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Frauenquote

Dies ist eine Diskussion zum Thema "Frauenquote" im "Zeitgeschehen, Politik und Gesellschaft" des Bereiches "Weltgeschehen"

  1. #13
    Ritter vom Osten und Westen Großinspekteur-Inquisitor Benutzerbild von Grubi
    Registriert seit
    01.06.2008
    Ort
    Otherland
    Beiträge
    5.452

    Standard AW: Frauenquote


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    Hi

    Mich würde in diesem Zusammenhang mal interessieren ob es aktuell so ist dass Frauen von Führungspositionen ferngehalten werden.

    Ist es so dass viele Frauen beklagen dass sie in Führungspositionen nicht eingesetzt werden ?
    Oder ist es eher so dass seitens der Frauen weniger Interesse an verantwortungsvollen Positionen besteht ?
    Ist der Wunsch bei Frauen genauso stark ausgeprägt sich zum Alphatier hochzuarbeiten wie bei Männern ?
    Wollen Frauen genauso viel Verantwortung tragen wie Männer oder sind sie eher dankbar wenn sie sich nicht so viel Stress aufhalsen?

    Ich weiss wirklich nicht wie es um den realistischen Bedarf einer Frauenquote steht.

    Edit : ganz vergessen, ich sehe in Führungspositionen und auch in anderen Positionen keinerlei Vorteil oder Nachteil die ich vom Geschlecht abhängig machen könnte was Sozialkompetenz oder Kommunikationsfähigkeit angeht.
    Es gibt definitiv Männer und Frauen die sowas beherrschen oder auch nicht.


    Gruss Grubi
    Die Dunkelheit ist real, Licht scheint nur so...

  2. #14
    Vorgesetzter und Richter
    Themenstarter

    Registriert seit
    15.01.2011
    Beiträge
    934

    Standard AW: Frauenquote

    Andersrum gesehen, müsste man dann wohl auch eine Quote für Männer einführen, die sich für einen typisch weiblichen Beruf entscheiden und hier ihre Nachteile haben.
    Ich weiß nicht, ob sie da Nachteile haben. An meinen bisherigen Arbeitsplätzen, wurde die Bereicherung die sie für ein Team darstellen können, gerne gesehen.
    Gruß
    Dirtsa
    Gruß
    Dirtsa








    Hast Du Luftschlösser gebaut,
    so braucht Deine Arbeit
    nicht verloren zu sein.
    Eben dort sollten sie sein.
    Jetzt lege das Fundament darunter.
    (Henry David Thoreau)

  3. #15
    Intendant der Gebäude Benutzerbild von gaia
    Registriert seit
    13.03.2010
    Ort
    Ratisbona
    Beiträge
    1.331

    Standard AW: Frauenquote

    Ich weiß nicht, ob sie da Nachteile haben. An meinen bisherigen Arbeitsplätzen, wurde die Bereicherung die sie für ein Team darstellen können, gerne gesehen.
    Ich meine eventuelle Nachteile im Zusammenhang zur Frauenquote ( und dann eben auch Männerquote- wir sind ja emanzipiert *g*) . Ich habe immer wieder mal Mütter gehört und gelesen, sie es "seltsam" fänden wenn ein Mann im Kiga ihrer Kinder arbeiten würde und ihr Kind auch lieber raus nehmen würden. Und es sind wesentlich weniger Männer in Frauenjobs tätig. Das passt dann irgendwie wieder gut zu Grubis Fragen.
    Vielleicht wollen sie einfach nicht? Genauso wie sich vielleicht viele Frauen die Führungsposition nicht erkämpfen wollen?
    Die Frage ist also- werden Frauen denn tatsächlich noch so extrem benachteiligt? Handelt es sich hier nicht um eine Rollenbild das in unserer Gesellschaft tatsächlich von ganz alleine abnimmt?

