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Frau und Mann

Bona-Dea

Gesperrter Benutzer
3. August 2010
5.616
AW: Frau und Mann

Hallo Die Kriegerin;
Aha, hätte ich die Kabbala und die Vermischung des I-Ging :gruebel:hier in gross angelegter Sache erklären sollen - oder die Hintergründe des Tangos hier grossflächig erklären sollen...wie sich die 3 Themen vermischen.....
Tango - die Geschichte riss ich doch auch an...und witziger Art und Weise....der @prometheus verstand es.....
Ja aber scheinbar die anderen nicht.

[OTOP]ps: wer sich noch nie mit der Kabbala oder mit dem I-Ging (Das Buch der Wahrheit) beschäftigt hat...wird es auch in ein paar vollständigen Sätzen nicht verstehen....da müssten sie das Buch schon öfter genauer durchlesen....

[/OTOP]
Das ist vielleicht das Problem, wenn man diese Dinge in eine Mann/Frau Diskussion hineinbringt.
Vielleicht gehe ich davon aus...jeden interessiert das Thema....

Ich denke auch nicht, dass ich beleidigend schreibe, vielleicht hin und da in Richtung Tucholsky...aber er wurde auch nicht immer verstanden........
ausserdem arbeite ich viel mit 'Overhead-Projektoren'
Keinesweg beleidigend oder so, aber manchmal unverständlich, für Einige.

Werde mich wirklich nicht mehr einmischen.....
Mann ist Mann - Patriarch
Frau - vergisst dass sie ein Wesen Ist ...passt....
Oligarchie -
einer sind gleicher -
:gruebel:



Fakten???
@bona - nein - als prometheus den Kuchen umzurühren versuchte, wurde er gleich blöd angemacht....(ich musste einige postes auch 2-3x lesen...warum nicht...)
man muss halt mal Fakten und/mit Fakten vermischen, im Gespräch-hier im posten
....wenn wir sagen, das ist Stumpfsinn - von vorneherein....sind wir wieder am Anfang einer unendlichen Geschichte......
somit nahm ich Stellung.....
OK, ich lenke mal auf den Punkt, dass sich die Gleichberechtigung, in ganz kleinen Schritten und über einen langen Zeitraum entwickelt hat.
Agrippa z.B. hatte eine verblüffend moderne Einstellung zu Ehe, Frau und Sexualität, die er in einer Sammlung von Essays damals schon veröffentlichte.

[OTOP]doch du kannst mir glauben, ich weiß was eine Synthak ist. Ich schrieb sehr wohl vollständige, teilweise Telegrammstilsätze......
aber missverstanden - auch recht (unvollständiger Aussagesatz) - mir ist das auch recht...wäre die richtige Satzstellung - doch dies wäre auch eine Platzverschwendung.....[/OTOP]
Tu was du willst, aber wunder dich nicht. :-D


Ich bin in einer kompletten Familie aufwachsen...doch ich hatte Brüder und auch mir wurde der Mund nicht verboten.....
auch wurde ich stets erinnert, was FRAU wert ist....dass beide Teile - wie "" EIN MANN und EINE FRAU das GANZE' ergeben...
hoffentlich wird dieser Satz nicht missverstanden.:argh:
Ich sehe das auch als eine perfekte Ergänzung an, auch wenn es in der Praxis oft hapert, in den Familien.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Ehemaliger_User

Beatus ille, qui procul negotiis.
10. April 2002
29.057
AW: Frau und Mann

Hallo @bona,

---Zitat---
Werde mich wirklich nicht mehr einmischen.....
Mann ist Mann - Patriarch
Frau - vergisst dass sie ein Wesen Ist ...passt....
Oligarchie -
einer sind gleicher -
---Zitatende---
:gruebel:

Dann werde ich noch diesen Absatz erklären....
also bitte - meinerseits - keine Anklage, kein Einmischen....
da aber hier dieses Zeichen angefügt wurde....

