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AZ: Neue Erkenntnisse zum Bombenanschlag 1980 in München beim Oktoberfest

Commibuster

Großmeister
22. Dezember 2012
60
Eilmeldung der Abendzeitung von heute, dem 8. Mai 22013 zum Bombenattentat 1980 in München

Terrorismus: Historiker: Darum plante mein Vater das Wiesn-Attentat - München - Abendzeitung München
Ich war dabei gewesen und kenne auch einige Hintermänner. Anzeigen etc waren aber alle zwecklos. Solange zu viele Stasioffiziere beim BND, BLKA etc aktiv sind, können solche Verbrechen des SSD nicht aufgeklärt werden.
Nur immer die Söhne lassen etwas von der Wahrheit aufblitzen.
Ausführlich habe ich die Hintergründe in meiner Autobiografie "Codename Einstein" beschrieben, was auch kostenlos online gelesen werden kann.
Meine Website wurde von den Verschwörern mehrmals zerstört, weshalb alle alten URL's nicht mehr gelten.
Mein Buch "Codename Einstein" ist aber jetzt auch an anderen Stellen zu haben und kostenlos zu lesen.
Z.B. bei bookrix.com
Autobiografie: “Codename Einstein” Bände I- III
Band II
Codename Einstein Band II von Wolfhart Willimczik - Buch online lesen kostenlos - eBook Download
Hier ist eine Kurzfassung:
mehr-demokratie-wagen.de - Hintergrnde des Bombenattentats auf dem Oktoberfest 1980

Man sollte Andreas Kramer Bilder zeigen, z .B. das vom KHK M. beim BLKA, Hptm. W. etc.
Wenn er bestätigt, dass diese Herren mit seinem Vater Kaffee getrunken hatten, könnte man die Spur weiter verfolgen. Es wäre eigentlich ganz einfach. Ich glaube aber nicht, dass ich es noch erleben werde.

Hier wird auch gerade darüber diskutiert:
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Ein wilder Jäger

Barbarisches Relikt
Teammitglied
18. November 2007
18.656
AW: AZ: Neue Erkenntnisse zum Bombenanschlag 1980 in München beim Oktoberfest

Bitte keine Links zu Konkurrenzforen. Jg, Mod
 

Vanidicus

Erlauchter Auserwählter der Fünfzehn
10. März 2013
1.009
AW: AZ: Neue Erkenntnisse zum Bombenanschlag 1980 in München beim Oktoberfest

Wären die Buch-Links nicht besser im Werbethread aufgehoben?
 

Commibuster

Großmeister
22. Dezember 2012
60
AW: AZ: Neue Erkenntnisse zum Bombenanschlag 1980 in München beim Oktoberfest

Wären die Buch-Links nicht besser im Werbethread aufgehoben?

Ich dachte immer Werbung ist für etwas was man kaufen soll. Hier gibt es aber nur Infos - und umsonst!

Der Inhalt der Meldung, ob nun unsere Beamten den Bombenanschlag organisiert hatten, wie ich es schon immer sagte, interessiert dabei überhaupt nicht.
Ich glaubte Verschwörungen gehörten in ein Verschwörungsforum.
My mistake.
 

Vanidicus

Erlauchter Auserwählter der Fünfzehn
10. März 2013
1.009
AW: AZ: Neue Erkenntnisse zum Bombenanschlag 1980 in München beim Oktoberfest

Manchmal verdient man im Internet schon mit klicks, schon mal gehört?
Und das mit dem Interesse nehmen sie falsch an.
Dies hier ist ein Diskussionsforum und neue Erkenntnisse in einem so interessanten Fall werden gerne diskutiert.
Ich sehe hier aber keine Grundlage für eine Diskussion.
Und keine neuen Erkenntnisse.
 

Commibuster

Großmeister
22. Dezember 2012
60
AW: AZ: Neue Erkenntnisse zum Bombenanschlag 1980 in München beim Oktoberfest

Manchmal verdient man im Internet schon mit klicks, schon mal gehört?
Und das mit dem Interesse nehmen sie falsch an.
Dies hier ist ein Diskussionsforum und neue Erkenntnisse in einem so interessanten Fall werden gerne diskutiert.
Ich sehe hier aber keine Grundlage für eine Diskussion.
Und keine neuen Erkenntnisse.

Ich verdiene nichts mit Klicks zu meinem Buch.
Dies zur Klarstellung.
Wenn sie keine neuen Erkenntnisse sehen hatten sie also schon immer gewusst, dass unsere eigenen Staatsschützer das Bombenattentat organisiert hatten.
Dann kennen sie sicherlich auch die Motive.
Bitte klären sie mich auf.
 

