Bis 2002 war ueber Nanothermit und dessen Eigenschaften, oeffentlich, kaum was bekannt, somit ideal, fuer die WTC Abrisse. Was keiner kennt, danach kann auch keiner suchen.
Es war vorher nicht klar, ob eine detailierte Unterschung, haette verhindert werden koennen, dazu gehoert routinemaessig bei sowas auch Sprengstoffscan.
Wie wir wissen, wurde keine Sprengstoffspuren gefunden. Weshalb? Es wurde nicht danach gesucht.
Staendige Wiederholung lehne ich von meiner Seite ab, dazu ist meine Zeit zu schade.Iin Deinem Beisein habe ich exakt erklaert, wie man sich die Funktionsweise von Nanothermit/Nanothermat vorzustellen hat.
Wenn Deine Vorstellungskraft nicht ausreicht um Dir eine Geraeuschentwicklung Bum, BAM, oa. bei einen Stoff vorzustellen, der sich und seine Umgebung in Millisekunde auf 3000 Grad erhitzt, so ist das traurig.
Da der Siedepunkt von z.B. Eisen bei 2861 Grad liegt, heist das, dass grosse Teile des Stahls sogar schlagartig verdampfen, nicht nur Schmelzen. Und verdampfen, heisst Umwandlung in extrem heises Gasformiges Eisen.
Da Du es Dir immernochnicht wirst vorstellen koennen (wollen), dass sowas mit Geraeuschentwicklung verbunden ist, hier eine Wiki-Definition, was ein Sprengstoff ist:
(Die relevanten Punkte fuer Nanothermat sind fett hervorgehoben)
Zitat:
Ein
Sprengstoff ist ein chemischer Stoff oder eine Mischung chemischer Stoffe, die unter bestimmten Bedingungen sehr schnell reagieren und dabei eine relativ große
Energiemenge in Form einer Druckwelle (oft mit Hitzeentwicklung) freisetzen (
Detonation). Die Geschwindigkeit, mit der sich die Reaktion innerhalb des Sprengstoffes ausbreitet, liegt dabei über der innerstofflichen
Schallgeschwindigkeit. Ein Stoff, der detonieren kann, wird
sprengkräftig genannt, welches insbesondere Zündmittel einbezieht. ...
...
Sprengstoffe basieren auf energiereichen Verbindungen. Dies sind teilweise
organische Verbindungen, welche die chemischen Elemente
Kohlenstoff (C),
Wasserstoff (H),
Stickstoff (N) und
Sauerstoff (O) enthalten und
thermodynamisch wenig stabil sind
oder starke Oxidationsmittel in Verbindung mit reduzierbaren Stoffen, beispielsweise anorganische
Chlorate in Mischung mit organischen Stoffen
, Metallen, Kohlepulver oder
Schwefel. Typischerweise weisen die meisten organischen Sprengstoffe
Nitrogruppen auf. Bei der
Explosion entstehen sehr stabile, gasförmige Verbindungen wie
Kohlenstoffdioxid CO2,
Wasserdampf und Stickstoff N2.
Bei dieser Umsetzung wird innerhalb weniger Mikro- oder Millisekunden eine große Wärmemenge freigesetzt, außerdem sind die bei der Umsetzung des Sprengstoffs entstehenden Reaktionsprodukte auch wegen der entstehenden Hitze von mehreren tausend Grad Celsius gasförmig. Die plötzliche Entstehung sehr heißer Gase, mit großem Raumbedarf, aus einem Feststoff oder Flüssigkeit hat dann die für Sprengstoffe typische Druckwelle zur Folge. Die Sprengwirkung wird durch die hohe Temperatur der Gase drastisch verstärkt, denn je mehr Hitze der Sprengstoff bei der Detonation freisetzt, umso stärker der Gasdruck. Eine möglichst hohe Temperatur trägt somit zur größeren Sprengwirkung bei. Der Druck ist aber auch von anderen Faktoren abhängig.
Da also die Nanothermatreaktion in Millisekunden ihr eigenes Material und seine Umgebung aus Stahl in den extrem heisen, gasfoermigen Zustand versetzt, wird sich dieses Gas mit weit ueber Schallgeschwindigkeit ausbreiten. Das Bedeutet es macht Bum, Bam, Kawum oder Aehnliches.