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Bürgerkrieg in 10 Jahren?

Dies ist eine Diskussion zum Thema "Bürgerkrieg in 10 Jahren?" im "Zeitgeschehen, Politik und Gesellschaft" des Bereiches "Weltgeschehen"

  1. #181
    Geheimer Meister
    Registriert seit
    30.09.2002
    Beiträge
    334

    Standard


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    also muss die tuerkin ran...
    Das mußte ja noch kommen *Freudenträneabwisch*

    Jimmy, schau mal beim nächsten Arbeitsamt vorbei, sprich einen x-beliebigen Angestellten an und sage ihm genau o.g. Argument. Ich wünsche viel Spaß und ein angenehmes aha-Erlebnis.
    Wir sind ein Volk geworden, das erntet, aber nicht mehr sät.

    Heinrich Weiss

  2. #182
    Intendant der Gebäude
    Registriert seit
    27.06.2004
    Beiträge
    1.437

    Standard

    [quote="Descartes"]
    Zitat Zitat von Descartes
    1) Die Zahl ist so gefallen und sie stimmt.
    Dann liefer mir mal bitte einen Beleg. Mit meinen Zahlen können die nämlich gar nicht übereinstimmen, und ich hab die vom Auswärtigen Amt...

    2)Was wäre die Lösung, dass keiner böse ist? Einfach nicht mehr einwandern.
    Wenn ich solche Aussagen höre, bin ich froh, daß wir nicht in einer direkten Demokratie leben...

    Hättest du den Thread mal gelesen, hättest du festgestellt, daß der Threadersteller vom demographischen Wandel ausgegangen ist. Und angesichts dessen, ist Zuwanderung keine Frage der Toleranz, sondern wahrscheinlich sogar notwendig...

    Abgesehen davon ist sie gesellschaftliche Realität und es gibt nun mal kein zurück.


    Dann zahlt sie (ich weiss nicht wie viel genau eine Putzfrau Steuern zahlt) so 100-200 Euro Steuern.
    Eine Putzfrau die so wenig verdient zahlt überhaupt keine Steuern.

    Die deutsche die den Job nicht kriegt bracuht ALG und bezieht 420 Euro vom Staat.420-200= 220 Verlust den der Staat durch die Einwanderung der Putzfrau macht.
    Eine deutsche Arbeitslose bezieht, wenn sie ALG II kriegt 370 Euro im Monat. Wenn sie auch noch ihre Wohn- und Heizkosten erstattet bekommt, kriegt sie insgesamt mehr als die Putzfrau, die nur 600 Euro verdient.

    Und die 220 Euro die du da ausgerechnet hast, würde wenn deine Rechnung richtig wäre nicht der Staat haben, sondern die Deutsche. Dem Staat kann es egal sein welche Nationalität ein Steuerzahler hat.

    Hast du schon einen Politiker sagen hören:"Bitte liebe Türken kommt nach Deutschland! Ihr seit herzlich eingeladen!" Ich nicht!. Sie werden zwar geduldet aber werden SICHER nicht eingeladen.
    Ok ich wiederhole mich. Wenn jemand hierher will, muss er dazu Anträge stellen und bestimmte Vorraussetzungen erfüllen. Und wenn der Eintrag bewiligt wird, ist das quasi eine Einladung. Jedenfalls heisst das nicht, daß man nicht kommen darf.



    the mgt
    It's the coming back, the return which gives meaning to the going forth.
    We really don't know where we've been until we come back to where we were. Only where we were may not be as it was because of who we've become. Which, after all, is why we left.

  3. #183
    Prinz von Jerusalem
    Registriert seit
    13.09.2003
    Beiträge
    4.926

    Standard

    Das mit den weggenommenen Arbeitsplätzen ist Unsinn. Deutshland ist ein reiches Land, es hat genug Kapital, um noch wesentlich mehr Menschen zu beschäftigen. Das Problem ist, daß sich arbeitsplätze nicht genug rentieren, und das ist nicht die Schuld der Einwanderer.

    Zu der Einwanderung, die aufgrund der demographischen Entwicklung nötig sein soll, muß ich mich wiederholen: Alle europäischen Völker schrumpfen, nicht nur das deutsche. Auch die ethnische Französin bekommt nur 1,3 Kinder. (Quelle: Internationaler Frühschoppen. Ja, ist mir peinlich.) Woher also die Einwanderer nehmen? Soll Deutschland wirklich innerhalb der nächsten hundert Jahre zu einem afrikanisch-asiatischen Land werden? Sollen wir es nur deshalb nicht unseren eigenen Kindern hinterlassen, weil wir mit 60 eine fette Rente wollen?