Vanidicus

Erlauchter Auserwählter der Fünfzehn
10. März 2013
1.009
AW: AZ: Neue Erkenntnisse zum Bombenanschlag 1980 in München beim Oktoberfest

Die von mir favorisierte Theorie zum Oktoberfest-Attentat ist die Spur zu Gladio.
 

Erhard Vobel jun

Geheimer Meister
23. April 2013
107
AW: AZ: Neue Erkenntnisse zum Bombenanschlag 1980 in München beim Oktoberfest

Frage; Wer oder was ist BLKA und SSD?
 

beast

Moderator
Teammitglied
23. Februar 2009
5.806
AW: AZ: Neue Erkenntnisse zum Bombenanschlag 1980 in München beim Oktoberfest

Beim Thema `München` sollte das Landes-Kriminalamt in München wohl gemeint sein.

Und mit SSD ist nicht die neue Festplattengeneration, sondern der Staats-Sicherheits-Dienst der ehemaligen DDR gemeint.

Das konnte ich bei lesen in diesem Thread sogar aus dem Text herleiten... :hut:
 

Commibuster

Großmeister
22. Dezember 2012
60
AW: AZ: Neue Erkenntnisse zum Bombenanschlag 1980 in München beim Oktoberfest

Beim Thema `München` sollte das Landes-Kriminalamt in München wohl gemeint sein.

Und mit SSD ist nicht die neue Festplattengeneration, sondern der Staats-Sicherheits-Dienst der ehemaligen DDR gemeint.

Das konnte ich bei lesen in diesem Thread sogar aus dem Text herleiten... :hut:

In Deutschland gibt es das LKA - Landes-Kriminalamt, im Gegensatz dazu gibt es im Freistaat Bayern (nicht Deutschland) das BLKA - das Bayerische - Landes - Kriminalamt, das nicht mit dem LKA verwechselt werden möchte.
(Deshalb konnte der Bombenanschlag 1980 auch nur in Bayern geschehen.)

Als Stalin zu meinem Geburtstag die Schaffung des Staatssicherheitsdienstes befahl, lieferten die Russen auch gleich das Kürzel SSD mit – nicht wissend, dass es im Deutschen böse Erinnerungen zu
SS- Schutzstaffel und
SD – Sicherheitsdienst

hervorrufen könnte.
Deshalb mussten nach einigen Jahren die „DDR“ Bürger den Kosenamen „Stasi“ verwenden.
Heute können grundsätzlich beide Kürzel verwendet werden, es zeigt aber gleich wer dem SSD/Stasi wohlgesonnen ist und wer nicht.
Das MfS wurde später gegründet: Weil die mordenden Horden des SSD die ersten großen Fluchtwellen in den Westen auslösten wollten die deutschen Kommunisten das Volk damit beruhigen, indem sie über den SSD ein Ministerium drüber stülpten. Beide saßen nun nebeneinander, wobei der SSD direkt von Moskau geleitet wurde.
Das MfS wurde aufgelöst und der SSD in der BRD ??
 

Ein wilder Jäger

Barbarisches Relikt
Teammitglied
18. November 2007
18.656
AW: AZ: Neue Erkenntnisse zum Bombenanschlag 1980 in München beim Oktoberfest

Sehr interessant. Wollen Sie andeuten, Bayern gehöre nicht zu Deutschland?
 

Vanidicus

Erlauchter Auserwählter der Fünfzehn
10. März 2013
1.009
AW: AZ: Neue Erkenntnisse zum Bombenanschlag 1980 in München beim Oktoberfest

Wie kann man denn aus etwas austreten, dem man angeblich nicht angehört?
 

Vanidicus

Erlauchter Auserwählter der Fünfzehn
10. März 2013
1.009
AW: AZ: Neue Erkenntnisse zum Bombenanschlag 1980 in München beim Oktoberfest

Stimmt, sie haben genug andere Probleme.
 

dtrainer

Wiedergänger
17. Dezember 2008
10.562
AW: AZ: Neue Erkenntnisse zum Bombenanschlag 1980 in München beim Oktoberfest

Ist ja natürlich daß sich Bundesländer gegen den Bund abgrenzen, dem sie "gar nicht angehören" - so auch Hessen mit seinem HLKA.

43563-logo-pressemitteilung-hessisches-landeskriminalamt.jpg

http://www.presseportal.de/bild/43563-logo-pressemitteilung-hessisches-landeskriminalamt.jpg

Diese Separatisten... danke daß du uns darauf hingewiesen hast.
R0lGODlhBQAFAIAAAAAAAAAAACH5BAEAAAAALAAAAAAFAAUAAAIEhI+pWAA7.gif
R0lGODlhBQAFAIAAAAAAAAAAACH5BAEAAAAALAAAAAAFAAUAAAIEhI+pWAA7.gif

Btw. ist Florida eigentlich Teil der USA?

sof_logo.png

http://www.stateofflorida.com/home/images/sof_logo.png

- die Website schweigt sich darüber aus. Eigenartig :gruebel:
 

Ein wilder Jäger

Barbarisches Relikt
Teammitglied
18. November 2007
18.656
AW: AZ: Neue Erkenntnisse zum Bombenanschlag 1980 in München beim Oktoberfest

Nicht ich -sondern Bayern deutet das an...ein Politiker forderte sogar den Austritt aus Deutschland...

