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Welche Koalition wird Deutschland regieren?

Welche Koalition wird Deutschland regieren?

  • SPD, FDP & Grüne (Ampel-Koalition)

    Stimmen: 0 0,0%
  • CDU & SPD (Große Koalition)

    Stimmen: 0 0,0%
  • SPD, Linkspartei & Grüne (Rot-Rot-Grün)

    Stimmen: 0 0,0%
  • Angela Merkel wird mit Hilfe einer Minderheitsregierung Kanzlerin.

    Stimmen: 0 0,0%
  • Gerhard Schröder wird mit Hilfe einer Minderheitsregierung Kanzler.

    Stimmen: 0 0,0%

  • Umfrageteilnehmer
    378

Ein_Liberaler

Ritter des Heiligen Andreas von Schottland
14. September 2003
4.926
Tja, keine Regierung, das wäre tatsächlich nicht die schlechteste Lösung. Leider bleibt die alte im Amt, bis eine neue bestimmt ist.
 

r2-d2

Geheimer Meister
29. August 2005
260
Eine Art "Richtergremium" zur Gesetzgebung wäre sicher in vielen Fällen das kleinere Übel das seheh ich auch so.
Dazu bräuchte man lediglich noch die Exekutive sowie eine Komission, die ständig Inputs durch Beobachtung und aktive Rückmeldungen durch die Bevölkerung bekommt. So könnte man einen Staat auch verwalten, nachdem die meisten Kabinette zu Marionettentheater mutiert sind. Es würden rein die Sachfragen zur Diskussion stehen sowie die Bedürfnisse und Entwicklungen der Gesellschaft und auch der Wirtschaft und es gebe keine parteipolitischen Dauerblockaden.
 

agentP

Ritter Kadosch
10. April 2002
5.361
Ein Richtergremium ? Wie ? Die Judiskative übernimmt also gleich die Aufgaben der Legislative mit ? Nein Danke, ich denke doch, daß sich die Gewaltenteilung einigermassen bewährt hat.
 

Aphorismus

Ritter vom Osten und Westen
22. Dezember 2004
2.466
Und wer besetzt das 'Richtergremium'? Ein 'Politikergremium' etwa? Ich schließe mich an - wir haben bereits ein Bundesverfassungsgericht und einen Obersten Gerichtshof, die Gewaltenteilung funktioniert und daran sollte man nicht unnötig rumschrauben.
 

r2-d2

Geheimer Meister
29. August 2005
260
Es wäre die maximale Verschlankung des Staates die ich mir vorstellen kann und man könnte falls unbedingt eine dreiteilige Gewaltenteilung gewünscht ist auch den Presserat mit weiteren Rechten und Befugnissen ausstatten, z.B. Durchführung von Sanktionen etc.

Dieser Gewaltenteilung würde ich derzeit mehr Vertrauen als den meisten Mitgliedern des Bundestages, vornehmlich Otto Graf Lambsdorff, Guido Westerwelle, Frau Merkel oder auch den vielen aufstrebenden CDU-Schergen die über die PDS herziehen dafür aber nichts gegen eine Absolutabstimmung in Sachen Merkel als Parteichefin haben :lol:
 

agentP

Ritter Kadosch
10. April 2002
5.361
Ich verstehe nicht worauf du hinauswillst. Wieso der Presserat ? Wieso Richter ? Wieso nicht die Kaninchen- oder Taubenzüchter ?
Sowohl Richter als auch Presseratsmitglieder sind doch ganz eindeutig Angehörige einer bestimmten Interessengruppe. Was sollte sie abhalten vorrangig die Interessen dieser Gruppen zu vertreten ? In einem Parlament sind die verschiedenen Interessengruppen wenigstens einigermassen heterogen zusammengewürfelt.
 

Ein_Liberaler

Ritter des Heiligen Andreas von Schottland
14. September 2003
4.926
Was soll das? Befähigung zum Richteramt als Voraussetzung für die Wählbarkeit in den Parlamentsersatz? Wahl durch wen? Unterschied zum jetzigen Parlament?
 

Ehemaliger_User

Beatus ille, qui procul negotiis.
10. April 2002
29.057
antimagnet schrieb:
so global betrachtet geht demokratie aber ganz gut mit allgemeinem wohlstand einher.
Wird wohl eher an der damit verbundenen sozialen Marktwirtschaft liegen, oder?

forcemagick schrieb:
würdest du vorschlagen wir lassen das mit der demokratie und machen wir ne herrschaft der besten auf?
Nein, denn hierbei handelt es sich wohl eher um eine ideologische Problematik als um eine rationale, und Ideologien kann man nicht ändern, das können nur sie selbst. Ich wollte auch keine Revolution anzetteln, sondern nur darauf hinweisen, dass die Aussagekraft eines Wahlergebnisses nicht über die Aussagekraft eines durchschnittlichen Wählers hinauskommen kann.

