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Frauen - Verlierer der Emanzipation?

Dies ist eine Diskussion zum Thema "Frauen - Verlierer der Emanzipation?" im "Zeitgeschehen, Politik und Gesellschaft" des Bereiches "Weltgeschehen"

  1. #31
    Geheimer Meister Benutzerbild von Aventor
    Registriert seit
    29.12.2010
    Beiträge
    399

    Standard AW: Frauen - Verlierer der Emanzipation?


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    Zitat Zitat von maske Beitrag anzeigen
    ....es überträgt sich auf die gesellschaft, ohne dass noch wahrgenommen wird woran es liegt, da es von allen verinnerlicht ist, und deshalb nicht mehr hinterfragt werden kann....
    Hallo maske!

    Der Mensch kann aufgrund der manigfachen Einflüsse fast überhaupt nicht mehr filtern, oder ermitteln was sein Denken und Handeln beeinflusst. Es offenbart sich im Leiden, in der Unzufriedenheit, in Krankheiten oder seelischen Beschwerden. Der Mensch fühlt das Wahre, weil es in seiner Natur ( Seele ) tief verwurzelt ist. Wer die Ursachen ermitteln will muss sich auf eine lange Reise begeben. Die wenigsten haben daran Interesse, die anderen keine Zeit - doch die meisten haben davon kein Wissen.

    Liebe Grüße
    Aventor
    Liebe Grüße
    Aventor

  2. #32
    Geselle
    Registriert seit
    25.09.2011
    Beiträge
    157

    Standard AW: Frauen - Verlierer der Emanzipation?

    hier nochmal extra für sillylilly....

    einleitung wie oben


    Schade, ich hatte hier zwei Stunden lang zu diesem Thema etwas geschrieben, aber beim Versenden ist es verloren gegangen....
    ich glaube nicht, dass ich es jetzt noch einmal so ausführlich zusammenbekomme.


    es ging unter anderem um Zwang, Kommunikationsverweigerungrecht der Männer, hierdurch aufgezwungener Verzicht auf Selbstbestimmungsrecht der Frauen, evolutionär entwickelte Angst durch Verlust von Verständnis für das jeweils andere Geschlecht.


    echte partnerschaftliche nicht aufgezwungene, also freiwillige Arbeitsteilung, auf der Basis rein biologischer Unterschiede, um deren Berücksichtigung man nicht herumkommt(Geburt, Schwangerschaft, Stillen, Kraft und Größe) und dementsprechender auch ökonomischer UNABHÄNGIGKEIT der Frauen…. auch und gerade wenn Kinder da oder geplant sind.(ich glaube nicht, dass Frauen ihren Partner verlassen, wenn die Frau mehr Geld hat als der Mann, wegen des Geldes, ….aber wie oft „muss“ sie bei ihm bleiben oder dann mit den Kindern hartzen, weil er das Geld hat, da sie ja die Kinder bekommen hat) Religiosität von Frauen als Kompensation ihrer Ohnmacht, Gefügigkeit durch körperliche Unterlegenheit, Wirkung auf die Erziehung durch aufgezwungene Rollen(vaterlose Gesellschaft seit der Industrialisation),
    Bedauern über den noch nicht von Männern erkannten Verlust von Recht auf Vaterschaft, weil evolutionsbedingt emotional noch nicht die Erkenntnis hierzu besteht(mittlerweile scheint sich das in die Köpfe zu bewegen),
    da sonst um dieses Recht viel vehementer gekämpft würde.

    notwendige freiwillige Aushandelbarkeit von Aufteilung der Aufgaben über die natürlichen Vorgaben hinaus.

