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Europäer?

Dies ist eine Diskussion zum Thema "Europäer?" im "Zeitgeschehen, Politik und Gesellschaft" des Bereiches "Weltgeschehen"

  1. #7
    Auserwählter Meister der Neun
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    Standard Re: Europäer?


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    Zitat Zitat von forcemagick
    ( ich glaube die finnen und ungarn bilden wieder eine eigene sprachgruppe... deren name fällt mir aber grade nicht ein )
    Finno-Ugrier
    Nicht sehr phanatasievoll, aber zweckdienlich
    Die Esten gehören übrigens auch noch dazu sowie noch einige kleine Ural-völker.

    ich fürchte dass europa zu einer großtechnokratie verkomt mit einer popanzigen und unvernünftigen idealistenbürokratie ohne legitimation durch das volk...
    War die EU schon mal was anderes als eine Großtechnokratie?


    Zitat Zitat von nicolecarina

    - wer ist dieser Europäer eigentlich?
    Ein Bürger eines europäischen Staates. Für weitergehende Fragen müsste man klären, was "europäisch" ist.

    - weshalb gab es bei solchen fundamentalen Entscheidungen eigentlich keinen Volksentscheid?

    - wächst da zusammen, was zusammen will oder ist Europa eine Art Prestige-Objekt für machtverliebte Politiker?
    Ich denke, es ist gut, dass die Politiker die Sache in die Hand genommen haben.
    Beispielsweise bezweifle ich, dass sich die breite Masse zu großen Veränderungen überhaupt aufraffen kann.
    Wenn man sich mal anschaut wie verfeindet Deutschland und Frankreich vor ´nem dreiviertel Jahrhundert waren, wäre eine Versöhnung bestimmt nicht so einfach aus der breiten Masse hervorgegangen. Heute sehen wir, wie gut es war, dass ein paar idealistische Politiker die Initiative ergriffen haben und ohne großes Hin und her die Montanunion, den Grundstein eines friedlichen, freien und ausgesöhnten Europas, entwickelt hat.
    Hätten wir für den Euro damals ´ne Volksabstimmung gehabt, hätten wir ihn heute nicht, weil der Spruch "Die gute deutsche Mark ist stabil und vom Euro wissen wir nicht, ob er´s wird" mehrheitsfähig war.

    Und wie gesagt: Volksabstimmungen auf Bundesebene würden immer von Populisten missbraucht. Mir haben die "DM statt Teuro"-Plakate der NPD schon gereicht und wenn man alles direkt abstimmen könnte, hätte man eine Hetz- oder Panikkampagne nach der anderen, die wegen der Massenwirksamkeit mit ein paar kurze Slogans auf der Gefühlsebene geführt werden würden ("Nein zum Afghanistaneinsatz"; "Nein zur Einwanderung"; "Nein zu höheren Steuern"; "Nein zu Reformen").
    In der Weimarer Republik gab´s keinen Volksentscheid, der zu etwas geführt hat, stattdessen waren es alles Publicity-Gags von den Herren Hitler und Hugenberg.

    Sicher, Volksabstimmungen sind auf bestimmten Ebenen am Besten, aber auf Bundesebene fährt man mit dem parlamentarischen System eigentlich so gut, dass sie dort überflüssig sind.
    In der Schweiz ist die dort praktzierte Form schon interessant, aber ich weiß nicht, warum man extra abstimmen muss, ob das Land in die UNO sol

    Naja, bin jetzt zu müde um die Sache noch weiter zu differenzieren. Außerdem ist heute Feiertag gewesen.

    - liegt dies eventuell daran, dass die Mehrheit der Europäer noch gar nicht verstanden hat, dass Europa mittlerweile = der EU ist und dass es wöchentlich etwa 300 neue EU-Richtlinien gibt, denen das deutsche Grundgesetz nichts entgegenhält?
    Ich denke du vergleichst hier Äpfel mit Birnen, in diesem Fall stinknormale Gesetze mit Verfassungsartikeln.

    Was verbindet Ihr mit Europa? Welchen Charakter hat der Europäer Eurer Vorstellung nach? Welche Hoffnungen und Ängste verbindet Ihr mit Europa?
    Mal schaun wie die Sache läuft. Vielleicht äußer ich mich erst in fünfzig konkreter
    Außerdem gibt es keinen "der Europäer" und daher auch keinen Charakter für ihn.

    gruss semball
    Wofür man nicht zu kämpfen bereit ist,
    das verliert man.
    (Sebastian Haffner)

  2. #8
    Vorgesetzter und Richter
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    13.10.2003
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    924

    Standard

    Den einzigen Vorteil für uns Bürger bringt der Friede.

