Du weisst ganz genau, dass die Gesellschaftselite ihre Stammbäume geheim hält und von den Medien in Ruhe gelassen wird. Nur ein erlesener, exklusiver Historikerkreis (meistens aus Verwandten) hat Zugang zu Archiven und Dokumenten über die wahre Familiengeschichte und die korrekten Verwandtschaftsbeziehungen.
Was machst Du? Du leugnest den Wahrheitsgehalt meiner Behauptungen, OHNE selbst Quellen mit Gegenbeweisen anzugeben. So einfach könnte ich auch argumentieren. Doch so leicht mach's ich mir doch wiederum nicht. Dass ich um jeden Preis recht behalten möchte, stimmt nicht. Denn ich habe schon geschrieben, dass wir immer in eine Patt-Situation geraten: Du kannst nicht beweisen, dass Du recht hast, und ich leider auch nicht immer.
Naja, ich muss mein Licht nicht ganz unter den Scheffel stellen. Für jemanden, der nicht zur globalen High Society gehört, habe ich schon einen ziemlichen Durchblick. Beispielseise kenne ich ein wohlgehütetes Geheimnis der Rockefeller-Dynastie und plaudere es gern aus: Die gesamten Familienoberhäupter der Rockefeller-Familie gehören zur "Society of Jesus" (Jesuitenorden).
Nein! Immerhin liefere ICH komplette Quellen oder Ausschnitte daraus. DU vernachlässigst in dieser Hinsicht Deine Hausaufgaben.Bis jetzt hast Du eine Hypothese und versuchst die Fakten, wie sie Dir sukzessive bekannt werden, so zu verbiegen, daß sie dazu passen. Schlimmer noch, um partout recht zu behalten, verbiegst Du den Sinn des bereits Gesagten.
Wie kommst Du darauf, dass sie "arm" waren? Etwa, weil das in den offiziellen Biografien steht? Wenn die offiziellen Biografien alle wahr sind, muss auch die offizielle Geschichtsschreibung stimmen? Solltest Du dieser Ansicht sein, können wir unsere Kommunikation sofort beenden. Denn über das Stadium, zu glauben, was von den Mainstream-Medien kommt, bin ich schon Lichtjahre hinaus.Beispielsweise hatten wir uns über die Familie unterhalten, aus der Lincoln stammte: Arme Siedler, die sich als Bauern und Handwerker durchbrachten.
Diese Nicht-Mainstream-Quelle sagt eindeutig, dass Großvater und Vater von Abe Lincoln NICHT arm waren, erst recht nicht, als Abe geboren wurde:
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Thomas Lincoln was the son of Captain Abraham Lincoln, a well-to-do Virginia planter
and Revolutionary War soldier. The family migrated to the Kentucky country in 1782. When
Thomas was only ten years old, his father was massacred by an Indian raiding party near their
home in what is now Jefferson County, Kentucky.
The widow Bersheba, with her five children, moved to Washington County, Kentucky,
shortly after the death of Capt. Lincoln. There apparently wasn't much left of his estate, after
settlement, but that is really immaterial as far as Thomas is concerned. At that time, the estate
would have gone, under the English law of primogeniture, to Mordecai, the oldest son. Thomas
was the youngest son. In the same neighborhood also lived the Rev. Jesse Head, who was a
skilled cabinet maker as well as a Methodist preacher. It may be reasonably assumed that Head
could have taught Thomas his trade.
When he was old enough, Tom Lincoln left home and went to work. The first record of
him in Elizabethtown is in 1796. During that year he was employed by Samuel Haycraft, Sr., a
miller, in the building of a mill in Elizabethtown on Valley Creek. Haycraft paid about Tom
about $150 for this work.
Lincoln was in and out of Hardin County for the next few years. However, in 1803 he
bought a farm of 238 acres near Mill Creek for which he paid cash, 118 pounds, about $575 in
American dollars at that time. His mother Bersheba and her two daughters with their husbands
migrated westward to Hardin County. His mother, her daughter Nancy Ann Brurnfield and her
husband William Brurnfield made their home for a time at that Mill Creek farm. Evidently the
home there was large enough to accommodate this extended family.
It is apparent from the records that Thomas Lincoln made his home on his Mill Creek
farm or in Elizabethtown from 1803 until he purchased the 300-acre farm on the South Fork of
Nolin in December, 1808.
As a carpenter and cabinetmaker, his services were in great demand as more and more
pioneers came to settle in Elizabethtown and Hardin County. It is of record that he did the
joiner's work on the Lincoln Heritage House in Elizabethtown's Freeman Lake Park. It can be
assumed he was hard working and thrifty, because after his marriage to Nancy Hanks on June
12, 1806, he was able to build a log house on one of the town lots he owned in Elizabethtown.
It was just such a log house as most pioneers erected and lived in at that time.
As a man of good standing in the community he served several times on the jury. In
1803 he served as a guard for prisoners. In 1804 he was one of the petitioners for a section of
road north of Elizabethtown. He served as a patroller in the northern district of the county in
1805. It is apparent that he was performing his civic duties as well as being about the business
of making a living. In 1807 he won a law suit for recovery of wages due him for preparing logs
for construction of a saw mill.
