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Frauen - Verlierer der Emanzipation?

Dies ist eine Diskussion zum Thema "Frauen - Verlierer der Emanzipation?" im "Zeitgeschehen, Politik und Gesellschaft" des Bereiches "Weltgeschehen"

  1. #1
    Geheimer Meister Benutzerbild von prometheus 141
    Registriert seit
    09.07.2011
    Beiträge
    485

    Frage Frauen - Verlierer der Emanzipation?


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    Zitat Zitat von Aventor Beitrag anzeigen

    Ich betrachte das mal als Parallele zu meiner Aussage über das Video ORF TVthek: CLUB 2 - 12.10.2011 23:00 Uhr, das lieber um das Thema herum geredet wird als die Ursache zu ergründen.
    Ich möchte mal die Frage stellen, was haben die Frauen durch ihre Emanzipation verloren? Die Zigarette, um sich damit umzubringen haben sie gewonnen, doch wer hat die Frauen angestachelt sich so zu emanzipieren, gegen die Naturgesetze?
    Monsanto | und

    Rockefeller erzählte Russo auch, dass die Stiftung seiner Familie die Frauenbewegung (women´s liberation movement) gegründet und finanziert hat, um die Familie zu zerstören und dass die Bevölkerungsreduktion ein grundsätzliches Ziel der globalen Elite sei.
    Neuen Weltordnung - Aaron Russo ber Nick Rockefeller - Kinderklau durch Jugendmter & mehr

    Abgetrennt hier:

    http://www.weltverschwoerung.de/glaube-religion/23668-warum-beharrt-jeder-auf-seinem-glauben.html

    Jäger, Mod
    Geändert von Ein wilder Jäger (18.10.2011 um 14:53 Uhr) Grund: Zitatkasten.

  2. #2
    Geheimer Meister Benutzerbild von Aventor
    Registriert seit
    29.12.2010
    Beiträge
    399

    Standard AW: Warum beharrt jeder auf seinem Glauben?

    Zitat Zitat von prometheus 141 Beitrag anzeigen
    doch wer hat die Frauen angestachelt sich so zu emanzipieren, gegen die Naturgesetze?
    Hallo Prometheus!

    Also für mich gibt es nur das physikalische Naturgesetz. Eine Interpretation des Naturgesetz durch Philosophen und Religion halte ich für bedenklich. Es gilt für mich der Rechtspositivismus als Grundlage.
    Der Mensch macht seine eigenen Gesetze. Gott ist nicht moralisch. Der Mensch schon.
    Ich bin mal gespannt was die erste Frau dazu schreibt, bzgl. der Emanzipation?

    Liebe Grüße
    Aventor
    Geändert von Aventor (17.10.2011 um 10:16 Uhr)
    Liebe Grüße
    Aventor

  3. #3
    Beatus ille, qui procul negotiis.
    Registriert seit
    09.04.2002
    Beiträge
    20.494

    Standard AW: Warum beharrt jeder auf seinem Glauben?

    Hallo Prom,

    Ich möchte mal die Frage stellen, was haben die Frauen durch ihre Emanzipation verloren? Die Zigarette, um sich damit umzubringen haben sie gewonnen, doch wer hat die Frauen angestachelt sich so zu emanzipieren, gegen die Naturgesetze?
    Das ist doch ganz einfach. Früher lebten drei Generationen unter einem Dach. Dort war immer jemand für die KInder da. Das Haus war niemals leer.
    Heute wohnen alle getrennt und es gibt keine oder wenige die noch mit mehreren Generationen unter einem DAch leben.

    Das hat zur Folge, dass wir Frauen Kinder gebären, einige Zeit zuhaus bleiben können, dann aber wieder zu unserer Tätigkeit in der Gesellschaft über gehen. Sei es im Dienstleistungsbereich oder sonstwo, ganz egal. Nun kommt die Frage, wer passt auf die Kleinen auf. MIttlerweile gibt es die Horte, wo schon die ganz kleinen Kinder beaufsichtigt werden. So werden die Kinder verstaatlicht. Es ist keine Erziehung mehr, die von daheim ausgeht, nein, sie werden von klein ab an in die Horte gegeben.
    In der damaligen DDR war das selbstverständlich. Frauen gingen arbeiten und holten nach der Arbeit ihre Kinder vom Hort ab.

    Die FAmilie scheint auszusterben, so finde ich. Denn Erziehung ist auch, sich mit dem Alter auseinander zu setzen. Jung, Alt wo gibt es das noch?
    Was haben wir dazu bekommen? Wir dürfen unsere Kinder nicht mehr aufwachsen sehen, so wie ich es noch erleben durfte. Meine Kinder sind bei mir aufgewachsen und keiner hat mir in die Erziehung rein gefunkt. Es hätte auch eine große Explosion gegeben, wenn sich einer getraut hätte, meine Kinder zu beschimpfen oder zu schlagen.
    Sie sind gewaltfrei groß geworden, brauchten nicht zum KIndergarten, den sie über alles hassten. Sie konnten vor der Schule lesen und rechnen, weil ich die Zeit hatte und somit die Möglichkeit ihnen das beizubringen, was von Vorteil ist und großem Nutzen.

