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Abzocke durch Zeitarbeitsunternehmen

Eistreter

Geselle
23. Februar 2007
15
Winston_Smith schrieb:
Weil damit verhindert wird, dass Menschen in Arbeit kommen. (Auch wenn nur kurzfristig.)
ws

Sehr richtig. Hire&Fire bedeuted nämlich auch Fire&Hire.
Da dies nicht möglich ist, sind Unternehmen natürlich sehr vorsichtig was Neuanstellungen betrifft und entscheiden sich im Zweifelsfall dagegen. Nur logisch. Würde ich genauso machen.
 

Simple Man

Kanonenbootdiplomat
Teammitglied
4. November 2004
3.945
Winston Smith schrieb:
Weil damit verhindert wird, dass Menschen in Arbeit kommen. (Auch wenn nur kurzfristig.)
Imo sorgt es aber auch dafür, dass das Wirtschaftssystem stabiler ist und erhält so Jobs ...
 

antimagnet

Ritter Kadosch
10. April 2002
5.881
ich denke, das mit dem job-erhalten war einmal, und eine wirtschaftssituation kann ja auch stabil schlecht bleiben...


:gruebel:
 
B

Booth

Gast
So oder so ist es für die Arbeitgeber sicher deutlich "einfacher" sich an einen Hire&Fire-Arbeitsmarkt nach einigen Jahrzehnten stark reglementierten Arbeitsmarkt zu gewöhnen, als für die Arbeitnehmer - insbesondere die Älteren.

Und umgekehrt höre ich nicht selten, daß dieselben Arbeitgeber/Manager, die nach Flexibilität schreien, durchaus Probleme haben, Flexibilität zu entwickeln, wenn es um ihr Leben, um ihr Verhalten, um ihren Arbeitsalltag und ihr Einkommen geht.

So sehr ich oftmals das Gemoser des "kleinen Mannes" über "die da oben" als Heuchelei empfinde - umgekehrtes gilt meines Erachtens nicht weniger. Dazu meine Empfehlung: Sprecht mal mit diversen Chefsekräterinnen... da gibts die herrlichsten Stories.
 

Komplize

Großmeister
25. April 2007
62
Gestern wurde im Fernsehen über Leiharbeit bereichtet und am Beispiel eines Facharbeiters im BMW Werk Leipzig gesagt, dass das ausleihende Automobil-Unternehmen ca. 2100 euro/monatlich an randstad bezahlt. Davon führt die Leihfirma 400 sozialabgaben ab, überweist dem Vollzeit tätigen Arbeitnehmer 700 euro und behält selbst 1000 euro.
Der Facharbeiter hat sich mehrfach vergeblich bei BMW um eine Festanstellung beworben, auch flexibel für bayerische Standorte, bekommt aber nur zu hören, dass er niemals ein Festangestellter werden kann, weil er dann ja für BMW teurer käme.

Der springende Punkt ist die Eigentümerstruktur der zeitarbeitsfirmen. Für die Finanzbranche haben die zeitarbeitsfirma manpower und die Deutsche Bank eine eigene Firma gegründet namens bankpower. Das ist klar, wenn die deutsche bank keine Festanstellungen mehr ausschreibt sondern hauptsächlich LeiharbeiterInnen uber "bankpower" rekrutiert, bleibt das Geld im Konzern, weil ja etwa die Hälfte dessen, was die Bank an bankpower zahlt, auf dessen Konto bleibt. Verlierer ist der leiharbeiter, der rund 50% weniger Lohn bekommt als sein festangestellter Kollege und der Steuerzahler, der das Aufstocken der Niedriglöhne durch ALG2 finanzieren muss.

