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Cannabis für Kranken erlaubt

trashy

Großer Auserwählter
19. Mai 2002
1.781
Hallo.

Südwest-Presse schrieb:
Cannabis für Kranken erlaubt

MANNHEIM Ein 40-Jähriger, der zu medizinischen Zwecken eine größere Menge Haschisch und Marihuana besaß, ist vom Amtsgericht Mannheim freigesprochen worden. Das teilte der Anwalt des Mannes, Robert Wenzel, mit. In dem Urteil wertet das Gericht den Wunsch des Kranken, seine Leiden mit den verbotenen Mitteln zu lindern, höher als den Rechtsverstoß. Die Anklage sei jedoch in Revision gegangen.

Der 40-jährige Mannheimer, der mit 22 an Multipler Sklerose erkrankte, war wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz angeklagt. Die Fahnder hatten in seiner Wohnung 1999 und 2002 insgesamt fast 600 Gramm Haschisch und Marihuana sichergestellt. Der Angeklagte gab zu, dass er schon seit 1987 Cannabis gegen seine Beschwerden nimmt, zu denen auch eine Ataxie gehört. Die Koordinationsstörung beeinträchtigt Fein- und Grobmotorik sowie den Gang, das Stehen und die Sprache.

Laut Urteil billigte das Gericht dem Mann eine Notstandslage zu. Seine Ataxie könne nach dem derzeitigen Stand der Wissenschaft nicht behandelt werden. Es gebe aber Erkenntnisse, dass Cannabis gegen die Symptome hilft. Ein synthetisch hergestelltes Mittel mit Cannabis-Wirkstoffen werde in Deutschland nur auf Privatrezept abgegeben. Obwohl der Angeklagte die Wirkung des Mittels als "durchschlagend" bezeichnet habe, wolle seine Kasse es nicht bezahlen.
link: erschienen bei Südwest-Presse 30.07.03

Ich seh schon einige Leute zum Doc rennen um sich das "Zeug" auf Krankenschein verschreiben zu lassen - soviel zur Gesundheitsreform :twisted:

gruß

trashy
 

orbital

Geheimer Sekretär
19. April 2002
694
also wenn jemand sein leid damit lindern kann dann soll er es machen dürfen oder zumindest den zugang zu dem entsprechendem medikament bekommen.
 

orbital

Geheimer Sekretär
19. April 2002
694
Obwohl der Angeklagte die Wirkung des Mittels als "durchschlagend" bezeichnet habe, wolle seine Kasse es nicht bezahlen.
das meinte ich - und das wird ja noch schlimmer mit der gesundheitsreform die uns alle entlastet :twisted:
 

Der Nager

Geheimer Meister
21. August 2002
438
Mh, man sollte Homegrowern Beitragsboni gewähren... :lol: Nein, im Ernst, es ist eigentlich traurig, dass das spottbillige Naturprodukt Cannabis zu medizinischen Zwecken verboten ist und gleichzeitig Pharmakonzerne mit den synthetischen Derivaten (Dronabinol/Marinol) fett Kohle machen.
 

LocoLupo

Vollkommener Meister
24. März 2003
522
Nein ... traurig find ich das es generell verboten ist ... aber vom medizinischen Standpunkt her gesehen ist es schlichtweg eine BODENLOSE FRECHHEIT! Noch dazu weil es für viel mehr taugt als solche Sympthome zu bekämpfen! :? :cry:

http://www.acmed.org/
...für alle die es interessiert ... :roll:
 

Godot

Geheimer Meister
30. Juli 2003
232
Das Schlimme ist, du glaubst ja nur, das es dir besser geht, wenn du dich betäubst. In Wirklichkeit bist du noch immer Sterbenskrank. Aber naja... man sollte die Kraft der Verdrängung nicht unterschätzen, Glaube versetzt Berge...
________________

Das Verbot ist wirklich schade... aber der gütige Vater Staat weiß es halt besser, was gut für uns ist...
 

