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Palestina/Israel - geschichtliche Entwicklung

Dies ist eine Diskussion zum Thema "Palestina/Israel - geschichtliche Entwicklung" im "Zeitgeschehen, Politik und Gesellschaft" des Bereiches "Weltgeschehen"

  1. #1
    graues WV- Urgestein
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    Standard Palestina/Israel - geschichtliche Entwicklung


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    Hallo

    mich interessieren geschichtliche Hintergründe. (ich denke, das die politischen Ansichten schon in anderen Threads ausreichend diskutiert werden)

    Auch die Völkerzusammensetzung wie sie früher war, würde mich interessieren. Ich merke, das es doch einige geschichtliche Lücken in meiner Erinnerung gibt *g* Schulzeit ist doch schon ein bischen her.

    Ich habe ein bischen gegoogled und dabei kam mir die Idee, daß es hier im Forum bestimmt einige gibt, die viel Wissen beizutragen hätten.
    hier ein paar Eckpunkte und Fragen Ich hoffe auf reichlich kluge Schreiber, die meine Wissenslücken schließen können.

    Soweit ich weiß, war Palästina bis 1918 unter türkischer Besatzungsmacht. (seit wann eigentlich? 1516 ?) Wann gab es ein eigenständigen Staat Palästina?

    Soweit ich weiß, lebten in Palästina sowohl Juden, Christen, als auch Moslems Jahrhundertelang zusammen. (?) 1939 betrug der Anteil von Juden 30% der Bevölkerung. Wißt ihr wie die Bevölkerung sich ansonsten zusammensetzte ? Auch vor 1918 ?

    Welche Rolle hat eigentlich Jordanien gespielt. Meines Wissens nach, hat es einen Teil des Landes, das den Palästinensern zukommen sollte, einfach für sich anektiert. (?)

    soweit erst mal ein paar Fragen.

    Namaste
    Lilly
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    Gedanken die es ordnen wollen
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  2. #2
    Geheimer Meister
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    Standard