Vorerst - wir leben hier doch in EU - die Bibel ist das Hauptbuch? Stimmts?

Und nun weiß ich aber nicht genau wo dieser Satz zu finden ist/steht...deshalb kann ich auch keinen link anführen....

Heißt es nicht in der BIBEL?

DIE FRAU IST DEM MANNE UNTERTAN ?? gibt auch sicher viele links...sah das gerade...

Jetzt nehme ich noch die Aussage des Pfarrers (70 Jahre) - 'die Frau hat dem Manne zu gehorchen....'
da darf ich wohl diesen Satz im Telegrammstil schreiben...


Zu Oligarchie - die Macht ist nur bei wenigen....link wird auch wo sein...

>>einige<< sollte dies heißen...

Alle sind gleich
einige sind gleicher
heißt das vollständige Sprichwort...

jetzt alles genau ausgeführt.....und erklärt
 

Bona-Dea

Gesperrter Benutzer
3. August 2010
5.616
AW: Frau und Mann

Hallo die Kriegerin,

Tja die Bibel und vor allem die Exegese dazu, ist von der "Kirche" so richtig schön benutzt worden. Das haben dann aber auch Agrippa und einige andere schon damals beanstandet.

Der Klerus der Katholischen Kirche, die das Buch verbieten wollte, sah in diesem Werk nur „Häresie und Ketzerei“. Um die theologischen und rechtlichen Fragen abzuklären, wurde die Universität Löwen hinzugezogen, die aber ebenfalls dieses Buch aufs Strengste verurteilte. Der Kaiser verlangte, wenigstens die Kritik an der Kirche und dem Klerus zu widerrufen. Agrippa verweigerte dies, so dass der Kaiser sich gezwungen sah, Agrippa keinen weiteren Lohn mehr zu zahlen. Das Gericht in Mechelen ließ nicht lange auf sich warten, dann wurde er in einer schriftlichen Anklage aufgefordert das Buch nicht weiter zu veröffentlichen. Agrippa schrieb mit einer Gegenschrift in Form einer Apologia, in der er jeden Anklagepunkt einzeln widerlegte, so dass es zu keinem Druckverbot seines Buches kam. Auch Erasmus von Rotterdam bekam persönlich ein Exemplar mit Brief von Agrippa zugeschickt. Erasmus fand viel Lob für das Buch, mahnte Agrippa aber zugleich zu mehr Vorsicht bei seiner umfassenden Kritik.

Heinrich Cornelius Agrippa von Nettesheim
 

Dirtsa

Meister vom Königlichen Gewölbe
15. Januar 2011
1.314
AW: Frau und Mann

Ein vermutlich vergeblicher Versuch, den "gekaperten" thread zurückzuerobern :

Wenn Gedankenanstöße aus der Kabbala, im i ging, in der Bibel oder welchen Schriften auch immer, in einer Diskussion zum Thema Mann und Frau eingebracht und aufgegriffen werden sollen, finde ich es in einer für alle offenen Diskussion, einfach nur ätzend, wenn sich die eingeweihten Schriftgelehrten Satzfragmente zuwerfen.
Es mag ja erhebend sein, und sei auch jedem gegönnt, sich in einem exklusivem Kreis Wissender und Verstehender zu wähnen.
Vielleicht tröstet es auch den ein oder anderen darüber hinweg, wenn ein positives Selbstwertgefühl und mehr oder weniger unkomplizierter Umgang mit dem jeweils anderen Geschlecht, im eigenen Leben noch keinen Einzug gehalten hat. Wenn diese Diskussion nur noch innerhalb des ausgewählten Personenkreises geführt werden soll, wäre vielleicht die Bildung einer geschlossenen Gruppe sinnvoll.


Wenn der Thread aber für die Allgemeinheit gedacht ist, wären zumindest für mich , nachvollziehbare Formulierungen hilfreich, in denen die Schreiberin/der Schreiber darstellt, welcher Aussagen zum Thema in der jeweiligen Schrift, zu, Rollenverständnis, Verhaltensempfehlungen, Selbstverständnis der Geschlechter, Miteinander oder Wertzuweisung in welchem Kontext getroffen werden.

