Herzlich Willkommen auf Weltverschwoerung.de

Angemeldete User sehen übrigens keine Werbung. Wir freuen uns wenn Du bei uns mitdiskutierst:

Präastronautik Beweise - Pro vs. Contra

Angel of Seven

Großer Auserwählter
23. Juli 2002
1.924
forcemagick schrieb:
interessant finde ich, dass trotz dieser wirklich großen rätsel so relativ wenig aufhebens darum gemacht wird.

In der Tat!
Ich finde außerdem interessant das auf das naheliegendste, nämlich das es in viel früheren Zeiten schon Hochkulturen gegeben hat, die mit unserer vergleichbar oder sogar noch weiterentwickelt waren, keiner ein Wort hören will. :lol:
Entweder waren es Außerirdische oder das ganze Phänomen wird einfach ignoriert!


LG


AoS


Uiiii...... mein tausendster Post!
coolsmiley.de.04.34.0035.gif
 

Incy

Geselle
22. August 2002
49
warum auch?
Menschen glauben halt einfach das, was Alle glauben oder was sie von Kind auf eingetrichtert bekommen haben. Da reicht heutzutage kein Foto mehr um sowas zu wiederlegen.
Auf der anderen Seite wollen viele Menschen gar nicht mehr die Wahrheit sehen.
Als Beispiel nenn ich da mal plumb den Irak-Krieg.
Ne Menge Amerikaner glauben doch immer noch, das der Irak Waffen besessen hätte, nur weil das der gute christliche und ehrliche George gesagt hat.

Warum hinterfragen, wenn es auch einfacher geht und man den am meist verbreiteten Glauben einfach an nehmen kann?! :O_O:

... kann nicht einer mal nen Bestseller über dieses Thema schreiben ^^?
mfg Incy
 

forcemagick

Ritter der Sonne
12. Mai 2002
4.641
ja.. was hätte es für konsequenzen wenn es versunkene hochkulturen gegeben hätte, die technologisch wesentlich weiter gewesen wären als wir es uns so schön vorstellen.. was wenn wir sowas wie der zweite versuch wären?

ich denke auch man muss nicht zwingend aliens bemühen ( obwohl ich das auch nicht kategorisch ausschließen möchte ).

dinger wie die kristallschädel oder diese kolumbianischen flieger, oder der umstand, dass es überall pyramiden gibt ( in völlig unterschiedlicher bauweise zum teil ) und was weiß ich sind durchaus erforschenwert denke ich.. werden aber lieber den ufologen überlassen ( die dann wieder belächelt werden ).

wenn ich richtig orientiert bin sprechen doch die veden von waffen, die so verheerend waren, dass sie eigentlich nur aus einer zivilisation stammen können die technologisch von unserer nicht all zu weit weg ist.. wie kamen diese menschen darauf über so etwas zu schreiben?
 

Incy

Geselle
22. August 2002
49
aber bitte seriös und mehrere Jahre durchgeprüft, damit bloß keine Zweifel entstehen...
Damit haben wir dann immerhin die hinterfragende Menschheit auf unserer Seite :twisted:
 

Jay-Ti

Auserwählter Meister der Neun
2. August 2002
989
Hochtechnologische Zivilisationen hinterlassen Spuren.
Wenn wir wirklich eine solche Kultur annehmen, dann stände diese schnell vor dem Ressourcen Problem, denn in der Tat lässt sich nicht alles überall finden. Eine solche Zivilisation hätte also ziemlich global operieren müssen. Ja.. nun hat man allerdings noch nicht einmal ein einziges Hightech Dorf ausgegraben (und das nicht gebubbelt wird, kann der Wissenschaft niemand vorwerfen!).
 

Kendrior

Intendant der Gebäude
25. Februar 2003
869
Hochtechnologisch ist in meinen Augen schon eine Zivilisation, die ein halbwegs harmonisches Miteinander schafft... also reicht es mir schon, wenn man ein mehrere zehntausend Jahre altes Lehmhüttendorf ausgräbt.
Natürlich, das ist keine großartige Hochkultur, aber es IST eine Kultur, wenn auch eine kleine.
 

