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Vermutlich 3000 Tote bei Zugunglück in China/Nordkorea

Dies ist eine Diskussion zum Thema "Vermutlich 3000 Tote bei Zugunglück in China/Nordkorea" im "Zeitgeschehen, Politik und Gesellschaft" des Bereiches "Weltgeschehen"

  1. #31
    Prinz von Jerusalem
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    selbst wenn in 4 kilometer entfernung nur die scheiben rausfliegen.... und sich die eigentliche massive zerstörungskraft nach etwa 1,5 kilometern soweit verbraucht hat, dass in den anschließenden kilometern nur noch von schweren bis schließlich leichten schäden gesprochen werden könnte ist das wohl noch ausreichend um einem kleinen städtchen defacto den gar aus zu machen...

    ich finde den gedanken schon arg erschreckend...

    wie kann es zu so einer explosion kommen... schließlich ist so ein zug ja keine konstruierte bombe... die sprengstoffe sind ja nicht optimal verteilt müsste es nicht zu mehreren explosionen kommen, wenn es sich um transportierte sprengmittel handelt?
    Welche Bürgerrechte muss man beschneiden um eine gewalttätige Reaktion zu provozieren? Wir werden es bald wissen.

  2. #32
    Geheimer Sekretär
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    Fragt sich nur, ob es sich um konventionelle Sprengstoffe handelte...
    Ich glaub zwar kaum dass die Züge Atomwaffen transportiert haben, das dürfte wohl doch eine etwas größere Sprengkraft gehabt haben.
    Aber was wenn "normales" nukleares Material transportiert wurde, praktisch eine "schmutzige" Atomexplosion ausgelöst wurde? Würde das die große Sprengkraft erklären?

  3. #33
    Prinz von Jerusalem
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    nein wohl kaum.... atommaterial explodiert nicht einfach so.. es strahlt .. um eine kritische masse zu erzeugen ist einiges an geschick nötig...

    die von dir angesprochen atombomben des kleinen mannes.. die schmutzigen terrorwaffen sind eigentlich nur konventionelle sprengsätze die stark strahlendes material durch die wucht der explosion verteilen sollen...

    ich bin sicher kein sprengstoffexperte... aber es fällt mir schwer mir etwas vorzustellen, dass bei seiner explosion zerstörungen anrichtet, dass man von einem vier kilometerumkreis sprechen kann...
    Welche Bürgerrechte muss man beschneiden um eine gewalttätige Reaktion zu provozieren? Wir werden es bald wissen.

  4. #34
    Geheimer Sekretär
    Themenstarter

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    @forcemagick: Genau das meinte ich ja auch mit der "schmutzigen Atomexplosion". Hm... schade, ich hatte gehofft, mögliche nukleare Beimischungen könnten an der Sprengkraft was ausrichten.
    Also entsteht da "nur" weitflächig verbreitete Strahlung, die Explosion selbst wird kein bißchen stärker?

  5. #35
    Prinz von Jerusalem
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    so ist es... ich weiß nicht wie es mit uranstaub aussieht, ob sich der nicht entzünden kann... ich glaube fast das ist so... ist das nicht eines der probleme oder einer der effekte von uranverstärkter munition, dass sich der entstehende uranstaub entzündet ?.... aber ich denke das wäre inzwischen wohl bekannt....

    schließlich sind ja inzwischen genug leute vorort, die wohl etwas hätten verlauten lassen, wenn da fantastische strahlenwerte herrschen würden...
    Welche Bürgerrechte muss man beschneiden um eine gewalttätige Reaktion zu provozieren? Wir werden es bald wissen.

  6. #36
    Lehrling
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    wittmund.. O_o
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    Naja, im Umkreis von mehreren Kilometern ... gab ja mal n Unglück mit Ammoniumnitrat (entwickelt bei einer Dentonationsgeschwindigkeit von ca. 3200m/s 920Liter Gasförmigen Sauerstoff und Wasser, zum vergleich: C4 ,plastifiziertes Hexogen, hat eine Detonatiosngeschwindigkeit von knapp 8500m/s, wird aber nicht in Tonnen gebraucht) in Toulouse, da sind 50Tonnen explodiert.
    In 80km Entfernung hat man die Explosion noch gespührt. und im Geophysikalischen Institut Straßburg, das alle seismischen Veränderungen überwacht, wurde die Erschütterung mit einem Erdbeben der Stärke 3,4 auf der Richterskala verglichen.
    Von daher ist das mit dem Sprengstoff garnichtmal so unwahrscheinlich. Aber Sprengstoff ist nunmal nicht so empfindlich, pures Ammoniumnitrat kann man nur ab einer Menge von 500gramm Dynamit zünden, und das ist auch nicht sehr empfindlich.
    Und wenn so empfindlicher (Initial-)Sprengstoff (der durch Flamme oder mechanische Einwirkung zur Detonation gebracht wird) befördert wird, dann unter großen Sicherheitsvorkehrungen, und von diesem brauch man nicht viel, da man ihm zum zünden von den unempfindlichen Sprengstoffen benutzt. Initialsprengstoff wird auch nicht im selben Wagon wie der Primärsprengstoff befördert, und er wird auch nicht Kilo oder Tonnenweise befördert.
    Hab gehört das soll gewerblicher Sprengstoff gewesen seien, und die basieren sogut wie immer auf Ammoniumnitrat, weil es so unempfindlich und günstig ist.
    Will damit nicht sagen das es ein Anschlag war, aber wenns Sprengstoff war, dann ist der sicher nicht dadurch explodiert das der Zug kurz an die mit der Leitung in Kontakt gekommen ist.

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