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Direkte Demokratie oder Kompromisse - was ist besser?

Dies ist eine Diskussion zum Thema "Direkte Demokratie oder Kompromisse - was ist besser?" im "Zeitgeschehen, Politik und Gesellschaft" des Bereiches "Weltgeschehen"

  1. #1
    Gesperrter Benutzer
    Registriert seit
    23.06.2009
    Beiträge
    692

    Standard Direkte Demokratie oder Kompromisse - was ist besser?


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    Lieber DaMan,
    wie lange kennen wir und hier nun schon...? Hast du immer noch nicht mitbekommen, dass ich zu KEINER Partei tendiere und ich mir meine Ansichten unabhängig von organisiert gebildeten Meinungen angeeignet habe und vertrete?!
    Kompromisse sind in einer Demokratie integraler Bestandteil der Konsensfindung.
    Da hast du Recht. Wer aber muss sich den hier auf jegliche Kompromisse einlassen..? WIR!!! Hast du je erlebt, dass sich die Regierung auf iten der Bevölkerung auf irgendwelche Kopromisse eigelassen hat? Ich nicht. UNS werden Kompromisse vorgesetzt die wir zu schlucken haben.
    Nochmal: Die Politik, Politiker, Großindustrielle - also alle, die Macht in diesem Land haben und die, die deren Lobby - sind NICHT an uns einfachen Leuten interessiert. Ihr Handeln und Denken ist und wird NIEMALS in unserem Interesse sein, nur in deren. Wir eleben das nun schon seit Ewigkeiten, haben es aber immernoch nicht geschafft, uns dessen bewust zu werden. Ist es Resignation oder Dummheit? Vielleicht auch Angst oder Unwissen? Ich weiß es nicht. Ich kann mir andererseits aber auch nicht vorstellen, dass sich dessen nur ich und ein paar weitere Menschen bewusst sind. Ich denke das sind mehr und wir werden bald von ihnen hören. Da bin ich sicher.


    Gruß
    der Reader

    Abgetrennt von "Deutschland muß sparen".

    Jäger, Mod
    Geändert von Ein wilder Jäger (09.09.2010 um 12:02 Uhr)

  2. #2
    Gaslaternen-Revoluzzer Großinspekteur-Inquisitor Benutzerbild von Simple Man
    Registriert seit
    04.11.2004
    Ort
    Momentan scheinbar Schilda ...
    Beiträge
    4.238

    Standard AW: Deutschland muss sparen-Nur wie?!

    Das ist doch Unsinn ... Parlament und Regierung gehen ständig Kompromisse für die Wählerschaft ein und wählen so das kleinste Übel ... darum sind wahrscheinlich auch die wenigsten mit Regierungen glücklich, schließlich kann ein Kompromiss auch als eine Einigung definiert werden, mit der keiner der Seiten (vollständig) glücklich ist ... hingegen ist es bei Volksbegehren z.B. so, dass Dinge auf simple Ja/Nein-Entscheidungen reduziert werden (müssen), die gar keine Kompromisse zulassen ... siehe beispielsweise das Rauchverbot in Bayern ... Minderheitenschutz ist so unter Umständen gar nicht möglich, man betrachte nur das Minarett-Verbot in der Schweiz ...
    Anscheinend kriege ich auf WV.de jedesmal nen Tinnitus im Auge ... ich sehe nur Pfeifen ...

    Wenn Ihnen meine Meinung nicht passt, kein Problem, ich hab noch andere.

    "Life is unfair. Kill yourself or get over it."
    "Wer mit sich unzufrieden ist, ist fortwährend bereit, sich dafür zu rächen."
    ~ Friedrich Nietzsche ~

  3. #3
    Erhabener Auserwählter Ritter Benutzerbild von DaMan
    Registriert seit
    30.01.2009
    Beiträge
    2.375

    Standard AW: Deutschland muss sparen-Nur wie?!

    Zitat Zitat von Reader Beitrag anzeigen
    Lieber DaMan,
    wie lange kennen wir und hier nun schon...? Hast du immer noch nicht mitbekommen, dass ich zu KEINER Partei tendiere und ich mir meine Ansichten unabhängig von organisiert gebildeten Meinungen angeeignet habe und vertrete?!
    Du warst auch nicht unbedingt gemeint. Deine Ansicht kenn ich.
    Da hast du Recht. Wer aber muss sich den hier auf jegliche Kompromisse einlassen..? WIR!!! Hast du je erlebt, dass sich die Regierung auf iten der Bevölkerung auf irgendwelche Kopromisse eigelassen hat? Ich nicht. UNS werden Kompromisse vorgesetzt die wir zu schlucken haben.
    Nochmal: Die Politik, Politiker, Großindustrielle - also alle, die Macht in diesem Land haben und die, die deren Lobby - sind NICHT an uns einfachen Leuten interessiert.
    Gruß
    der Reader
    Definierende Merkmal eines Kompromisses ist es, dass keiner genau bekommt, was er möchte. Nur in totalitären Regimen bekommen die einen, was sie wollen und die anderen garnix.
    Welche Großindustriellen gibts denn heutzutage noch? Die haben das gleiche Interesse wie jeder Angestellte: Das es den Firmen gut geht und keine pleite geht.
    Wir eleben das nun schon seit Ewigkeiten, haben es aber immernoch nicht geschafft, uns dessen bewust zu werden. Ist es Resignation oder Dummheit?
    Weder noch. Es ist die Erkenntnis, dass das Leben in Deutschland objektiv betrachtet garnicht so schlecht und die Mehrheit mit den Zuständen im großen und ganzen wunderbar zufrieden und glücklich ist.
    Leute die Wissen, was das beste für andere ist, irren sich eigentlich immer. Solltest du als ehemaliger DDR-Bürger kennen.