NoToM

Intendant der Gebäude
13. Januar 2003
852
Mikrotechnik vor 300.000 Jahren?

Anfang der 90er Jahre fanden Goldsucher östlich des Ural-Gebirges in Rußland winzige technisch anmutende Artefakte. Die meist spiralenförmigen Gegenstände bestehen aus verschiedenen Edelmetallen, die größeren aus Kupfer, die kleinsten aus den seltenen Wolfram und Molybdän. Die Größe der Fundstücke variiert von maximal 3 Zentimeter bis 0,003 Millimeter. Mit Analysen wurde die Russische Akademie der Wissenschaften in Syktywkar (der Hauptstadt der vormaligen Autonomen Sowjetrepublik Komi), ebenso die in Moskau und in St. Petersburg betraut, sowie ein wissenschaftliches Institut im finnischen Helsinki. Die mikroskopisch kleinen Produkte lassen an hypermoderne Steuerelemente denken, die in mikro-miniaturisierten Apparaturen ihren Dienst versehen.

Mehr unter: http://www.unsolved-mysteries.info/archiv/8archivobj006.htm

archiv006-2b.jpg



EDIT: Einige der in diesem Thread abgebildeten Figuren/Statuen können übrigens zur Zeit im Mysterypark in Interlaken in einer Sonderausstelleung bewundert werden:
http://www.mysterypark.ch/index.html?page_id=120&l=2
 

Artaxerxes

Meister vom Königlichen Gewölbe
18. Juni 2004
1.323
@ all,

netter Thread! Die meisten Artefakte finden sich ja auch beim Däniken, den ich übrigens früher mit Interesse gelesen haben.

Ich hab mir dann aber recht bald die Frage gestellt, warum die "mutmaßlichen" Alien und frühzeitlichen "Raumfahrer" so ähnlich aussehen, wie die heutigen Astro- bzw. Kosmonauten. Daraus müsste zu folgern sein, dass unsere Vorfahren entweder hellseheriche Fähigkeiten gehabt haben müssen oder dass es uns - in relativ kurzer Zeit - möglich sein wird, Zeitreisen in die Vergangenheit zu bestreiten um den Vorfahren das Astronautenoutfit zu zeigen.

Mal hypothetisch davon ausgehend, dass fremde Zivilisationen die Erde besucht haben, dann wäre es doch mehr als nur erstaunlich, dass diese Spezies genauso gewandet gewesen ist, wie die heutigen Astronauten. Wer Sonnensysteme überbrücken kann, der wird auch in der Lage sein, ein bequemes Outfit herzustellen und nicht so unbequeme Panzer, wie die eh' für Schwerelosigkeit gebaute Astronautenkluft.

Niemand bestreitet die merkwürdigen Artefakte, die auf dem ganzen Erball auftauchen. Teilweise gibt es auch keine logische Erklärung dafür bzw. man traut den Steinzeitmenschen (und späteren) eben nichts zu - was ich allerdings für einen Fehler halte. So man die Artefakte erst einmal exakt datieren kann, wird sich - aus der Epochenzugehörigkeit und aus Referenzfunden - eine Erklärung ableiten können.

Ich hab mir mal in Wien die so genannte Venus von Willendorf angesehen, die eine Muttergottheit darstellen soll. Also auch dieses Figürchen erinnert entfernt an einen Astronauten, wenn da nicht die Riesenbrüste wären, die die Figur dann ganz menschlich erscheinen lassen.