  4. #184
    Intendant der Gebäude
    Registriert seit
    27.06.2004
    Beiträge
    1.437

    Standard

    Zitat Zitat von Ein_Liberaler
    Zu der Einwanderung, die aufgrund der demographischen Entwicklung nötig sein soll, muß ich mich wiederholen: Alle europäischen Völker schrumpfen, nicht nur das deutsche. Auch die ethnische Französin bekommt nur 1,3 Kinder. (Quelle: Internationaler Frühschoppen. Ja, ist mir peinlich.)
    Ich find das mit der demographischen Entwicklung und der Einwanderung auch nich so einfach. Ich hab das als Argument aber auch nicht aufgebracht. Ich will nur zeigen, daß man daraus eben auch andere Schlüsse ziehen kann. Die Regierung scheint sich da übrigens ziemlich sicher, wenn man so diverse Ausländerpolitik bezogene Webseiten aufruft.

    Woher also die Einwanderer nehmen?
    Wie das in Zukunft ist, kann ich dir nicht beantworten. Aber warum sollen wir die Einwanderer denn nicht jetzt schon reinlassen, bzw. jetzt schon aussperren, solange sie noch hier hin wollen? Ich sehe da aus heutiger Sicht und aus der Sicht der nahen Zukunft wirklich keinen Grund zu.

    Soll Deutschland wirklich innerhalb der nächsten hundert Jahre zu einem afrikanisch-asiatischen Land werden?
    Sagen wir mal so. Deutschland wird innerhalb der nächsten hundert Jahre von den Nationalitäten her mit ziemlicher Sicherheit noch gemischter.

    Andererseits werden sich aber auch mehr Deutsche in anderen Ländern aufhalten. Ob das so sein sollte ist eine andere Frage (die sich mir persönlich auch gar nicht stellt). Ích bin da nunmal offen. Es muss nicht schlecht sein, wenn es so kommt. Mir würde es jedenfalls nicht das Herz brechen. Ist ja auch keine Entwicklung von heute auf morgen. Und meine Fantasie reicht auch für viel düstere Szenarien. Aber das sind Spekulationen. Ich gehe lieber so weit wie möglich vom Hier und Jetzt aus.
    Lieber verteidige ich die Werte, die mir wichtig sind unabhängig von irgendwelchen Nationalitäten.

    Sollen wir es nur deshalb nicht unseren eigenen Kindern hinterlassen, weil wir mit 60 eine fette Rente wollen?
    Von einer fetten Rente kann da glaube ich keine Rede sein, wenn wir die allgemeinen Prognosen ernst nehmen. Dann geht es eher um das was zum überleben nötig ist. Zumindest weniger Rente als heute. Und wie gesagt, ich sehe in der ganzen Sache keine zwangsläufige Entwicklung in der Art, daß ich sie meinen Nachkommen nicht wünschen würde (zumindest nicht der Art, wie sie meine Gegenredner sehen). Die werden da genau so reinwachsen wie wir in unserer Welt.

    Ich sehe nunmal nicht ein die grundlegendsten und besten Werte, die unserer Zivilisation hervorgebracht hat (und damit meine ich nicht nur die westliche), aufzugeben um Werte die weniger wichtig, sind zu erhalten. Welche das auch immer sein sollen, Ehre und Vaterland und so weiter jedenfalls nicht.

    gruß

    midget
    It's the coming back, the return which gives meaning to the going forth.
    We really don't know where we've been until we come back to where we were. Only where we were may not be as it was because of who we've become. Which, after all, is why we left.

  5. #185
    Geheimer Meister
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    14.02.2004
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    399

    Standard

    Können wir uns darauf einigen das Deutschland a) ein Einwanderungsland ist und die Politik dies einfach verschlafen hat. Genau wie sie verschlafen hat in Deutschand mehr b) Anreize für Mütter/Familien zu schaffen um Kind und Arbeit unter einen Hut zu bekommen wie z.B in Frankreich.

    Die Folgen aus
    a) Immigrationspolitik der vergangen Jahre ist daran schuld, der so genannte "Multikulturalismus", sprich die ethnische Minderheiten wurden immer dazu ermutigt, ihre kulturelle Idendität zu behalten. Daraus folgte eine "Parallelgesellschaften" zur Integration wurden diese nicht ermutigt.

    Jetzt Versucht man mit einigen Schnellschüssen dies zu ändern z.B
    Einbürgerungstest für Muslime und der Änderung für die
    Zuwanderung nach Niederländischen Modell wie auf Seite 5 ja kurz beschrieben wurde.
    Wie so etwas aussehen könnte zeigt Hessen das ein neues
    Einbürgerungskonzept vorstellte;
    ° Aufenthalt in Deutschland von mindestens acht Jahren
    ° Deutschkenntnisse
    ° Verpflichtung zu Einbürgerungskursen mit einem Wissens- und Wertetest
    ° Ausschluß verfassungsfeindlicher Bestrebungen
    ° Loyalitätserklärung und die Abgabe eines Eides zum Abschluß der Einbürgerung.