agentp schrieb:
Würdest du es denn auch für gerechtfertigt halten, wenn dann folgerichtig das Kreuz eines Politologen, Soziologen oder Volkswirtschaftler mehr zählt als deines ?
Ja.
 

captainfuture

Großer Auserwählter
3. Juli 2002
1.902
mal so gesehen : was tut ein wähler beim wählen - er stimmt für etwas/jemanden von dem er sich am meisten vorteile verspricht.

je nach bildung/erfahrung/horizont des einzelnen geschieht das eben aus mehr oder minder hohen motiven und entsprechend mehr oder weniger zum wohle der allgemeinheit als zum persönlichem vorteil.

damit ist natürlich der demokratie als solches grenzen durch die bildung/erfahrung/horizont seiner teilnehmer gesetzt.
 

Mr. Anderson

Vorsteher und Richter
24. Februar 2004
704
Also wenn ein Politologe (nehmen wir z. B. Udo Voigt :lol: ) meint, sich in der Politik so blendend auszukennen, dann sollte er seine Fachkompetenz vielleicht dazu einsetzen, selber etwas zu bewegen anstatt eine höhere Wertung für sein Kreuzchen zu fordern.
 

_Dark_

Ritter Rosenkreuzer
4. November 2003
2.666
wie ist es eigentlich mit der theorie, dass die demokratie schon alleine deswegen nicht funktionieren kann, weil die mehrheit eines volkes nie einen so kleinen gemeinsamen nenner hat, dass damit die interessen dieser mehrheit einigermaßen vertreten wären.
und selbst wenn, was ist, wenn diese interessen die zukünftige allgemeinheit in den abgrund stürzen?
 

r2-d2

Geheimer Meister
29. August 2005
260
Ich verstehe nicht worauf du hinauswillst. Wieso der Presserat ? Wieso Richter ? Wieso nicht die Kaninchen- oder Taubenzüchter ?
Sowohl Richter als auch Presseratsmitglieder sind doch ganz eindeutig Angehörige einer bestimmten Interessengruppe. Was sollte sie abhalten vorrangig die Interessen dieser Gruppen zu vertreten ? In einem Parlament sind die verschiedenen Interessengruppen wenigstens einigermassen heterogen zusammengewürfelt

Zum Beispiel weil der Bundestag ja fast nur noch dazu kommt Gesetze zu erlassen und Richtern die Materie nicht fremd ist?
Taubenzüchter deshalb nicht weil sie sich in der Sache weniger mit Politik und Gesetzgebung beschäftigen. Presserat deshalb, weil es eine Menge Politik-Journalisten gibt, die sich sehr gut auskennen und sicher als dritte statt vierte Gewalt im Staat gar keine so schlechte Figur abgegen würden.
Ich könnte mir auch einige Kabarattetisten ganz gut in einem Kontrollorgan vorstellen - z.B. Richling, Hildebrandt (wurde neulich auch bei Meischberger in die Politrunde reingenommen) vor allem müsste das Kontrollorgen selbst vollkommen unabhängig agieren und sonst keinerlei Aufgaben haben, vermutlich weil dem nicht so ist versagen die gegenseitigen Kontrollen der jetzigen Gewaltenteilung immer öfter. Oder zieht BVErfG nicht immer öfter der Politik hinterher bzw. vertritt immer öfter Positionen, die wirklich hart am auch schon ausgelutschten Verfassungslimit liegen?

Insgesamt deshalb, weil sich doch die Parteien mit ihren immer mehr werdenden in ihren (inner-)parteipolitischen links-rechts-dochnicht Querelen von der eigentlichen Aufgabe entfernen und den Rest der Kapazität die Lobbies beanspruchen - mal überspitzt - und weil die meisten Politiker der jetzigen Generation selbst eigentlich außer aus machtpolitischen Gründen gar keinen Bock mehr auf ihre Aufgabe haben bzw offenbar beteriebsblind geworden sind? Und weil das System immer gravierendere Mängel den gesellschaftlichen Entwicklungen offenbar wirklich gewachsen bzw. anpassungsfähig genug ist dafür jede Menge Spielraum für Mauscheleien und Korruption lässt?

Zusätzlich verstärkte Plebiszitierung :wink: also mehr Entscheidungen per Volkes Wille würden sicher viele der jetzt diskutierten "Reformen" nichtig machen. Abiturienten entwerfen mittlerweile bessere Finanz- und Steuersysteme als es derzeitige Experten tun die für mich immr unglaubwürdiger werden.