Dann könnte man darüber diskutieren, wo der Einzelne den Bezug zur Gegenwart herstellt und welche Schlüsse sie/er daraus für die Thematik zieht.
Möglicherweise ergeben sich dadurch Aspekte des Themas, die noch nicht aufgegriffen wurden und der Thread verwandelt sich tatsächlich in eine Diskussion.
Nur mal so als Anregung. :egal:

LG
Dirtsa
 

Bona-Dea

Gesperrter Benutzer
3. August 2010
5.616
AW: Frau und Mann

Hallo Dirtsa;
Ein vermutlich vergeblicher Versuch, den "gekaperten" thread zurückzuerobern :
Och, wir geben die Hoffnung einfach nicht auf.
Wenn Gedankenanstöße aus der Kabbala, im i ging, in der Bibel oder welchen Schriften auch immer, in einer Diskussion zum Thema Mann und Frau eingebracht und aufgegriffen werden sollen, finde ich es in einer für alle offenen Diskussion, einfach nur ätzend, wenn sich die eingeweihten Schriftgelehrten Satzfragmente zuwerfen.
Das sind auch einfach keine zeitgemäßen Quellen mehr, also die Sprache passt teilweise heute nicht mehr.
Es mag ja erhebend sein, und sei auch jedem gegönnt, sich in einem exklusivem Kreis Wissender und Verstehender zu wähnen.
Vielleicht tröstet es auch den ein oder anderen darüber hinweg, wenn ein positives Selbstwertgefühl und mehr oder weniger unkomplizierter Umgang mit dem jeweils anderen Geschlecht, im eigenen Leben noch keinen Einzug gehalten hat. Wenn diese Diskussion nur noch innerhalb des ausgewählten Personenkreises geführt werden soll, wäre vielleicht die Bildung einer geschlossenen Gruppe sinnvoll.
Dem würde ich entgegen halten, das sich diese Gedanken der Philosophen ja immer weiterentwickelt haben Agrippa war auch Kabbalist.

Wenn der Thread aber für die Allgemeinheit gedacht ist, wären zumindest für mich , nachvollziehbare Formulierungen hilfreich, in denen die Schreiberin/der Schreiber darstellt, welcher Aussagen zum Thema in der jeweiligen Schrift, zu, Rollenverständnis, Verhaltensempfehlungen, Selbstverständnis der Geschlechter, Miteinander oder Wertzuweisung in welchem Kontext getroffen werden.
Das halte ich auch für sinnvoll.

Dann könnte man darüber diskutieren, wo der Einzelne den Bezug zur Gegenwart herstellt und welche Schlüsse sie/er daraus für die Thematik zieht.
Möglicherweise ergeben sich dadurch Aspekte des Themas, die noch nicht aufgegriffen wurden und der Thread verwandelt sich tatsächlich in eine Diskussion.
Nur mal so als Anregung. :egal:
Versuchen wirs doch einfach, also die Bibel wurde von der Kirche benutzt, um die Frauen zu unterdrücken und ein rein männliches Machtpotientzial aufzubauen.

Wie sowas gemacht wurde, können wir am folgenden Beispiel sehen.

Als Vertreterin einer nichtchristlichen philosophischen Tradition gehörte sie im überwiegend christlichen Alexandria der bedrängten paganen Minderheit an. Dennoch konnte sie lange unangefochten lehren und erfreute sich hohen Ansehens. Schließlich wurde sie aber das Opfer eines politischen Machtkampfs, in dem religiöse Gegensätze instrumentalisiert wurden. Eine aufgehetzte christliche Menge brachte sie in eine Kirche, ermordete sie dort und schändete den Leichnam. Der Nachwelt blieb Hypatia hauptsächlich wegen der spektakulären Umstände ihres Todes in Erinnerung. Kein anderer Einzelfall von Heidenverfolgung erregte so großes Aufsehen
Hypatia

 

beast

Moderator
Teammitglied
23. Februar 2009
5.806
AW: Frau und Mann

Vielleicht könnten wir uns ja darauf einigen, das es in keinem Fall ´die Kirche´, sondern Angehörige einer ´zweifelhaften Glaubens-Gemeinschaft´ waren und auch heute noch sind, die dieses und auch andere Dilemmata verzapft haben?

