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NPD-Gedenken verhindern

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friedrich

Großmeister
4. Januar 2005
79
die Naziführung war schon immer sehr England freundlich gewesen schon am anfang beim Finlandfeldzug wo sie mit den Englischen Navy Soldaten gegen die Finnen Kämpften und was war mit Dünkirchen ? Alle Engländer konnten Abziehen! Auch die Anerkennung Thechins und des sudetendeutschen Land haben die Egländer bestimmt nciht aus respekt vor den Deutschen gemacht.
 

vonHutten

Geselle
25. Dezember 2004
20
Paradewohlstandskind schrieb:
ABER:

Plaayer schrieb:
Transparente wie "alles Gute kommt von oben" usw der allgemeinen AntiFa finde ich verachtenswürdig.

Ich find´s witzig!

(...)

Warum erzählst Du uns, dass Du den Tod unschuldiger Zivilisten witzig findest? Hast Du keine Großeltern ? Oder irgendeinen anderen bekannten Menschen in Deiner unmittelbaren Umgebung, der den Bomben-Terror mitgemacht hat, dem Du das mal mitten ins Gesicht sagen kannst? Du hast dich wahrscheinlich noch niemals mit einem Menschen unterhalten, der die Schrecken eines Bombenangriffs überlebt hat. Jemand, der weiß, wie es ist, von Tieffliegern gejagt zu werden. Jemand, der als jugendliche Rot-Kreuz-Helferin nach einem Angriff nach Hause kommt und feststellen muß, dass drei ihrer Brüder von einer Fliegerbombe zerfetzt wurden, sodass man nicht mal Überreste begraben konnte...

(...)

Anm.Mod.:

Sorry, den Beitrag mußte ich ein wenig zensieren.
Ist auch so noch scharf genug, glaube ich. Persönliche Beleidigungen/Beschimpfungen haben aber zu unterbleiben.

Seine Neutralität
 

Mr. Anderson

Vorsteher und Richter
24. Februar 2004
704
vonHutten schrieb:
dennoch bin ich davon überzeugt, dass die Nazi-Führung nach außen hin das Gesicht wahren wollte. Was sollten denn wohl die Verbündeten Deutschlands ( Bulgarien, Rumänien etc) davon halten, dass Deutschland "plötzlich" die Friedensfühler ausstreckt und zu den erwähnten Angeboten bereit war?
Für mich ergibt das nicht unbedingt Sinn. Ein Friedensschluss wäre schließlich ohnehin bekannt geworden.
Die Diskussion ist allerdings nicht ganz on topic. Besser wäre, Du machst einen neuen Thread auf, etwa mit dem Titel "1941: Heß' Friedensangebot ernst gemeint?", wo sich bestimmt einige geschichtsinteressierte User finden werden und, wie ich vermute, die Frage schnell geklärt werden wird.
 

Rupert

Geheimer Meister
9. September 2004
237
Paradewohlstandskind schrieb:
Ja, in der März-Ausgabe der >>konkret<< wird auch sauber dargelegt, wie die kollektive Trauer offen legt, dass die NPD die Partei der deutschen Mitte ist. Traurige Realität!

Was hat das nun mit meiner Person zu tun? Möchtest du wieder einen deiner zahlreichen Versuche startet, alles, was von deiner gescheiterten Ideologie des 20. Jahrhunderts abweicht, als rechtsextrem zu bezeichnen? Damit passt du doch viel besser in dieses Schema:

Paradewohlstandskind schrieb:
Für den ist alles links von der CSU linksextrem.

als ich, oder? Ist ja auch viel einfacher, mich als stereotypen Stammtisch-CSU-Wähler darzustellen, statt sich an die eigene Nase zu fassen. Zwar bin ich selbst kein CSU-Wähler, doch kann ich sagen, dass das, was ein durchschnittlicher CSU-Kommunalpolitiker leistet, sicherlich weitaus mehr bewirkt als eine hochintellektuelle Schneeballschlacht und ein nostalgisches Besinnen auf die "gute, alte Zeit" in Weimar, als Straßenschlachten noch "erlaubt" waren.