    Dieser Wissens-und Wertetest kommt einen nach Wer Wird Millionär vor ..
    und sicher hätten einige deutsche mit den fragen auch seine Probleme wie;

    Was verstehen Sie unter dem Begriff „Reformation”, und wer hat sie eingeleitet?

    Erläutern Sie den Begriff „Existenzrecht” Israels!

    Welche Möglichkeiten haben Eltern, die Partnerwahl ihres Sohnes oder ihrer Tochter zu beeinflussen? Welche Handlungen sind verboten?

    Für die Abgeordneten in den Parlamenten gilt der „Grundsatz des freien Mandats”. Was heißt das?

    Was gelang dem deutschen Wissenschaftler Otto Hahn erstmals 1938?

    Einige der 100 Fragen aus dem Test für Einbürgerungswillige

    Laut des Hessischen Innenminister Volker Bouffier (CDU) sollte ein Bewerber mindestens die Hälfte der Fragen richtig beantworten. Bei Nichtbestehen müsste der Bewerber auf eigene Kosten einen Integrationslehrgang besuchen. Ähnlich wie in den Niederlande.
    So oder so ähnlich wird sicher bald was kommen. Wenn Schäuble das Niederländischen Modell einführen will wird auch die aufforderung zum Test
    im Herkunftsland sicher eingeführt sonst kann ich mir die Kürzungen für
    Integrationskurse nicht erklären.
    ARTIKEL

    Zu b)
    Die demographische Lage der Nation

    In Europa weist Deutschland - laut Eurostat-Schätzung für 2005 - mit einem Wert von 8,4 Geburten je 1000 Einwohner die niedrigste Geburtenziffer auf. In Frankreich (12,6), Norwegen (12,4) und Großbritannien (11,9) liegt diese Ziffer jeweils um etwa die Hälfte höher. Im Vergleich zum Jahr 1964, als in der Bundesrepublik und in der DDR mit insgesamt 1,357 Millionen Kindern ein Geburtenrekord erreicht wurde, hat sich die Zahl der Babys sogar halbiert.

    Gleichzeitig sind weniger Ausländer eingewandert !

    Vorschläge wie man dagegen langfristig etwas machen kann in einen Interview
    dazu ein Grafik
    zur Verteilung der Geburten.
    Und
    Migranten sind gebärfreudiger als Deutsche
    Du bist anderer Meinung als ich und ich werde
    dein Recht dazu bis in den Tod verteidigen.
    Voltaire.

  6. #186
    Intendant der Gebäude
    Registriert seit
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    Standard


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    Zitat Zitat von MrPalmer
    Können wir uns darauf einigen das Deutschland a) ein Einwanderungsland ist und die Politik dies einfach verschlafen hat. Genau wie sie verschlafen hat in Deutschand mehr b) Anreize für Mütter/Familien zu schaffen um Kind und Arbeit unter einen Hut zu bekommen wie z.B in Frankreich.
    Ja.

    a) Immigrationspolitik der vergangen Jahre ist daran schuld, der so genannte "Multikulturalismus", sprich die ethnische Minderheiten wurden immer dazu ermutigt, ihre kulturelle Idendität zu behalten.
    Ich denke nicht, daß Multikulturalismus zum wesentlichen Teil die Immigrationspolitik bestimmt hat. Schliesslich waren ja auch den längsten Zeitraum Vertreter an der Macht, die nicht viel mit Multi-Kulti am Hut haben. Und ich glaube auch nicht, daß die Einwanderungspolitik daran gescheitert ist, daß man den Menschen "gestattet" ihre kulturelle Identität zu erhalten.

    Daraus folgte eine "Parallelgesellschaften" zur Integration wurden diese nicht ermutigt.
    Sagen wir lieber: Es haben sich Parallelgesellschaften gebildet. Die Integration ist nicht bei allen gelungen.

    Wobei mir der Begriff "Parallelgesellschaften" auch nicht so wirklich gefällt. In der heutigen Zeit ist doch jeder seine eigene Parallelgesellschaft. Ich lebe zum Beispiel als Akademiker in Partnerschaft ohne Kinder in einer ganz anderen Welt als meine Schwester, verheiratet, drei Kinder, Hausfrau. Und auch in einer ganz anderen Welt als meine Eltern. Wenn ich etwas konservativer wäre, würde ich Integration als Herausforderung für die ganze Gesellschaft sehen und nicht nur für die ausländischen Mitbürger.
    Da stellt sich das Ganze doch eher als Konsequenz aus der Individualisierung und Säkularisierung heraus. Das heisst wiederum, wenn man sich ernsthaft mit dem Problem beschäftigen will, reicht es nicht die ausländischen Mitbürger zu problematisieren. Ich will jetzt aber auch kein Leo Strauss Anhänger werden...


    gruß

    midget
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