buddhistische. Natürlich rechtfertigt das alles nicht die Menschenrechtsverletzungen Chinas!
 

haruc

Vorsteher und Richter
16. Dezember 2002
776
overchecker2003 schrieb:
haruc hat folgendes geschrieben::
Sieht so aus, als wollte die Vrep China massiv nen Grund suchen, um Tibet weiterhin unter seiner Knute zu behalten...

"Fünfeck des Übels": Tibet-Luxemburg-Liechtenstein-San Marino-Bielefeld.


Ich muss doch titten! :evil:
He, dann wird das "Fünfeck des Übels" von mir höchst persönli in "Viereck des Grauens" umbenannt.... Hzg. Luxemburg fällt weg...

Jemand aus Bielefeld da?? Ach. ne... geht ja nich.
 

Telcontarion

Geheimer Meister
14. Dezember 2003
279
Deimos schrieb:
Zum achso pazifistischen Dalai Lama: Immerhin ein persönlicher Freund des Tokyo-Terroristen Shoko Asahara!

Ausserdem soll er die indischen Atomtests unterstützen:
https://www.ilka.org/material/denkpause/denkpause14h.html

Aber auch Treffen mit dem AUM-Sektenführer Shoko Asahara [japanischer Terrorist und Hitler-Verehrer] streitet der Dalai Lama nicht ab. So soll er sich sogar bei der japanischen Regierung dafür eingesetzt haben, dass die AUM-Sekte einen „wohlverdienten steuerbefreiten Status“ und „gebührende Anerkennung“ erhält.
Darüber hinaus vertritt der Dalai Lama eine doch etwas harte Form der Kindererziehung. So bezeichnet er den Einsatz von [elterlichen] Schlägen als durchaus hilfreich und nicht schädlich für das Kind.
http://www34.brinkster.com/maiwoche/hummel/texte/181003.htm

Jede Medaille hat zwei Seiten - auch die buddhistische. Natürlich rechtfertigt das alles nicht die Menschenrechtsverletzungen Chinas!
Der Dalai Lama

ist ein sexistischer, totalitärer Buddhokrat

Tibet hat Abgesandte des SS-Anhnenerbes zur Erforschung der Herkunft des Ariertums bereitwillig empfangen.

Viele Infos hier http://www.cityinfonetz.de/homepages/hammerschmitt/low_goldner.html

Passt auf den Dalai Lama auf!

Von wegen Pazifismus. Schaut auch mal die Ritualtexte an...


(Nein ich bin kein chin. Spitzel. Ich mag weder Mao, noch Stalin, noch Hitler, aber eben auch den Dalai Lama nicht.)
 

Deimos

Geheimer Meister
23. September 2002
341
Noch zwei Links zur Nazi-Tibet-Connection. Liebe Feierabend-Buddhisten: bitte nicht erschrecken! Die schönen "Wie-Werde-Ich-Glücklich-Bücher" des Dalai Lama sind auf Westler zugeschnittene Selbstverwirklichungstips. Einige davon sind sogar ganz nett zu lesen, aber mit dem im Tibet praktizierten Buddhismus haben sie ziemlich wenig am Hut.

DIE NAZI-TIBET-CONNECTION

BUDDHISTEN im und zum DRITTEN REICH

Nachtrag: Der Dalai Lama ist auch nur ein Pfaffe - nicht besser oder schlechter als der Papst.
 

nicolecarina

Meister vom Königlichen Gewölbe
6. Juni 2003
1.414
das muss man alles irgendwie buddhistisch sehen :lol:

mal gespannt, was tenshin dazu meint...

also ich fand den dalai lama schon immer ein bisschen suspekt, weiß aber nicht mal weshalb. deshalb...?
 

DerlustigeA

Großmeister
27. Dezember 2003
99
Seid ihr wirrklich so dumm zu glauben das der Dalai Lama irgendwas mit "2.Weltkrieg Massenvernichtungskacke" was am Hut hat? schaut mir nämlich sehr so aus ....

Die Nazi-Tibet Connections gehen da in ganz andere Bereiche, solche Dinge hier derartig hinzustellen lässt das ganze so aussehen als wär der Dalai Lama Oberwachtmann im KZ gewesen. :roll:
 

haruc

Vorsteher und Richter
16. Dezember 2002
776
Mein "special friend" Paul Wolfowitz hat mir freindlicherweisse sachlich fundierte Beweise für eine Verbindung 3.Reich-Tibet geliefert.



hier sieht man den Dalai Lama(2) mit Hitler(1) auf dem Obersalzberg.

Anmerk.:Der grüne Punkt hinter Hitlers rechtem Ohr ist vermutlich ein von einer Irakischen Riesenratte gesteuertes Nazi-Ufo bei der Überführung aus Peenemünde ins Schwabenland über Bagdad, Teheran und Argentinien.

Gruss Haruc


Ps: Dieses Bild ist ein Fake, und somit nicht ernstzunehmen.
 

haruc

Vorsteher und Richter
16. Dezember 2002
776
Wieso hat eigentlich Overchecker2003 seine gesamten posts zu diesem Thread gelöscht`???
 

bombaholik

Auserwählter Meister der Neun
14. Oktober 2003
924
Ich finde es lächerlich wie einige Leute, die weder Ahnung von der buddhistischen Lehre, noch deren spirituellen,Seele-bezogenen 2500 Jahre alten Kultur, sich anmaßen können eine Person wie den Dalai Lama zu kritisieren.
Weder habt ihr große ahnung in welchem Sinne er z.B. die Kinderhiebe versteht, noch kennt ihr seine art von Toleranz.
*schluchtz*

( ;-) der Mann ist schon das 14. Leben auf der Erde und du kleiner Wicht, wagst es seine Weisheit zu kritisieren!)
 
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