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Antiamerikanische Äusserung (?)

Narya

Großmeister
2. Juli 2002
81

Franziskaner

Ritter vom Schwert
4. Januar 2003
2.062
Narya schrieb:
Wieso macht die Politische Führungs-Elite (höhö) wieder so einen Affen?
Muss man nicht verstehen, oder?
Da zeigt sich doch wieder, dass bei allem was zur Zeit politisch falsch läuft, die Entscheidung gegen Stoiber & Co. doch richtig war. Sonst hätten wir jetzt auch schon Zustände wie "drüben", dass kritische Stimmen mit Musik überblendet werden oder auf schwarze Listen gesetzt werden...

Wie heisst's so schön in der US-Nationalhymne?

"Land of the free"? LOL! :twisted:
 

Abbadon

Großmeister-Architekt
28. Juni 2002
1.295
@Franziskaner

Ich finde da übertreibst Du etwas. Du solltest die Politik gut genug kennen um zu wissen, daß jede Oppositionspartei versucht, die Entlassung eines Mitglieds der Regierung zu erwirken, sobald sich dort ein Fehltritt anbahnt.
Das hat leider wenig mit Kritik zu tun, sondern dem Versuch, die aktuelle Regierung öffentlich zu diskreditieren, in der Hoffnung, daß Sie keine vollen vier jahre übersteht. Ist leider inzwischen in Deutschland Usus geworden. Peinlich aber wahr.
Zudem hat, wie man im Artikel lesen kann, das auswärtige Amt (Anm.: gehört zur Regierung und nicht zur Opposition, gelle) die Äußerung zunächst ersteinmal selbst "zurückgepfiffen".

Das Problem an der aktuellen Außenpolitischen Konstellation ist nunmal, daß sowohl die USA, als auch Deutschland und Frankreich einen Unilateralismus gefahren haben, der seinesgleichen sucht. Bei aller gerechtfertigten Kritik an den Amerikanern, hätte man das außenpolitisch durchaus intelligenter lösen können.

Zudem verkennst Du die Tatsache, daß gerade Stoiber und die CSU den Arschkriecher-Kurs von Merkel und ihre Position zu Amerika stark kritisiert haben.
Und der Vergleich einer CDU-Regierung mit dem Bush Regime ist ja wohl völliger Schwachsinn.
 

Franziskaner

Ritter vom Schwert
4. Januar 2003
2.062
Abbadon schrieb:
@Franziskaner

Ich finde da übertreibst Du etwas.
Ja. Mag sein. Allerdings finde ich es stark übertrieben, die Äusserung das die USA in Richtung eines Polizeistaats steuern gleich mit dem Bush-Hitler Vergleich der guten Hertha gleichzusetzen.

Du solltest die Politik gut genug kennen um zu wissen, daß jede Oppositionspartei versucht, die Entlassung eines Mitglieds der Regierung zu erwirken, sobald sich dort ein Fehltritt anbahnt.
Allerdings kann ich mich noch an Zeiten erinnern, wo das auf die Innenpolitik beschränkt war und im Bereich der Aussenpolitik Einigkeit demonstriert wurde. Und das jetzt die Kritik an einem Verbündeten ein "Fehltritt" sein soll, verstehe ich auch nicht.

Das hat leider wenig mit Kritik zu tun, sondern dem Versuch, die aktuelle Regierung öffentlich zu diskreditieren, in der Hoffnung, daß Sie keine vollen vier jahre übersteht. Ist leider inzwischen in Deutschland Usus geworden. Peinlich aber wahr.
Und erinnert mich wirklich an die Mundtot-Aktionen in den USA. Vielleicht noch ein Stück weit weg, aber am besten gleich den Grenzpfahl setzen.

Das Problem an der aktuellen Außenpolitischen Konstellation ist nunmal, daß sowohl die USA, als auch Deutschland und Frankreich einen Unilateralismus gefahren haben, der seinesgleichen sucht. Bei aller gerechtfertigten Kritik an den Amerikanern, hätte man das außenpolitisch durchaus intelligenter lösen können.
Zweifellos.

Zudem verkennst Du die Tatsache, daß gerade Stoiber und die CSU den Arschkriecher-Kurs von Merkel und ihre Position zu Amerika stark kritisiert haben.
Und welchen Anteil an politischen Entscheidungen gestehst du einem Kanzler Stoiber zu, der sicher einen ordentlichen Posten an bayerischen Stimmen hinter sich wüsste, im Vergleich zur CDU in einer gemeinsamen Regierung?

Und der Vergleich einer CDU-Regierung mit dem Bush Regime ist ja wohl völliger Schwachsinn.
Stimmt, Bush hätte mit der Stimmenzahl die Wahl gewonnen :wink: , im übrigen würde ich eine derzeitige CDU-Regierung eher mit der Regierung Blair vergleichen.
 
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