    Um 950 v.Chr. ließ König Salomon, der Sohn Davids, zum Zwecke der Unterbringung des heiligsten Besitzes Israels, der Aron ha-kodesch (Bundeslade), einen Tempel errichten. Diese aus vergoldetem Akazienholz bestehende, die Allgegenwart Jahwes symbolisierende Lade überstand die Plünderungen der Ägypter (984 v.Chr.), der Babylonier (586 v.Chr.) und Alexanders des Großen (333 v.Chr.) ebenso wie die vollkommene Zerstörung des Tempels durch den syrischen König Antiochos IV. im Jahr 186 v.Chr. Herodes der Große, jüdischer Herrscher während der römischen Besatzung, ließ den Tempel 37 v.Chr. erneut aufbauen. Im Verlauf des jüdischen Aufstandes gegen die römische Oberherrschaft wurde im Jahr 70 n.Chr. der gesamte Tempel, mit Ausnahme der westlichen Außenmauer (die auch heute noch als "Klagemauer" weiterbesteht), durch die Truppen Kaiser Titus' zerstört. Die Bundeslade wurde nach Rom gebracht, und ihre Spur verliert sich dort. Um das Jahr 130, als Kaiser Hadrian auf den Ruinen Jerusalems die römische Kolonie Aelia Capitolina gründete, begann die Diaspora der Juden, ihre Verstreuung über die ganze Erde. Über die Jahrunderte des Exils wurden jedoch in jedem jüdischen Heim die Erinnerung an die Heilige Stadt und die Hoffnung an eine Rückkehr wachgehalten, wie die rituelle, an jedem Passahfest wiederholte Erklärung "Nächstes Jahr, Jerusalem" bewies.
    324 n.Chr. erklärte der römische Kaiser Konstantin I. das Christentum zur Staatsreligion. Es war jedoch die Mutter des Kaisers, Helena, die am meisten zur Entwicklung Jerusalems zum Mittelpunkt des christlichen Glaubens beitrug. Bei der ersten "archäologischen Grabung" im Heiligen Land entdeckte sie im Jahr 326 auf Golgatha, dem Ort der Kreuzigung und der Bestattung Jesu, Reliquien, die als das Wahre Kreuz verehrt wurden. Konstantin ließ auf Golgatha die Grabeskirche erbauen. Dieses bedeutendste christliche Heiligtum steht, zweimal zerstört und nach dem Wiederaufbau durch die Kreuzfahrer im Jahr 1149 mehrfach restauriert, in der Altstadt Jerusalems am Ende der Via Dolorosa (Straße der Tränen), auf der Jesus sein Kreuz nach Golgatha getragen hat.
    937 wurde Jerusalem von moslemischen Arabern in Besitz genommen, die die Stadt als Ort der Himmelfahrt Mohammeds verehren. Von 685-705 dauerte die Bauzeit ihres Heiligtum, des Felsendomes. Der osmanische Sultan Suleiman ließ 1561 das Innere des achtseitigen Gebäudes mit Marmor, die Außenwände mit persischen Kacheln verkleiden. Gekrönt wird das Gebäude von einer vergoldeten Kuppel.
    Während des ersten Kreuzzuges wurde Jerusalem im Jahre 1099 von christlichen Kreuzfahrern eingenommen. Sie gründeten das von den Franken beherrschte Königreich Jerusalem. Unter der Führung Saladins gelangte die Stadt wiederum in moslemische Hand und blieb von 1244 bis ins 20. Jahrhundert unter der Herrschaft des Islam. Von 1517 an war sie ein Teil des Osmanischen Reiches. Es war christlichen Pilgern erlaubt, die Heiligtümer aufzusuchen, und im späten 19. Jahrhundert waren bereits zahlreiche Juden in die Stadt zurückgekehrt.
    Im Dezember 1917 wurden die Türken von den Briten aus Jerusalem vertrieben. Die Stadt wurde zum Sitz der britischen Mandatsregierung für Palästina. Die britische Regierung befürwortete die Errichtung einer "nationalen Heimstätte" der Juden. Ihre Versuche, das Gebiet auf die Selbstverwaltung vorzubereiten, stießen auf heftige Kritik seitens der palästinensischen Araber, die fürchteten, ihr Land zu verlieren, und seitens der "Zionisten", die die baldmöglichste Gründung eines selbständigen jüdischen Staates anstrebten. 1947 beschlossen die Vereinten Nationen, dass Palästina in einen arabischen und einen jüdischen Staat geteilt werden sollte, mit Jerusalem als "internationale Stadt". Als aber im Mai 1948 die Briten abzogen und der jüdische Staat Israel proklamiert wurde, begann der offene Kampf, der sich auf den Besitz Jerusalems konzentrierte. Am Ende des Jahres war die Altstadt (Ost-Jerusalem) unter arabischer Kontrolle. Die Juden hielten die neue Stadt (West-Jerusalem), die zur Hauptstadt Israels wurde. Nun waren aber die Juden von ihren heiligen Stätten getrennt. 1967 vertrieben israelische Truppen während des Sechstagekrieges die Araber nach drei Tagen heftiger Straßenkämpfe. Israel erklärte Gesamt-Jerusalem 1980 gegen den erbitterten Widerstand der arabischen Seite zu seiner Hauptstadt, die heute 650.000 Einwohner hat.
    Im Frühjahr 1948 lebten in Palästina neben 650.000 Juden etwa 1,35 Millionen Araber. Der von den Vereinten Nationen für sie vorgesehene Staat kam nicht zustande, weil die Palästinenser nicht mit weniger als dem ganzen Land zufrieden waren, weil die arabischen Nachbarstaaten einen Krieg gegen Israel anzettelten und weil Jordanien anschließend das nicht von Israel besetzte Gebiet annektierte.
    Den Türken, die Palästina vierhundert Jahre lang, von 1516/17 bis 1917/18, verwalteten, war die jüdische ländliche Siedlung seit 1878 nicht unwillkommen, sahen sie in ihr doch ein Gegengewicht zu den aufbegehrenden Arabern und potentiell eine gute Steuerquelle. Die Juden kauften Land von türkischen oder arabischen Grundherren; Pächter, die oft seit Generationen ansässig waren, mussten weichen. Es waren meist vernachlässigte, aber sehr fruchtbare Böden, die trockengelegt und kultiviert wurden. Nicht selten überflügelten die Juden ihre arabischen Nachbarn und verdrängten sie vom Markt. So entstanden frühe Konflikte. Sie verschärften sich, als vor 1914 das sozialistisch-zionistische Prinzip aufkam, auf die "Ausbeutung" arabischer Lohnarbeiter zu verzichten und eine allseitig entwickelte jüdische Wirtschaft aufzubauen. Die Araber sehen heute darin Tendenzen zur "Rassentrennung" und zum Boykott arabischer Waren. Noch schwerer wiegt der Vorwurf, die Ansiedlung, nach 1920 das britische Mandat und schließlich die Staatsgründung seien Ergebnisse eines imperialistischen Komplotts. Sicher war die britische Politik imperialistisch; die Chance, die sie den Juden bot, war aber begrenzt, denn sie war während der Mandatszeit eher antizionistisch und einer Staatsgründung keineswegs förderlich.
    Als Folge arabischer Aufstände, die ihren Höhepunkt 1936 erreichten (u.a. Pogrom in Hebron), nahmen die Briten 1939 die Balfour-Deklaration praktisch zurück, indem sie die Errichtung eines von der arabischen Mehrheit beherrschten Palästinastaats binnen zehn Jahren zusagten. Auch das genügte den Palästinensern nicht. Ihr prominentester Führer, Mohammed Amin Al Hussaini (1895-1974), von den Briten eingesetzter Großmufti von Jerusalem, verbündete sich mit Adolf Hitler (1889-1945) und diskreditierte die Nationalbewegung schwer.
    Nach der Gründung Israels verließen über eine halbe Million Palästinenser das Gebiet des neuen Staates, teil freiwillig, weil ihre politischen Führer rieten, den Vormarsch der arabischen Armeen nicht zu behindern, teils aus Furcht vor dem Gegenterror extremistischer jüdischer Verbände.