That Thomas Lincoln was a skilled cabinet maker is attested by the many fine pieces of
his furniture still in existence. A corner cupboard which bears his initials and dated 1814 is in
the J. B. Speed Museum in Louisville. He made other types of furniture such as daybeds, chests
of drawers, mantelpieces, tables, sugar chests, etc.
In the year 1814, among ninety-eight residents of Hardin County listed in the same tax
books as the father of the President, only fifteen persons are shown to have possessed property
of greater value than that of Thomas Lincoln. In 1809 when his famous son was born, he owned
two farms totaling more than 500 acres, two town lots in Elizabethtown, and two horses among
his other property.
Quelle: http://www.hardinkyhistoricalsociety...limg/V25I2.pdf
Abe Lincoln kam nicht aus armen Verhältnissen. Du wolltest ihn mir doch als"armen Schlucker" verkaufen, der sich aus eigener Kraft hochgearbeitet hätte. Das ist Unsinn.Diese Familie wolltest Du gern reich rechnen, und von dieser Familie habe ich gesagt, daß sie von ihrer Hände Arbeit gelebt hätte. Jetzt sagst Du, Lincoln selbst hätte das aber nicht getan.
Ich habe Lincolns wahre Herkunft immerhin dokumentiert und deine tolle "Selfmademan"-Geschichte widerlegt.Ja und? Um Lincoln selbst ging es nicht, sondern um seine Herkunft. Du weißt, daß Du Dich verrannt hast, ich weiß, daß Du Dich verrannt hast, normalerweise wäre das nicht schlimm - aber diese rabulistischen Spielchen machen nun gar keinen guten Eindruck. Auch nicht auf Mitleser, falls die es sind, für die Du unbedingt Recht haben mußt.
Du hast nur wieder Behauptungen aufgestellt. Was die stillen Mitleser betrifft - keine Angst, wir sind mit Sicherheit unter uns. Lincoln wurde nur über das Vitamin B seiner Frau Sally Präsident. Mit seinen "meschlichen Qualitäten" und "eigener Leistung" hatte das wenig zu tun.
Natürlich haben die von beidem gelebt. Jede weitere Geldquelle wurde aufgetan und dankbar angenommen. Frau Lincoln war eine Dame aus der gehobenen Gesellschaft. Natürlich wollte sie MEINER MEINUNG NACH versuchen, ihren bisherigen Lebensstandard aufrecht zu erhalten. Wilder Jäger, merkst Du was? Wir spekulieren beide! Nur halte ich meine Quellen für wahrheitsgemässer als Deine (falls überhaupt vorhanden).Und ob Abraham Lincoln und seine Frau vor allem von ihrer Mitgift gelebt haben und nicht vielleicht doch von seinen Einnahmen als Anwalt, darüber hast Du auch keine Unterlagen. Immerhin muß er ein begnadeter Redner gewesen sein und hatte sehr finanzkräftige Mandanten und spektakuläre Prozesse - Eisenbahnen.
Lincoln bildet keine Ausnahme, auch er war kein "Selfmademan".Opa, Vater und Verwandtschaft der Ehefrau haben praktisch die Vorarbeit für seinen Lebensstandard und seine Karriere geleistet.Ich hatte eigentlich gedacht, Lincoln wäre Dir ein Begriff und Du würdest ihn als Ausnahme erklären oder sonstwie in Dein Modell einfügen, aber Du hast Dich offenkundig bisher wenig mit Deiner eigenen Hypothese beschäftigt und suchst Ausreden immer gerade so weit, wie ich Einwände bringe.
Mary Todds Urururgroßvater, James Todd aus Schottland, war ein "Sir" oder "Laird of Dunbar" Na gut, zwar kein Erbadel, aber immerhin Großgrundbesitzer.Auf alle Fälle waren sie Angehörige der wohlhabenden Gesellschaft, der feinen, elitäten Gesellschaftskreise. Und zu dieser hatte Abe Lincoln Zugang gehabt.Mary Lincoln ist ein gutes Beispiel. Ich hatte gedacht, Du hättest wenigstens marginale Kenntnisse von ihrer gesellschaftlichen Stellung, aber alles, was Du über sie vortragen kannst, ist offenbar frisch gegoogelt, man riecht quasi noch die Druckerschwärze. Aristocracy bedeutet nicht unbedingt Adel. Es bedeutet die oberen Zehntausend, aristocratic heißt vornehm. Natürlich ist ein Adliger aristocratic, aber nicht alle aristocratics sind adliger Herkunft, nicht in einer Republik wie den USA. Erbadel wäre nobility...
Research has found that Todds of America came from Scotland (often via Ireland) and England. It is not known if the English Todds are descendents of the Scottish Todds, Gordon or MacTavish. Some of the English Todds hailed from northern England, often Yorkshire. Many were seafarers and ship’s captains. DNA testing has shown the Scottish Todds were of Nordic descent, while the English Todds were of European descent. If we could find testees from the MacTavish Todds, the results would be most enlightening. Would they result in another major group, or match up with Gordon or English Todds?
The “Mary Todd Lincoln” line has been traced to the Sir James, Laird of Dunbar line. This is not a nobility line, it is a landholder title. They were born in "ANGUS” also called Forfarshire county in eastern Scotland. Presumably this means that this line was from the Gordon clan.



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