  4. #4
    Gesperrter Benutzer
    Themenstarter

    Registriert seit
    23.06.2009
    Beiträge
    692

    Standard AW: Deutschland muss sparen-Nur wie?!

    Nur in totalitären Regimen bekommen die einen, was sie wollen und die anderen garnix.
    Bei uns bekommen die wirtschaftlich Mächtigen was sie wollen und das auf Kosten derer, denen dafür entsprechen etwas genommen wird. Haben wir jetzt hier auch ein solches "Regime"? Deine Defintion zumindest trift ja zu.....
    Welche Großindustriellen gibts denn heutzutage noch?
    Nur noch wenige im herkömmlichen Sinne. Es existiert aber dafür ein Monopolkapitalismus und die Macht haben Banken & Versicherungen, Energieversorger, die Nahrungmittelindustrie und die Pharmaindustrie. Auf all das sind die Menschen angwiesen und für einen Großteil ist all das unverzichtbar. Diese Situation wird gnadenlos ausgenutzt und durch die Lobbyarbeit seitens der Regierungen müssen diese Leute sich auch keine Sorgen machen dass sich da so schnell etwas ändert. Das Bewusstsein der Menschen ist es, dass daran etwas ändern könnte....


    Gruß
    Reader

  5. #5
    Erhabener Auserwählter Ritter Benutzerbild von DaMan
    Registriert seit
    30.01.2009
    Beiträge
    2.375

    Standard AW: Direkte Demokratie oder Kompromisse - was ist besser?

    "Die Leute" sind also auf freiem Markt gehandelte Aktiengesellschaften?

    Bei uns bekommen die wirtschaftlich Mächtigen was sie wollen und das auf Kosten derer, denen dafür entsprechen etwas genommen wird.
    Bitte nicht schon wieder diese Klassenkampfthesen. Was wird denn genommen? Genommen werden Steuern - vom Staat, ausgegeben wird die Hälfte der Steuern für soziales. Aber stimmt schon, die obere Mittelschicht wird zu sehr belastet und ihr Erwirtschaftetes nach unten umverteilt.

    Der Wirtschaft MUSS es halbwegs gut gehen, die Wirtschaft ("die Konzerne") geben Millionen Menschen hierzulande eine Lebensgrundlage. Keine Wirtschaft, kein Einkommen.

  6. #6
    Gesperrter Benutzer
    Themenstarter

    Registriert seit
    23.06.2009
    Beiträge
    692

    Standard AW: Direkte Demokratie oder Kompromisse - was ist besser?


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    Wie gesagt. Das hier ist keine (Markt)Wirtschaft mehr. Wir werden regiert von Monopolen u.a. in der Energieversorgung, Der Pharmaindustrie, Der Lebensmittelindustrie... Die Regierungen sorgen einfach nur noch dafür, dass diese Monopole frei nach ihren Interessen handeln können ohne dass ihnen jemand in die Queere kommt. Es gibt immer weniger Kleinunternehmer, kleinere Betriebe verschwinden zusehens und wenn man sich die Stadtbilder ansiehst, wo gibt es denn noch Individualität? Wo sind all die Kleinen Geschäfte die früher zum Bummeln einluden (außer in den wichtigen Städten wie Berlin usw..) Wo findet man heute noch einen Tante-Emma-Laden oder wo individuelle kleinere Supermärkte? Es gibt kein Kaisers mehr, kein Tengelmann, kaum noch EDEKA. Fast überall findet man PENNY, ALDI, NORMA und so weiter.
    Alles kleine und individuelle verschwindet und wird von Monopolen geschluckt. Diese lassen auf 165 €-Basis arbeiten. Es gibt dort kaum Festangestellte Vollzeitverdiener.
    Du solltest Lebensgrundlage nicht ausschließlich auf Geld beziehen lieber DaMan. Den Menschen wird der Spaß am Alltagsleben, den man ja schließlich auch haben muss, genommen. Wer arbeitete denn noch aus Gründen der Möglichkeit sich zu verwirklichen? Fast jeder arbeitet doch nur noch des Geldes wegen und das ausschließlich. Ob man darin einen Sinn sieht wird nicht mehr gefragt. Man funktioniert halt.
    Alles in Allem - es wird daraus hinauslaufen, dass es irgendwann nur noch eine überschaubare Menge an Monopolen gibt, für diese Menschen zu immer unwürdigeren Bedingungen und für imer weniger Lohn abreiten werden. Dies wird für den größten Teil der arbeitenden Bevölkerung der Fall sein, da bin ich sicher. Sozialversicherngspflichtige Arbeit wird weier abnehmen und dem Staat so die ursprüngliche Existenzgrundlage immer weiter entziehen.

    Ich hoffe du hast nun verstanden wass ich damit meine wenn ich sage, den Menschen wird genommen um den Großen zu geben....?
    und, dass so viel Geld in das soziale fließt, ist ja wohl nicht die Schuld derer die dieses Geld beziehen. Es ist die Schuld derer, die die Notwendigkeit dafür überhaupt erst geschaffen haben. Tu mir einen Gefallen und achte mal ein wenig darauf, was um dich herum so passiert, hör den Menschen mal zu wenn sie komunizieren und frag auch diesen oder jenen mal nach seiner Meinung oder seinen Erfahrungen. Dein Umfeld, das Leben selbst ist es nämlich, welches dir die sinnvollen und wichtigen Informationen liefert. Nicht der Spiegel, die FAZ oder die Financial Times.


    Gruß
    Reader

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