    Sie sind, gegen alle Aussagen der Kindergartenerzieherinnen, gerne in die Schule gegangen und sogar sehr lange. Sie sind sehr starke Persönlichkeiten und sind sehr sozial. Wenn ich die KInder ansehe, die im KiGa groß wurden, dann ist es oft interessant zu erkennen, das ich so unrecht mit meiner Art und Weise nicht hatte.

    Meine Kinder sind nicht klein im Geist, trauen sich alles zu, gehen wohin sie wollen, haben keine Angst vor Autofahrten die über STunden gehen.
    Da sehe ich dann im GEgensatz dazu die jungen Leute, die genau dies nicht wollen. Es ist kein Scherz wenn ich sage, dass meine Kinder im Stadtverkehr sehr gut zurecht kommen, da sind dann diese jungen Menschen die sich dies nicht zutrauen. Sie haben eine Arbeit in der Gemeinde, fahren selten mehr als drei oder vier Km bis zum Arbeitsplatz, sind am Wochenende betrunken mit Freunden in der Diskothek.

    Da denke ich dann oft an diese Mütter die mein Verhalten als merkwürdig empfanden und mich darauf hingewiesen haben, das es nicht gut wäre, wenn man seine Kinder nur daheim hat. Ein Irrtum, sie sind diejenigen die frei wie Vögel sind. Was nun ist für mich Emanzipation und was bringt sie mir?
    Gar nichts, denn es ist wohl unnormal, wenn man noch daheim bleibt und seinen Kindern den Weg frei macht. Sie als Freigeister zu erziehen.
    Nun, ich hatte die Möglichkeit von daheim zu arbeiten und somit viel Zeit für meine Kinder. Sie sind streng aber gerecht groß geworden.

    Emanzipation hat dem Staat etwas gebracht: Frauen die arbeiten, Kinder die in Horten untergebracht werden, was hier teuer Geld kostet und manche Frau von ihrem hart verdienten Geld die Hälfte einkalkulieren muss für die Bezahlung des Hortes. Der KIndergarten ist auch sehr teuer.
    Ja und der Mann verdient immer weniger Geld, es werden Leiharbeiter eingestellt, die Frau muss das GEld was der Mann nicht mehr heim bringen kann ersetzen.
    Somit haben sie keinen Pfennig oder Cent mehr, als mein Mann und ich vor zwanzig Jahren.

    Was sagt uns das? Falsch angefasst? Die Emanzipation? Männer tragen keine Röcke, jo.


    Venatrix

  4. #4
    Geheimer Meister Benutzerbild von Aventor
    Registriert seit
    29.12.2010
    Beiträge
    399

    Standard AW: Warum beharrt jeder auf seinem Glauben?

    Hallo Vena!

    Ich glaube Prometheus spricht die aus seiner Sicht ehr fragwürdige Frau an ( Hinweis von ihm aufs Jugendamt ).

    Also ich würde mal Michaela Schaffrath als emanzipert bezeichen. Frauen die ihren eigenen Willen haben und tun was sie möchten - sich nicht alten gesellschaftlichen Normen beugen. Die sind mir am liebsten. Die bezeichne ich als emanzipiert. Ihr eigenes Geld haben. Ihre eigene Wohnung haben... Die Frauen die Emanzipation nicht nur ewig im Mann-Frau-Konflikt suchen. Die haben für mich ehr ein Problem und diskutieren nur blöd wer den Müll herunter bringt.

    Liebe Grüße
    Aventor
    Geändert von Aventor (17.10.2011 um 11:02 Uhr)
    Liebe Grüße
    Aventor

  5. #5
    Beatus ille, qui procul negotiis.
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    09.04.2002
    Beiträge
    20.494

    Unglücklich AW: Warum beharrt jeder auf seinem Glauben?

    Zitat Zitat von Aventor Beitrag anzeigen
    Deswegen bezeichne ich mich auch als (politischen) Christen.
    Na so unrecht gebe ich dir nicht.....
    Die Probleme in Punkto Religionsausführung sind ja in verschiedenen Länder recht groß...
    nur für die Medien natürlich auch nicht der Renner, Kriege und Tote sind wesentlich bessere Aufhänger.

    Kritik wird schon laut, doch auch wieder niedergedrückt und stillgeschwiegen - ist doch die Religion in einem jeden Land eine sehr ernste Sache, bestimmt sie doch die Kultureinflüße eines Landes sehr.

    Hinhauen ist halt für viel noch wesentlich einfachen, als sich den'Neuen Gegebenheiten' anzupassen...