Und um das hiesige Thema mal etwas lockerer zu betrachten, finde ich in der Bezeichnung ´Geschlechter`nun was?
 

Sisgards

Gesperrter Benutzer
2. Juni 2010
1.178
AW: Frau und Mann

Naja nun,

wenn man danach sucht und nur und ausschließlich das ,
ist klar das man das nur findet.


LG
Sis
Die immer noch an das Gute im Menschen glaubt!
 

Dirtsa

Meister vom Königlichen Gewölbe
15. Januar 2011
1.314
AW: Frau und Mann

Hi Bona,
Wer katholisch im entsprechenden Milieu erzogen wurde, sich dort beheimatet fühlt und sonstigen Einflüssen in seinem Leben keinen Raum lassen wollte/konnte wird vermutlich auch eine entsprechende Mentalität im Selbst- und Rollenverständnis entwickelt haben. Innerhalb dieses Umfeldes wird sich dann auch der entsprechende Gegenpart finden lassen. Wenn beide damit zufrieden sind :egal:


Für weite Teile unserer heutigen Gesellschaft in D halte ich den Einfluss konservativer kirchlicher Traditionen aber nicht für so ausgeprägt, dass keine Reflexion möglich wäre. Ich denke, die meisten Menschen die Zugang zu Bildung hatten sollten in der Lage sein, für sich zu überlegen, wie sie sich selbst sehen, wo sie sich positionieren und wie sie den Umgang mit dem anderen Geschlecht gestalten. Das mag ungewohnt und unbequem sein.
Seit die Bibel geschrieben wurde, haben doch gesellschaftliche Veränderungen stattgefunden. Die Kirchen haben an Bedeutung verloren, wobei es auch unter kirchlich gebundenen Menschen genug gibt, die selbständiges Denken und Handeln pflegen.


Auch wenn ich mich wiederhole, halte ich soziale Kompetenzen, Kompromissfähigkeit, Toleranz, Humor und verantwortliches Handeln im geschlechterübergreifendem Umgang miteinander, für wichtiger, als das Zerpflücken und Zitieren alter Schriften.
Ich finde es ist ein Unterschied, ob man sich mit den Texten beschäftigt und sich mit Gedanken und Allegorien auseinandersetzt oder ob man sich auf den Standpunkt stellt, das Miteinander der Geschlechter sei deshalb problematisch, weil in alten Schriften, die ja auch im Kontext der gesellschaftlichen Gegebenheiten ihrer Zeit zu sehen sind, Frauen und Männer nicht als gleichwertig betrachtet werden.
 

Ehemaliger_User

Beatus ille, qui procul negotiis.
10. April 2002
29.057
AW: Frau und Mann

Hallo die Kriegerin,

Tja die Bibel und vor allem die Exegese dazu, ist von der "Kirche" so richtig schön benutzt worden. Das haben dann aber auch Agrippa und einige andere schon damals beanstandet.
.


wir dann wollen ja beim Thema Mann/Frau bleiben.
Aber wenn wir hier nicht Vergleiche ziehen, wie sollen wir dann weiterkommen?
Sind doch diese zwei Geschöpfe (Mann und Frau) eines Alleinen dazu da...wieder zu EINEM zu werden und jetzt einfach eine banale Frage...ist es nicht schön - verliebt zu sein, um danach in die Liebe zu kommen...
ich bin da einfach ein Traumtänzerin und wünsche mir....dass alles wieder zusammenwachsen kann...und dass jeder seinen Traumpartner findet.
Da wäre dann für andere 'Spielerein' - wie Krieg, Niedertracht, Besitztümer erhaschen, Mord, Lumpereien wenig Zeit...
Effekthascherein, Unterdrückung in der Ehe, Verleumdungen-Verleugnung.....
selbst Notlügen müssten dann nicht sein....