Bei ehemaligen "Volksvertretern" kann man ja oft beobachten, dass sie nach ihrem Ausscheiden aus der Politik gerne in die Privatwirtschaft wechseln, deren Interessen sie , als sie noch im Amt waren, bei Entscheidungen gerne wohlwollend berücksichtigt hatten. Der frühere Wirtschafts- und Arbeitsminister Wolfgang Clement bildet da keine Ausnahme. In seine Amtszeit fällt die Agenda 2010 inkl. Hartz IV.
"Herzstück des Abbaus der Arbeitslosigkeit ist eine neue Form der integrationsorientierten Zeitarbeitsgesellschaft, die PersonalServiceAgentur (PSA)." (Hartz-Bericht, 148)
http://www.labournet.de/diskussion/arbeit/realpolitik/modelle/hartz/roth.html
Aha, die bösen, parasitären Arbeitslosen sollen also dank Hartz IV zu einer Leiharbeiter-Armee zusammengetrieben werden, die jederzeit, jede Arbeit zu nahezu jeden Bedingungen zu verrichten hat. Kein wuder, dass Clement neben seiner Pension als Staatsminister a.D. auch noch auf der Gehaltsliste der größten Leiharbeitsfirma der Welt (adecco) steht, bei der er den Vorsitz des firmeneigenen thinktank "Adecco Institute" innehat.
Wir werden kein weiteres wissenschaftliches Institut sein, sondern eines, das Bodenhaftung hat und realistische Perspektiven und Modelle für die Praktiker in den Unternehmen und in der Arbeitsmarktpolitik erarbeitet. Unser Arbeitsfeld ist der europäische Arbeitsmarkt, unser konkretes Arbeitsgebiet ist zeitgemäßes Personalmanagement und unsere wichtigsten Instrumente sind internationale Benchmarks und best practises.
Dabei war und ist für mich klar, daß der Faktor private Arbeitsvermittlung in fast allen europäischen Ländern, aber nicht zuletzt bei uns in Deutschland erheblich an Bedeutung gewinnen muß.
text
Also nur damit in 20 Jahren keine Verwunderung entsteht, wenn ein Drittel der deutschen Arbeitnehmer als LeasingObjekt zu Hungerlöhnen dafür sorgen müssen, die Gewinne der, an die als Entleiher auftretenden Großkonzerne angeliederten, Leiharbeitsfirmen zu erwirtschaften. Die Thinktanks aus geldgeilen Unternehmern und korrupten Politikern werden auch in Deutschland dafür sorgen, dass wir amerikanische Verhältnisse bekommen. Investiert in private Haftanstalten, sie werden um so bessere Gewinne abwerfen um so brutaler die Gesellschaft von oben zerschlagen wird. :D

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Laut einer Umfrage ist das Personal-Leasing mittlerweile zu einem festen Bestandteil der langfristigen Personalplanung geworden. Kein Wunder also, dass der hiesige Zeitarbeitsmarkt auch in den Fokus von ausländischen Finanzinvestoren gerückt ist. Die Anlageberater suchen derzeit nach weiteren attraktiven Übernahmezielen in der Branche. Eine Umfrage von Lünendonk unter Vertretern der Zeitarbeit, unter Wissenschaftlern und der Private-Equity-Branche im vergangenen Jahr ergab, dass das Marktvolumen in Deutschland in den kommenden zehn Jahren stetig steigen wird. Die Goldgräberstimmung in der Zeitarbeit dürfte also anhalten.
text
Wohlgemerkt wir reden hier über eine Branche, die nicht durch Produktion von Gütern Mehrwert erzeugt sondern die sich an dem bereichert, was eine Arbeitskraft durch ihren Einsatz erwirtschaftet. Schade das sich die Politiker nicht für die Folgen interessieren, die dieses Renditestreben der wohlhabenden Anleger für die Allgemeinheit haben wird. Die heute genannte Studie zu der Gesundheitssituation ärmerer Kinder ist ein Sprengstoff für die Zukunft. Aber wenn es zum Ausbruch kommt, sind die im 4-Jahresrhythmus denkenden Politiker schon längst im unverdienten Ruhestand samt vergoldeter Belohnungsjobs in der Wirtschaft. :roll:
Übrigens kommt Clement morgen zur Illner ins ZDF.
 