Moppel

Großmeister
18. Juli 2002
83
Mannomannomann, ich kann's nimmer hören!!!! :evil: :evil:

Warum muss den an jeder Ecke durch jeden Halbzivilisierten dieses Drogentum immer so bagatllisiert werden???? Kinners, ihr dürft über all euren schlauen Gedanken nicht vergessen, dass Cannabis immer noch eine Droge mit erheblicher potenzieller Gesundheitsgefährdung ist!

Versteht mich nicht falsch, ich will jetzt hier net den Moralapostel spielen (keine Macht den drogen oder so), ich hab selber früher ausreichend rumprobiert, aber ich habe in meiner kurzen bisherigen Psychiater-Laufbahn einfach zu viele drogeninduzierte Psychosen gesehen. Mir tut das Herz in der Seele weh, wenn ich solche jungen 18jährigen sehe, die nach ausreichend mlangem Cannabis-Konsum in eine fette schizophrene Psychose abgerutscht sind.... Und nur die allerwenigsten (tatsächlich habe ich erst einen gesehen),, schaffen es, irgendwann mal wieder ein halöbwegs vernünftiges Leben zu führen. Die meisten sind trotz guter medikamentöser und auch psychotherapeutsciher Behandlung einfach so am Ende, da ist von einem Schulabschluß, geschweige denn von einer Lehre gar nicht mehr zu reden....

Von den anderen drogen will ich gar nicht erst anfangen. Ich finds nur einfach unverantwortlich, wenn sich irgendjemans hinstellt und sagt, cannabis sei ja so harmlos, das tut doch nix, das heilt sogar. Da rieg ich echte Aggressionen... Leute, Finger weg von diesem Teufelszeug, das ist ein gut gemeinter Rat. Und wer Drogen braucht, um durch's Leben zukommen, bei dem liegt das problem eh ganz woanders....

Grüßele

Moppel

P.S.: Dass Cannabis bei MS helfen soll halte ich für puren Schwachsinn!
 

dimbo

Meister vom Königlichen Gewölbe
30. September 2002
1.434
Moppel schrieb:
Dass Cannabis bei MS helfen soll halte ich für puren Schwachsinn!

http://www.innovationsreport.de/html/berichte/studien/bericht-9928.html

http://greencrout.de/kapitel_06_behandlungsmoeglichkeit-ms.htm

http://www.hanfmedien.com/hanf/archiv/artikel/483/

Hoffentlich hälst du nicht gleischschnell und ohne dich im geringsten zu informieren Menschen für "nicht therapierbar"...

8O

Moppele schrieb:
Versteht mich nicht falsch, ich will jetzt hier net den Moralapostel spielen (keine Macht den drogen oder so)...

Moppele schrieb:
Leute, Finger weg von diesem Teufelszeug, das ist ein gut gemeinter Rat.

Ah ja...

Moppele schrieb:
Von den anderen drogen will ich gar nicht erst anfangen.

Das erleichtert mich. Falls du deine Meinung doch noch ändern solltest empfehle ich dir, dich mit Stanislav Grof zu beschäftigen.

Moppele schrieb:
...schaffen es, irgendwann mal wieder ein halöbwegs vernünftiges Leben zu führen. Die meisten sind trotz guter medikamentöser und auch psychotherapeutsciher Behandlung einfach so am Ende, da ist von einem Schulabschluß, geschweige denn von einer Lehre gar nicht mehr zu reden....

Die werden doch nicht etwa zu Hippies statt zu CSU-Wählern, die morgens in der Backstube schaffen? OH MEIN GOTT! FREIDENKER ALARM! SCHNELL!!!!!!
Wenn also jemand wie du jemand anderem unter massivem Druck und oft gegen den Willen der Person Drogen einbaut, wegen denen dieser Mensch unter Umständen das ganze Leben nicht mehr klar kommt, ist das also okay, aber kiffen gehört als individualistisch motiviertes Spielen mit gefährlichem "Teufelszeug" verurteilt?