    Der Rest ist wohl nur für die Industrie da.

    Ich schaue auch mit bangen auf die Entwicklung der EU aus politischer Sicht, denn irgendwann werden bestimmte Filme Wahrheit sein.

    Naja, so lange es noch ein paar Jahre dauert.
    .....evtl. ist er der glücklichste Mensch auf der Welt!

  3. #9
    Vollkommener Meister
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    26.09.2002
    Beiträge
    732

    Standard

    Der Europäer ist jemand, der nach der Kultur seines Heimatlandes in Europa lebt. Diese Kultur ist geprägt durch lokale Bräuche und Sitten bspw. Heidentum in D ,die Völkerwanderung, die grossen Europäischen Kriege und durch die Aufklärung, welche unsere Welt noch immer stark prägt.(Ich hab wahrscheinlich die Hälfte vergessen)

    Volksentscheide sind nicht immer was gutes. (Wollt ihr den totalen Krieg?)
    Das Volk ist in seiner Masse zu einfach zu beeinflussen, lenken und es ist zum grossteil so politisch gebildet wie meine Goldfische im Gartenteich. Entweder rot, schwarz oder gelb und das auch nur aus Gewohnheit


    Hoffnungen für Europa

    Eine Nation Europa mit Europäischer Sprache, Europäischer Regierung, Europäischer Armee und Europäischem Volk. Keine Nationalstaaten, keine Trennung mehr. Mehr Demokratie wäre auch sehr wünschenswert (Europarat weg vom Fenster bitte)

    Befürchtungen:
    Das Ding zerfällt wieder oder kommt niemals über seinen jetzigen Status heraus. Es könnte auch zu gross und damit unregierbar werden, auch die Aufnahme von Europafremden Mitgliedern und eine Überdehnung des Kulturraums wäre möglich und gefährlich.
    Sorry Jungs, ich bin ein Kerl

  4. #10
    Intendant der Gebäude
    Themenstarter

    Registriert seit
    05.06.2003
    Beiträge
    1.414

    Standard Re: Europäer?

    - wer ist dieser Europäer eigentlich?
    Ein Bürger eines europäischen Staates. Für weitergehende Fragen müsste man klären, was "europäisch" ist.
    genau darauf zielte meine Frage eigentlich ab


    - liegt dies eventuell daran, dass die Mehrheit der Europäer noch gar nicht verstanden hat, dass Europa mittlerweile = der EU ist und dass es wöchentlich etwa 300 neue EU-Richtlinien gibt, denen das deutsche Grundgesetz nichts entgegenhält?

    Ich denke du vergleichst hier Äpfel mit Birnen, in diesem Fall stinknormale Gesetze mit Verfassungsartikeln.
    Seh ich anders, denn es ist - wie ich im öffentlichen Recht gelernt habe - eine Tatsache, dass sich die deutsche Verfassung vorbehaltlos den EU-Erlassen öffnet, siehe entsprechender Paragraph, habs grad nicht zur Hand. Und das macht mich ehrlich gesagt ein bisschen fassungslos.

    Auch ich traue nicht allen Bürgern zu, etwaige komplexe politische Fragen mit immenser Reichweite tatsächlich kompetent zu entscheiden - dennoch ist das wirklich ein Grund, Volksabstimmungen auf Bundesebene gar nicht erst vorzusehen?

    Ich denke, wenn die Mehrheit der Menschen noch lange genug andere über das eigene Leben entscheiden lässt, wird der Unmut noch um einiges größer werden. Und dann gibt es ein großes Gemaule, anstatt sich dafür zu entscheiden, das Leben in die eigene Hand zu nehmen und die Macht nicht so leichtfertig an jemand abzugeben, der vermeintlich etwas für mich tut - im Gegenteil: Führungskräfte lassen in aller Regel grundsätzlich andere für sich arbeiten und geben dabei meist keinen Deut ihrer Macht ab. Doch wenn die Umstände erst noch hektischer werden, dann ist es vermutlich schon zu spät, denn wie zu beobachten ist, konzentriert sich die politische Macht immer mehr beim Kapital bzw. bei Politikern, die ihre ganz eigenen Interessen verfolgen. Und das ist denke ich eine Entwicklung, die in Europa genauso abläuft wie in den USA - mit dem Unterschied, dass wir im letzten Fall mitten drin stecken und uns genauso reichlich verärgert, ängstlich und uninformiert zeigen wie die von uns so kritisch und oft spöttisch beäugten Amis.