    Hier muss ich mich als FRAU auch ein bisserl bei den Ohren ziehen...
    na ich habe meine Söhne eher als Machos (na so arg ist es nicht) erzogen...
    Männer sind halt doch größtenteils die Macher der Politik und wer am Schlagkräftigsten in der Worteauswahl ist, (Politik ja auch - Argumention) gewinnt.

    Auch wir hier in West-Europa sind noch sehr an dieser Bibel festgebunden.
    Versuche nur mal bei uns, negative Sätze aus der Bibel anzuprangern...
    mir vor kurzem passiert - und nicht in der Nähe einer Kirche...sondern Golfplatz - Gesprächsthema ..'Das Sakrileg'...
    ein junger Bursche sagte..ach ich mag diese Bibelgespräche nicht so.
    Ich: 'Die Bibel ist nur ein Geschichtsbuch'
    Na, der Herr am Nebentisch...der beschimpfte mich recht ordentlich (Bibelbeschimpferin..Bibelverunstalterin) - August 2011, aus Theosophin kriegt man schon hin und da von dem Fundamentalisten was zu hören.

    Anderes Thema - Tora - Schlomo Sand -
    http://de.wikipedia.org/wiki/Shlomo_Sand
    Shlomo Sand
    (* 10. September 1946 in Linz, Österreich) ist ein israelischer Historiker. Er lehrt an der Universität Tel Aviv.
    Habe mich jetzt noch gerade erinnert - Na ganz lieben - ich weiß nicht so recht, mögen ihn die Juden nicht...
    Haben wir hier schon mal besprochen...
    Schlomo Sand, in Israel als intellektuelles Enfant terrible und Querdenker verschrien, hat nun die Quellen studiert: Vom Talmud, über griechische, römische und arabische Chroniken bis hin zu den ersten jüdischen Historikern der Neuzeit in Deutschland und Osteuropa. Seine Ergebnisse: Es gibt keinen historischen Beweis dafür, dass sich die Diaspora, die jüdischen Gemeinschaften außerhalb des «Heiligen Landes», durch eine gewaltsame Zerstreuung der Juden aus Eretz Israel-Palästina im Jahr 70 bildete.
    http://www.j-zeit.de/archiv/artikel.1346.html
    @prome:
    Ich möchte mal die Frage stellen, was haben die Frauen durch ihre Emanzipation verloren?
    Das ist jetzt aber schon Verarsche? Gehe ich recht in der Annahme.
    Ansonste lies Karl Henz Deschner..Die Sexualgeschichte...
    Suche dir das noch raus..oder auch...

    Kriminalgeschichte des Christentums
    (kann man jeden Patriarchen zu lesen geben) ISLAM und so...weiter
    Die Kriminalgeschichte des Christentums ist das auf zehn Teilbände angelegte Hauptwerk des Schriftstellers und Kirchenkritikers Karlheinz Deschner. Es beschreibt detailliert Verfehlungen, die den verschiedenen christlichen Kirchen, Konfessionen, Sekten, Sonderbünden und ihren Repräsentanten sowie christlichen Herrschern im Verlauf der Geschichte des Christentums angelastet werden. Das Werk soll die Kirchengeschichte von ihren biblischen Ursprüngen bis zur Gegenwart umfassen. Neun Bände sind seit 1986 erschienen.

  6. #6
    Geheimer Meister
    Themenstarter
    Benutzerbild von prometheus 141
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    485

    Standard AW: Warum beharrt jeder auf seinem Glauben?


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    @Venatrix
    wunderbare Antworten, ja die Männer haben ihre Sicherheit verloren, weil sie die Breite der Frauen mit ihrer Intuitionsfähigkeit nicht mehr erfahren. Viele Frauen haben sich männlichen Ordnungsvorstellungen unterstellt, und so agieren sie heute als PApaMINA* und erfüllen SEINE Gesetze. Die Mutter hier symbolisch als KÖNIGIN DER NACHT* wurde verteufelt und entmachtet, wem hilft das vor allen? Wer erhält letztendlich die Steuern die Männer UND Frauen nun bezahlen müssen? Wer kann die Kinder nach seinen Gutdünken zu gierigen Konsumenten erziehen? Mütter die im "emanzipatorischen feministischen Streit" mit ihren Männern liegen bestimmt nicht. Doch wahrscheinlich musste das alles so kommen, bis wir Männer erkennen was uns fehlt? Die Frau, die in der "Liebesbeziehung" eine Geschäftsbeziehung sieht, oder der Mann, der noch bedingungslos für sie da ist, weiß er weiß, hinter jedem erfolgreichen Mann, steht eine kluge Frau, die weiß einfach, und die fühlt einfach und die ist einfach ganz da. Doch dieses Idealbild kann ich nur erleben, wenn ich das von ihr erfahre, von wem sonst? Der Guru, der Therapeut der Priester, also Fehlanzeige, Hingabe ist viel viel mehr.
    * Aus der Zauberflöte von dem Freimaurer Wolfgang Amadeus Mozart.

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