Gruß Artaxerxes
 

benicio

Intendant der Gebäude
10. Oktober 2004
817
Hochtechnologische Zivilisationen hinterlassen Spuren.
Wenn wir wirklich eine solche Kultur annehmen, dann stände diese schnell vor dem Ressourcen Problem, denn in der Tat lässt sich nicht alles überall finden. Eine solche Zivilisation hätte also ziemlich global operieren müssen. Ja.. nun hat man allerdings noch nicht einmal ein einziges Hightech Dorf ausgegraben (und das nicht gebubbelt wird, kann der Wissenschaft niemand vorwerfen!).

ja, und diese finden wir ja auch in den unterschiedlichsten gesteinsschichten oder auch unter wasser.
wenn man sich mal anschaut, wo diese hochkulturen alle angesiedelt waren, nämlich rund um den äquator (+- 3000 km o.so... schätze ich mal...)
und bedenkt, dass diese sehr wahrscheinlich während einer eiszeit existiert haben ... dann sollte es keinen mehr wundern warum so wenig davon erhalten geblieben ist.... denn vieles liegt unter wasser.

wie auch die pyramiden von rock lake:
http://freenet.meome.de/app/fn/artcont_portal_news_article.jsp?catId=87965

aber von hightechdörfern würde ich nicht reden, denn das volk hat ledeglich den göttern, die mit hightech ausgestattet waren, gedient... oftmals haben sie nicht das nötige technische verständniss aufgebracht
und deshalb sehen wohl logischerweise auch viele dieser artefakte etwas "strange" aus... begriffe wie "donnervögel" "feuerscheiben" usw. sind offensichtlich bemühungen etwas auszudrücken was sie nicht verstanden haben.
also.. ich denke nicht das jeder bauer damals über kabelfernsehen verfügt hat...
 

forcemagick

Ritter der Sonne
12. Mai 2002
4.641
naja so ein raumanzug ist eine funktionelle sache... mal angenommen eine andere spezies kommt von weit her hier an und mal angenommen sie sind humanoid, dann finde ich es nicht all zu unwahrscheinlich, dass sie in etwas stecken was einem raumanzug ähnelt... mal angenommen....

aber unabhängig davon ist es natürlich auch wahr, dass man unseren vorfahren zu wenig zutraut... wenn ich jetzt mal an die ägypter denke mit ihren gewaltigen pyramiden... man fragt sich wie sie das gemacht haben.. aber man kommt auch immer mehr hinter das altägyptische knowhow z.b. beim aufstellen von obelisken... eines tages wird man auch eine verblüffende lösung für den pyramidenbau finden....

man kann dann also die aliens getrost für andere dinge verantwortlich machen ;)

zum einen, auch wenn es etwas phantastisch klingt.. es ist nicht wirklich ausgeschlossen, dass wir zeitreisen unternehmen werden und möglicherweise selbst artefakte hinterlassen haben... es ist aber auch nicht ausgeschlossen, dass schamanen oder was weiß ich für leute visionen von hightechähnlichen dingen hatten und diese dann tradiert haben ....

das artefakt, das notom gepostet hat oder artefakte, die technisch unmöglich herstellbar scheinen oder zumindest in der damaligen zeit nicht machbar waren sind natürlich wieder so eine sache..
 

benicio

Intendant der Gebäude
10. Oktober 2004
817
das mit dem zeitreisen wäre sicher eine möglichkeit... eine phantastische und noch weitaus unglaublichere aber dennoch eine möglicheit.
denn wären wir irgendwann in einer fernen zukunft in der lage durch die zeit zu reisen müssten wir dann nicht auch mal hier bei uns anno 2004 oder so vorbeigeschaut haben?... wieso finden wir hier nichts aus der zukunft?
oder was veranlasst zeitreisende so stümperhaft in der vergangenheit rumzupfuschen? überall teile liegen lassen und bleibende "eindrücke" überall auf der welt hinterlassen kann doch nicht sinn und zweck einer zeitreise gewesen sein...
man weis nie was in zukunft sein wird, aber es ist doch klar, dass der winzigste eingriff/-fluss in der vergangenheit unvorstellbare folgen für die zukunft (für die zeitreisenden die gegenwart) haben würde... ich an ihrer stell hätte vorsichtiger agiert...
 

forcemagick

Ritter der Sonne
12. Mai 2002
4.641
also mal angenommen zeitreisen wären möglich und mal angenommen man ist sich darüber im klaren, dass man fast zwangsläufig gewisse spuren hinterlässt, dann würde ich sagen wäre es besser in eine zeit zu reißen in der sich nachrichten noch nicht wie lauffeuer über den ganzen planeten verbreiten....