    "Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht"
    Vaclav Havel

  4. #16
    Beatus ille, qui procul negotiis.
    Registriert seit
    10.04.2002
    Beiträge
    20.412

    Standard AW: Frauenquote

    Zitat Zitat von Grubi Beitrag anzeigen
    Mich würde in diesem Zusammenhang mal interessieren ob es aktuell so ist dass Frauen von Führungspositionen ferngehalten werden.
    Absolut nicht repräsentativ, rein subjektiv aus meiner Umgebung ein kleines Bild:
    Ich habe einige Abteilungen in meinem Umfeld, die von Frauen jahrelang gemanaged und im Prinzip zu
    der funktionierenden Einheit gemacht wurden, die sie heute sind. Dann kam die Baby-Pause, die Vertretung war ein Mann, er machte es nicht wesentlich schlechter und zack......er blieb Chef.
    Die zurückgekehrte Mami wurde mit einer "ähnlichen" Position getröstet und hat, wahrscheinlich auf Grund der Doppelbelastung und der gemachten Erfahrung nur wenig Chancen und Motivation, wieder in der Hierarchie zu klettern.
    Einmal ist Zufall, 3 sind ein Muster. Ich hab mindestens vier Fälle.
    Ist es so dass viele Frauen beklagen dass sie in Führungspositionen nicht eingesetzt werden ?
    Wer sich in einem Unternehmen über so etwas beklagt, kann auch gleich sein zeugnis anfordern und sich woanders bewerben.
    Unabhängig vom Geschlecht.
    Der Anteil an Frauen in höheren Positionen ist allerdings seit Jahren am Klettern.
    In vielleicht zehn Jahren wird es unvermeidlich sein, Frauen auch in höheren Positionen zu setzen.
    Weil man in manchen Abteilungen dann nur die Wahl zwischen Frau A und Frau B hat.
    Oder ist es eher so dass seitens der Frauen weniger Interesse an verantwortungsvollen Positionen besteht ?
    Ist der Wunsch bei Frauen genauso stark ausgeprägt sich zum Alphatier hochzuarbeiten wie bei Männern ?
    Wollen Frauen genauso viel Verantwortung tragen wie Männer oder sind sie eher dankbar wenn sie sich nicht so viel Stress aufhalsen?
    Unter Frauen gibt es ebenfalls Alphatiere. Und die können auch ganz schön bissig sein.
    Vielleicht verlieren sie nicht so schnell die Kontrolle über ihr Leben wie diese BWL-Jungspunde,
    die 60 und 70 h in der Woche für die Firma arbeiten.
    Aber einen definitiven Unterschied zwischen männlicher und weiblicher Arbeit (wenn es nicht um körperliche Anstrengung geht) kann ich nicht feststellen.
    Ich unterscheide zwischen Individuen, nicht zwischen Geschlechtern.
    Ich weiss wirklich nicht wie es um den realistischen Bedarf einer Frauenquote steht.
    Vielleicht sollte man die fragen, die es betrifft?
    Das sind garantiert keine Politikerinnen.
    Gruss Grubi
    Gruß zurück
    lange nicht gesehn
    Al

  5. #17
    Gesperrter Benutzer
    Registriert seit
    03.08.2010
    Ort
    Unbekannt
    Beiträge
    5.634

    Standard AW: Frauenquote

    Hallo beast;
    Na sicher doch, das wird unsere Gesellschaft voran bringen, zusätzlich
    würde eine Proporzwahl für die anstehenden Personalbesetzungen der
    Unternehmen, diese einen grossen Schritt weiter in Richtung (was eigentlich?)
    bringen.
    Hm wie meinen?