    echte Partnerschaft also und nicht von gesellschaftlichem Druck erzeugt.
    hierdurch Erdulden des Verantwortungsdrucks und Verzicht auf Selbstbestimmungsrecht der Frauen.
    Machtgefüge im Kleinen als Ursache für die Machtverhältnisse und Ungerechtigkeit im Großen.
    Jungen- und Mädchen- Erziehung vor diesen Tabus, die zu Angst vor Verlust von Privilegien, wie vorgelebt, führt, und gleichzeitig die Wut auf genau diese Privilegien von den „Opfern“, was auf beiden Seiten angsterzeugend ist.
    Ursache erkannte Ungerechtigkeit. daraus resultierender Geschlechterkampf, erzwungene Anpassung von „Opfern“ durch Kommunikationsverweigerung, wegen körperlicher Überlegenheit.
    Anteile mehr oder weniger des jeweils anderen Geschlechts in jedem von uns, was diesen Zustand für beide unerträglich werden lässt. evolutionsbedingter Nachteil der Männer, durch auf Schutz und Hilfe angewiesene Frauen, die deshalb "besseres" Kommunikationsverhalten entwickelt haben(dickerer Gehirnstamm), vermehrte Zivilopfer in Kriegen und dadurch obsolet gewordene Religion, nicht Religiosität. durch Entfremdung von der Natur, durch das darüber-nachdenken-können vielen Tieren deshalb emotional unterlegen-seins.
    Intelligenz- und Anpassungsleistung des Menschen durch extremes Nesthockertum, das genau hierfür notwendig war zu entwickeln.
    dies alles etwas ausführlicher und verständlicher und nicht in Stichpunkten, sondern ausgearbeitet, ist leider beim Versenden verlorengegangen.
    sollten bei dieser Kurzfassung Widersprüche und Unverständlichkeiten auftreten, bitte ich um rückfrage, was mir mit Sicherheit helfen wird, es wieder ausführlicher und verständlicher zusammenzubekommen....
    verweis auf das Buch von Vitus b. Dröscher: Nestwärme

    Ergänzung:

    ich kann meinen Kommentar zwar immer noch nicht vollständig rekonstruieren, aber mir ist noch etwas eingefallen.
    z.B.
    in Riemanns Grundformen der Angst wird von vier Grundängsten gesprochen:
    die Angst nicht dazuzugehören
    die Angst in der Gruppe die Individualität zu verlieren
    Angst vor Veränderung eines stabilen Systems
    Angst vor Erstarrung des Systems.
    es sind wiederstrebende sich widersprechende Ängste, die jeder von uns mehr oder weniger hat, so dass hier die Religion die Aufgabe hat/haben könnte, die Balance zwischen den Ängsten für alle herzustellen und zu erhalten, ....dies kann aber nicht aufgezwungen werden.
    jedes System, dass dies tut ist der Religiosität, die innerpsychisch auf moralisch/ethischen Strukturen beruht, wissend, dass es keine Wahrheit gibt, weil jeder seine eigene hat, widersprüchlich, destruktiv und kontraproduktiv.
    Religion kann nur den Rahmen für Religiosität liefern.
    da Kommunikationsverweigerung schon Gewalt bedeutet, ist hier auch erklärbar, warum Frauen religiöser sind, da sie auf die Freiwilligkeit sich an einem solchen System zu beteiligen, angewiesen sind,
    im Gegensatz zum Mann, der eben immer auch entscheiden kann Einzelkämpfer zu sein, also volles Selbstbestimmungsrecht haben zu können....
    jeder von uns hat mehr oder weniger Anteile von beiden Geschlechtern in sich. kommt diese Balance aus dem Gleichgewicht(sie war noch nie da), ist das für den jeweils schwächeren Teil Angst und Wut erzeugend. für den stärkeren aber auch, da die Wut des „Opfers“ Angst macht vor Auflehnung, und damit eventuell verbundenem Verlust von Privilegien. (Vogel-Strauß-Taktik hilft hier aber nur auf gewisse Zeit, und erzeugt zusätzlich Angst wie ein Damokles-Schwert)
    ohnmächtig, die gerechte Ordnung nicht herstellen zu können, wird das „Opfer“ immer wütender, und je wütender das „Opfer“, desto ängstlicher der „Täter“, weil er vor die Wahl gestellt ist, freiwillig Privilegien aufzugeben, und Schadenersatz leisten zu müssen, oder sich mit Gewalt diese Privilegien zu erhalten.
    Konsequenz ist meistens, weglaufen, also Kommunikationsverweigerung(?dies kann auch sehr wohl in der Kommunikation geschehen, durch Ablenkung vom Thema, oder Wechsel der Kommunikationsebenen z.B.),
    sich dem Problem einfach nicht stellen, bis es zum Gewaltausbruch von einer Seite kommt. diese unterschwelligen Strukturen haben etwas mit wichtig und ernstgenommen werden zu tun, also Aufmerksamkeit, die der stärkere zunächst nicht nötig hat, und unterdrücken kann.(wie man zur Zeit schön in der Politik sehen kann)
    Ergebnis: Vorteil für den Stärkeren, da er seine eigenen Interessen verfolgen kann, während der Schwächere immer ohnmächtig die Interessen des Stärkeren mitberücksichtigen muss(und gegebenenfalls auch sehr darunter leidet(aktuell Wallstreet ….99%). Kinder spüren so etwas, und richten sich danach, aber verinnerlichen deshalb schon früh, dass etwas nicht stimmt. erwachsen geworden ist das Bewusstsein für die Ursache verschwunden. ....es heißt nicht umsonst GleichbeRECHTigung....
    und wie im Mikrokosmos, so im Makrokosmos
    es überträgt sich auf die Gesellschaft, ohne dass noch wahrgenommen wird woran es liegt, da es von allen verinnerlicht ist, und deshalb nicht mehr hinterfragt werden kann....
    dies ist nur ein Teil, der mir wieder eingefallen ist, aber ich gebe zu, dass dieser Punkt dafür noch ausführlicher geworden ist.