Ein_Liberaler

Ritter des Heiligen Andreas von Schottland
14. September 2003
4.926
Wohlgemerkt wir reden hier über eine Branche, die nicht durch Produktion von Gütern Mehrwert erzeugt sondern die sich an dem bereichert, was eine Arbeitskraft durch ihren Einsatz erwirtschaftet.

Wer kein hire and fire will, der bekommt Leiharbeitsfirmen. Oder noch mehr Arbeitslose.
 

Angel of Seven

Großer Auserwählter
23. Juli 2002
1.924
Ein_Liberaler schrieb:
Wer kein hire and fire will, der bekommt Leiharbeitsfirmen. Oder noch mehr Arbeitslose.

Ist schon klar Liberaler, wer zwanzig Jahre bei der Telekom gearbeitet hat soll ruhig für das Einstiegsgehalt von etwa 1500€, eines Callcenteranfängers bei den Konkurenzfirmen, bei T-Systems einen tollen Zweijahresvertrag kriegen. Wärend sich die Bosse ununterbrochen die Tasche vollstopfen. Darf ich an das letzte Fünkchen Gerechtigkeitssinn bei dir appellieren, welches hoffentlich noch vorhanden ist?

Und das nur aufgrund eines unvergleichlichen hohen Qualifizierungsstand der Mitarbeiter, der leichtfertig von der Managagmenebene, trotz aller Pioniervorteile am Markt, so jämmerlich verspielt wurde, das man nur mit dem Kopf schütteln kann! Das sag ich als Insider, im Grunde pegeln sich jetzt alle T-Firmen auf ein gleich schlechtes Niveau ein, der zahlende Kunde ist der Dumme, die Firmen sind bald auch nicht mehr wettbewerbsfähig, im europäischen, geschweige denn im globalen Wettbewerb. Kein Wunder das da Gedanken like: "die machen sich alle nur schnell noch die Taschen voll, nach mir die Sinflut... weil sie jeden Tag ahnen, daß so ein System keinen Bestand hat.

Die hochbezahlten Schuldigen sollten auch mal merken das Geld nicht auf den Bäumen wächst, das ihr Gehalt, schließlich von den Mitarbeitern erwirtschaft wird, und erwirtschaftet wurde. Und das man Menschen nicht wie einfache Bauklötze tauschen kann um erfolgreich ein Unternehmen zu führen. Das sagt dir jeder vernünftige Mittelständler....



LG


AoS
 

Ein_Liberaler

Ritter des Heiligen Andreas von Schottland
14. September 2003
4.926
Du glaubst immer, meine Gedanken lesen zu können. Kannste aber nicht. Bestehende Arbeitsverhältnisse einfach auf kündbar umzustellen, wäre eventuell ungerecht, weil sie unter anderen Rahmenbedingungen ausgehandelt worden sind, das ist doch logisch. Aber es spricht nichts dagegen, alle ab morgen früh geschlossenen Arbeitsverträge ohne gesetzlichen Kündigungsschutz zu lassen - und sehr viel dafür.
 

Angel of Seven

Großer Auserwählter
23. Juli 2002
1.924
Ein_Liberaler schrieb:
Du glaubst immer, meine Gedanken lesen zu können. Kannste aber nicht. Bestehende Arbeitsverhältnisse einfach auf kündbar umzustellen, wäre eventuell ungerecht, weil sie unter anderen Rahmenbedingungen ausgehandelt worden sind, das ist doch logisch. Aber es spricht nichts dagegen, alle ab morgen früh geschlossenen Arbeitsverträge ohne gesetzlichen Kündigungsschutz zu lassen - und sehr viel dafür.