Oh Mann...

Oder willst du leugnen, dass sich unzählige "pharamakologische Durchbrüche" (Ritalin für Kinder ist gerade aktuell...) als schlimme Fehler entpuppt haben? Schamanismus und den darin einbezogenen Tetrahydrocannabinol-Konsum gibt es beträchtlich länger als deine Zunft - ganz schön arrogant für so einen Anfänger einer Anfänger-"Wissenschaft"...

:D

dimbo.
 

trashy

Großer Auserwählter
19. Mai 2002
1.781
@ dimbo

So kannste nu wirklich nich über unseren Arzt für Psychatrie reden:

Alles über Moppel

Mitglied Anmeldungsdatum: Jul 18, 2002
Beiträge insgesamt: 87
[0.05% aller Beiträge / 0.23 Beiträge pro Tag]
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Wohnort: München
Website: http://www.rentner-clan.com
Beruf: Arzt für Psychiatrie
Interessen: Psychopathologie

oder wie er sich in dem Thread Moderne Psychiatrie in Deutschland outet:
Moppel schrieb:
... Ich höre von meinen Patienten immer wieder ....


Von den anderen drogen will ich gar nicht erst anfangen.

damit meint er sicher Alkohol, Nikotin, Medikamente ...

gruß

trashy
 

dimbo

Meister vom Königlichen Gewölbe
30. September 2002
1.434
Hi!

Ich weiß, dass er Psychiater ist. Das ist schon prinzipiell ein doofer Job, weil Ärzte Mechaniker sind, und die Psyche nach einer Mechanik zu funktionieren scheint, die sich unter den Psycho-Jobbern wohl höchstens Psychologen erschliesst.

Da steht ein KFZ-Mechaniker vor einem "schlecht" gewordenen Picasso, und soll "das Bild retten". Das kann imho nicht funktionieren.

Dämpfen muss ich meine Kritik gegenüber Moppele aber insofern, als dass bei ihm ja auch tatsächlich nur die hoffnungslosen Fälle zur "Hardware-Korrektur" ankommen. Dass die Bücher, die der früher "experimentierfreudige" Moppele gelesen hat, von Menschen stammen könnten, deren Ergebnisse unter anderem auch auf durch psychedelische Drogen gewonnenen Erkenntnissen basieren muss er in seinem Job schlichtweg wirklich nicht wissen.

:D

dimbo.
 

Gestreift

Vollkommener Meister
12. Juli 2003
516
Das Thema finde ich recht interessant. Ich werde mich jetzt mal einmischen.

Ich denke Moppel hat nicht in Gänze Unrecht, wenn er von seinen achtzehnjährigen Patienten berichtet. Aber woran liegt es, dass das so ist?

Da kommt jetzt dimbo ins Spiel. Der Hinweis, auf die schamanistische Kultur, die mit dem Konsum von Cannabisprodukten einhergeht, ist
hierbei nicht unwesentlich.

Aber bevor ich die Zusammenhänge, die ich sehe erkläre, nochmal zurück zu den Achtzehnjährigen. Aufgrund eigener Erfahrungen, bin ich überzeugt, dass Cannabiskonsum massiv in die die Gehirnstrukturen eingreift (auf welcher Ebene auch immer.). Wenn dies bei einem pubertären Gehirn geschieht, das sich gerade im Wachstum befindet, halte ich es für denkbar, dass die Auswirkungen sich potenzieren. Deshalb halte ich nichts davon, wenn Pubertierende kiffen. Aber dies nur nebenbei.