  3. #33
    Geselle
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    25.09.2011
    Beiträge
    157

    Standard AW: Frauen - Verlierer der Emanzipation?

    @aventor....richtig, die meisten haben davon kein wissen, aber sie bemühen sich auch nicht darum es zu bekommen....

  4. #34
    Geheimer Meister Benutzerbild von Aventor
    Registriert seit
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    Beiträge
    399

    Standard AW: Frauen - Verlierer der Emanzipation?

    Hallo maske!

    Aber versucht doch mal aus der Analyse eine hypothetische Lösung für unser Mann-Frau-Problem auf die heutige Zeit bezogen zu finden?

    Liebe Grüße
    Aventor
    Liebe Grüße
    Aventor

  5. #35
    Geselle
    Registriert seit
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    157

    Standard AW: Frauen - Verlierer der Emanzipation?

    ganz einfach....partnerschaft, dergestalt, dass frauen auf demos gehen, gegen leiharbeit, zb. weil männer hier wohl hauptsächlich betroffen sind, und männer auf demos für einen lebensunterhalt für mütter und höhere renten für alle aber besonders für frauen....sprich sich mehr um die probleme des jeweils anderen geschlechts kümmern, ernst nehmen, und dafür kämpfen, dass die jeweiligen benachteiligungen des anderen in der gesellschaft aufhören....

  6. #36
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    Standard AW: Frauen - Verlierer der Emanzipation?


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    Wenn ich dich richtig verstehe, dann machst du vorangig die folgenden Punkte verantwortlich für eine Disharmonie zwischen den Geschlechtern?
    es ging unter anderem um Zwang, Kommunikationsverweigerungrecht der Männer, hierdurch aufgezwungener Verzicht auf Selbstbestimmungsrecht der Frauen, evolutionär entwickelte Angst durch Verlust von Verständnis für das jeweils andere Geschlecht.
    Wenn ich deinen Text richtig verstehe, siehst du die Unterdrückung von Frauen und auch die Emanzipation als einen Prozess an, die sich bedingt durch Männer und Frauen so entwickelt hat. Und eigentlich kann man nicht sagen, dass Frauen die Verlierer sind ... sondern es sind beide Geschlechter nach deiner Meinung noch in diesem Prozess gefangen?
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