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Europäer?

Dies ist eine Diskussion zum Thema "Europäer?" im "Zeitgeschehen, Politik und Gesellschaft" des Bereiches "Weltgeschehen"

  1. #25
    Auserwählter Meister der Neun
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    Franken
    Beiträge
    1.615

    Standard


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    Zitat Zitat von tsuribito
    GLEICHBEHANDLUNG STATT GLEICHMACHUNG
    Eine Europäische Sprache ist logisch. Wie sollen sich die Leute als Europäer fühlen, wenn sie sich nicht verstehen?
    Es ist genauso "logisch" mittels Gentechnik alle Menschen mit einer schwarzen Hautfarbe zu versehen, damit sie sich gleich fühlen und es keinen Rassismus mehr gibt.
    Wie gesagt: einfach menschenverachtend.

    Eine Zweitsprache reicht da ja schon aus.
    Ja, das glaub ich dir auf s Wort...
    Hauptsache künstlich.
    Und eine neue Religion bitte, die nur für Europäer zugelassen ist.

    Abschaffung der Nationalstaaten macht auch Sinn. Es ist effizienter direkt Europa zu regieren als das jeweils immer in Nationales Recht umzuwandeln.
    So leicht kommst du mir nicht davon!
    Du hast explizit von der Auslöschung der europäischen Völker und ihrer Kulturen gesprochen.
    Versuch bloß nicht, jetzt auf das Bürokratie-Pferdchen umzusatteln. Du willst die Nationalstaaten nicht abschaffen um die Verwaltung effizienter zu machen (was ja ok wäre), sondern um die Identiäten der europäischen Völker zu terminieren, dass hattest du vorher so verkündet:


    Eine Nation Europa mit Europäischer Sprache (...) und Europäischem Volk.


    Der Europa-Gedanke soll doch Gleichberechtigung und Versöhnung der europäischen Völker herbeiführen und keinen kulturellen Holocaust.



    Lokalkultur kann so ebenfalls viel besser gefördert werden.
    Indem du einen großen Einheitsbrei fabrizierst willst du lokale Besonderheiten besser fördern????????

    Grade in Grenzgebieten sind Kulturräume nicht mit Landesgrenzen identisch.
    Du hast nicht von der Harmonisierung der Kulturräume, sondern von der Abschaffung der Kulturräume gesprochen hast.

    Hört man auf Bayer zu sein, wenn man Deutscher ist.
    Wen einen nichts mehr von anderen Deutschen unterscheidet, dann schon.

    Hört man auf Deutscher zu sein, wenn man Europäer ist?
    Nein,
    es sei denn, man setzt deine Vorstellungen in die Tat um.

    gruss semball
    Wofür man nicht zu kämpfen bereit ist,
    das verliert man.
    (Sebastian Haffner)

  2. #26
    Intendant der Gebäude
    Themenstarter

    Registriert seit
    05.06.2003
    Beiträge
    1.414

    Standard

    Code:
    kulturellen Holocaust.
    das ist ein 1A-Schlagwort
    muss ich mir merken...

    und zum weiterdenken: wie im kleinen so im großen,
    damit meine ich

    Individuum => Familie=>Ortsansässiger=>Landkreisbürger=>Angehöri ger eines Bundeslandes=>Deutscher=>Europäer

    entlang dieser Kette vom Anfang zum Ende, oder von dort auch wieder zurück, sollte "Politik", also das Umsetzen allgemeingültiger Verordnungen, meiner Meinung nach geplant und verwirklicht werden
    jede kunst ist selbständiges leben
    wassily kandinsky

  3. #27
    Vollkommener Meister
    Registriert seit
    26.09.2002
    Beiträge
    732

    Standard

    Ich meinte es so, dass man sich als Europäer fühlt. Heute sagt man: Ich bin Deutscher, ich bin Franzose. In 10 Jahren wäre es schön wenn man sagt: Ich bin Europäer.

    Es ist genauso "logisch" mittels Gentechnik alle Menschen mit einer schwarzen Hautfarbe zu versehen, damit sie sich gleich fühlen und es keinen Rassismus mehr gibt.
    Du wirst mir zustimmen, dass die Veränderung der Sprache und des Erbgutes zwei paar Schuhe sind.

    Hauptsache künstlich.
    Und eine neue Religion bitte, die nur für Europäer zugelassen ist.
    Religion? Wie wäre es mit dem Christentum. Alles erfunden, alles künstlich und seit 1000 Jahren sehr europäisch.
    Wer redet von einer Kunstsprache? Wenn wir festlegen, dass jede Europäische Schule Französisch oder Spanisch, meinetwegen auch Latein unterrichtet und diese Sprache dann offizielle Amtssprache wird, neben der Landessprache und in 50-100 Jahren dann allein.