    Was nutzt denn ein besserer Abschluss (in was eigentlich?) und wohin führt diese Kinderlosigkeit letztendes?
    Ein gutes Studium dürfte wohl, wenn man nicht gerade Vitamin B hat wichtig für die Berufswahl sein, ansonsten kann natürlich auch ein Trottel studieren wenn Papa zahlt oder die Vitamine für eine gefälschte Doktorarbeit vorhanden sind.
    dtrainer riss es ja schon an und ein Schaden wäre ja nur für die nördliche Hemisphäre zu beklagen.
    Insofern würde aus dem von dir proklamierten Wende-Blatt wohl ein sehr gutes Lösch-Blatt.
    Es gibt wohl noch nicht genug Arbeitslose und bei den super Zukunftschancen, die man in einer verpesteten Umwelt hat auch nicht genug Energieprobleme.
    Im besonderen bezweifle ich an dieser Stelle mal, das ein guter Abschluss der Berufsausbildung später im Berufsleben auch den, für eine Karriere in Richtung Chef-Etage nötigen Vorschub leisten kann, wenn Frau sich zwar in der Kommunikation hervortut aber in führungspolitischen Ebenen leider versagt.
    Auch nur eine Übungssache, wer hätte gedacht das Frauen sich in der Bundeswehr ganz gut machen?

    Meiner unmassgeblichen Meinung nach könnte diese Quote lediglich in der Politik durchsetzbar sein, da nur dort jeder alles machen kann und am Ende nicht für die Folgen verantwortlich gemacht werden kann.
    Hört sich nach Blödsinn an, gibt es keine guten Ärztinnen?

    In der freien Wirtschaft wird am Ende immer der Erfolg zum Aufstieg führen, und zwar von der Geschlechterrolle absolut abgeschnitten.
    Eben und das geht nur wenn der Mann kocht und keine Kinder versorgen muß, denn so viel Verantwortung schaffen Männer selten.

  6. #18
    Gospodar životinja Großinspekteur-Inquisitor Benutzerbild von beast
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    Камчатка
    Beiträge
    6.130

    Standard AW: Frauenquote


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    Zitat Zitat von Bona-Dea Beitrag anzeigen
    Hallo beast;

    Hm wie meinen?


    Ein gutes Studium dürfte wohl, wenn man nicht gerade Vitamin B hat wichtig für die Berufswahl sein, ansonsten kann natürlich auch ein Trottel studieren wenn Papa zahlt oder die Vitamine für eine gefälschte Doktorarbeit vorhanden sind.

    Es gibt wohl noch nicht genug Arbeitslose und bei den super Zukunftschancen, die man in einer verpesteten Umwelt hat auch nicht genug Energieprobleme.

    Auch nur eine Übungssache, wer hätte gedacht das Frauen sich in der Bundeswehr ganz gut machen?


    Hört sich nach Blödsinn an, gibt es keine guten Ärztinnen?


    Eben und das geht nur wenn der Mann kocht und keine Kinder versorgen muß, denn so viel Verantwortung schaffen Männer selten.
    Sorry, aber sollte ich nun wirklich auf diese, von dir in letzter Zeit hier eingepflegte Diskussions-Art einsteigen?

    Nein, das erfordert nur allzuviel unnütze und von dieser Seite nicht verfügbare Zeit.

    Ich gehe nurmal so zum Spass auf deine erste Frage ein.

    Was genau an meinen Worten war so unverständlich?

    Ok, auch die zweite gönne ich mir noch...

    Wie kommt jemand eigentlich deiner Meinung nach zu einer Wahl eines Studiums, ohne eine vorherige Berufswahl getroffen zu haben?

    ° Frei nach dem Motto...ich studier erstmal Religins-Wissenschaften und hoffe dann, das Papa mich zum Papst ernennt?"

    Ich war bisher immer der hier scheinbar irrigen Meinung, das ich mir ein Berufs-Ziel gesetzt habe und dann den Studiengang wählte. Aber wahrscheinlich irre ich auch hier wieder und bin wegen Inkontinenz raus aus dem Theme...


    Nachtrag: " Eine Quote ist nun was genau?"

    Staatlich anerkannter Legastheniker (TM)

    Dieses Schreiben wurde maschinell erstellt und ist ohne Unterschrift gültig.
    Cerberus, Wächter des Tore zum Hades (24ter Geist)
    La Guerre Froide est la période d'affrontements stratégiques et politiques entre les États-Unis et ses alliés d'un bord et l'URSS et les pays communistes de la guerre...

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