Eure selbstgefällige "Anti-Gedenken-Demo" offenbart nur wieder eure reflexartige Mentalität, denn ihr springt auf alles, was der Gegenpol macht, an wie ein Hündchen auf einen Knochen. Wo leistet denn die Antifa Vorsorge? Wo tut denn die Antifa etwas dafür, ihre Glaubwürdigkeit zu steigern, um ein sinnvolles Warnprogramm vor dem rechten Sumpf aus den Angeln zu heben? Anstatt die Krankheit zu bekämpfen, schlägt man sich aus Spaß mit den Symptomen herum. Im wahrsten Sinne des Wortes.


Oh, noch etwas:

Paradewohlstandskind schrieb:
>>Die Deutschen sterben aus. Leider zu langsam<< (Thomas Ebermann)

Höre ich da eine Genozidforderung heraus?
 

vonderOder

Auserwählter Meister der Neun
24. November 2004
934
Paradewohlstandskind schrieb:
Plaayer schrieb:
Seine eigene, deutsche Identität uns seine Vorfahren so zu verachte und auf ihre Trauer und Leiden zu spucken ist einfach nur Krank.
Nein, es ist antifaschistisch!

da fallen mir doch Worte ein, die Sir Robert Vansittart, der damalige Ständige Staatssekretär des britischen Außenministeriums, ich glaube es war 1940 äußerte : "Der Feind ist das Deutsche Reich und nicht etwa der Nazismus und diejenigen" (in den britischen Behörden)", die das bislang noch nicht begriffen haben, haben überhaupt nichts begriffen..."

war er, dieser Sir Robert Vansittat, nun auch ein Antifaschist oder ganz einfach nur ein ganz gewöhnlicher Deutschen-Hasser.

mir kommt es so vor als ob sich einige selbst hassen, weil sie Deutsche sind, und sich deshalb Antifaschisten nennen.
 

vonderOder

Auserwählter Meister der Neun
24. November 2004
934
antimagnet schrieb:
"Der Feind ist das Deutsche Reich und nicht etwa der Nazismus"
bei solchen zitaten frag ich ja immer gerne nach. wo is´n das her?
soviel ich mal gelesen habe, aus einem Brief den der Ständige Staatssekretär des britischen Außenministeriums, Sir Robert Vansittart, an den britischen Außenminister Anthony Edenden schrieb.
 

Simple Man

Kanonenbootdiplomat
Teammitglied
4. November 2004
3.945
@ Paradewohlstandskind

Nein, vielmehr haben die NPD und DVU Mitglieder sich >>erwachsen<< verhalten und umgehend die Polizei gerufen und sich beschwert, dass diese sich nicht genügend um ihre Sicherheit bemüht

:gruebel: Was hättest du denn besser gefunden? Das die Nazis angefangen hätten auf die linken Gegendemonstranten einzuprügeln?


Kann es sein dass Du (teilweise) verallgemeinerst?

Ich weiß leider nicht wie du darauf kommst, dass ich in dem von dir zitierten Beitrag verallgemeinert habe. Ich hatte dir lediglich eine Frage gestellt.
Aber weil du ja was zum Thema Verallgemeinerung hören willst: Generell ist für mich jeder gewaltbereite Idiot ein gewaltbereiter Idiot. Egal ob er links oder rechts orientiert ist.


Würde vor Deiner Haustür eine NPD-Kundgebung stattfinden, welche Art von >>erwachsenen<< Widerstand würde Dir denn vorschweben?

Wie wäre es denn ohne so eine alberne Schneeballschlacht? Wie wäre eine friedliche Demonstration?
Oder widerspricht dies deiner Definition einer Demonstration?


Dies ist kein >>über den Kamm scheren<<, sondern eine belegbare These.

Wie wäre es mal mit einer Statistik, denn

So viele Einzelfälle machen auch mal ein Gesamtbild.

"viele" Einzelfälle hast du auch nicht gerade gebracht.


Ich spreche mit keinem Wort von einer Kollektivschuld.

Habe ich auch nie behauptet. :wink:
Ich habe lediglich gesagt, dass es auch keine Kollektivschuld geben sollte.


Was soll das jetzt für ein Quatsch sein. Nimm mal ein Fremdwörterbuch zur Hand und überlege, was Du da überhaupt schreibst.

O.K., dass Wort faschistoid war tatsächlich falsch gewählt. Radikal sind seine Aussagen, meiner Meinung nach, trotzdem.