andererseits... wären zeitreisen auch wenn sie möglich wären überhaupt zu verantworten? müsste man nicht sagen zeitreisen sind das risiko nicht wert, dass man die zeitlinie verunreinigt.... wer weiß was dabei rauskommt?

oder ist es gar nicht möglich, dass man einen zeitstrang verunreinigt weil sich bei massiven störungen sofort eine neue, alternative zeitlinie auftut?


war eine zeitreise unter umständen ein unfall?

gut hier eröffnet sich natürlich das weite feld der science fiction ;) ...

natürlich könnten begriffe die donnervögel etc. zeichen des unverständnisses sein... wie sonst will man sowas nennen? man kennt vögel.... die fliegen durch die luft und man kenn donner.. den machen diese besonderen vögel aus metall...

durchaus möglich..

wieviel bliebe übrig von einer hightechkultur? jede menge stahl? vorausgesetzt die kultur häte sich ähnlich entwickelt wie die unsere...

wären auch andere entwicklungen denkbar bei denen nicht so viel zurückbleibt? wäre eine begrenzte also nicht unbedingt globale superkultur vorstellbar?
 

benicio

Intendant der Gebäude
10. Oktober 2004
817
ich könnte mir auch vorstellen, dass unsere besucher eher verhalten zugange waren.
sie haben hier auf der erde ihr geschäfft verrichtet, was auch immer das gewesen sein soll, und sind anschliessend wieder abgehauen.

wenn hilfsorganisationen in der dritten welt unterwegs sind dann führen sie zwar ihre eigenen modernen instrumente mit sich aber niederlassen tun sie sich in räumlichkeiten die eben vor ort gegeben sind.

es muss also nicht zwangsweise soviel metall zurückbleiben...
gebäude wurden aus stein errichtet, die menschen waren unwissend und haben bescheiden gehaust und ihre ländereien oder bergbau betrieben und die herrschaften konnten leicht mit ein wenig hokuspokus die massen für ihre zwecke beeindrucken, das fürchten lehren und steuern...
 

Jay-Ti

Auserwählter Meister der Neun
2. August 2002
989
Und selbst dann hätte man Funde von eben diesen Ressourcenabbauten gemacht, egal wer dann in der Hierarchie dahinter steckt. Hat man aber nicht.
 

Eskapismus

Großmeister-Architekt
19. Juli 2002
1.212
Wieso schreibt nicht mal jemand eine Email an die führenden Wissenschaftsmagazine und bittet um eine Stellungnahme wieso solche Themen nie behandelt werden?
 

Artaxerxes

Meister vom Königlichen Gewölbe
18. Juni 2004
1.323
Hallo benico,

benicio schrieb:
gebäude wurden aus stein errichtet, die menschen waren unwissend und haben bescheiden gehaust und ihre ländereien oder bergbau betrieben und die herrschaften konnten leicht mit ein wenig hokuspokus die massen für ihre zwecke beeindrucken, das fürchten lehren und steuern...

das genau wissen wir eben nicht. Wir hatten bis vor kurzem immer gedacht, die Steinzeitmenschen wären tumbe Zeitgenossen gewesen. Inzwischen wissen wir - auch dank der experimentellen Archäologie - dass die Leute über ein profundes Materialwissen verfügt haben müssen, denn sie haben - um die richten Feuersteine oder Holz für Werkzeuge zu bekommen - weite Strecken zurückgelegt. Daher muss schon eine große Werkstoffkenntnis vorhanden gewesen sein.

Und ob - mal angenommen die Aliens wären vor Jahrtausenden gelandet - es nötig war, die Steinzeitleute zu erschrecken glaube ich nicht. Die werden sicher Abstand gehalten haben. Wahrscheinlich wäre das Ganze so abgelaufen wie bei den ersten Siedlern in der USA und in Australien.

Gruß Artaxerxes
 

Ähnliche Beiträge

Oben Unten