Ach so..., damit dann ähnliche Sauereien wie oben beschrieben, zukünftig einfacher möglich sind. Damit unsere Kinder und Kindeskinder immer auf einen Lohnlevel stehen bleiben, welches eines jungen dynamischen Berufseinsteigers entspricht. Die 30 Jahre die man auf dem Buckel hat zählen einfach nicht mehr. Der Junge Mitarbeiter ist weniger Krank, dynamisch, voller Ideen..... und merkt erst viel später das er verarscht wird.... aber dann ist er auch schon alt und kann auch gehen wenn er gegen dieses System rebelliert. Das nenn ich liberal... er ist ja selbst schuld das er älter wird, der Unternehmer orientiert sich nur am Markt.
Hallo... Menschen sind keine Marktmaterie die man beliebig benutzen kann wie man will... auch wenn das zurzeit in China der Fall ist... dieses System wird in eine globale Katastrophe enden....



LG

AoS
 
B

Booth

Gast
Ein_Liberaler schrieb:
Aber es spricht nichts dagegen, alle ab morgen früh geschlossenen Arbeitsverträge ohne gesetzlichen Kündigungsschutz zu lassen - und sehr viel dafür.
Es spricht auch nichts dagegen, ab morgen alle Gehälter aller Mitarbeiter, inklusive Chefs und Eigentümer offenzulegen, und einmal im Vierteljahr abstimmen zu lassen, wer sein Geld in der Firma wert ist.

gruß
Booth
 

Ein_Liberaler

Ritter des Heiligen Andreas von Schottland
14. September 2003
4.926
Dagegen spricht, daß das vielleicht einige Leute nicht wollen, und dieses Ziel also nur mit Zwang zu erreichen wäre.

Aber wenn die Belegschaft sich dieses Verfahren erstreikt und anschließend mit Kündigung droht, falls der Chef nicht sin Gehalt kürzt, warum nicht? Könnte sicher lustig werden.
 

Winston_Smith

Groß-Pontifex
15. März 2003
2.804
Es spricht auch nichts dagegen, ab morgen alle Gehälter aller Mitarbeiter, inklusive Chefs und Eigentümer offenzulegen, und einmal im Vierteljahr abstimmen zu lassen, wer sein Geld in der Firma wert ist.

Die Angestellten sollen entscheiden, was der Unternehmensbesitzer verdienen darf?!

8O


ws
 
B

Booth

Gast
Ein_Liberaler schrieb:
Dagegen spricht, daß das vielleicht einige Leute nicht wollen, und dieses Ziel also nur mit Zwang zu erreichen wäre.
Ach - und die Auflösung aller Verträge wollen alle?! Und das wäre ohne Zwang zu erreichen?!
Winston_Smith schrieb:
Die Angestellten sollen entscheiden, was der Unternehmensbesitzer verdienen darf?!
Ich habe nur von Abstimmung gesprochen - nicht von den Konsequenzen der Abstimmung ;) ... aber es wäre dann zumindest z.B. ganz klar, wenn ein Besitzer einer Firma soviel Kohle aus dem Unternehmen zieht, daß man schon von bewusster Konkurstreibung reden muss. Sowas interessiert einen Angestellten durchaus.

gruß
Booth
 

Z

Geheimer Meister
24. Juni 2003
487
Es geht hier nicht nur um den Unternehmensbesitzer. Es geht um Manager und andere hohe Tiere in größeren Unternehmen, deren Gehälter ruhig mal offengelegt werden könnten.

Mal sehen ob sich so mancher dann immer noch traut, Gehälter zu kürzen, während das eigene Konto immer praller wird.

Z
 

antimarionette

Geheimer Meister
19. Mai 2002
275
Komplize schrieb:
Gestern wurde im Fernsehen über Leiharbeit bereichtet und am Beispiel eines Facharbeiters im BMW Werk Leipzig gesagt, dass das ausleihende Automobil-Unternehmen ca. 2100 euro/monatlich an randstad bezahlt. Davon führt die Leihfirma 400 sozialabgaben ab, überweist dem Vollzeit tätigen Arbeitnehmer 700 euro und behält selbst 1000 euro.