    Gab es denn bei uns in letzter Zeit Entscheidungen, die für den Bürger getroffen wurden? Ich hab von keiner gehört im Gegenteil: ich bezahle z.B. gesetzlich verordnet an immer mehr Orten immer mehr Geld - siehe Praxisgebühr. Und so sehr viele Deutsche die EU-Erweiterung im Grunde ihres Herzens begrüßen, so sehr zeigen Umfragen, dass die Leute ganz realistisch sehen, dass zum Beispiel der Druck auf die eh immer weniger werdenden "Arbeitsplatzinhaber" steigen wird.

    Und da stellt sich mir die Frage, wie das gehen soll - wir sollen zwar für polnische Löhne arbeiten, gleichzeitig allerdings den Preis für ein Brot beim deutschen Bäcker bezahlen. Wie kann das das langfristig funktionieren?

    Mit der Androhung, Arbeitsplätze in den Osten zu verlagern, erpresst man die wenigen Errungenschaften, die die Gewerkschaften in den vergangenen Jahren erreichen konnten. Diejenigen, die Arbeit haben, sollen dafür auch noch länger arbeiten. Was ist das denn für eine Logik?

    Entweder wir haben Arbeit, dann sollten meiner Meinung nach mehr Leute eingestellt werden, oder wir haben keine und dann steigt die Laune sicher nicht, wenn sich einer statt 7,5 Stunden 8 und mehr Stunden, fragt, wofür er seine Zeit an seinem Arbeitsplatz absitzt. Da fasse ich mir an den Kopf, zumal außerdem ganz klar bewiesen ist, dass zwei Halbtagskräfte, in vier Stunden mehr Output bringen, als eine Person, die den ganzen Tag lang an diesen Aufgaben sitzen soll. Sicher, nicht jede Tätigkeit lässt sich aufteilen, aber die meisten Arbeiten erlauben das ganz gut. Und seit Adam Smith in seinem Stecknadelkopfbeispiel rausgefunden hat, dass Arbeitsteilung effektiver sein soll, forderte der lang gepriesene Taylorismus diese Vorgehensweise sogar eine Zeitlang ganz ausdrücklich. Bis ersichtlich wurde, dass Arbeitsteilung in der Produktion z.B. zu psychischen Schäden der Arbeiter geführt hat.


    Für mich hat Günther Grass mehr als Recht wenn er sagt: Wir leben in einer Prä-Demokratischen Gesellschaft, da die Wirtschaft im Grunde den Weg für die Gesellschaft vorgibt.

    Für mich heißt das: ich lebe und arbeite in einem knallharten kapitalistischen System, das nach und nach alle sozialen Leistungen abbaut. Reformen setzen sich zäh durch - die meisten Mütter, die gerne eine Halbtagsstelle haben möchten, haben einfach keine einflussreiche Lobby und auch nicht immer die Energie, für ihr eigentliches Recht auf Arbeit zu kämpfen. Müssen die Leute erst noch kränker werden, damit sich was ändert?

    Ich glaube wirklich, was sich nach der Maueröffnung vollzogen hat, wird sich in ähnlicher Weise in den neuen EU-Ländern entwickeln. Und an diesen Überlegungen ändern auch die feudalsten Feuerwerke und Arien erstmal nichts...

    naja, jetzt hab ich genug rumgeunkt - auch ich finds natürlich klasse, dass sich Grenzen abbauen, und möglicherweise lassen sich eventuelle Kulturschocks mit einer positiven Grundeinstellung tatsächlich besser bewältigen

    Ich habe nichts gegen ein europäisches Bewusstsein, allein: es ist bislang kein tragendes Gemeinschaftsgefühl vorhanden oder? Der "Europäer" an sich ist eher ein Phantom und entwickelt sich eventuell erst mit der Bewältigung der immensen Probleme, die sich im Moment auftun.
    jede kunst ist selbständiges leben
    wassily kandinsky

  5. #11
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    Zitat Zitat von tsuribito
    Hoffnungen für Europa

    Eine Nation Europa mit Europäischer Sprache (...)und Europäischem Volk. Keine Nationalstaaten, keine Trennung mehr.
    Lieber gar kein Europa, als so ein Europa.
    Gegen diesen Alptraum, den du dir erhoffst, wäre selbst ich als Europa-Fan bereit fast alles zu unternehmen. Schon mal das EU-Motto "Einigkeit in Vielfalt" gehört? Was willst du als nächstes? Eine uniformierte Weltkultur mit einem neuen Einheitsmenschen mit einheitlicher Haut- und Augenfarbe, Sprache, Essen und Bräuchen? Wär natürlich spitze. Dann bräuchte man nicht Geld für Ferien in fernen Ländern ausgeben, weil dort alles genauso aussieht wie hier. Vorher willst du aber noch, dass alle Deutschen hochdeutsch sprechen und ihre Identität aufgeben, schließlich fängt jeder mal klein an. Ehrlich gesagt ist deine Hoffnung einfach menschenverachtend und moralisch gesehen kriminell. Ich kann jetzt sehr gut verstehen, warum einige Menschen Angst vor Europa haben, wenn so eine Ideologie damit in Verbindung gebracht wird.