Fakt ist: In unserer Gesellschaft, die durch Suchtverhalten gekennzeichnet ist, ob nun durch Drogenkonsum oder was auch immer, fehlt es an Menschen, die einen dabei an die Hand nehmen und führen. Es gibt eben keine Schamanen mehr. Bestand deren Aufgabe nicht auch darin, dem Stamm oder Gemeinschaft, in der sie ihre Funktion ausübten, den Umgang mit Drogen näherzubringen und sie über deren Auswirkungen zu informieren? Haben sie die Leute nicht sinnbildlich an die Hand genommen und ihnen den richtigen Weg gezeigt? Sie waren geistige Führer, diese Schamanen. So sehe ich das jedenfalls. Diese geistige Führung - nicht nur in Zusammenhang mit Drogen - kann ich in der heutigen Gesellschaft nicht wiederfinden. Auch Moppels Berufsstand ist kein Ersatz dafür. Psychiater kümmern sich immer erst dann um den Menschen, wenn es bereits zu spät ist. Das ist keinVorwurf, sondern nur eine Feststellung, die auch nicht auf jeden einzelnene Patienten zutrifft. Moppel hat bestimmt schon viele geheilt. Was ich sagen will, ist, dass viele vielleicht überhaupt nicht krank geworden wären, wenn man sich früher um sie gekümmert hätte.


Ich bin off topic. Ist mir jetz aber auch egal.
 

dimbo

Meister vom Königlichen Gewölbe
30. September 2002
1.434
@ Gestreift:

Kann man jemandem mehr als zu 100 % zustimmen? Ich glaube nicht, darum belass ichs mal dabei! :wink:

Abgesehen von einer Ergänzung vielleicht: Da wo du "18-jähriger" sagst, würde ich "14-jähriger" sagen. Aber ich bin wohl ein "victim of our modern day MTV-ruled society".

Lesetip: Terence McKenna - Die Speisen der Götter

Bin mittendrin und es ist wirklich sauber geschrieben. McKenna ist übrigens Ethnobio- und Anthroploge, also eher Schamane als sonst irgendwas!

:D

dimbo.
 

Moppel

Großmeister
18. Juli 2002
83
dimbo schrieb:
Ich weiß, dass er Psychiater ist. Das ist schon prinzipiell ein doofer Job, weil Ärzte Mechaniker sind, und die Psyche nach einer Mechanik zu funktionieren scheint, die sich unter den Psycho-Jobbern wohl höchstens Psychologen erschliesst. Da steht ein KFZ-Mechaniker vor einem "schlecht" gewordenen Picasso, und soll "das Bild retten". Das kann imho nicht funktionieren.

Autsch! Dazu sag ich nix.... Ausser vielleicht, dass du, dimbo absolut keine Ahnung hast, wovon du redest.

dimbo schrieb:
Wenn also jemand wie du jemand anderem unter massivem Druck und oft gegen den Willen der Person Drogen einbaut, wegen denen dieser Mensch unter Umständen das ganze Leben nicht mehr klar kommt, ist das also okay, aber kiffen gehört als individualistisch motiviertes Spielen mit gefährlichem "Teufelszeug" verurteilt?
Mensch, dimbo, was redest du denn da für'n Müll? Nur weil du dich regelmäßig mit Hasch zudröhnst und viele schlaue Bücher von abgederhetn Leuten gelesen hast, bist du doch kein Fachmann für Drogenfragen. Bevor du so über die Psychiatrie urteilst, solltest du dich erstmal etwas informieren - und zwar nicht in der BILD-Zeitung und auch nicht im hanfblatt bitte.

Dämpfen muss ich meine Kritik gegenüber Moppele aber insofern, als dass bei ihm ja auch tatsächlich nur die hoffnungslosen Fälle zur "Hardware-Korrektur" ankommen. Dass die Bücher, die der früher "experimentierfreudige" Moppele gelesen hat, von Menschen stammen könnten, deren Ergebnisse unter anderem auch auf durch psychedelische Drogen gewonnenen Erkenntnissen basieren muss er in seinem Job schlichtweg wirklich nicht wissen.