Sehen Sie, das ist sicher hochinteressant, aber danach hatte ich nicht gefragt. Ich hatte, wie Sie sich viell. erinnern mögen, gefragt, ob Sie anzudeuten belieben, Bayern gehöre bereits jetzt staatsrechtlich nicht zu Deutschland. Das ist etwas anderes als die Frage, ob Bayern eventuell gut daran täte, irgendwann, viell. schon in naher Zukunft, aus dem Bund wieder auszutreten.
 

beast

Moderator
Teammitglied
23. Februar 2009
5.806
AW: AZ: Neue Erkenntnisse zum Bombenanschlag 1980 in München beim Oktoberfest

In Deutschland gibt es das LKA - Landes-Kriminalamt, im Gegensatz dazu gibt es im Freistaat Bayern (nicht Deutschland) das BLKA - das Bayerische - Landes - Kriminalamt, das nicht mit dem LKA verwechselt werden möchte.
(Deshalb konnte der Bombenanschlag 1980 auch nur in Bayern geschehen.)[.....]

Ich hatte das mit der Blau hinterlegten Schrift bereits verlinkt...

Aber trotzdem Danke für den Geschichtsunterricht...

Leider erschliesst sich mir nun nicht der Zusammenhang zum damaligen Geschehen in München.

Aber vielleicht wärst du so nett, mir den Zusammenhang auseinander zu setzen?
 

testtesttest

Gesperrter Benutzer
8. November 2012
356
AW: AZ: Neue Erkenntnisse zum Bombenanschlag 1980 in München beim Oktoberfest

Bayern und Deutschland haben eigentlich gar kein Problem miteinander, die Bayern haben, ganz analog zum Commibuster, ein Problem mit Preußen:

Beim diplomatischen Vorspiel zum Dritten Koalitionskrieg 1805 war im Gegensatz zu 1794/96 Bayern als erster süddeutscher Staat auf der Seite Frankreichs. Württemberg und Baden hingegen versuchten zunächst mit preußischer Unterstützung neutral zu bleiben. Am militärischen Geschehen waren denn auch die Bayern maßgeblich beteiligt. Die Entscheidung für Süddeutschland fiel schon mit der Kapitulation der Österreicher in Ulm am 17. Oktober, nur etwas mehr als zwei Wochen nach dem Anschluss Badens an Napoleon. Gewiss wäre dieses bei der neuen Landverteilung wesentlich weniger großzügig bedacht worden, wenn nicht Napoleon den badischen Thronfolger für seine Heiratspläne gebraucht hätte.

Die Neuordnung in der Napoleonischen Zeit - LEO-BW

Im Nahmen der allerheiligsten und untheilbaren Dreyeinigkeit.

Die souverainen Fürsten und freien Städte Deutschlands im gemeinsamen Wunsch hegend 6. Artikel des Pariser Friedens von 30. May 1814 in Erfüllung zu setzen, und von den Vortheilen überzeugt, welche aus ihrer festen und dauerhaften Verbindung für die Sicherheit und Unabhängigkeit Deutschlands, und die Ruhe und das Gleichgewicht Europas hervorgehen würden, sind übereingekommen, sich zu einem beständigen Bunde zu vereinigen, und haben zu diesem Behuf ihre Gesandten und Abgeordneten am Congresse in Wien mit Vollmachten versehen, nämlich:
(...)

Vertrag zwischen Preußen und Bayern vom 22. August 1866
(..)
Art. 2. Seine Majestät der König von Bayern überträgt für diesen Fall den Oberbefehl über seine Truppen Sr. Majestät dem Könige von Preußen.
Art. 3. Die hohen Kontrahenten verpflichten sich, diesen Vertrag vorerst geheim zu halten.