Die Deutschen sterben aus. Leider zu langsam

Jetzt hoffe ich bloß, dass das nicht auch deine Meinung ist. Denn sonst würden deine Anschuldigungen ich würde verallgemeinern, nur noch unfreiwillig komisch wirken. :wink:


Und damit hier kein falsches Bild entsteht: Ich möchte die Nazis und Faschisten keineswegs verteidigen. Tatsächlich halte ich das braune Gesocks durchaus für eine Gefahr. Aber zu behaupten die deutsche Mitte wäre immer noch stark Nazi-geprägt und man sollte alle Nazis tot prügeln (Ich weiß, dass du das so nicht gesagt hast, aber ich habe denn Eindruck, dass dies deine Meinung ist. Sollte sie es nicht sein, kritisier mich ruhig.) halte ich auch für (entschuldige die Ausdrucksweise) bescheuert.
 

Marc

Vorsteher und Richter
31. Dezember 2003
792
vonderOder schrieb:
antimagnet schrieb:
"Der Feind ist das Deutsche Reich und nicht etwa der Nazismus"
bei solchen zitaten frag ich ja immer gerne nach. wo is´n das her?
soviel ich mal gelesen habe, aus einem Brief den der Ständige Staatssekretär des britischen Außenministeriums, Sir Robert Vansittart, an den britischen Außenminister Anthony Edenden schrieb.
Jup, das habe ich auch mal gelesen.
Ich hab mir mal Antimagnet's "google Suche" angeschaut und irgend wie
scheinen sich die meisten Quellen auf ein Buch zu beziehen.
 

Traenenreiter

Geheimer Meister
1. Oktober 2002
334
Zum Heß`schen Englandflug:

was Hitler wußte, in wieweit Heß im Auftrag Hitlers flog usw. - da wird man mehr erfahren, wenn die Engländer irgendwann einmal die betreffenden Archive öffnen. Bis dahin bleiben nur Vermutungen.

Fakt ist, daß es recht unwahrscheinlich ist, daß die Hitler Heß den Auftrag gab, zu fliegen. Fakt ist aber, daß Hitler vor dem Flug von Heß mit den Worten zitiert wird: "Mein Gott, was soll ich den sonst noch tun? Ich kann doch nicht hinfliegen und mich vor den Engländern auf die Knie werfen!"

Fakt ist auch, daß Hitler zunächst mit einer Reaktion zögerte, als er vom Flug von Heß hörte - wartete er auf Nachricht, frei nach dem Motto: man kann ja nie wissen?

Und Fakt ist auch, daß Heß mit seinem Flug den Status eines Parlamentärs hatte. Der Parlamentär ist international geschützt, so daß Heß von den Engländern nicht hätte gefangen werden genommen dürfen.

Und Fakt ist auch, daß Churchill sagte: "Also, Heß oder nicht Heß, ich schau mir jetzt im Kino die Marx - Brothers an."
 

_Dark_

Ritter Rosenkreuzer
4. November 2003
2.666
Tränenreiter schrieb:
Und Fakt ist auch, daß Churchill sagte: "Also, Heß oder nicht Heß, ich schau mir jetzt im Kino die Marx - Brothers an."
die waren mit sicherheit auch erbaulicher als das geschmarre eines gescheiterten kunstfliegers, der meinte er könne politik machen
 

antimagnet

Ritter Kadosch
10. April 2002
5.881
vonderOder schrieb:
soviel ich mal gelesen habe, aus einem Brief den der Ständige Staatssekretär des britischen Außenministeriums, Sir Robert Vansittart, an den britischen Außenminister Anthony Edenden schrieb.

ich hätte fragen sollen: wo hast denn du das her?

und das gleiche frag ich tränenreiter: wo hast du diese fakten her?
 

Traenenreiter

Geheimer Meister
1. Oktober 2002
334
Hihi,

ich habe die Infos mal eben schnell aus dem Buch "Hitlers Helfer" vom ZDF Chef fürs 3. Reich Guido Knopp.

Die Quellen, die Knopp angibt, scheinen beim Überfliegen ganz brauchbar zu sein - allerdings fehlt auch ein David Irving nicht. Vielleicht sollten wir über den mal ne extra Stunde einlegen?

die waren mit sicherheit auch erbaulicher als das geschmarre eines gescheiterten kunstfliegers, der meinte er könne politik machen

Sehr tiefsinniger und dem Thema hilfreicher Beitrag.
 

