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Geomantie

Dieses Thema im Forum "Neues aus Forschung und Entwicklung" wurde erstellt von arius, 31. März 2005.

  1. arius

    arius Großer Auserwählter

    Beiträge:
    1.555
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    16. Juli 2003
    Unter Geomantie versteht man die Erforschung und Bestimmung von Kraftlinien und analysiert die Lage von Gebäude und Heilplätzen.
    Durch Aufstellung von und Pflanzen von Bäumen oder Sträuchern kann die Qualität eines Ortes verbessert oder der Grundwasserspiegel gehoben werden. Feng-Shui steht auch in engem Zusammenhang damit.

    Was ist Geomantie?.
    oder auch hier: Was ist Geomantie?.

    Wer hat sich damit schon befasst ?

    Hier sind einige Beispiele:
    [​IMG]
    Jens Martin Möller: Mythos einer Sonnenstadt

    Pagacnik: Schule der Geomantie

    http://www.geomantie.net/content/article/id__art_3a86134bad4bd

    weiteres hier:
    http://www.pimath.de/
    Interessant auch die:
    Linien des Jens E. Möller

    Die Hälfte der von Möller beschriebenen Linien liegen also nicht zufällig in der Landschaft herum. Sie lassen sich in bestimmte Gittersysteme einordnen.
    Und diese Gittersysteme besitzen eine Ordnungsstruktur, die sich in ganzen Zahlen darstellen lässt. Geometrisch als Steigung interpretierbar, die eine (Gitter)Linie im zugrunde liegenden Gitter hat.
    Dadurch sind auch die Winkel zwischen den Linien festgelegt bzw. ableitbar.
    Insgesamt ergibt sich damit rein geometrisch gesehen, das folgende Gittersystem
    Die Externstein-Pyramide:
    [​IMG]
    Quadraturdreiecke in Deutschland:
    [​IMG]
    Quadraturpyramiden in Europa:
    [​IMG]
     
  2. Malakim

    Malakim Insubordinate

    Beiträge:
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    31. August 2004
    Ich frage mich bei solchen Betrachtungen immer ob man nicht das gleiche erhält wenn man einfach zufällig Ansiedlungen schafft und dann hinterher die Ansiedlungen mit Linien verbindet die dazu gerade günstig liegen.

    Im Falle von Karlsruhe natürlich nicht. :D
     
  3. Pangeos

    Pangeos Geselle

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    Ich wohn in Aachen. Muss ich jetzt angst haben?

    *mal dem link folgt*
     
  4. Booth

    Booth Großer Auserwählter

    Beiträge:
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    Registriert seit:
    19. Oktober 2003
    Kleiner Hinweis zu dem Ganzen:

    Seit vielen Jahrhunderten wird die Kunst der Geodäsie betrieben - also die Landvermessung. Abgesehen davon, daß Vermessungsleute im üblen Ruf stehen, ziemliche Pingel zu sein (die kontrollieren und korrigieren ihre Ergebnisse immer wieder), werden deren Arbeitsergebnisse (also Vermessungen) inzwischen weltweit in entsprechenden Vermessungsbehörden zusammengefasst - in Deutschland Katasterämter genannt.

    Was hat das mit dem Thema zu tun? Die geodätische Grundform ist das Dreieck. Alle zu vermessenden Gebiete werden in Polygonen (also Vielecken) dargestellt. Gemessen werden die Positionen der Eckpunkte zueinander. Diese Meßdaten liegen sowohl mathematisch in Koordinaten, als auch zeichnerisch in zum Teil recht schönen Karten vor.
    Diese Karten zeichnen sich durch Unmengen an Vielecken aus.

    Aus diesen Meßdaten dürfte man Abertausende von Konstrukte, wie oben in diesem Thread zu sehen, recht einfach erstellen können.

    gruß
    Booth
     
  5. Talpa

    Talpa Vorsteher und Richter

    Beiträge:
    707
    Registriert seit:
    15. März 2004
    Ein sehr interessantes Thema!


    Die wenigsten von uns in Mittelerdeäheuropa wissen, dass fast sämtliche unserer Kirchen auf den Kraftplätzen unserer heidnischen Vorfahren stehen. Die Kirche meines Wohnortes liegt 7,14 Meter höher über dem Meeresspiegel als die Kirche meines Nachbarortes, und das geht so weiter über ca. 50 km und 10 Dörfer und Kirchen, immer 7,14 Meter höher, gemäss Messungen, die erst seit ein paar Jahren möglich sind.

    Werd den Artikel reinstellen, sobald ich ihn gefunden habe.
     