1870
Durch das 1866 erzwungene "Schutz- und Trutzbündnis" mit Preußen war Bayern jetzt verpflichtet, an deren Seite in den Krieg mit einzutreten.
Auch jetzt fiel König Ludwig die Entscheidung zur Mobilmachung nicht leicht, schließlich musste er seine Truppen in einen Krieg gegen sein geliebtes Frankreich schicken. Ausserdem ahnte er schon, dass ein Sieg die preußische Übermacht noch mehr stärken und Bayern noch mehr von seiner Eigenständigkeit als Staat verlieren würde.
Wieder zog er sich während des ganzen Krieges in die Einsamkeit seiner Bergwelt zurück und weigerte sich die Truppen im Feld zu besuchen.
König Ludwig II. von Bayern

2. Der Kaiserbrief

Bismarck wollte im Rahmen der Gründung des Deutschen Reiches die Erneuerung der Kaiserwürde erreichen, wobei der preußische König den Titel des deutschen Kaisers übertragen werden sollte.
Bismarck bemühte sich darum, dass das Anerbieten der Kaiserkrone an Wilhelm I. durch die deutschen Fürsten und nicht durch das Parlament erfolgte. In diesem Zusammenhang rückte Ludwig II. in den Mittelpunkt des preußischen Interesses, da Ludwig II. ein Vertreter der ältesten regierenden deutschen Dynastie war, sowie Bayern nach Preußen den zweitgrößten Staat im neuen Reich darstellte und der bayerische König demnach der mächtigste deutsche Fürst nach dem preußischen König war. Er sollte die Kaiserkrone an Wilhelm I. herantragen.
Ludwig wies Bismarcks Bitte zunächst zurück. Er weigerte sich persönlich nach Versailles zu fahren, um dem preußischen König die Kaiserkrone anzubieten, erklärte sich aber nach langem Zögern damit einverstanden, den Kaisertitel schriftlich an Wilhelm I. heranzutragen: Den von Bismarck vorformulierten Kaiserbrief ließ er durch Prinz Luitpold von Bayern in Versailles am 3.12.1870 an Wilhelm I. übergeben.
Inwieweit Geldzahlungen Bismarcks an Ludwig persönlich (nicht an die bayerische Staatskasse) den bayerischen König veranlassten, den Kaiserbrief zu schreiben, ist bis heute in der Forschung umstritten. Hauptakteur im Bemühen um Geldzahlungen von Seiten Bismarcks war jedenfalls nicht Ludwig selbst, sondern sein Oberstallmeister Graf Holnstein.
In der Literatur wird nicht nur der Zusammenhang zwischen den finanziellen Zuwendungen an Ludwig und dem Kaiserbrief diskutiert, sondern auch der Zusammenhang zwischen den Geldzahlungen und dem Eintritt Bayerns in das Deutsche Reich. Dabei gibt es sowohl Historiker, die einen Zusammenhang zwischen diesen beiden Dingen sehen (Lutz, Albrecht), als auch solche, die einen Zusammenhang bestreiten (Hacker).
Es ist nachgewiesen, dass Ludwig II. mehrere Millionen aus dem Welfenfonds durch Bismarck erhielt.
http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&ved=0CDAQFjAA&url=http%3A%2F%2Fwww.uni-regensburg.de%2FFakultaeten%2Fphil_Fak_III%2FGeschichte%2FLehre%2Fs2007uexamen-reichsgruendung.doc&ei=pB2MUe-8DIre4QSs2oGAAg&usg=AFQjCNEVYvHZIVS6tvI0DT90mmHle-8XLw&bvm=bv.46340616,d.bGE&cad=rja

Das bayerische Volk hat durch den am 12. Januar und 2. Februar 1919 gewählten Landtag dem Freistaate Bayern diese Verfassung gegeben:
[SIZE=+1]1. Abschnitt[/SIZE]

Staat, Staatsgebiet, Staatsgewalt
§ 1. (1) Bayern ist ein Freistaat und Mitglied des Deutschen Reiches.
Die bisherigen Landesteile Bayerns in ihrem Gesamtbestande bilden das Staatsgebiet. (...)

Und schließlich...
In den frühen Morgenstunden des 20. Mai 1949 war es soweit: Die Debatte war beendet, es konnte abgestimmt werden. Mehr als vierzehn Stunden hatten die Abgeordneten des bayerischen Landtages heftig und leidenschaftlich gestritten. Zur Entscheidung stand in dieser dramatischen Nacht, ob der Freistaat Bayern dem Grundgesetz, der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland, zustimmen sollte oder nicht.

O-Ton Horlacher: "Das Ergebnis der namentlichen Abstimmung ist folgendes: Abgestimmt haben 174 Abgeordnete; davon stimmten 64 mit "Ja", 101 mit "Nein und 9 mit "Ich enthalte mich". Ich habe demgemäß festzustellen: Das Grundgesetz in der vorliegenden Fassung hat nicht die Zustimmung des Bayerischen Landtags gefunden (Zurufe: Pfui!, Pfui!). Ich bitte diese Zwischenrufe zu unterlassen! (Weitere Zurufe) …
Warum Bayern das Grundgesetz ablehnte | Verfassungsgeschichten | Deutschlandfunk

Also das mag wahrscheinlich alles total OT sein und eh nicht gelesen werden, aber ich hatte gerade mal Lust auf einen Ausflug in die deutsche Geschichte ;)
 

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