    Du hast explizit von der Auslöschung der europäischen Völker und ihrer Kulturen gesprochen.
    Ich sprach von der Schaffung einer Europäischen Nation, einer Europäischen Nationalität. Daran halte ich auch fest. Neben Regierungsvorteilen ist es der logische Schritt aus einer Währungszone, einer Gesetzeszone einer Sprachzone einen Staat zu machen

    Indem du einen großen Einheitsbrei fabrizierst willst du lokale Besonderheiten besser fördern????????
    In der BRD scheint Lokalkultur gut zu funktionieren. Warum soll das in einem grösseren Rahmen unmöglich werden?

    Du hast nicht von der Harmonisierung der Kulturräume, sondern von der Abschaffung der Kulturräume gesprochen hast.
    Staaten sind keine Kulturräume. Wenn Deutsch in der BRD nicht mehr alleinige Amtssprache ist, ist das doch egal. Sie wird ja nicht verboten

    Hört man auf Deutscher zu sein, wenn man Europäer ist?
    Nö. Braucht man dazu nen deutschen Staat? Doppel nö
    Sorry Jungs, ich bin ein Kerl

  4. #28
    Auserwählter Meister der Neun
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    Oval Office, um Bush zu stoppen, wird ja langsam Zeit!
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    Ich schließe mich tsuributo an. Wir brauchen so etwas wie eine europäische Identität, die uns über unsere kleinlichen Konflikte wegsehen lässt. Die BRD ist dafür doch ein tolles Beispiel: Sicher machen wir mal hin und wieder ein paar Witzchen über die Bayern, und die Bayern über uns, aber im Grunde genommen haben wir uns doch alle ganz gern. Kein Bayer würde, lokale Identität hin oder her, sagen, dass Bayern jetzt in den Krieg zieht, sondern Deutschland. Wenn wir nun einfach Europa als den Gipfel sehen würden wäre dadruch unsere Kultur nicht zerstört, sie wäre nur unter einer anderen Regierung. Und mal ganz ehrlich: Wer möchte schon die gleiche Kultur wie die Engländer haben?
    "Der Bundestag ist mal voller, mal leerer, aber immer voller Lehrer." (Graf Lambsdorff, FDP)

    "Mit Verlaub Herr Präsident, sie sind ein Arschloch." (Joschka Fischer, Grüne)

  5. #29
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    function (void);
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    ich denke ein noch viel schöneres beispiel dafür wie europa vielleicht sein sollte ist die schweiz..

    mehrsprachig.. und föderal...
    Welche Bürgerrechte muss man beschneiden um eine gewalttätige Reaktion zu provozieren? Wir werden es bald wissen.

  6. #30
    Intendant der Gebäude
    Themenstarter

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    Und mal ganz ehrlich: Wer möchte schon die gleiche Kultur wie die Engländer haben?
    auch falls sie keiner haben will, ist sie zumindest für die Engländer erhaltungswürdig und weil die offenbar auch drüber nachdenken, was mit ihnen in der EU passiert, machen sie auch nicht alles mit glaube ich.

    wie sollen denn nützliche und lang bewährte lokale und regionale Eigenarten und Traditionen erhalten werden von einem gigantischen Verwaltungsapparat, der über kurz oder lang zu Gleichmachung und anonymen, abstrakten Entscheidungen gezwungen ist?

    Siehe USA: dort sieht doch fast jede Großstadt, jede mittlere Stadt und jede Kleinstadt fast identisch aus. Und selbst eine amerikanische Bekannte meinte nach einem ihrer ganz seltenen Besuche in Deutschland: "Weshalb lasst ihr das zu? Frankfurt wird ja Little-Chicago. Wuäh...." Und ich vermute einfach mal, wenn manche nicht dagegensteuern, oder sich für die Erhaltung der eigenen Kultur einsetzen, setzt sich dieser Trend durch ein immer größer werdendes Europa erst recht fort - gerade weil es die europäische Identität nicht gibt, sondern eben diese vielzähligen Teilidentitäten der einzelnen Länder.

    Europa wird meiner Meinung nach erst dann als einzigartig und wirklich erfolgreich gelten, wenn diese Identitäten erhalten bleiben und trotzdem unter dem gemeinsamen europäischen Dach friedlich und in Wohlstand koexistieren.
    jede kunst ist selbständiges leben
    wassily kandinsky

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