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Stimmt. :gruebel:
Hm, das hab ich dann wohl überlesen. :oops:
Werd mir das bei Gelegenheit wohl mal aufzeichnen müssen, um es zu verstehen.
Naja, hauptsache es funzt erstmal.
Ja, geht alles. Vorausgesetzt, die Punkte spannen auch wirklich eine Fläche auf.
det(M) heißt Determinante der Matrix M und wird bei einer 2x2-Matrix so berechnet:
det([[a,b][c,d]]) = a * d - b *c
Die erste Determinante wäre also x1*y2-y1*x2, die zweite x2*y3-y2*x3 usw.
Achtung, der Algorithmus, den ich oben gepostet habe, liefert in manchen Fällen keine exakten Ergebnisse.
Hab nochmal recherchiert, die Polygonfläche kann auch so berechnet werden:
Verdammt kurz, was? Gibt bei mir gerade mal 4 Codezeilen. :D
Jetzt würde ich nur noch gern verstehen...
Hab jetzt im Netz nen Algorithmus gefunden (n = Anzahl der Punkte):
area := 0;
for i from 3 by 2 to n do
area := area + (x[i-2] - x[i])*y[i-1] - (y[i-2]-y[i])*x[i-1]
end do
if ((n mod 2) = 0) then
area := 0.5 * (area+x[n-1]*y[n]-y[n-1]*x[n]);
else
area := 0.5 *...
Doch, wenn man die Reihenfolge der Punkte beachtet, ist die Linienführung eindeutig definiert.
Das war mal eine Übungsaufgabe im ersten Semester. War machbar, aber ebenfalls nicht trivial.
Zitat aus dem Usenet:
Fläche blau ausmalen lassen und Pixel zählen. :)
Am Ende läuft es wohl immer darauf hinaus, das Ding in Dreiecke zu zerlegen, was in einem konkreten Fall auch ganz einfach ist.
Aber rein algorithmisch steig ich da nicht durch, vor allem, weil es mehrere Varianten der Dreiecksaufteilung gibt.
Man könnte den aktuellen Krümmungsgrad während des Wachstums messen und eine künstliche Beleuchtung entsprechend nachführen, sodas die gewünschte Form entsteht.
Denkbar wären Bananen in S-Form oder mit Knoten.
"Heute im Angebot: Bananen mit doppeltem Palstek!"
Mein Gott, ich habe eine...
Hm hm hmmm. Danke für die Anregungen.
Mit Funktionsdefinitionen à la y=f(x) bin ich bei dieser Sache schon frühzeitig auf die Nase gefallen, da zur y Achse parallele Strecken damit nicht eindeutig definiert werden können. Meine bisherigen Berechnungen erfolgen alle auf Basis von...
Kannste tun. Tut aber eigentlich nix zur Sache. Der Algorithmus muß mit einer Punktmenge zurechtkommen, mehr steht nicht zur Verfügung.
Da eine Punktmenge eine Fläche eindeutig definiert und eine Fläche einen eindeutigen Flächeninhalt besitzt, muß diese Information reichen.
Die Fläche sieht...
Es geht um die Berechnung des Flächeninhaltes eines beliebigen n-Ecks.
Gegeben sind lediglich n Eckpunkte, ihre Reihenfolge gibt die Form des n-Ecks an.
[0,0]; [2,0]; [2,1]; [0,1] würde also ein Rechteck beschreiben, wobei in einem solchen einfachen Fall die Berechnung des Flächeninhaltes...
Zum Zeitpunkt war der Typ noch nicht rechtsgültig verurteilt. Was soll dieser Quatsch von vorzeitiger Selbstjustiz?
Hinterher ist es natürlich einfach, zu urteilen. :roll:
@SMartie77
Ein interessanter Punkt.
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