  3. #3
    Geheimer Meister
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    T.E.Lawrence schafft es, arabische Stämme gegen die Türken zu mobilisieren.

    http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/25/0,...019257,00.html
    http://www.film-informationen.de/law...en_6319566.htm
    Super Film!!!
    Kann ich nur empfehlen.

    "Exodus" (1957), Uris' Epos vom Weg der Juden in den Staat Israel, zählt bis heute zu den erfolgreichsten Romanen der Weltgeschichte.
    Habe ich vor 15 Jahren gelesen. Der Roman hat mich damals sehr gefesselt.
    http://www.welt.de/data/2003/06/26/124719.html

    Grüße
    BrettonWoods

  4. #4
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    Chronologie der Entwicklung
    des modernen Staates Israel

    1882 bis 1903
    Erste Einwanderungswelle (Alija): Als Reaktion auf ihre Unterdrückung in Osteuropa kommen etwa 30.000 Juden nach Palästina.
    1896
    Theodor Herzl veröffentlicht "Der Judenstaat ".
    29. bis 31. August 1897
    Erster Zionistenkongreß in Basel, der die Schaffung einer gesicherten Heimstätte für das jüdische Volk in dem damals unter osmanischer Herrschaft stehenden Palästina fordert.
    2. November 1917
    Die Britische Regierung sichert den politischen Zionisten ihre Unterstützung bei der Schaffung einer "jüdischen Heimstätte" in Palästina zu (BalfourDeklaration).
    24. April 1920
    Konferenz der Alliierten in San Remo überträgt Großbritannien das Mandat für Palästina.
    Dezember 1920
    Dritter Palästinensischer Nationalkongreß, der in Haifa stattfindet, verlangt für Palästina eine einheimische Regierung.
    1932 bis 1938
    Im Zuge der fünften Alija kommen als Reaktion auf Verfolgung in Europa mehr als 250.000 jüdische Einwanderer nach Palästina.
    1936 bis 1939
    Widerstand der Palästinenser gegen die britische Mandatspolitik und die zionistische Kolonisation erreicht einen Höhepunkt.
    1939 bis 1945
    haSchoah beEuropa
    29. November 1947
    Die UN-Vollversammlung beschließt mit der Resolution 181/II die Teilung Palästinas und die Gründung eines jüdischen und eines arabischpalästinensischen Staates sowie die Internationalisierung des Gebietes von Jerusalem