[OTOP] Gebe ihn aus gewissen Grund - OT
Beifügung zum Agrippa:
Heinrich Cornelius Agrippa von Nettesheim
Diesen link habe ich mir abgespeichert...und wie du siehst - ist auch hier sehr wohl die Kabbala angeführt.....
sicher hat er zu dieser Zeit (15. Jhdt) noch nicht allzu viel vom 'Buch der Wahrheit' gehört....doch glaube mir - sie ergänzen sich.

Der Klerus hat geurteilt und wie - obwohl ´die Päpste und Kardinäle nicht 'ZölibatäR' lebten.....
wohl der kleine Priester, Mönch....den man dann für die Hasstiraden machend einsetzte..... und auch meist die Scheiterhaufen anzündeten......
Übermacht bei den Verbrannten - DIE FRAU....einige Männer natürlich auch... Jeder MANN - dazumal waren die Männer mehr ausgebildet...punkto Wissenschft, da Frau das Lesen der Schriften nicht so zugänglich war...Agrippa ließ die Gleichberechtigung hoch leben, sehr zum Leidwesen der höheren Kirchenherren.
- 19 Jhdt und frühes 20....schickte man die Jungen auf höhere Schulen als die Mädchen...da sie ja zum Kinderkriegen und Haushaltführung vorgesehen waren.
speziell am Lande.
[/OTOP]

@dirtsa:
Wer katholisch im entsprechenden Milieu erzogen wurde, sich dort beheimatet fühlt und sonstigen Einflüssen in seinem Leben keinen Raum lassen wollte/konnte wird vermutlich auch eine entsprechende Mentalität im Selbst- und Rollenverständnis entwickelt haben. Innerhalb dieses Umfeldes wird sich dann auch der entsprechende Gegenpart finden lassen. Wenn beide damit zufrieden sind

Darum gibt es keine Scheidungen.....oder doch???:gruebel:

[OTOP]Den Koran - Kopftuch tragende Frauen (Burka erwähne ich gar nicht)...erwähnen wir hier lieber OT[/OTOP]

Alle leben glücklich und zufrieden - in der BRD...gibt es ja auch nur glückliche Ehen.....egal welcher Herkunft.
sozusagen dann ..
Eingangsfrage:passen die beiden Geschlechter überhaupt zusammen?

Eindeutig - JEIN.
 

Bona-Dea

Gesperrter Benutzer
3. August 2010
5.616
AW: Frau und Mann

Hallo Kriegerin,

Zerstör doch nicht die Illusion einiger User hier, indem du nun auf katholische EU Länder oder gar Muslime in Europa hinweist.

Nein, ganz sicher empören wir uns nur, weil wir gar nicht emanzipiert sind....

:ironie:
 

Ehemaliger_User

Beatus ille, qui procul negotiis.
10. April 2002
29.057
AW: Frau und Mann

Hallo Kriegerin,

Zerstör doch nicht die Illusion einiger User hier, indem du nun auf katholische EU Länder oder gar Muslime in Europa hinweist.

Nein, ganz sicher empören wir uns nur, weil wir gar nicht emanzipiert sind....

:ironie:

Hallo ,@bona,

Ich will ja darauf hinweisen....
WIR sollen uns doch gar nicht eMANzipieren - sondern emFRAUzipieren...

Ich will kein Mann sein - ebenso soll auch kein Mann - Frau sein zu brauchen

MITEINANDER - ERGÄNZEN....
darauf will ich hinaus....sicher wird es einige Quereleien geben, doch habe ich die mit mir selber auch nicht manchmal...:O_O:
 

Bona-Dea

Gesperrter Benutzer
3. August 2010
5.616
AW: Frau und Mann

@sis,

in der Anfangszeit der Verliebtheit - ist eh alles paletti.....hurra..
:-D

Und woher kommt die Überzeugung, dass eine Ehe die ewig hält das Non Plus Ultra ist?