Mal ganz allgemein bemerkt: 1. Nicht jeder Mensch, der ein Buch geschrieben hat, hat recht. 2. Nicht jeder Mensch, der ein Buch geschrieben hat, ist ein Intellektueller. 3. Nicht jeder Mesch, der ein schlaues Buch gelesen hat, ist ein Intellektueller. 4. Nicht jede Studie, die mal veröffentlicht wurde, sagt die Wahrheit. Kurz: dimbo, werd 1. kritischer 2. erwachsener :lol:

Aber das gehört ja gar nicht hierher. Ich finds nur wie egsagt echt schade, das die meisten von euch keine Ahnung haben, auff was sie sich einlassen. Ist mir aber eigentlich - wenn ich mir die letzten Postst so anschaue- auch egal. ich klink mich dann mal aus. Viel Spass noch.

Moppel
 

Zerch

Ritter vom Osten und Westen
10. April 2002
2.488
es ist eine Lüge , dass Cannabis ein Betäubungsmittel ist.THC haltige produkte stehen zu Unrecht im Betäubungsmittelgesetz.
 

dimbo

Meister vom Königlichen Gewölbe
30. September 2002
1.434
@ Moppel:

Moppel schrieb:
Mal ganz allgemein bemerkt: 1. Nicht jeder Mensch, der ein Buch geschrieben hat, hat recht. 2. Nicht jeder Mensch, der ein Buch geschrieben hat, ist ein Intellektueller. 3. Nicht jeder Mesch, der ein schlaues Buch gelesen hat, ist ein Intellektueller. 4. Nicht jede Studie, die mal veröffentlicht wurde, sagt die Wahrheit. Kurz: dimbo, werd 1. kritischer 2. erwachsener

Okay. Du hast also recht, keiner sonst, Schotten dicht!

Schade, dass du mit Menschen arbeitest, ein Job am Band hätte mit deinem Argumentationsstil besser harmoniert, so stumpf und uninformiert, wie du hier auftrittst. Ich erinnere nur an:

Moppel schrieb:
Dass Cannabis bei MS helfen soll halte ich für puren Schwachsinn!

Du hast recht, alle anderen den Mund zu halten und wenn einer widersprichst ziehst du dich aus der Diskussion zurück. Herzlichen Glückwunsch!

dimbo.
 

Moppel

Großmeister
18. Juli 2002
83
dimbo, du bist armselig. Der Grund,w arum ich mich hier ausklinke ist der, dass diese Diskussion mit dir meiner Meinung nach am Thema dieses Threads vorbei geht. Dennoch bin ich bereit, dieses thema mit dir auszudiskutieren, allerdings per PM.

Und zu deiner alten leier mit dem Cannabis bei MS sag ich nur (und nochmal): Zeig mir einfach mal zwei oder drei kontrollierte randomisierte klinische Studien, die das beweisen. Einzelerfolge lassen keine allgemeinen AUssagen schlussfolgern, das sollte auch dir klar sein Homöopathie und Placebo funktionieren nach dem Prinzip, ein Beweis für irgendeinen pharmakologischen Effekt bei MS-Patienten habe ich jedenfalls nirgends gefunden. Zwar gibt es einzelne Untersuchungen, das mag sein, aber die sind entweder nicht kontrolliert, oder nicht vernünftig randomisiert oder mit so kleinen Fallzahlen... Jedenfalls finde ich es etwas übertrieben, daraus eine generelle pharmakologische Wirksamkeit abzuleiten. Dass solche Berichte im Hanfblatt stehen, macht sie nicht seriöser. Im Übrigen habe ich nur meine Meinung bekundet, Cannabis bei MS ist Schwachsinn. Das ist nur meine subjektive persönliche Meinung, die sich ja nicht mit der, der restlichen Welt decken muss. Überleg dann doch nochmal, wer jetzt hier wem den Mund verbietet....

Du hast mal wieder nichts verstanden, ich sag dir eifach nur, dass du mal etwas kritischer sein solltest, nicht alles, was im Internet steht, ist die Wahrheit. Denk doch einfach mal ein bisschen für dich selbst nach und übernimm nicht immer so kritiklos AUssagen anderer. Das ist alles.

Also, nochmal nix für ungut.

Moppel
 

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