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Evolutionstheorie: die grösste Lüge aller Zeiten

Simple Man

Kanonenbootdiplomat
Teammitglied
4. November 2004
3.945
Bleibt nur die Frage warum wir diese Frage nicht klären können:

1) Sind wir zu dumm?

2) Sind die Begriffe unzureichend definiert?

3) Dürfen wir es nicht verstehen?

.
.
.

n) beliebig fortsetzbar :wink:
 

Simple Man

Kanonenbootdiplomat
Teammitglied
4. November 2004
3.945
Weil nach jedem Soldaten immer ein Buckelmann folgt.

:idea:

Tschuldige, habe die Aussage eben erst verstanden.
Ist wahrscheinlich schon zu spät für mich. (Uhrzeittechnisch gesehen.)


... obwohl ich trotzdem gerne eine Antwort hätte ... und sei sie noch so bucklig. :wink:

Obwohl es viele Buckelmänner gibt. :wink:

Edit: Und wie entsteht eine Negation?
 
B

Booth

Gast
Seltsame Diskussion...

das menschliche Gehirn funktioniert ausschließlich über Assoziationen - über Vergleiche - wenn auch zuweilen abstrahierend, so sind Vergleiche doch die Grundlage.
Vergleichen kann man nur, was ist.

Wie soll man also etwas auch nur annähernd verstehen können, was ohne jegliche Eigenschaft ist, somit ohne jegliche Vergleichsmöglichkeit?

So müsste eine Diskussion von Wesen aussehen, die keine Mathematik beherrschen, sich aber überlegen, was passiert, wenn man durch Null dividieren will.

gruß
Booth
 

Simple Man

Kanonenbootdiplomat
Teammitglied
4. November 2004
3.945
Seltsame Diskussion...

Nicht wahr? :wink:


Wie soll man also etwas auch nur annähernd verstehen können, was ohne jegliche Eigenschaft ist, somit ohne jegliche Vergleichsmöglichkeit?

Könnte man denn dann jemals über einem evtl. Gott diskutieren?


Vergleichen kann man nur, was ist.

Vielleicht ist das "Nicht" ja, oder es kann sein.


So müsste eine Diskussion von Wesen aussehen, die keine Mathematik beherrschen, sich aber überlegen, was passiert, wenn man durch Null dividieren will.

Besteht nicht trotzdem die Möglichkeit, dass sie die Lösung bekommen? :wink:
 

racingrudi

Geheimer Meister
11. September 2004
475
wieder mal "nichts" los hier ...
es lohnt sich nicht wirklich fundiert darüber zu diskutieren. allenfalls philosophische ansätze dürften fruchten, da begriffe wie "nichts" oder "ewig" den beschränkten horizont des menschlichen wesens schlichtweg überfordern (insofern: bisher punktgewinn tarvoc). ansonsten siehe booths anmerkungen dazu. trotzdem ganz lustig hier ... :D (also, weitermachen)

mfg.
rg
 

benicio

Intendant der Gebäude
10. Oktober 2004
817
@racingrudi

na zumindest bin ich nicht durch k.o. untergegangen... ist doch schon was!
ausserdem können punktrichter auch mal daneben liegen. :wink:

die meisten scheinen sich schwer zu tun mit meiner stellungnahme...
klar... wir können die wahrheit, mangels kapazitäten, nicht vollständig ergründen...schon klar...aber das ist auch das einzige argument was mir bisher entgegebracht wurde.

meine behauptung steht nach wie vor:
"von NICHTS kommt NICHTS"

man muss doch zugeben, dass eine gewisse logik dahintersteckt... :roll:
da kann man noch soviele philosophische geschütze auffahren und sich definitionsschlachten liefern wie man will...
soll doch mal einer begründen warum es auch anders sein könnte.
ich höre...

grüsse
 

deffel

Geheimer Meister
8. September 2003
326
Was ich nach wie vor nicht verstehe ist die relevanz des "Nichts"...
Das ist doch nur nen Begriff, der von Menschen gemacht worden ist,
um gewisse zustände unkompliziert zu verallgemeinern.
(insofern führt ihr gerade den Sinn von "Nichts" ad absurdum :twisted: )


Gruß der Deffel
 

sensei

Geheimer Meister
12. Oktober 2004
321
ie meisten scheinen sich schwer zu tun mit meiner stellungnahme...
klar... wir können die wahrheit, mangels kapazitäten, nicht vollständig ergründen...schon klar...aber das ist auch das einzige argument was mir bisher entgegebracht wurde

Wieso sollten wir auch mehr Argumente benötigen. Du kannst noch nicht einmal dieses eine widerlegen. Nur Dogmatiker kommen mit dutzenden von Dingen die sie als "Beweis" ansehen. Obwohl wenn einer von ihnen aussagekräftig wäre sie den Rest eigentlich nicht mehr brauchen würden.

Ein einzelner apodiktischer Einspruch genügt vollends um eine Kritik aufrecht zu erhalten. Es gibt nichts was irgendjemand gegen ihn vorbringen könnte. Seine Prägnanz spricht für sich, so das andere Einwände überflüssig werden.

meine behauptung steht nach wie vor:
"von NICHTS kommt NICHTS"

man muss doch zugeben, dass eine gewisse logik dahintersteckt

Logik wirst du nie innerhalb eines Glaubens finden können. Nur in den Ursachen die zum Glauben führen. Das sind meistens Angst, Unwissenheit und mangelnde Apperzeption.
Die Logik beschäftigt sich nur mit dem formalen Aufbau unserer Gedanken.
Solange du nichts beweisen kannst glaubst du, solange du glaubst bist du der obejektiven Logik fern.

soll doch mal einer begründen warum es auch anders sein könnte.
ich höre...

