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Urteile deutscher Justiz fallen zu mild aus

Dies ist eine Diskussion zum Thema "Urteile deutscher Justiz fallen zu mild aus" im "Zeitgeschehen, Politik und Gesellschaft" des Bereiches "Weltgeschehen"

  1. #1
    Lehrling
    Registriert seit
    25.04.2005
    Beiträge
    4

    Standard Urteile deutscher Justiz fallen zu mild aus


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    Der Fall des Kannibalen von Rothenburg zeigt doch mal wieder, dass die Urteile für Mörder, Kinderschänder und sonstige Psychopathen in D eher lächerlich ausfallen, was die Zeit die sie letztendlich in Haft verbringen betrifft. 8 1/2 Jahre wegen "Totschlags"??? In anderen Ländern würden solche Verbrechen wohl mit dreimal Lebenslänglich oder gar der Todesstrafe geahndet werden. Falls der Kannibale im Revisionsprozess des Mordes schuldig gesprochen werden sollte, was erwartet ihn dann höchstens? Vielleicht 15 Jahre? Zumal er ja indirekt schon angekündigt hat, dass sein nächstes Opfer "jünger und nicht so fettig" sein solle, was eindeutig darauf hinweist, dass er seinen Trieb wohl auch in Zukunft nicht unter Kontrolle haben wird.
    Apropos Trieb unter Kontrolle halten. Mann missbraucht Kind und bringt es danach um. Mann wird verurteilt. Mann wird nach ein paar Jahren wieder entlassen, natürlich ohne großes Aufsehen der Bevölkerung zu erregen, damit dem armen Kerl die Chancen der Wiedereingliederung in die Gesellschaft nicht genommen werden. Der verurteilte Straftäter zieht also in ein Haus in dem unter anderem Familien mit KINDERN wohnen. Was passiert? Unwissende Mutter lässt ihr Kind seelenruhig spielen und muss einige Zeit später feststellen, dass ihr Nachwuchs einem Sexualstraftäter und Mörder in die Hände gefallen ist. Das schlimmste daran: Niemand hat die Frau vorher über die Vergangenheit des neuen Mieters informiert. Vielleicht hätte ein unschuldiges Leben gerettet werden können.
    Meine Frage also: Wovor hat die deutsche Justiz Angst? Können wir für unsere Straftäter keine härteren Strafen verlangen, nur damit uns kein anderes Land (erneut) beschuldigen kann, unmenschlich zu sein? Wollen wir durch diese humane Behandlung von Verbrechern unsere Vergangenheit (Nazideutschland) wett machen?! Da fragt man sich doch ...

  2. #2
    Ritter vom Osten und Westen
    Registriert seit
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    Upstate, Baby!
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    5.368

    Standard

    Meine Frage also: Wovor hat die deutsche Justiz Angst?
    Ich glaube kaum, daß die deutsche Justiz vor etwas Angst hat. Aber die deutsche ist, wie in einem Rechtsstaat üblich an Gesetze und verfahrensweisen gebunden und das kann kein Richter über den Haufen werfen, selbst dann nicht, wenn der Mob das fordert. Ein Rechtssystem nur immer an seinen extremsten (und damit auch medienwirksamsten) Fällen zu messen, halte ich übrigens nicht für besonders sinnvoll.
    Faith in government defies both, history and reason!

  3. #3
    Intendant der Gebäude
    Registriert seit
    01.08.2003
    Ort
    Timbuktu
    Beiträge
    1.228

    Standard Re: Urteile deutscher Justiz fallen zu mild aus

    Zitat Zitat von candykitten_1
    Der Fall des Kannibalen von Rothenburg zeigt doch mal wieder, dass die Urteile für Mörder, Kinderschänder und sonstige Psychopathen in D eher lächerlich ausfallen, was die Zeit die sie letztendlich in Haft verbringen betrifft.
    Der Fall des Kannibalen von Rothenburg ist nicht ganz so einfach, weil Opfer und Täter schließlich im gegenseitigen Einvernehmen gehandelt haben. Es war sogar anfangs unklar, ob man ihn überhaupt dafür verurteilen kann.