Nicht Glück und Gelingen sind die Kriterien für eine gute Ehe, sondern die Bereitschaft, sich in guten und bösen Tagen die Treue zu halten. Mit dieser Forderung unterscheidet die christliche Tradition ihr personales Eheverständnis von einer naturalistischen Auffassung, wonach Mann und Frau biologische Geschlechtsgenossen sind, die hormonell einander anziehen und den Gattungserhalt gewährleisten. Erst die Verbindlichkeit macht eine Verbindung zur Ehe. Im Katholizismus wurde die Treue sogar als »Materie« des Ehesakramentes bezeichnet. Der Grund, warum aus den vielen menschlichen Beziehungen die Ehe überhaupt bevorzugt wird, liegt darin, dass sie als Abbild der Treue Gottes zu seinem Volk gesehen wird. Und deshalb wird das Jawort ausschließlich und unwiderruflich einem Partner gegeben.

Homosexualität in der Kirche: Johann Hafner:Wahrhafte Treue | Gesellschaft | ZEIT ONLINE
 

Sisgards

Gesperrter Benutzer
2. Juni 2010
1.178
AW: Frau und Mann

@ Kriegerin

Ja Harmonie ist immer schwer zu erhalten,
wenn der eine mit dem anderen nicht redet
oder man aneinander vorbei redet.

Wo wir dann wieder bei den verschiedenen Sprachen werden die man spricht.

LG
Sis
 

Ehemaliger_User

Beatus ille, qui procul negotiis.
10. April 2002
29.057
AW: Frau und Mann

Und woher kommt die Überzeugung, dass eine Ehe die ewig hält das Non Plus Ultra ist?

Sagen wir so - geschätzte @bona, wenn aus Verliebtheit, LIEBE wird
dann
gibt es auch keine Schwierigkeiten, in guten wie in schlechten Tagen zusammenzustehen...
dazusein - ihn (den konträren Teil) zu halten - ihn zu umarmen....

[OTOP]
Homosexualität...ist davon nicht ausgeschlossen...ist klar...

Die BiSexualität spreche ich hier bewusst nicht an....

Ich kenne auch Partner - die keine geschlechtliche Liebe pflegen...
[/OTOP]
---Zitat---
Nicht Glück und Gelingen sind die Kriterien für eine gute Ehe, sondern die Bereitschaft, sich in guten und bösen Tagen die Treue zu halten. ---Zitatende---
[OTOP]
Dieses beherzigten auch zwei sehr große Könige/Herrscher....
Alexander und Hephaistion........
[/OTOP]
Gibt es da nicht auch so ein Sprichwort...
>>Wahre Liebe Gibt Es Nur Unter Männer...<<<
na bitte nicht zu ernst nehmen.....




@ Kriegerin

Ja Harmonie ist immer schwer zu erhalten,
wenn der eine mit dem anderen nicht redet

Tja @sis, WIR Frauen sind die besseren Kampfschweigerinnen......hihihi
 

Dirtsa

Meister vom Königlichen Gewölbe
15. Januar 2011
1.314
AW: Frau und Mann

Nein, ganz sicher empören wir uns nur, weil wir gar nicht emanzipiert sind....

icon_ironie.gif
Worüber empört ihr euch? Darüber, dass es auch in Europa Frauen gibt, denen das Recht verwehrt wird selbstbestimmt leben dürfen? Deren Menschenrechte verletzt werden? Habe ich oder sonst jemand in diesem Thread das geleugnet oder gut geheissen?
Das waren allerdings nicht die Fragen,die Baal aufgeworfen hat.

[OTOP]Es ist allerdings in der Tat mein Eindruck, dass das Ironie - Schild im eingefügten Zitat fehl am Platze ist[/OTOP]
 

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