    GLEICHBEHANDLUNG STATT GLEICHMACHUNG

    Das gilt in unserer Verfassung wie in unserem Rechtssystem.

    ´Tschuldigung für die Großbuchstaben, aber ich bin gerade innerlich explodiert und koche noch ein bißchen vor Wut. Besser ich geh´ erstmal schlafen...

    Gute Nacht,
    semball
    Wofür man nicht zu kämpfen bereit ist,
    das verliert man.
    (Sebastian Haffner)

  6. #12
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    Standard Re: Europäer?


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    Zitat Zitat von nicolecarina


    Gab es denn bei uns in letzter Zeit Entscheidungen, die für den Bürger getroffen wurden? Ich hab von keiner gehört im Gegenteil: ich bezahle z.B. gesetzlich verordnet an immer mehr Orten immer mehr Geld - siehe Praxisgebühr.
    Was ist eine "Entscheidung für den Bürger"?
    Eine Entscheidung die den Bürger heute auf Pump entlastet?
    Oder eine Entscheidung, die die Probleme angeht und sie nicht vor sich herschiebt um dann die nachfolgenden Generationen von Bürgern die Zeche zahlen zu lassen.

    Für mich hat Günther Grass mehr als Recht wenn er sagt: Wir leben in einer Prä-Demokratischen Gesellschaft, da die Wirtschaft im Grunde den Weg für die Gesellschaft vorgibt.
    Günther Grass ist kein dummer Mensch, was sich ja auch daran zeigt, dass er Sozialdemokrat ist Er weiß aber auch, dass sich eine bessere Welt nicht durch Wundermittel herbeizaubern lässt (weswegen er ja die DDR ablehnte).

    Für mich heißt das: ich lebe und arbeite in einem knallharten kapitalistischen System, das nach und nach alle sozialen Leistungen abbaut. Reformen setzen sich zäh durch - die meisten Mütter, die gerne eine Halbtagsstelle haben möchten, haben einfach keine einflussreiche Lobby und auch nicht immer die Energie, für ihr eigentliches Recht auf Arbeit zu kämpfen. Müssen die Leute erst noch kränker werden, damit sich was ändert?
    Im Vergleich zu vor 60 Jahren ist es deutlich weicher geworden. Und das wir auf Erden die Gerechtigkeit erleben, die wir uns wünschen, können wir von unserem Zeitalter nicht erwarten, so hart es auch klingt, die welt ist noch nicht so weit. Ich halte es für möglich, dass eine Zeit der Rückschläge auf uns zukommt, die uns schwer erscheinen wird, aber in der kontinuierlichen Weltgeschichte gibt es im Großen und Ganzen auf der sozialen Leiter nur den Weg nach oben.
    Wir haben das gleiche Problem wie vor 140 Jahren. Die Situation schmeckt uns nicht so richtig und wir wollen Verbesserung. Durch Einsatz für die Sache wurden Schritt für Schritt Verbesserungen errungen, doch gab es auch wie vor 80 Jahren immer wieder Rückschläge und man musste sich stets fragen: Will ich diesen langen, holprigen und beschwerlichen Weg, dessen Ende ich nicht einmal sehen kann gehen, aber auf den man schon viel erreicht hat, weitergehen, oder nehme ich eine der verlockenden "Abkürzungen".

    naja, um auf Günther Grass zurückzukommen: Eine ausgereiftere Gesellschaft und eine bessere (wahrscheinlich ferne) Zukunft wird am Ende des langen Weges stehen, daran glaube ich persönlich. Und das, was man als "Kapitalismus" (nicht gleich Marktwirtschaft, werde das jetzt ansonsten nicht weiter konkretisieren), sprich die unangenehmen Seiten der Wirtschaft, werden bestimmt auch irgendwann überwunden sein, vielleicht sehn wirs ja im nächsten Leben...

    Das war mein Wort zum Sonntag, ich wünsche wohl zu ruhen.
    gruss semball
    Wofür man nicht zu kämpfen bereit ist,
    das verliert man.
    (Sebastian Haffner)

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