    Mann missbraucht Kind und bringt es danach um. Mann wird verurteilt. Mann wird nach ein paar Jahren wieder entlassen, natürlich ohne großes Aufsehen der Bevölkerung zu erregen, damit dem armen Kerl die Chancen der Wiedereingliederung in die Gesellschaft nicht genommen werden. Der verurteilte Straftäter zieht also in ein Haus in dem unter anderem Familien mit KINDERN wohnen. Was passiert? Unwissende Mutter lässt ihr Kind seelenruhig spielen und muss einige Zeit später feststellen, dass ihr Nachwuchs einem Sexualstraftäter und Mörder in die Hände gefallen ist.
    Wenn der von dir beschriebene Fall überhaupt eintritt. Denn ein Kind umzubringen ist auch hierzulande keine Ein-paar-Jahre-Sache.

    Im übrigen, wenn der Täter- nehmen wir mal an, daß er kein Mörder ist - wieder freigelassen worden ist, hat er auch die Chance verdient, ganz normal zu leben.


    Das schlimmste daran: Niemand hat die Frau vorher über die Vergangenheit des neuen Mieters informiert. Vielleicht hätte ein unschuldiges Leben gerettet werden können.
    Ja , natürlich: Jeder Ex-Knacki sollte polizeilich gzwungen sein, einen Ex-Knacki-Stern zu tragen.....warum sperrn wir nicht gleich alle Ex-Knackis wieder ein ? Dann leben wir alle sicherer.....

    Meine Frage also: Wovor hat die deutsche Justiz Angst?
    Vielleicht glaubt die deutsche Justiz ein bißchen an die Rehabilitierbarkeit von Straftätern. Ich fänds doof, wenn gelten würde "Einmal im Knast, immer im Knast" Im übrigen gibts nichts dümmeres als der Justiz hierzulande "Angst" zu unterstellen.

    Wollen wir durch diese humane Behandlung von Verbrechern unsere Vergangenheit (Nazideutschland) wett machen?!
    Vielleicht ist eine halbwegs humane Behandlung von Straftätern auch irgendwie präventiv......weil wir sind bei weitem nicht die einzigen, die so mit Straftätern umgehen. In der Schweiz gibts sogar Gefängnisse ohne Mauern. Welche Vergangenheit wollen die wettmachen ?

  4. #4
    Lehrling
    Themenstarter

    Registriert seit
    25.04.2005
    Beiträge
    4

    Standard

    Die USA sind ein Rechtsstaat. Schärfere Urteile. Und sie haben sogar Gesetze. Natürlich ist die Justiz and diese gebunden. Dann müssen eben Gesetze geändert werden.
    Natürlich soll man nicht nur an den populärsten Fällen maßnehmen. Ich bin mir sicher, dass es genug andere, gleichartige Fälle (vor allem sexuelle Straftaten) gibt, über die zwar nicht in den Medien rauf- und runter berichtet wird, die aber ebenso nicht ausreichend verurteilt werden.

  5. #5
    Intendant der Gebäude
    Registriert seit
    01.08.2003
    Ort
    Timbuktu
    Beiträge
    1.228

    Standard

    Zitat Zitat von candykitten_1
    Dann müssen eben Gesetze geändert werden.
    Warum solln wir die ändern ?

    Nur weil Leute wie du die Panik kriegen und sich die USA als Vorbild nehmen, bei denen ich wieder Panik kriegen würde ?

  6. #6
    Lehrling
    Themenstarter

    Registriert seit
    25.04.2005
    Beiträge
    4

    Standard


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    Natürlich verlangt niemand, dass jeder mit einer Kennzeichnung am Hemd durch die Stadt läuft, auf dem man ablesen kann, was die Person so in ihrer Vergangenheit getrieben hat.
    Allerdings sehe ich da einen großen Unterschied, ob jemand gewalttätig gerworden ist, und somit eine Gefahr für andere darstellt, oder ein Auto geklaut hat (bei Diebstahl lässt sich über Neuanfang, bzw. Rehabilitation reden). Was wär dir lieber: Herauszufinden, dass dein neuer Bekannter mal Diebstahl begangen hat, oder zum Spaß vergewaltigt ( anstatt "vergewaltigt" können natürlich beliebige andere Verben eingesetzt werden. Lass deiner Fantasie freien Lauf) hat?
    Die USA sind bei weitem nicht in allem ein Vorbild. Hat auch niemand behauptet. Leg mir bitte keine Worte in den Mund. Wenigstens werden Mörder (vorrausgesetzt sie werden gefasst)dort so weggesperrt, dass sie kein zweites Mal die Chance haben aus niederen Gründen, die keine sind, andere zu verletzen, bzw. zu töten.
    Was veranlasst Deutschland so sehr an die Rehabilitation von Straftätern zu glauben?
    Wenn die Justiz(oder auch die deutsche Regierung) keine "Angst" hat, warum wird dann nichts geändert?

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