Hallo Grubi;
Die Vorstellung von diesen Zyklen ist wieder mal uralt, ich glaube die älteste stammt aus Indien.Welcher Zyklus soll das denn sein?
Kali-YugaWas nach dem Ende des Kali Yuga folgt ist umstritten. In hinduistischer Überlieferung sind mehrere Möglichkeiten offen:[1] 1.) Ein neues Goldenes Zeitalter (Satya Yuga) erscheint unmittelbar und ersetzt Unordnung und Leid augenblicklich durch "göttliche" Ordnung und Wissen. 2.) Ein langsamer Aufstieg durch ein neues Dvapara und Treta Yuga bis hin zu einem neuen Satya Yuga vollzieht sich analog zu dem vorangegangenen Abstieg.[2]
Im Buddhismus wie auch dem Jainismus nimmt das letzte und dunkle Zeitalter generell eine eschatologische Färbung an und wird den Heils- und Erlösungslehren angepasst. Am Ende eines schwarzen Zeitalters erscheint nach buddhistischer Überlieferung ein neuer Buddha, der erneut erleuchtete Lehren verkündet,
Und ganz bekannt von Platon.
Zyklus der PräzessionAls Zyklus der Präzession oder Platonisches Jahr bezeichnet man die Präzessionsperiode der Erdachse von etwa 25.700 bis 25.800 Jahren. Er wird auch als Das Große Jahr oder Weltjahr erwähnt. Die zur Ekliptik schräg stehende Erdachse präzediert in diesem Zeitraum einmal um die zur Ekliptik senkrecht stehende Achse durch den Erdmittelpunkt
ZeitalterAlle Epen, Religionen und Weltanschauungen gehen von mythischen Geschichtsbildern aus, wobei die Menschheitsgeschichte als Abfolge kosmologischer Zeitalter mit jeweils spezifischen Bedingungen erscheint. Diese Vorstellungen sind oft, aber nicht immer mit der Idee einer zyklischen Wiederholung des Ablaufs verbunden. Sie waren beziehungsweise sind in verschiedenen Varianten auf der Welt verbreitet. Auffällige Gemeinsamkeiten lassen einen Traditionszusammenhang erkennen und ermöglichen es, einen Urmythos zu erschließen. Dieser Urmythos beinhaltete mindestens vier Weltzeitalter, die durch Katastrophen voneinander getrennt sind. Ihnen waren die vier Planeten Saturn, Jupiter, Merkur und Mars sowie vier Metalle (ursprünglich wohl Gold, Silber, „Erz“ und Eisen) zugeordnet. Die eigene Gegenwart wurde ins letzte beziehungsweise ins schlechteste Zeitalter eingeordnet.[1]
Das Problem sind die "willkürlichen Daten" der Zeitrechnung die eine Einigung um den genauen Beginn einens Zyklus bis jetzt unmöglich machten.



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