Wie hat samhain neulich gesagt? Es gibt einen Plan der mit allen Mitteln umgesetzt werden soll - und genau so kommt mir das auch vor. Wenn nämlich etwas in diesem Land reformrestistent scheint, dann ist es seit Jahren das politische System und zwar spätestens seit Kohl und seither erst recht. Wieso keine Reformen im politischen System? Die Zeit der Mehrheitsregierungen ist vorerst mal dahin - ich wage hier sogar von einem Trend zu sprechen, der sich unter demokratischen Vorraussetzungen noch weiter verstärken wird ohne dass man Weimarer Verhältnisse fürchten muss, wenn sich der Volks-Souverän selbst ebenfalls wieder stärker auf seine Eigenverantwortung besinnt statt seine Macht permanent in fremde Hände zu legen.

Im übrigen mag ich gern noch des Neutralen Aussage unterstreichen.
 

agentP

Ritter Kadosch
10. April 2002
5.361
Zum Beispiel weil der Bundestag ja fast nur noch dazu kommt Gesetze zu erlassen und Richtern die Materie nicht fremd ist?
Taubenzüchter deshalb nicht weil sie sich in der Sache weniger mit Politik und Gesetzgebung beschäftigen.

Nehmen wir mal an es steht ein Gesetz zur Genforschung auf der Tagesordnung, wieso sollte da ein Richter mehr Ahnung haben als der Taubenzüchter ?

Presserat deshalb, weil es eine Menge Politik-Journalisten gibt, die sich sehr gut auskennen und sicher als dritte statt vierte Gewalt im Staat gar keine so schlechte Figur abgegen würden.

Dann nimm doch gleich Politologen. Mehr vom Fach kann man kaum sein.

Wie auch immer das Problem doch ist, daß Gesetze immer auch Fachkompetenz erfordern. Du brauchst nicht nur Leute, die sich mit gestzen auskennen, um sie zu erlassen, du brauchst auch Leute, die die Kompetenz haben diese Gesetze mit sinnvollem Inhalt zu füllen und ich bezweifle mal, daß Juristen dafür pauschal die Richtigen sind.

nd weil die meisten Politiker der jetzigen Generation selbst eigentlich außer aus machtpolitischen Gründen gar keinen Bock mehr auf ihre Aufgabe haben bzw offenbar beteriebsblind geworden sind? Und weil das System immer gravierendere Mängel den gesellschaftlichen Entwicklungen offenbar wirklich gewachsen bzw. anpassungsfähig genug ist dafür jede Menge Spielraum für Mauscheleien und Korruption lässt?

Und was verleitet dich zu der Annahme, daß Richter und Journalisten resistenter gegen die Korrumption durch die Macht sind als andere ?

der sich unter demokratischen Vorraussetzungen noch weiter verstärken wird ohne dass man Weimarer Verhältnisse fürchten muss, wenn sich der Volks-Souverän selbst ebenfalls wieder stärker auf seine Eigenverantwortung besinnt statt seine Macht permanent in fremde Hände zu legen.
Was man halt immer so unter Eigenverantwortung versteht. Die FDP steht schon immer dafür den Leuten mehr Eigenverantwortung aufzubürden, wollen aber gar nicht viele haben, weil sie damit durchaus auch finanzielle Eigenverantwortng meinen und da hört der Drang zur Eigenverantwortung bei den meisten auch schon wieder auf.

[/i]
 

r2-d2

Geheimer Meister
29. August 2005
260
Der eine sieht´s so der andere so 8)

Fakt ist doch, dass der Politiker an sich schon bei Aristoteles sich vor allem um Leitlinien für die Gesellschaft bemühen soll, was er auf Grund diverser Sachzwänge offenbar immer weniger zustande bekommt, während z.B. richter denke ich sehr wohl mittlerweile genug Erfahrungen auf dem Gebiet der Gesetzgebung als auch mit deren Ausführung haben. Leider gibt es ja keine Ausbildung zum Politiker wie z.B. einigernmaßen in Frankreich, also ist ein Politologe leider auch nicht geeignet weil ihm ziemlich sicher das eine oder andere Praktikum fehlt. Also wer solls gut machen? Derzeit ist keine wirkliche Lösung in Sicht und ich finde mein Planspiel gar nicht eins der schlechtesten *malganzunbescheidendassosag*

Die derzeitige Politriege kanns offenbar durch die Bank nicht und ob Lafontaine und Gisy ihre teilweise zugegebenermaßen bürgerfreundlichen Innovationen auch aus der Nicht-Opposition heraus durchsetzen würden, ist derzeit halt auch noch nicht raus.

Im Fall eines Gesetzes für Gentechnik spricht natürlich nichts dagegen einen Fachmann zu Rate zu ziehen - ich würde da allerdings einen Gentechniker fragen, ohne jetzt Taubenzüchters praktische Mendelerfahrung herabsetzen zu wollen.