    Nachdem die UNO am 29.11.1947 die Teilung des ehemaligen britischen Mandatsgebietes Palaestina (britisch seit 1918, zuvor Randprovinz des Ottomanischen Imperiums) beschlossen hatte, zogen die Briten ab. Die juedische Bevoelkerung des ehem. Mandatsgebietes rief im ihr zugesprochenen Teil am 14.Mai 1948 den Staat Israel aus.

    http://www.hagalil.com/israel/geschichte/geschichte.htm

  5. #5
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    ...
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    Standard

    Ich kopier mal aus einem anderen Thread
    Jetzt will ich nocheinmal den geschichtlichen Hintergrund erläutern
    Zunächst einmal zum Begriff Palästina. Dieses umfasste eigentlich ein größeres Gebiet als das was man heute darunter versteht, nämlich auch noch das heutrige Jordanien. Dieses wurde schon 1921 als Transjordanien vom Rest Palästinas abgespalten und kam unter arabische Herrschaft, wenn auch noch unter britischer Oberhoheit

    Zum Thema wer hat Schuld daran, das es keinen Palästinenserstaat gibt:
    Bereits in den 30er Jahren hatte Grossbritannien zwei getrennte Verwaltungen vorgeschlagen. Von jüdischer Seite wurde dieser Vorschlag akzeptiert, von palästinensisch-arabischer Seite nicht.
    Als 1946 das britische Mandat über Transjordanien auslief wurde Großbritannien gedrängt das Mandat über den Rest Palästinas ebenfalls abzugeben. Im Februar 1947 übergab Großbritannien das Nahost-Problem der UNO. Deren Generalversammlung (also nicht nur eine Kommision) beschloss am 29.11.1947 mit Zweidrittelmehrheit - in der die Stimmen der USA und der UdSSR enthalten waren - die Teilung des Landes. Von jüdischer Seite wurde dieser Vorschlag erneut akzeptiert, von arabischer Seite abgelehnt.
    Damals brachen die Kampfhandlungen zwischen palästinensisch-arabischen und jüdisch-zionistischen Kräften aus. Blutige Unruhen hat es aber bereits vorher seit dem ersten Weltkrieg gegeben. In dieser Situation zogen die Briten ihre Truppen ab und überließen die kämpfenden Fraktionen ihrem Schicksal.
    Daraufhin wurde am 14.5. 1948 der Staat Israel ausgerufen. Einen Tag später rückten die Truppen Ägyptens, Syriens, Transjordaniens, Iraks und des Libanon in Israel ein. In diesem Krieg, der auf die Vernichtung Israels ausgelegt war siegte Israel überraschend und eroberte ein Gebiet, das größer war als das im Teilungsplan vorgesehene, jedoch blieb noch immer ein Teil des ehemaligen Palästinas über. Dieses (Westjordanland einschließlich Ost-Jerusalem) wurde von Transjordanien annektiert, das sich dann in Jordanien umbenannte.
    Die Palästinenser, die sich im Verlauf dieses Konfliktes aus der Region entfernt hatten, wurden daraufhin v.a. in den bekannten Lagern im Gebiet des neu entstandenen Jordaniens und im Gazastreifen untergebracht. Das Westjordanland, dass die Palästinenser heute gerne u.a. als Staat hätten war bis 1967 in jordanischem Besitz bis es im Sechstagekrieg von den Israelis erobert wurde.
    Die Informationen stammen aus der Brockhaus-Enzyklopädie
    Was würde es einem Menschen helfen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme doch Schaden an seiner Seele?
    (Mt. 16,26)
    Handeln statt reden:
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  6. #6
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    Danke Bretton Woods
    Schade, das sich so wenige an dem Thema beteiligen :(

    Weißt du mehr über Jordanien ?

    Namaste
    Lilly
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