  6. general

    general Auserwählter Meister der Neun

    Beiträge:
    982
    Registriert seit:
    30. März 2004
    Talpa, was waren das für Vorfahren, Robinier? :wink:

    Nein, im ernst. Interessantes Thema. Freu mich auf den Artikel.

    Grundsätzlich aber lassen sich doch nachträglich in vielen Bereichen Gemometrie, Mathematik und Zahlensymbolik etc. entdecken. Die Frage ist, ob dies im Bewusstsein entstand oder Zufällig oder durch unbekannte Kräfte.
     
  7. Giacomo_S

    Giacomo_S Großer Auserwählter

    Beiträge:
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    Registriert seit:
    13. August 2003
    Finde es lustig, daß die Exetrnsteine die Spitze der Pyramide darstellen - ich komme nämlich ursprünglich aus der Gegend, wo die stehen.

    Gäbe es in Lippe (so heißt der Kreis, ehm. Fürstentum) nicht so wenig Stein, dann wäre dieses Naturdenkmal aus Felsen sicher wenig bemerkenswert. Hier Bilder, aber ansonsten ziemlich blöde Seite

    Tatsächlich gibt es in den Stein gehauene Marken, in denen die Sonne an bestimmten Tagen im Jahr irgendeinen Schatten fällt oder so ähnlich...
    Ein antiker Kalender eben, und das macht meiner Meinung nach die angeblich so "magische" Qualität dieses Ortes auch aus: Das man den Leuten in der Vorzeit - des Lesens unkundig und ohne Kalender - sagen konnte, wann man säen kann usw.
     
  8. arius

    arius Großer Auserwählter

    Beiträge:
    1.555
    Registriert seit:
    16. Juli 2003
    Hast du den Artikel gefunden ?

    Bei unserer Spukexkursion am Inn fanden wir alle Klöster und Kirchen so ausgerichtet, dass die Mittelachse auf einer geomantischen Kraftlinie lagen, manchmal auch an Kreuzungspunkten.

    So steht der Kirchturm von Frauenchiemsee zum Beispiel an der Seite der Kirche, da dort genau zwei Linien sich kreuzen.

    Gruss
    Arius
     
  9. Ein_Liberaler

    Ein_Liberaler Ritter des Heiligen Andreas von Schottland

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    4.926
    Registriert seit:
    14. September 2003
    Soweit ich weiß, sind Kirchen normalerweise geostet. Die Kraftlinien, auf denen sie stehen, müßten dann alle parallel in West-Ost-Richtung verlaufen.

    Aber höchstens in den Gebieten, die zu heidnischer Zeit auch schon besiedelt waren. In Köln stehen sie auf römischen Tempeln, und wer würde behaupten wollen, daß diese Neuzeitler der Antike noch Ahnung von Kraftplätzen gehabt hätten?
     
  10. arius

    arius Großer Auserwählter

    Beiträge:
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    Registriert seit:
    16. Juli 2003
    Das tun sie auch meist, und wenn nicht, wurden die Kirchen anders ausgerichtet.

    Beispiel: [​IMG]

    Weitere wichtige Linien, die auch von West nach Ost verlaufen:

    St.Michaels-Linie: Mont St. Michel - Paris - Chalon - St. Mihiel - Karlsruhe - Straubing - Deggendorf, Odessa

    Gralslinie: Nantes - Orleans - Troyes - Nancy - Eschbach - Eschbourg - Karsruhe - Maulbronn - Schwäbisch Hall - Wolframseschenbach - Sternberk(Cz) - L'Vov=Lemberg (Uraine)

    Normandie-Linie: (Kriegs- und Blutgürtel Europas): Le Havre - Rouen - Compiegne - Reims - Verdun - Metz - Karlsruhe - Landshut - Linz - Budapest

    Quelle: Jens E. Möller: Geomantie in Europa

    Gruss
    Arius
     
  11. arius

    arius Großer Auserwählter

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    16. Juli 2003
    Das liegt ganz einfach an der stärkeren Erdstahlen im bayrischen Raum, der daher auch für Preußen ein beliebtes Erholungsgebiet ist. Zu erkennen ist dies auch an der Überzahl besonders alter denkmalgeschützter Bäume und vielen Bergplateaus mit Jupiter-Einfluss, auf denen sich bekanntlich vor Jahrhunderten die Herrscherfamilien niederließen.

    Besonders um den Chiemsee herum und in einem Streifen 20-70 km vor den Alpen gibt es viele Fälle auch Einheimischer, die mit diesem Energieüberschuss durch die geomantischen Strahlen einfach 'durchdrehen'. Umso willkommener ist der Erhol-Effekt für stressgeschwächte Flachlandbewohner...

    Gruss Arius
     
  12. arius

    arius Großer Auserwählter

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