Reinste Polemik:
Der Mitarbeiter erhält 700,-- NETTO. Das bedeutet ca. 1.200,-- brutto. Dazu kommen die ganzen Abgaben der Zeitarbeitsfirma (SV-Beiträge, Unfallversicherung, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Krankheitsausfall usw.) Dazu noch die allgemeinen Kosten der Zeitarbeitsfirma. Bleibt am Schluß also eine Rendite von ca. 6-9% übrig. Nicht die Welt!
 

Winston_Smith

Groß-Pontifex
15. März 2003
2.804
Mal sehen ob sich so mancher dann immer noch traut, Gehälter zu kürzen, während das eigene Konto immer praller wird.

Warum nicht? In der Regel werden Gehälter gekürzt und Leute entlassen, um das Unternehmen "gesünder" und Gewinne zu machen. das ist die Aufgabe eines Managers. Erfüllt er die Aufgabe, soll er auch mehr Gehalt bekommen.

Ich denke übrigens, dass die Managergehälter (nicht für jeden. das ist klar) noch viel zu niedrig sind.

"If you pay peanuts, you get monkeys"

ws
 

somebody

Illuminat
Teammitglied
22. Februar 2005
2.047
In der Regel werden Gehälter gekürzt und Leute entlassen, um das Unternehmen "gesünder" und Gewinne zu machen. das ist die Aufgabe eines Managers. Erfüllt er die Aufgabe, soll er auch mehr Gehalt bekommen.

Ein AN wird in der Regel dafür eingestellt seinen von Ihm gelernten Beruf auszuüben und so seiner Firma zu steigenden Gewinnen und Ihm zu einem sicheren Arbeitsplatz zu verhelfen. Das ist die Aufgabe eines AN. Erfüllt er die Aufgabe, soll er auch weniger Gehalt bekommen.

Ich denke übrigens das die AN Gehälter(natürlich nicht die dumme Putze) viel zu hoch sind.

"Arbeite nicht um zu Leben, lebe um zu Arbeiten"

Winston, mir graut vor dir...

somebody
 

Simple Man

Kanonenbootdiplomat
Teammitglied
4. November 2004
3.945
Winston_Smith schrieb:
Warum nicht? In der Regel werden Gehälter gekürzt und Leute entlassen, um das Unternehmen "gesünder" und Gewinne zu machen.
Und ich dachte, um die Renditen zu erhöhen und so schnell wie möglich so viel Geld wie möglich rauszuziehen ... es geht imo eh immer mehr in die Richtung kurzfristigen Renditendenkens ... und das ist meiner Meinung nach albern und Wohlfahrtsschädlich ...

das ist die Aufgabe eines Managers.
Ach, das allein soll die Aufgabe eines Managers sein ... is ja interessant ... :read:

Erfüllt er die Aufgabe, soll er auch mehr Gehalt bekommen.
Warum? Wenn ich meine Aufgaben erfülle, bekomme ich auch nicht mehr Geld. Wenn das sein Job ist, soll er das Geld bekommen, was dafür vereinbart wurde ... von den psychologischen Auswirkungen auf den "einfachen Arbeiter" und der dadurch sinkenden Arbeitsproduktivität und Arbeitsmoral ganz zu schweigen ...

Ich denke übrigens, dass die Managergehälter (nicht für jeden. das ist klar) noch viel zu niedrig sind.
Das ist übrigens erstaunlich ... während allenthalben gemeckert wird, dass die Löhne in Deutschland im Vergleich zu hoch sind, wird bei den Managergehältern immer darauf hingewiesen, dass die woanders noch viel höher sind ... soll die Manager sich doch freuen ... ein Posten weniger zum kürzen ...

"If you pay peanuts, you get monkeys"
Gilt auch für einfache Angestellt, oder?
 

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