P.S. Wenn Eigenverantwortung immer nur zahlen zahlen zahlen bedeutet, versteh ich auch warum keiner sie will, dann wollte ich sie auch nicht
 

morgenroth

Geheimer Sekretär
6. September 2003
685
Was ist das denn für eine Diskussion?
Wenn ich es richtig verstanden habe, schreien hier manche (ernsthaft?) nach einer elitären Führungsetage die uns sagt, welches der beste Weg für uns ist. Ihrem Narzissmus zum Trotz, würden sie sich auch aus der Entscheidungsfindung dieser Führungsetage heraushalten. Aufkommende Bedenken würden sie aus Angst vor einer rückläufigen Zukunft schlucken. Wie weit gehen diese Antidemokratie – Gedanken?

Ist es überhaupt noch eine Demokratie, in der wir leben? Oder ist das Ziel schon lange anvisiert? Müssen wir ein schlechtes Gewissen haben, weil wir nicht genauso einheitlich wie selbstverständlich die Zukunft so erwählen, wie es die Eliten für uns erdacht haben?

Dieses große Ziel kann natürlich keine Rücksicht auf jede einzelne Putzfrau oder auf jeden einzelnen Taubenzüchter nehmen, denn nach der Spezialisierung der Arbeit kommt nun die Spezialisierung des Geistes und der Bestimmung. Wer das trotz medialer Überzeugungsarbeit nicht einsieht, ist es selbst Schuld, wenn ihn das Rad der Zeit überrollt.

Ein paar Gerechtigkeitsfanatiker scheinen hoffnungsvoll nach einer absoluten Institution zu suchen , zusammengesetzt aus repräsentativen Bevölkerungsteilen., die für ein Gesamtwohl unserer scheiternden Bevölkerung sorgt. In hintersten Gedanken taucht ein führender Computer auf, der weder korrupt noch egoistisch ist.

Hallo?

Nur in einer Demokratie darf man ungestraft das System anzweifeln, in dem man lebt und soviel Dünnschiss von sich geben, wie man will. Und das Wahlergebnis zeugt doch unter’m Strich, von einer verunsichten aber funktionierenden Demokratie….noch…
 

r2-d2

Geheimer Meister
29. August 2005
260
ich verstehe nicht, was manche gegen Gedankenspiele haben, wo eigentlich seit Aristoteles bekannt ist, dass die Demokratie eine der schlechtesten Staatsformen darstellt und eine andere nicht zwangsläufig Diktatur oder Gleichschaltung bedeuten muss.

Wie gut unsere derzeitige Demorkatie funktioniert sehen wir ja - die ökonomischen Interessen und diverse Lobbies übernehmen scheinbar immer schneller das Ruder der Politik. Was ist so schlimm daran Perfektion statt Korruption anzustreben? War das nicht die die eigentliche Aufgabe des Staates, dem Bürger die bestmöglichen Entfaltungsmöglichkeiten zu geben? wie gut schafft das der deutsche Bundestag, wie gut chinesische Regierung, wie gut die Briten? Hast Du Morgenroth Angst auch mal über den eigenen Tellerrand zu blicken und wenigstens theoretisch auch mal Regeirungsvergleiche anzustellen? Viele Staaten funktionieren tatsächlich auch ganz anders als unsere "Demokratie" und das Hauptproblem ist und bleibt für mich nun mal mangelnde Persönlichkeit in der Führungsriege. Wirklich kompetente charismatische Entscheidungsträger scheinen doch langsam in eine frühere Zeit zu gehören, weil die Nachwachsenden zwischen Machtkampf, Globalisierungsdruck und gesellschaftlichen Erdrutschen offenbar kaum mehr Profil und Leitlinien entwickeln können und für ihre Entscheidungen außer auf universitäre Theorien auf nichts zurückgreifen können? Selbst Frau Merkel als wäre als promovierte Physikerin ohne die praktischen Erfahrungen von Kohl, Kirchhof und Konsorten - mal ganz wertfrei genommen auch wenn Kohl eigentlich ein Fall für Vorstrafe wäre - niemals auch nur in die Nähe einer Kanzlerkandidatur gekommen und bis zum zurückliegenden Wahlkampf musste sie sich von allen Seiten den Vorwurf gefallen lassen - wie Westerwelle oft auch - dass sie für eigentlich gar nichts stehe.

Diese Koalitionsbildung offenbart die Stärken und Schwächen des derzeitigen Regierungssystem wie nie zuvor und wer genau zuschaut und auch mal zwischen den Zeilen liest, kann sich ein wirklich gutes Bild davon machen. Weshalb also die Gedankenspiele allein den Parteien überlassen? Jede Demokratie ist so gut wie ihre Entscheidungsträger.

Den Dünnschiss hast wohl eher Du in der Hose Morgenroth
 

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