Durch Aufstellung einer oder 825 anderen Theorien wird deine weder verifiziert noch falsifiziert. Sie zu beweisen ist einzig und allein die Aufgabe ihrer Vertreter. Widerlegen kann ich etwas auch mit den Regeln der Vernunft, eine alternative Lösung ist dazu nicht zwingend erforderlich.
 

benicio

Intendant der Gebäude
10. Oktober 2004
817
@sensei

nur mal so:
Lo|gik [f. 10] 1 Lehre vom richtigen Denken und Folgern 2 folgerichtiges Denken, Folgerichtigkeit 3 Teilgebiet der Algebra (Schaltungs~) [<griech. logos ”Wort, Kunde, Vernunft“]

ich denke und folgere dass es so ist wie ich nun zu genüge dargelegt habe.
nicht mehr und nicht weniger...
ich stelle keine neuen theorien auf...

sag mal... verstehst du eigentlich auch meine texte? :)
ich kann nichts beweisen. will es auch garnicht versuchen.
beim "herumphilosophieren" geht es nicht immer um knallharte fakten, belege, beweise usw.

denn siehe hier:
phi|lo|so|phie|ren [V.3, hat philosophiert; o_Obj.] Philosophie betreiben, sich mit philosophischen Fragen beschäftigen (und darüber reden); über das Leben p.


Logik wirst du nie innerhalb eines Glaubens finden können. Nur in den Ursachen die zum Glauben führen. Das sind meistens Angst, Unwissenheit und mangelnde Apperzeption.

was versuchst du mir eigentlich damit zu unterstellen?

und da wir jetzt hoffentlich geklärt hätten, dass wir hier "nur" diskutieren und keinen wissenschaftlichen beweis erbringen wollen...
könnt ihr euch jetzt auch gerne zu meinem anliegen äussern.
 

sensei

Geheimer Meister
12. Oktober 2004
321
@ beincio

sensei schrieb:
Die Logik beschäftigt sich nur mit dem formalen Aufbau unserer Gedanken

benicio schrieb:
nur mal so:
Zitat:
Lo|gik [f. 10] 1 Lehre vom richtigen Denken und Folgern 2 folgerichtiges Denken, Folgerichtigkeit 3 Teilgebiet der Algebra (Schaltungs~) [<griech. logos ”Wort, Kunde, Vernunft“]

Und wo genau ist da jetzt der Widerspruch?

Die Logik beschäftigt sich nicht damit wie geschlussfolgert wird, sondern das geschlussfolgert wird.

Wenn in meiner Aussage un deinem Zitat einen inhaltlichen Unterschied findest, solltest du noch mal nachsehen. :)

benicio schrieb:
ch kann nichts beweisen. will es auch garnicht versuchen.
beim "herumphilosophieren" geht es nicht immer um knallharte fakten, belege, beweise usw

Und deswegen soll es verboten sein Fehler und Irrtümer in der Argumentation aufzuzeigen?
"Die reine Vernunft ist der oberste Gerichtshof allen spekulativen Denkens"
- Immanuel Kant, Kritik der reinen Vernunft

Auch die Philosophie hat sich Kritik gefallen zu lassen alles andere wäre arrogant und der wahren Philosophie nicht würdig.

benicio schrieb:
denn siehe hier:
Zitat:
phi|lo|so|phie|ren [V.3, hat philosophiert; o_Obj.] Philosophie betreiben, sich mit philosophischen Fragen beschäftigen (und darüber reden); über das Leben p.

Was soll ich damit. Das noch nicht mal der Versuch einer Definiton sondern ein simpler Wörterbuch Eintrag.
Bezogen auf unsere Diskussion ist das absolut (Achtung Wortspiel!) nichts :lol:


Desweiteren will ich dir gar nichts unterstellen was nicht auf jeden Menschen zutrifft.
Angst
Unwissenheit und
mangelnde Apperzeption

Die Frage ist nur wie sehr man sich darüber im klaren ist. Je nachdem stellt man entweder möchtegern Theorien wie von "Nichts kommt Nichts" in den Raum oder eben nicht. :wink:

Aber über Kritik braucht man sich dann wirklich nicht wundern. Außer man ist stärker verblendet als man zu träumen wagt.
 

benicio

Intendant der Gebäude
10. Oktober 2004
817
@sensei

Die Logik beschäftigt sich nicht damit wie geschlussfolgert wird, sondern das geschlussfolgert wird.

eben und das habe ich getan... geschlussfolgert, ob richtig oder falsch sei dahingestellt. das steht mir zu... beweisen muss ich deshalb noch lange nichts.

Und deswegen soll es verboten sein Fehler und Irrtümer in der Argumentation aufzuzeigen?

ja das will ich doch! auf los! was ist konkret an meiner schlussfolgereung soooo dermassen falsch?
was hast du mir bisher aufzeigen können? nur verweise auf kant... und spielereien um den begriff "logik" sonst nichts...

Was soll ich damit. Das noch nicht mal der Versuch einer Definiton sondern ein simpler Wörterbuch Eintrag.
Bezogen auf unsere Diskussion ist das absolut (Achtung Wortspiel!) nichts

meistens ist es so, dass man unter wörterbucheinträgen definitionen findet... oder liege ich da falsch? 8O

Je nachdem stellt man entweder möchtegern Theorien wie von "Nichts kommt Nichts" in den Raum oder eben nicht.

ach das ist jetzt eine theorie?... ich hielt es eigentlich nur für einen spruch.

PS. diese gelächter smilies gehen mir aufn s...
man kann trotz allem etwas anstand bewahren.
 

antimagnet

Ritter Kadosch
10. April 2002
5.881
och leute.

von nichts kommt nichts.

ja und?

da war nicht nichts!

wer sagt denn, das da nichts war?

sorry, ich wiederhole mich...
 

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