Marc

Vorsteher und Richter
31. Dezember 2003
792
Traenenreiter schrieb:
Fakt ist, daß es recht unwahrscheinlich ist, daß die Hitler Heß den Auftrag gab, zu fliegen.

Fakt ist auch, daß Hitler zunächst mit einer Reaktion zögerte, als er vom Flug von Heß hörte - wartete er auf Nachricht, frei nach dem Motto: man kann ja nie wissen?

Und Fakt ist auch, daß Heß mit seinem Flug den Status eines Parlamentärs hatte. Der Parlamentär ist international geschützt, so daß Heß von den Engländern nicht hätte gefangen werden genommen dürfen.
Wenn es unwarscheinlich ist das Hess von Hitler beauftragt wurde dann ist es auch unwarscheinlich das Hess die Vollmacht für die
Verhandlung hatte und damit wäre er kein Parlamentär.
 

Traenenreiter

Geheimer Meister
1. Oktober 2002
334
Stimmt, und stimmt nicht - ob Heß die Vollmachten hatte, konnten die Engländer gar nicht wissen, und ganz ehrlich, es hatt sie sowieso nicht die Bohne interessiert.
 

Marc

Vorsteher und Richter
31. Dezember 2003
792
Traenenreiter schrieb:
Stimmt, und stimmt nicht - ob Heß die Vollmachten hatte, konnten die Engländer gar nicht wissen, und ganz ehrlich, es hatt sie sowieso nicht die Bohne interessiert.
Deswegen hatte/hat ein Parlamentär normalerweise auch einen Beweis seiner Vollmacht bei sich.
Ob er eine Urkunde bei sich hat oder wie früher mal einen Siegelring spielt doch keine Rolle.
Ohne irgend etwas greifbares könnte ja dann jeder kommen.
 

_Dark_

Ritter Rosenkreuzer
4. November 2003
2.666
@Tränenreiter

mein beitrag ist alles, was ich zu dieser abstrusen hess-flug-diskussion noch sagen wollte..
fakt ist nun mal, dass die engländer selbst bei einem ernst gemeinten angebot der deutschen, das von hitler unterstützt worden wäre (was ich aber nicht glaube) nur mit dem kopf geschüttelt hätten und den unterhändler wieder heim geschickt hätten..
man verhandelte nicht mit den nazis genauso wie man nach WKI nicht mit einem vertreter der alten garden frieden schloss..
punkt aus.
hätte man hitler gestürzt (zum beispiel 44) dann hätte man evtl. schon verhandelt, aber nur unter ganz anderen bedingungen..
warum muss man da noch groß diskutieren..
churchhill hatte da schon recht, die marx brothers waren da interessanter...
 

Traenenreiter

Geheimer Meister
1. Oktober 2002
334
Was anderes wollte ich ja auch nicht sagen. Die Engländer waren an einer Friedensdiskussion mit dem 3. Reich unter Hitler nicht interessiert. Deswegen ja auch die absolute Nichtbeachtung Heß`, damit zum damaligen Stand der Dinge mit Rücksicht auf die Verbündeten nicht der Eindruck entstehen würde, man wolle Frieden und aus der Koalition ausscheren.

Spannend finde ich noch, daß die Engländer unbedingt aus Heß den Angriffstermin Hitlers auf die SU in Erfahrung bringen wollten, dieser aber selbst nach der Verabreichung von Wahrheitsdrogen schweigsam blieb.

Und interessant ist noch, warum Heß als einziger der im Nürnberger Kriegsverbrechertribunal zu lebenslanger Haft verurteilten nicht begnadigt wurde und tatsächlich im Gefängnis von Spandau starb.
 

Mr. Anderson

Vorsteher und Richter
24. Februar 2004
704
Traenenreiter schrieb:
Und interessant ist noch, warum Heß als einziger der im Nürnberger Kriegsverbrechertribunal zu lebenslanger Haft verurteilten nicht begnadigt wurde und tatsächlich im Gefängnis von Spandau starb.
Soweit ich informiert bin, lag dies vor allem an der beharrlichen Weigerung der Sowjetunion, Heß freizulassen.
 
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